Die Bundeswehr ist fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Die Frauen und Männer, die in ihr dienen oder gedient haben, verdienen unseren Dank, unsere Anerkennung und unseren Respekt. Dieser Dienst für unser Land gehört in die Mitte unserer Gesellschaft.
#NationalerVeteranentag
Macron puts an end to illusions: Europe no longer depends on the United States.
Macron is speaking in a way no European leader has since World War II. No euphemisms, no illusions, no hope in Washington. From now on, France sees the reality: the U.S. may no longer be Europe's ally, Russia is preparing for a new war, and the future of the continent depends on its willingness to fight.
"Peace cannot be Ukraine's capitulation" — these words from Macron are a final nail in the coffin for those who dream of making deals with the Kremlin. The Minsk Agreements proved: Russia cannot be trusted. The only argument Moscow understands is strength. And France is ready to show it.
Next week, Paris will gather military leaders from countries ready to guarantee peace in Ukraine — not with papers and negotiations, but with actual forces on the ground. Europe is no longer toothless.
This is not just about Ukraine. It’s about a new world order. France has officially brought up nuclear deterrence for the entire continent. Macron is clearly hinting: if Trump’s America abandons Europe, the French nuclear shield will remain. This is unprecedented in modern history.
But the most interesting part is yet to come. While Macron prepares the army, another heavyweight is rising in Berlin — Friedrich Merz, the new Chancellor of Germany. Tough, cold, direct. For the first time in decades, Europe has a tandem of leaders who will not hide behind America’s back.
Merz came to power just as Trump’s U.S. no longer wants to hold Europe’s hand. And he understands this. “Europe must become independent from America” — this is not just a phrase, it’s a new strategy. He wants to shift the decision-making center in the EU. Paris, Berlin, Warsaw, London — this is now the core of the new order.
Europe will no longer be a continent afraid of its own shadow. It is arming itself, investing in its own security, and preparing for any scenario. And Ukraine in this process is not an object — it is a key ally.
The old world, where Europe needed Washington’s permission to act, is over.
A new era begins. And in this era, Ukraine is one of those who sets the rules.
Zu den 551 Fragen der CDU an 15 NGOs: Ich halte es für absolut richtig und wichtig, hier für mehr Transparenz zu sorgen – das ist nur fair!
Der Staat verlangt von uns Bürgerinnen und Bürgern höchste Präzision bei der Offenlegung unserer Finanzen. Deshalb finde ich, dass wir als Steuerzahler auch das Recht haben zu erfahren, wofür unser Geld verwendet wird.
Ich hoffe, dass dies erst der Anfang und nicht das Ende eines umfassenderen Transparenzprozesses ist. Nur mit vollständiger Einsicht können wir fundiert entscheiden, ob solche NGOs weiterhin unterstützt werden sollten – und mein Bauchgefühl sagt mir bereits einiges dazu.
Richtig starker Kommentar von @ulfposh.
Macht kaputt, was euch kaputt macht!
➡ NGO-Filz in Deutschland: Ein bundesrepublikanisches NGO-Ökosystem hat sich etabliert – finanziert mit Steuergeldern, verfilzt mit Parteien, als verlängerter Arm linksgrüner Politik.
➡ Union stellt Fragen: Mit 551 Nachfragen rückt die CDU das „Zivilgesellschafts“-Netzwerk ins Licht – von Greenpeace über Correctiv bis zur Amadeu-Antonio-Stiftung.
➡ Kulturkampf mit Steuergeld: NGOs dominieren gesellschaftliche Debatten, definieren, was sagbar ist, und betreiben linksgrüne Politik unter dem Deckmantel der „Gemeinnützigkeit“.
➡ Ende des Selbstbedienungsladens? Wenn NGOs wirklich „zivilgesellschaftlich“ sind, sollten sie sich am Markt beweisen – ohne Steuergeld.
➡ Zeit für Defunding: Wer sich vom Staat finanzieren lässt, ist keine Zivilgesellschaft. Schluss mit dem staatlich finanzierten Aktivismus!
Poschardt bringt es auf den Punkt: Dieses NGO-Ökosystem gehört offengelegt – und beendet.
Heute vor genau drei Jahren begann Hannas Albtraum.
In meinem B2-Deutschkurs unterrichte ich eine junge Frau aus der Ukraine. Sie kommt aus Butscha. Sie war dort, als die russischen Truppen einmarschierten. Lange hatte ich mich nicht gewagt, sie zu drängen, mir ihre Geschichte zu erzählen, obwohl ich wusste, aus welchem Ort sie kommt. Ich hatte nur einmal vorsichtig gefragt.
Doch jetzt, als der Jahrestag näher rückte, wollte sie mir von sich aus davon erzählen, damit die Welt davon erfährt. Ihre Geschichte ist eine von Tausenden, aber sie ist auch einzigartig. Ich nenne meine Schülerin Hanna.
Drei Jahre Butscha: Hannas Geschichte
Am Abend des 23. Februar 2022 verbringt Hanna einen unbeschwerten Abend mit ihrem Freund in Ukrajinka, einer Stadt nahe Kyjiw. Obwohl in den Nachrichten von einem möglichen Krieg die Rede ist, erscheint ihr das absurd. "Kann so etwas wirklich passieren? Wir sind im 21. Jahrhundert. Russland wird doch solch ein großes Land mitten in Europa nicht angreifen."
Doch am frühen Morgen des 24. Februar reißt sie eine Nachricht aus dem Schlaf, sie kommt von ihrer Freundin Nastya: „Der Krieg hat begonnen.“ Ihr Herz rast, als sie auf das Telefon starrt. Draußen herrscht bereits das Chaos.
Hanna hat nur einen Gedanken. „Ich muss nach Butscha.“Ihre Mutter lebt dort. Sie sieht die Panik in den Augen der Menschen in der U-Bahn, in den überfüllten Straßen. „Alle wollten zum Bahnhof. Ich war eine der wenigen, die in die andere Richtung fuhren.“
Die ansonsten kurze Fahrt wurde zu einer Zerreißprobe für ihre Nerven. „An normalen Tagen dauert die Fahrt von Kyjiw nach Butscha 25-40 Minuten, aber ich war mehr als 2 Stunden unterwegs. Die Straßen waren mit Autos verstopft.“
In Butscha angekommen, ist die Angst greifbar. In Gostomel, nur sechs Kilometer entfernt, sollen bereits russische Truppen gelandet sein. Und dann beginnt Hannas Albtraum.
Mit ihrer Mutter und den Nachbarn flüchtet sie sofort in den Keller ihres Wohnhauses in der Neuen Chaussee 17. Eigentlich ein Fitnessraum. Das Haus befindet sich direkt hinter der Kirche des Heiligen Apostels Andreas des Erstberufenen und Allerheiligen. Die Kirche mit den goldenen Türmen wird später Ort eines Massengrabs.
📷: Die Kirche und Hanna mit einer Freundin im Keller. 1/x
„Ich frage diejenigen, die in den letzten Wochen bei den Demos gegen rechts dabei waren: Wo waren Sie, als von ganz links und von ganz rechts Fahnen verbrannt wurden, Menschen malträtiert wurden, ermordet wurden, jüdische Fahnen verbrannt wurden, Flaggen gezeigt wurden von der Hamas und von Terrororganisationen. Wo war denn da der Aufstand der Anständigen in Deutschland?" @_FriedrichMerz in Oberhausen.
Es gibt kaum jemand in Deutschland, der sich besser für unsere außenpolitischen und verteidigungspolitischen Interessen einsetzt wie Roderich Kiesewetter. Die CDU sollte stolz sein, ihn zu haben.
Meine Stimme geht morgen an Roderich Kiesewetter!
9/ Mit nicht-trivialer Wahrscheinlichkeit stehen wir am Beginn einer weltweiten Welle der Autokratisierung. Auch, weil die Rechtspopulisten einen hochwirksamen Informationskrieg gegen Demokratie führen. Wie dieser funktioniert, erklärt der Fox-News-Journalist Jesse Watters.
4/ Mit einem Zitat, das Napoleon zugeschrieben wird, hat Trump verkündet, dass alles, was er macht, legal sei ("Wer sein Land rettet, kann nicht gegen Gesetze verstossen"). Der Personenkult um Trump und Musk übertrifft sogar jenen um Xi Jinping.