Nein, Spahn ist *nicht* die Zielscheibe der Grünen wegen seiner Homosexualität (die Grünen haben *für* die Ehe für alle gestimmt, die Union mehrheitlich dagegen), sondern wegen Doppelmoral (Leihmutterschaft), Korruptionsverdacht (Masken, Villa), Anbiederung an MAGA/ Thiel/ AfD
19 July 1934 | German Jewish girl, Alice Kozower, was born in Berlin.
In January 1943 she was deported to #Theresienstadt ghetto from where on 12 October 1944 she was deported to #Auschwitz. She was murdered in a gas chamber after arrival selection.
Spahn & sein Mann sind beide in der amerikanischen Geburtsurkunde ihres Kindes eingetragen. Wäre es in 🇩🇪 geboren, müsste Spahn ein Stiefkindadoptionsverfahren mit Hausbesuch vom Jugendamt durchlaufen. Die CDU hält seit Jahren an dieser Regelung fest. Er hat nichts dagegen getan!
What looked like the start of a classic baseball brawl turned into something much steamier.
During the Portland Pickles' "Heated Riv-Dill-ry Night" celebrating HBO's hit gay romance ‘Heated Rivalry', a pitcher and batter appeared ready to throw down before surprising the crowd with a full-on make-out session set to t.A.T.u.'s ‘All the Things She Said'.
Leipzig wie Liebe. 🌈💛
Manche Geschichten schreibt das Leben selbst:
2024 machte Alex Tobias auf dem CSD-Truck der #LeipzigerGruppe einen Heiratsantrag – vor tausenden Menschen. 2 Jahre später geben sich die beiden in Leipzig das Ja-Wort. Und zum CSD 2026 schließt sich der
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Na, ihr Fragenden und ihr, die Antworten lieber an Taten als an Ausreden messen.
Es gibt Interviews, nach denen bleibt weniger das Gesagte hängen als das, was eben nicht gesagt wurde.
Friedrich Merz wurde mit einer einfachen Frage konfrontiert. Nicht nach der Opposition. Nicht nach den Medien. Nicht nach der allgemeinen Stimmung im Land. Sondern nach sich selbst.
Warum vertrauen ihm so wenige Menschen?
Die Journalistin nannte dabei konkrete Beispiele. Seine Aussagen über Arbeitnehmer. Seine Forderungen nach strengeren Regeln bei Krankschreibungen. Seine Bemerkungen zum Stadtbild, die viele Menschen mit Migrationsgeschichte als verletzend empfanden.
Man hätte erwarten können, dass ein Kanzler zumindest einen Moment innehält.
Vielleicht mit einem Satz wie:
“Ich verstehe, dass manche Menschen meine Aussagen so empfunden haben.”
Oder:
“Wenn meine Worte Menschen verletzt haben, war das nicht meine Absicht.”
Nichts davon.
Stattdessen erklärt Friedrich Merz, dass ihm viele Menschen zustimmen würden. Dass diese Zustimmung in den Medien zu selten vorkomme. Dass er niemanden persönlich als faul bezeichnet habe.
Das Problem ist nur: Genau das war gar nicht die eigentliche Frage.
Es ging nicht um seine Absicht.
Es ging um die Wirkung.
Politik besteht nicht nur aus dem, was man sagen wollte. Politik besteht auch aus dem, was bei den Menschen ankommt.
Und genau dort beginnt der eigentliche Widerspruch.
Das aktuelle Politbarometer zeichnet ein deutliches Bild. Nur 27 Prozent sind mit der Arbeit des Bundeskanzlers zufrieden, 70 Prozent sind unzufrieden. 68 Prozent bewerten die Arbeit der Bundesregierung negativ. 63 Prozent halten den eingeschlagenen Reformkurs für den falschen Weg. 81 Prozent empfinden die geplanten Belastungen als ungerecht verteilt.
Das sind keine einzelnen kritischen Stimmen.
Das sind repräsentative Umfragewerte.
Natürlich kann es sein, dass viele Menschen einzelnen Aussagen von Friedrich Merz zustimmen. Beides kann gleichzeitig wahr sein. Zustimmung zu einzelnen Sätzen und Ablehnung der gesamten Regierungsarbeit schließen sich nicht aus.
Genau deshalb wirkt seine Antwort so bemerkenswert.
Die Zustimmung führt er als Beleg dafür an, dass seine Position richtig sei.
Die breite Ablehnung seiner Regierung erklärt er dagegen mit einer einseitigen Berichterstattung oder damit, dass die Medien vor allem seine Kritiker zeigen.
Genau an dieser Stelle drängt sich eine Frage auf:
Hat dieser Kanzler verstanden, warum ihm so viele Menschen das Vertrauen entziehen?
Oder hält er sich vor allem für missverstanden?
Denn in dem gesamten Gespräch sucht Friedrich Merz nicht einmal nach einem eigenen Anteil an diesem Vertrauensverlust.
Keine erkennbare Selbstkritik.
Keine erkennbare Selbstreflexion.
Kein Satz darüber, was er vielleicht anders machen müsste.
Stattdessen erklärt er, warum seine Aussagen richtig gewesen seien.
Warum andere sie falsch dargestellt hätten.
Und warum viele ihm eigentlich zustimmen würden.
Das wirkt wie ein Kanzler, der die Realität nicht vollständig ausblendet, sie aber sehr selektiv wahrnimmt.
Zustimmung bestätigt ihn.
Kritik erklärt er.
Schlechte Umfragewerte werden nicht zum Anlass, die eigene Politik oder den eigenen Stil zu hinterfragen, sondern vor allem dazu, die öffentliche Wahrnehmung zu kritisieren.
Ein Regierungschef muss nicht jede Kritik übernehmen.
Aber er sollte erkennen, wenn aus einzelnen kritischen Stimmen eine breite gesellschaftliche Stimmung geworden ist.
Genau das zeigen die aktuellen Zahlen.
Und genau dieser Lerneffekt ist in diesem Interview nicht zu erkennen.
Vielleicht liegt genau darin das eigentliche Problem dieser Bundesregierung.
Nicht darin, dass sie kritisiert wird.
Sondern darin, dass sie Kritik offenbar nur selten als Anlass versteht, sich selbst zu hinterfragen.
Bleibt freundlich, bleibt kritisch und verliert nicht den Humor.
https://t.co/HFwavdHFcl
LA FEMME NIKITA spawned a US remake, a US TV series, and numerous rip off films and TV shows around the world.
But the original 1990 Luc Besson original, nothing comes close.
As of 4.00pm today the candidates were confirmed, and the race for the Clacton by-election is officially on between @CountBinface & @Nigel_Farage. Here's our parody of "Englishman in New York" by #Sting - titled "Garbage Can Who Can Talk" - to reflect on the challenger 🎶🚀
#noAI
Im neuen Spielfilm "Hijamat" bringt ein junger schwuler Muslim bringt mit seinem Coming-out das Weltbild seiner religiösen Familie in Berlin ins Wanken. Zum Cast gehören u.a. Kida Khodr Ramadan, Nastassja Kinski und Moritz Bleibtreu https://t.co/hSCsMQ7Wg6
Unter dem Motto "Demokratie braucht keine Alternative" beteiligten sich am Samstag Tausende Menschen an der CSD-Demonstration in Frankfurt am Main – auch der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU) schaute vorbei https://t.co/MJbzleaHA1
"Ein Mann, der sich immer für größer gehalten hat als alle um ihn rum. Einer, der immer glaubte es stehe ihm das zu, was sonst niemandem zusteht, hat jetzt den einen Schritt zu weit gemacht"
On point Florian Schröder👇
https://t.co/6csDixqRIe
19 July 1896 | A Polish woman, Irena Szczuka, was born in Antonin.
In #Auschwitz from 27 July 1942.
No. 12004
She perished in the camp on 23 October 1943.
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Women at Auschwitz:
📖 Lesson: https://t.co/79j62xuV1E
🎧 Podcast: https://t.co/znkoN8Gwpp
Alisha Mendgen räumt im Presseclub mit Spahns Opfermythos auf: Er ist nicht über eine „böse Kampagne“ gestürzt, sondern darüber, dass ausgerechnet der Law-and-Order-Hardliner das deutsche Rechtssystem umgangen hat.
„Das hat nichts damit zu tun, dass er schwul ist.“