Bundesverband Logistik & Verkehr - BLV-pro e.V.:
Scharfer Protest von BLV-pro
"Als Berufsverband BLV-pro verurteilen wir das Video von Jan Böhmermann aufs Schärfste. Die Darstellung eines DDR-Mopedfahrers als Persiflage des AfD-Politikers Siegmund auf dessen Simson, der von einem Lkw-Fahrer und dessen Lkw mehrfach überrollt wird, erweckt den erschreckenden Eindruck, dass diesem Politiker der Tod gewünscht oder zumindest billigend in Kauf genommen wird.
Das ist keine mutige Satire, sondern eine menschenverachtende Instrumentalisierung unseres Berufs.
Hunderttausende Lkw-Fahrerinnen und Lkw-Fahrer leisten täglich unverzichtbare Arbeit. Sie verdienen Respekt – keine pauschale Darstellung als gewissenlose Gewalttäter.
Hier wird ein ehrbarer Berufsstand für billige Provokation missbraucht und öffentlich verunglimpft.
Angesichts des tragischen Todes von vier jungen Mopedfahrern ist dieses Video besonders pietätlos und geschmacklos.
Eine solche Tragödie für billige Unterhaltung auszuschlachten, ist unverantwortlich und für uns nicht hinnehmbar.
Dass dieser Beitrag zudem aus öffentlich-rechtlichen Geldern finanziert wird, ist ein Skandal.
Bürgerinnen und Bürger dürfen erwarten, dass ihre Beiträge verantwortungsvoll eingesetzt werden – nicht für die Verhöhnung von Berufsgruppen und die respektlose Darstellung tragischer Ereignisse.
BLV-pro prüft deshalb, rechtliche Schritte einzuleiten und Anzeige zu erstatten.
Wir fordern eine öffentliche Erklärung, eine klare Distanzierung von dieser Darstellung und Respekt gegenüber allen Lkw-Fahrerinnen und Lkw-Fahrern."
Ein muslimischer Junge verweigert einer Kampfrichterin den Handschlag, weil sie eine Frau ist.
Männer mit dieser Einstellung gegenüber Frauen haben wir millionenfach nach Europa gelassen.
Westliche Aufklärung und Frauenemanzipation in 10 Jahren die Toilette hinuntergespült.
Man kann kaum in Worte fassen, wie ekelhaft, diffamierend, respektlos und unterirdisch der Umgang mit der Polizei in den vergangenen drei Jahren war.
Es geht hier nicht um Palästina oder Gaza. Es geht um den systematischen und konsequenten Abbau rechtsstaatlicher Prinzipien und den schwindenden Respekt vor denen, die unseren Rechtsstaat schützen.
Mein tiefster Respekt gilt jedem einzelnen Polizisten, der sich das in Berlin Tag für Tag antut und trotzdem weiter seinen Dienst verrichtet. Eine Gesellschaft, die ihre Polizei verachtet, darf sich nicht wundern, wenn sie irgendwann den Schutz verliert, den sie für selbstverständlich hält.
Mit ungewöhnlicher Schärfe hat sich Hape Kerkeling für ein Verbot der AfD ausgesprochen und dabei auch vor einer vermeintlichen Gefahr für Juden, Homosexuelle und andere Minderheiten gewarnt. Der Schriftsteller Frank W. Haubold widerspricht ihm in einem offenen Brief entschieden – und fragt, ob hinter dem vielbeschworenen „Kampf gegen rechts“ tatsächlich nur die Sorge um die Demokratie steht oder nicht auch handfeste Interessen an Macht, Geld und gesellschaftlicher Deutungshoheit.
Hier sein Brief im Wortlaut.
Sehr geehrter Herr Kerkeling,
Ihre vehemente Forderung nach einem AfD-Verbotsverfahren hat mich nachdenklich gemacht und befremdet, nicht wegen der Forderung selbst, sondern wegen der Art, wie Sie sie vorgebracht haben.
Jemand, der mit sich selbst im Reinen ist, unterstellt Andersdenkende keinen Faschismus, was zudem den Verdacht historischer Unkenntnis weckt. Und er glättet auch nicht die eigene Familiengeschichte, um sich als moralische Instanz und Sprecher der NS-Verfolgten zu präsentieren (oder worin liegt sonst Ihre Expertise zum Thema Parteienverbot?)
Ihr Großvater war ein vom NS-Regime verfolgter Kommunist, hatte aber auch eine ausgeprägte kriminelle Karriere (Verurteilung wegen Bandendiebstahls). Dass Sie in Ihren öffentlichen Darstellungen nur den politischen Widerstand erwähnen, mag aus Ihrer Sicht nachvollziehbar sein, schwächt aber Ihre Position, wenn Sie sich als moralische Instanz inszenieren, während Sie die unbequemen Teile der Familiengeschichte ausblenden.
Aber das ist nur eine Facette der Fragwürdigkeit Ihres politischen Engagements. Im Kern behaupten Sie, die AfD sei so eine Art Wiedergängerin der NSDAP und damit eine Gefahr für die Demokratie in der Bundesrepublik, daher müsse sie verboten werden. Ernstzunehmende Belege für diese Behauptung können Sie nicht vorbringen, dennoch werden Sie insbesondere aus den Reihen von Politik, Kultur, Medien und NGOs bejubelt.
Das schmeichelt sicherlich Ihrem Ego, nur sollten sie sich irgendwann die Frage stellen, ob diese Begeisterung tatsächlich Ihrer Person gilt oder ob man Sie nur benutzt. Tatsächlich haben nicht wenige aus der Schar der Jubler begründete Sorgen wegen des Aufstiegs der AfD, nur eben nicht um die Demokratie, sondern um die eigenen Pfründen. Das sind u. a. hochdotierte Abgeordnetenmandate mit Mitarbeiterstellen für den Freundeskreis, weit überzogene Gehälter im ÖRR mit Auftragsgarantie für gute Freunde, der Geldsegen aus Steuermitteln für dubiose NGOs und ja, geehrter Herr Kerkeling, auch die Filmförderung, die ihren letzten Schlämmer-Film mit 2,9 Millionen Euro bedachte. Das Publikumsinteresse war dagegen mit 650.000 Zuschauern eher mäßig. Dafür hätte man besser eine Schule renovieren sollen…
Sie alle haben etwas zu verlieren, Macht, Geld, Privilegien und Deutungshoheit, das erklärt ihren Hass auf die AfD, der wenig bis nichts mit Sorgen um das Gemeinwohl zu tun hat.
Menschen dagegen, die dieses Land mit wertschöpfender Tätigkeit am Laufen halten, dürften die Begeisterung über Ihre markigen Worte kaum teilen.
Ich erspare mir, auf die teils unsäglichen NS-Vergleiche („Buchenwald“) einzugehen, mit denen Sie Ihre Verbotsforderungen „begründen“. Dergleichen ist zu geschichtsfern und schäbig, um sich ernsthaft damit zu beschäftigen, und gleichzeitig eine gefährliche Verharmlosung des NS-Regimes.
Nur soviel: Die Menschen wählen die AfD nicht, weil sie Hitler wiederhaben wollen, sondern weil die etablierten Parteien unser Land auf allen Ebenen heruntergewirtschaftet haben, wirtschaftlich, sozial, innen- und außenpolitisch.
Diese Bürger möchten bei der nächsten Infektionswelle nicht medizinisch sinnlos zuhause eingesperrt werden wie zu Coronazeiten, sie möchten keine Polizeibesuche, wenn sie Politiker verspotten, sie möchten keine Dauergäste finanzieren, derentwegen sich Frauen und Mädchen nachts nicht mehr auf die Straße trauen können, sie möchten den billionenteuren Wahnwitz der „Energiewende“ nicht weiter finanzieren und sie möchten sich auch nicht von Politikern als „Vulgärdemokraten“ beschimpfen lassen.
Noch ein Wort zu Ihrer Behauptung, die AfD sei eine Gefahr für Juden, Queere und Muslime. Die Realität sieht anders aus: Die dokumentierten Übergriffe auf Juden und Homosexuelle in Berlin gehen überwiegend von einer anderen Klientel aus — das belegen die Polizeistatistiken. Oder sind Sie wegen militanter AfDler aus Berlin weggezogen? Und was die angebliche Gefahr für Muslime angeht, verweise ich auf dieselben statistischen Auswertungen.
Wenn die Demokratie in diesem Land tatsächlich in Gefahr ist, dann nicht durch die AfD und ihre Wähler, sondern durch jene, die sie durch Einschränkung von Bürgerrechten, Socialmedia-Überwachung, de facto-Sprechverbote und Wahlrechtsverweigerungen beschädigen, um ihren Platz an den Futtertrögen nicht zu verlieren. Ob Sie dazugehören, überlasse ich Ihrem eigenen Urteil.
Das Wohlwollen der Regierenden und der meisten Medien ist Ihnen jedenfalls sicher — dafür kann Ihre Argumentation gar nicht platt und demagogisch genug sein. Einige sehen Sie schon als künftigen Bundespräsidenten. In normalen Zeiten wäre das ein Schenkelklopfer gewesen, aber inzwischen ist in diesem Land alles möglich. Die Messlatte liegt nach den letzten beiden Amtsinhabern ohnehin nur noch auf Kniehöhe.
Vermutlich genießen Sie es, endlich wieder im Mittelpunkt zu stehen, und vielleicht sehen Sie sich inzwischen sogar selbst als moralische Instanz — aber die Achtung vieler Menschen, auch jener, die Ihr komödiantisches Talent schätzen, haben Sie unwiderruflich verloren.
Mit freundlichen Grüßen
Frank W. Haubold
Am 07. Oktober starb meine Sympathie für die Palästinenser. Nach dem unvorstellbaren barbarischen Akt gegen Frauen, Männer, Kinder und Babys haben sie für immer jegliches Anrecht auf mein Mitgefühl verloren. Wer Abschlachten, Vergewaltigen und Entführen feiert und tanzt, hat seine Maske endgültig fallen gelassen.
Nie wieder ist jetzt. #NeverForget #7Okt
Offener Brief des Unternehmers Andreas Herb an Lars Klingbeil 👇
✉️ Sehr geehrter Herr Klingbeil,
ich schreibe Ihnen nicht als außenstehender Beobachter, sondern als jemand, der seit 33 Jahren Unternehmer in Deutschland ist. Seit mehr als drei Jahrzehnten trage ich unternehmerische Verantwortung, zahle hier Steuern und Abgaben, investiere und schaffe Arbeitsplätze.
Heute beziehen über 300 Familien durch unser Unternehmen ihr Einkommen. Hinter jedem dieser Arbeitsplätze stehen Menschen, Familien, Verpflichtungen und Existenzen.
Gerade deshalb kann ich diese Art der Finanzpolitik zunehmend nicht mehr ertragen.
Als Unternehmer bin ich jeden Tag gezwungen, mit den vorhandenen Mitteln auszukommen. Wenn Kosten steigen oder Einnahmen fehlen, kann ich nicht einfach meinen Kunden eine neue „Sonderabgabe“ präsentieren. Ich muss priorisieren, effizienter werden, Investitionen hinterfragen, Strukturen verändern und notfalls schmerzhafte Einsparungen vornehmen.
Beim Staat hingegen entsteht zunehmend ein völlig anderer Eindruck: Wenn das Geld nicht reicht, wird nicht zuerst konsequent gespart – es wird geschöpft.
Und wenn eine weitere Steuer oder Abgabe politisch schwer vermittelbar ist, findet sich offenbar immer wieder ein wohlklingender Deckmantel: Gesundheit, Umwelt, Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung. Das Ergebnis bleibt dasselbe: Bürger und Unternehmen sollen erneut bezahlen.
Auf mich wirkt diese Vorgehensweise inzwischen hilflos und verzweifelt. Wo bleibt dieselbe Kreativität beim Sparen? Wo ist der Ehrgeiz, staatliche Strukturen zu verschlanken? Wo ist der Konsequenz bei der Überprüfung neuer Stellen, freiwilliger internationaler Leistungen, europäischer Ausgaben, des Bürgergeldes und anderer großer Ausgabenblöcke?
Unternehmer, Arbeitnehmer und Steuerzahler sind keine unerschöpfliche Quelle, aus der sich der Staat nach Belieben bedienen kann. Unternehmen müssen das Geld, das verteilt werden soll, zunächst einmal erwirtschaften. Und sie müssen gleichzeitig wettbewerbsfähig bleiben, investieren können und die Arbeitsplätze sichern, von denen Hunderttausende Familien in Deutschland leben.
Nach 33 Jahren Unternehmertum habe ich viele politische Entscheidungen und Belastungen mitgetragen. Aber irgendwann ist ein Punkt erreicht, an dem man erwarten darf, dass der Staat nicht reflexartig nach neuen Einnahmen sucht, sondern endlich mit derselben Konsequenz seine eigenen Ausgaben hinterfragt, die er von jedem Unternehmen und jedem privaten Haushalt selbstverständlich verlangt.
Deshalb meine konkrete Aufforderung an Sie: Legen Sie einen nachvollziehbaren Sparplan vor. Sagen Sie konkret, welche Ausgaben Sie reduzieren, welche Strukturen Sie verschlanken, auf welche neuen Stellen und Programme Sie verzichten und welche Einsparsumme Sie innerhalb der kommenden Jahre erreichen wollen.
Bevor Sie über die nächste Steuer, Abgabe oder vermeintlich gut gemeinte Lenkungsabgabe sprechen, beantworten Sie bitte eine sehr einfache Frage: Wo sparen Sie selbst – in welcher Höhe und bis wann?
Denn eines kann auf Dauer nicht die Antwort sein: immer weiter schöpfen bei denen, die arbeiten, investieren, Arbeitsplätze schaffen und dieses Land seit Jahrzehnten finanzieren.
Gezeichnet
Andreas W. Herb
#Haushalt #Klingbeil #Sparplan
Quelle: andreaswherb @ insta
Morgen☕
Ich korrigiere.. nie in der Geschichte unseres Landes hatten wir einen Bundespräsidenten, der so gehetzt und das Volk so gespalten hat wie #Steinmeier. Ausgerechnet er nannte Trump einen Hassprediger. Schlimmster Bundespräsident ever, was für ein Unsympath..
Ernstgemeinte Frage: Wie soll sich hier mit solchen Leuten jemals etwas ändern?
Da bezeichnet Anna Lehmann von der TAZ die Debatte um die Migration als Bullshit-Debatte, die an den eigentlichen Problemen vorbeiginge.
Wie soll man mit solchen Leuten hier jemals an einem Strang ziehen?
Die Migration ist das größte Problem in diesem Land. Sie hat dieses Land zerrissen und die AfD groß gemacht. Sie ist aber noch viel mehr. Sie ist DIE existenzielle Frage für das freiheitliche Europa. Stoppen wir diese Migration nicht und machen sie in weiten Teilen rückgängig, wird Europa ein islamischer Kontinent mit all seinen Konsequenzen.
Und solche Leute sehen nicht einmal ein bisschen das Problem.
Das ist so zum Haare raufen. Man fasst es einfach nicht mehr.
#lanz
NIEMALS VERGESSEN!
Trauerwache Frankfurt/M
Hinter jedem Bild steht ein Mensch, ein Leben, eine Familie, für die nichts mehr so ist, wie es einmal war.
Hunderte Kinder, junge Menschen, Eltern, Geschwister, Großeltern, die nie wieder nach Hause kamen. 💔
Ich bin selbst fassungslos, denn die Hardcore-Antisemiten stecken in der Linken, BSW, Grünen, SPD.
Ich habe noch nie einen AfDler gesehen, der bei einer Palästina-Demo war, bei der man den Tod Israels forderte, gegen Juden hetzte und Israel vernichten wollte. Linke, BSWler, Grüne und SPDler schon.
Aber ja, der Zentralrat hängt am Geldsäckel der Regierung und sagt nicht wie die "Queer"-Community, wo der Feind steht.