Es sind hier doch nicht die „Krisentendenzen des Kapitalismus“ die „zu wiederkehrenden Preisstürzen und wegbrechenden Profiten“ führen, sondern die Entscheidung der KP, diesen Preiskampf zu entfesseln nachdem das Kapital international konkurrenzfähig ist.
„ökonomischen Grenzen des chinesischen Dekarbonisierungsstaates“ als Begriff für Spotmärkte deren Implementierung ein paar Zeilen darüber doch explizit politische Entscheidungen der KP benannt werden wurden geht, dann doch sehr an der Sache vorbei.
In China wird ein positives Beispiel für die staatlich gesteuerte Energiewende gesehen. Doch auch dieses Modell stößt an seine Grenzen.
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Das einen zu jedem Punkt nur einfällt zu fragen, was das für ein Subjekt sei oder die Abstraktion zu bemängeln, zeigt eigentlich nur die mangelnde Fähigkeit sich auf einen Gedanken einzulassen der nicht im eigenen duktus formuliert ist.
Diese Formate a la ich habe das Buch nicht gelesen, kenne die Person nicht, aber nehme sie als Vorlage die Überlegenheit meiner eigenen Theorie zu demonstrieren sind wirklich peak unangenehm.
Zum Jahresende treffen sich Melanie und Marek, um in die philosophischen Abstraktionshöhen des postliberalen Antifaschismus aufzusteigen.
Heute um 20:00 hier: https://t.co/q4mxNsMtuJ Einschalten!