Heute, am Dreikönigstag, bietet es sich an, in die Runde zu fragen, wie das Wort *König* ausgesprochen wird. Im AdA (https://t.co/LCAJ4b4ZTr) steht dazu, dass es „eine Nord-Süd-Verteilung in ein Gebiet mit -ch- und ein Gebiet mit -k-Aussprache“ gibt. Und wie ist es mit *Tag*?
@VariantenGra Für die Schweiz findet man im @CH_Idiotikon (Bd. 3, Sp. 326) z.B. Chünig, Chönig, Chüng(g) oder Chöng. Implizit mitgemeint sind überdies Varianten mit Entrundung, also Chinig (< Chünig). 👑
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@VariantenGra Was der Kartentitel (im Gegensatz zum entsprechenden AdA-Artikel selbst) nicht preisgibt: Die Karte bezieht sich nur auf die Aussprache der Endung. Anlaut und Vokal können regio-/dialektal natürlich ebenfalls variieren. 😊
🇨🇭«Salut, técolle!»
Mathieu Avanzi, dialectologue: «L’identité romande existe si l’on se donne la peine de la chercher»
🗣️ @MathieuAvanzi@UniNeuchatel
✍️ @Alexanstein https://t.co/QyAWitsL73
Zu den Festtagen gehört für viele ein leckeres #Fondue! 🫕 Doch wie nennt man eigentlich die angebrannte Käsekruste am Boden des Caquelons?
Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich das Projekt von @sdatsbern
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@snf_ch#schweiz#dialekt
Heute beginnt die Weihnachtszeit und viele werden Geschenke bekommen - vom Christkind oder vom Weihnachtsmann. Wer vom Weihnachtsmann beschenkt wird, wird eher im Norden und Osten des deutschsprachigen Raums wohnen. Das Christkind kommt im Süden. Wo auch immer: Frohe Weihnachten!
Dass Wörter des Deutschen Einzug in andere Sprache halten, ist bekannt. Meist hat man aber nur das Englische (z. B. the kindergarten) oder Französische (z. B. la weltanschauung) im Blick. Hier eine Karte, die den Blick etwas weiter in die Ferne richtet. https://t.co/qMjLs4Pzku
*genau* wird so oft als Hörersignal verwendet, dass man ein anderes Wort braucht, wenn man explizit zustimmen will: *absolut*. Hier aber geht es um das Powerpoint-Genau, das man auch in Sprachnachrichten und anderen monologischen Sequenzen hört. Man sagt zu sich selbst: *genau*.
@phillipstroebel @uzh_ds @UZH_ch Dafür bin ich erst jetzt auf deinen Tweet gestoßen! Danke für die netten Worte zu Projekt¹ und Visualisierung²! 🥳
¹ Mehr über den SADS (inkl. Link zum Open-Access-Buch) gibts hier: https://t.co/c3b27FpSYT
² Dank geht ans Team von LiRI (@UZH_LiZZ, @UZH_ch)
'Jatte' en andere woorden voor 'kopje (koffie)' in het dialect. Lees de nieuwe aflevering van #uitdestreek!
#streektaal#koffie @taalpost
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New morphology paper from Herce, @Hatorada@johnbasil @BalthasarBickel; we combine typological and experimental methods to reveal important evidence for "similarity based structure". Semantic similarity drives paradigmatic patterns.
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Just published "Language contact: Bridging the gap between individual interactions and areal patterns" edited by Rik van Gijn, Hanna Ruch, Max Wahlström & Anja Hasse #openaccess#lv https://t.co/5CZBg9lUd1
Weber oder Wäber, Bertschi oder Bärtschi? So verteilen sich die Schreibungen mit <e> und <ä> für pg. *ë.
#Familiennamen#FDS#Onomastik@FDSbern
Scherrer oder Schärrer, Weber oder Wäber? Im neuen #Namen|thema des Monats nimmt Martina Heer die Schreibung von germ. *ë als <e> bzw. <ä> in den Schweizer #Familiennamen in den Blick. #onomastics
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@AndreasSchatti@VariantenGra@FDSbern Wie stark der Vokal tatsächlich reduziert ist, also zu [ə] (Schwa) neigt, ist je nach Dialekt und Person verschieden. Es handelt sich um eine vokalisierte Variante von -r/-er, ganz ähnlich wie im deutschländischen Standarddeutschen, wo -r/-er wie [ɐ] klingt, ein reduziertes [a].
@jussitussi1 @VariantenGra Selbst benutze ich auch noch „rällu“ oder „rätschu“. Mein Eindruck ist, dass diese semantisch breiter sind, also je nach Situation sowohl „hängertu“ oder „hächlu“ bedeuten können. Könnte jedoch auch innerhalb des Oberwallis regional unterschiedlich sein. 🤔
#OTD 167 years ago, Friedrich Kluge (1856-1926) was born 🤩 Indo-Europeanist and lexicographer. He formulated the (now controversial) Kluge’s Law for Proto-Germanic. His magnum opus is the (still used) Etymological Dictionary of the German language.
#LinguisticBirthdays#Histlx