@hans_denkt@Martiprime Möglich, aber muss nicht sein. Der Verwaltung geht es vermutlich nur darum, keinen Präzedenzfall zu schaffen, wenn sie schon den alten Vertrag nicht kündigen kann: Denn wenn die nächsten Mieter die Wohnung tauschen möchten, könnten sie dasselbe verlangen. Das ginge ins Geld.🤬
Javier Milei: “I thought being on the left was a mental problem. The empirical evidence is so overwhelming that it never worked anywhere, and they refused to accept it.”
“But what I discovered is that being on the left is a disease of the soul. The left is built on envy, hatred, resentment, and unequal treatment under the law. They are very violent, and since they have no way or arguments to answer, they go for physical violence.”
"Mit der Aktion setzt die liberale Bewegung ein sichtbares Zeichen für die Verantwortung von Vätern in der Kinderbetreuung."
Damit setzt die Aktion Libero höchstens (wieder mal!) ein Zeichen für ihre nutzlose Tugendbolderei. Die Väter, die ihre Verantwortung nicht wahrnehmen, fühlen sich durch sowas ganz sicher nicht angesprochen.
Die verloren gegangene Nuance: Warum Sorgfalt keine Feindseligkeit ist
Vom Wert der Zwischentöne und dem Recht, Fragen zu stellen ...
Draussen vor der Tür brennt ein gefährliches Signal. Eine lautstarke Kundgebung belagert bereits zwei Stunden vor Beginn unserer Veranstaltung die Strasse vor der Lokalität. Die Demonstration ist nicht bewilligt – sie agiert im rechtsfreien Raum –, und obwohl sie physisch friedlich bleibt, ist sie von einer unerbittlichen, einschüchternden Brachialität geprägt. Es ist eine akustische Aggression, eine Wand aus absolutem, forderndem Protest. Schilder werden hochgehalten, Parolen skandiert. Drinnen im Saal versuchen wir, eine offene Debatte über Transideologie, Gefühle, Fakten und Politik zu führen. Wir wollen philosophische Überlegungen teilen, nach sprachlichen Brücken suchen, einander zuhören – im vollen Wissen um unterschiedliche Meinungen, Prägungen und Lebenserfahrungen. Denn genau das ist die Grundvoraussetzung: Eine lebendige, offene und freie Gesprächskultur lebt davon, dass sie verschiedenen Ansichten den Raum lässt und sie überhaupt erst zulässt.
Doch für die Menschen auf der Strasse steht das Urteil fest: Über die Lautsprecher werden wir verteufelt. Man bezichtigt uns der „Hassrede“, der „transfeindlichen Propaganda“, nennt uns böse, gefährliche Menschen. Immer wieder peitschen Sprechchöre gegen die Fensterscheiben – getrieben von einer unnachgiebigen, unversöhnlichen Entschlossenheit, die auch dann nicht abreisst, als unsere Veranstaltung läuft.
Irgendwann zieht die Menge ab. Dennoch muss die Veranstaltung polizeilich geschützt werden; Einsatzkräfte müssen präsent sein, um sicherzustellen, dass die aufgeheizte Lage in den geordneten Bahnen bleibt. Was mir den Atem raubt und tiefe Sorge bereitet, ist eine Szene am Rande dieser Kundgebung -
Dort haben die Demonstranten ein riesiges Megafon aus Pappe gebastelt und aufgehängt – das Symbol für das gesprochene Wort, für Redefreiheit und das Gehörtwerden. Daneben liegt ein Holzstab. Teilnehmer werden animiert, mit voller Wucht auf dieses Megafon einzuschlagen. Ich beobachte, wie sogar ein Kind dazu aufgefordert wird, mit dem Stock auf das Symbol der freien Rede einzuprügeln.
Dieses Bild ist von einer erschreckenden Brachialität. Es ist ein Akt rein symbolischer Gewalt: Man schlägt nicht mehr nur mit Worten auf den politischen Gegner ein, sondern man prügelt metaphorisch die Redefreiheit nieder. Man signalisiert, dass das Wort des anderen zertrümmert werden muss.
Diese Szene, die sich erst vor wenigen Tagen abgespielt hat, lässt mich nicht los. Sie hinterlässt eine tiefe Erschütterung. Wenn wir schon Kindern beibringen, dass man das Symbol des Dialogs im Schutz einer unbewilligten Demonstration mit Stöcken zerstören darf, sobald dort eine andere Meinung vertreten wird, läuft etwas fundamental falsch. Warum schwingen wir nur noch den Richterhammer, anstatt zuerst den Menschen vor uns zu sehen? Warum wird ein offener, ehrlicher Diskurs konsequent verweigert und durch diese brachiale Symbolik ersetzt?
Was sich an diesem Abend auf der Strasse entlud, kam nicht aus dem Nichts. Es war der vorläufige Höhepunkt einer Dynamik, die auf den Social-Media-Plattformen bereits seit einigen Wochen gegen mich läuft. In transaktivistischen Kreisen werden regelmässig aus dem Kontext gerissene Screenshots meiner Beiträge gezielt zur Schau gestellt, um mich mit den immer gleichen, verzerrenden Stigmatisierungen zu versehen. Man deklariert mich als „rechtsextrem radikalisiert“, als „religiös fundamentalistisch“ und als „transfeindlich“. Es sind verbale Brandmarkungen, die schon weit vor diesem Abend begannen und einzig dem Zweck dienen, meine Stimme im Keim zu ersticken. Das ist der Punkt, an dem die Realität jede Logik verliert und die nackte Absurdität offenbart.
Eine gelebte Biografie auf dem Prüfstand
Denn wer ist der Mensch, den sie da draussen mit ihren Parolen übertönen und im Netz vernichten wollen?
Ich spreche nicht aus der bequemen Distanz der Theorie. Seit über drei Jahrzehnten lebe ich ein Leben, das von der Erfahrung der Transition geprägt ist. Ich kenne die Suche nach der inneren Heimat, das Ringen um Identität, den brennenden Wunsch, im eigenen Körper anzukommen. Doch heute stehe ich an einem ganz anderen, zutiefst einschneidenden Wendepunkt: Ich befinde mich mitten im Prozess meiner eigenen Detransition. Nach 30 Jahren als Transfrau korrigiere ich meinen Weg. Ich kehre um. Nicht aus einer Laune heraus, sondern als Resultat einer jahrelangen, gereiften Lebensbilanz.
Ich bin ein Mann, der die irreversible Realität medizinischer Eingriffe an sich selbst erfahren hat. Als ich Mitte der 1990er-Jahre meinen Weg antrat, gab es das heutige Konzept der rein affirmativen Schnellstrassen-Medizin in dieser Form noch gar nicht. Und doch habe auch ich damals den grossen Versprechungen geglaubt. Ich habe dem medizinischen und gesellschaftlichen Trugschluss vertraut, man könne das biologische Geschlecht im Grunde einfach wechseln – eine fundamentale Illusion, wie ich heute weiss. Ich habe es damals nicht hinterfragt, ich habe geglaubt, und ich trage nun die lebenslangen Konsequenzen daraus.
Ich habe mein gesamtes Erwachsenenleben in dieser Realität verbracht. Ich habe diese Geschichte mit jeder Faser meines Körpers und meiner Seele gelebt. Dass ausgerechnet ich von der transaktivistischen Szene zum Feindbild deklariert werde, ist eine schmerzhafte, fast groteske Ironie. Warum passiert das? Weil meine blosse Existenz als Detransitioner ihr Dogma von der „alternativlosen Schnellstrasse“ ins Wanken bringt. In einer Welt, die nur noch Schwarz und Weiss kennt, wird die Graustufe – und erst recht die Umkehr – zum Verrat erklärt. Wenn du nicht zu 100 Prozent die Parolen der Bubble unkritisch übernehmst, bist du der Gegner.
Das Diktat der Beschleunigung gegen die Pflicht zur Sorgfalt
Mein Bestreben ist kein Angriff auf Trans-Menschen. Ich nehme niemandem die Validität seiner Existenz. Wo die Transition die richtige, umfassend abgeklärte Diagnose ist, soll die Medizin helfen. Ich kenne Trans-Menschen, für die das der richtige Weg war, und ich freue mich von Herzen für sie.
Mein Anliegen ist ein anderes: Es ist eine fundierte, unnachgiebige Forderung nach Sorgfalt – eine Forderung, die sich aus den harten Erkenntnissen meines eigenen Weges speist.
Eine Transition ist keine sprachliche Kosmetik. Sie ist eine existenzielle Weichenstellung mit tiefgreifenden, lebenslangen Folgen für Körper und Psyche. Ich weiss heute, was es bedeutet, mit diesen Konsequenzen zu leben. Deshalb gilt: Je weitreichender die Folgen einer Entscheidung sein können, desto mehr Zeit, desto mehr Reflexion und desto mehr Sorgfalt müssen im Abklärungs- und Aufklärungsprozess walten.
Aus meiner heutigen Sicht als Detransitioner steht fest: Wir müssen die psychotherapeutische Begleitung wieder aus der Defensive holen und sie radikal ins Zentrum stellen.
Nicht, um Menschen zu schikanieren, sondern um einen echten Schutzraum zu schaffen. Es geht darum, genau hinzusehen: Ist die Genderdysphorie die eigentliche Ursache, oder ist sie das überlagernde Symptom einer tiefer liegenden, psychischen Ursache? Wenn wir jungen Menschen in ihrer verletzlichsten Phase die Transition als erste, schnelle Option anbieten – eine Dynamik, die heute um ein Vielfaches aggressiver ist als in den 90er-Jahren –, verfehlen wir unsere Pflicht zur Fürsorge.
Mir geht es darum, Fehlbehandlungen – wie ich sie letztlich an mir selbst korrigieren muss – zu minimieren. Es geht darum, die Kostbarkeit und Wertigkeit eines unversehrten, gesunden Körpers wieder von Grund auf zu schätzen. Medizinische Intervention darf keine Schnellstrasse sein. Sie muss die Ultima Ratio bleiben – die allerletzte Option, wenn alle anderen Wege der seelischen Aufarbeitung erschöpft sind. Wir haben die Pflicht, diejenigen zu schützen, die diesen Weg aus den falschen Gründen einschlagen und am Ende vor den Trümmern ihrer körperlichen Unversehrtheit stehen.
Die Angst vor der Sichtbarkeit
Doch das System verträgt keine Fragen. Wer diese existenzielle Erfahrung einbringt, erlebt eine paranoide Verweigerung des Gesprächs. Ich habe eine Replik verfasst, gerichtet an eine Fachperson des heutigen, rein affirmativen Behandlungskonzepts. Sie war im höchsten Masse anständig, sachlich, ruhig und regelkonform. Was folgte, war ein bürokratisches Hinhaltespiel, um den Abdruck mit allen Mitteln zu verhindern. Warum? Weil Stimmen wie meine im affirmativen System Systemfehler sind. Man will uns nicht inhaltlich widerlegen; man will einfach nicht, dass wir sichtbar sind, weil wir die Illusion der perfekten, schnellen Lösung stören.
Bei unserem Event kamen auch homosexuelle Menschen zu Wort, die besorgt aufzeigten, wie die radikale Szene zunehmend die Räume und die Identität von Lesben und Schwulen besetzt und kolonisiert, bis viele aus dieser Gemeinschaft zu Recht sagen: Das geht zu weit, hier fehlt jede Sorgfalt. Niemand von uns hat Trans-Menschen ihre Berechtigung abgesprochen. Und draussen vor der Tür lief die Maschinerie der Vorverurteilung.
Diese Aggression entspringt einer tiefen Angst vor der Realität, die sich jedoch nicht länger mundtot machen lässt. Wer heute ins Internet schaut, wer Podcasts hört, Erfahrungsberichte liest oder Dokumentationen sieht, der merkt: Die Berichte über Detransitionen, die Schicksale und die Stimmen derer, die umgekehrt sind, nehmen weltweit zu. Es sind zutiefst berührende Zeugnisse. Wenn wir diesen Geschichten aufmerksam zuhören und ihre Erfahrungen in die medizinischen Standards integrieren, tun wir das nicht, um jemandem etwas wegzunehmen. Wir tun es, um Leid zu vermeiden.
Eine symbolische Umarmung auf der Suche nach Heimat
Ich schiesse auf Social Media nicht zurück. Ich begegne dem Hass mit Ruhe, mit Fragen, mit menschlichem Anstand und Sachbezogenheit. Weil ich weiss, dass uns Schlammschlachten nicht weiterbringen. Der gegenseitige Respekt und die Würde des Gegenübers sind die Grundpfeiler eines jeden echten Gesprächs.
Am Ende des Tages teilen wir alle – völlig unabhängig von unserer gefühlten Identität, unserer sexuellen Orientierung oder unserer biologischen Realität – dieselbe sensible, zutiefst menschliche Geschichte: Es ist die Suche nach der inneren Heimat. Die Suche nach dem Ort, an dem wir einfach wertgeschätzt werden, wie wir sind. Jeder Mensch, ganz egal wo er im Leben steht, sehnt sich nach diesem Platz.
Es ist Zeit, den Richterhammer niederzulegen. Es ist Zeit für eine symbolische Umarmung, für gegenseitigen Respekt und das gemeinsame Erstarken. Hört uns endlich zu – nicht als Feinde, sondern als Menschen, die den Weg bis zum Ende gegangen sind und nun von seinen Gefahren berichten. 🙏
#Detrans #Genderdebatte #Meinungsfreiheit #Sorgfalt #Transdiskurs #SBGG #Woke
"Wenn wir jungen Menschen in ihrer verletzlichsten Phase die Transition als erste, schnelle Option anbieten – eine Dynamik, die heute um ein Vielfaches aggressiver ist als in den 90er-Jahren –, verfehlen wir unsere Pflicht zur Fürsorge."
Ich würde es Vertrauensmissbrauch nennen. Denn wer würde einem Arzt/Psychiater nicht allzu gern vertrauen, wenn er ein Allheilmittel für eine Situation anbietet, unter der man (ob körperlich oder seelisch) schwer leidet? Wunderheiler haben in der Geschichte der Menschheit nicht umsonst nie Probleme gehabt, ihre Methode zu «verkaufen». Nicht jeder, der einfach möchte, dass es nicht mehr wehtut, ist leichtgläubig.
Sicher, nur müsste in einem derart krassen, gewalttätigen Fall nicht das Interesse der Allgemeinheit von übergeordneter Bedeutung sein?
Zitat Tagi bzw. NZZ:
"Die Möglichkeit, Geräte versiegeln zu lassen, soll die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger vor einem zu übergriffigen Staat schützen. In der Praxis aber werde dieses Mittel häufig genutzt, um in einem Strafverfahren Zeit zu gewinnen, so die Zeitung."
Good opportunity to dust off this @HJoyceGender clip discusses exactly why this is going to be such a problem even as the ideology has collapses.The parents who have done this to their kids will NEVER give up b/c to do so will be to admit the unthinkable
🇨🇭 RA2.0: Das SEM widerlegt sein eigenes #Faktenblatt
Ich habe die beschönigenden Faktenblätter beanstandet. Nun liegt die Antwort des Staatssekretariats für Migration (SEM) vor – und sie bestätigt in den eigenen Worten gleich drei zentrale Punkte:
1️⃣ Sozialhilfe
Faktenblatt: «Keine Einwanderung in Sozialhilfe».
SEM: «Es trifft zu, dass mit den Bilateralen III die Ansprüche auf die #Sozialhilfe ein wenig erweitert werden.»
→ Das zuständige Amt dementiert den eigenen Titel. Gestritten wird nur noch über das Ausmass – das «ein wenig» blendet die Verwaltungsprognosen aus.
2️⃣ Daueraufenthaltsrecht – «nur Erwerbstätige»?
Faktenblatt: steht «nur Erwerbstätigen» offen.
SEM: auch wer «aufgrund einer unfreiwilligen #Arbeitslosigkeit vom zuständigen Arbeitsamt unterstützt» wird, kann es erhalten.
→ Arbeitslosigkeit steht dem Daueraufenthalt also nicht entgegen – das Gegenteil dessen, was «nur Erwerbstätige» suggeriert.
3️⃣ Daueraufenthaltsrecht – der fehlende «Bezug zur Arbeit»
SEM: «Damit besteht in jedem Fall ein Bezug zur Arbeitswelt.»
Tatsächlich erwerben alle #Familienangehörigen – auch Drittstaatsangehörige – nach fünf Jahren rechtmässigem Aufenthalt ihr eigenes Daueraufenthaltsrecht, ohne je gearbeitet zu haben (Art. 16 Abs. 2 RL 2004/38/EG).
→ Der behauptete «Bezug zur Arbeitswelt in jedem Fall» trifft gerade nicht zu – und im Faktenblatt fehlt dieser Punkt vollständig.
Wenn schon das zuständige Amt das Faktenblatt relativieren und ergänzen muss, ist es nicht «sachlich und vollständig», sondern beschönigend. Genau die umfassende und sachliche Information verlangt aber Art. 180 Abs. 2 BV.
@nebelspalter@nzz@NeuhausC@Weltwoche@autonomiesuisse@KompassVI@kompass_europa@FuW_News@Handelszeitung
"Man kann sich schwer eine dümmere oder gefährlichere Art vorstellen, Entscheidungen zu treffen, als diese Entscheidungen von Leuten treffen zu lassen, die keine Konsequenzen zu befürchten haben, wenn sie falsch liegen."
Thomas Sowell: “It is hard to imagine a more stupid or more dangerous way of making decisions than by putting those decisions in the hands of people who pay no price for being wrong.”
@BeyondFuchsi Bin ich froh, bin ich nicht die Einzige, der sowas auffällt.
Dachte nämlich gerade: "Fussel kann man nicht trinken, egal woher sie kommen." 😁
Private Carlton Barrett was possibly the smallest man in his regiment.
5 feet 4 inches tall. 125 pounds.
On the morning of June 6, 1944, he landed at Omaha Beach in neck-deep water, machine gun fire cutting the surface all around him. He made it to shore.
Then he turned around and went back in.
A soldier was drowning. Barrett pulled him out. Then another. Then another. For hours, under constant fire, this 125-pound man waded back into the surf again and again, pulling drowning men to safety and physically carrying the wounded to evacuation boats offshore.
But he didn't stop there.
He ran dispatches the full length of the fire-swept beach. He found soldiers paralyzed by shock and calmed them back into action. He appeared wherever the crisis was worst, doing whatever needed doing, treating rank and personal safety as irrelevant details.
He did this for hours without stopping.
His Medal of Honor citation says his courage had "an inestimable effect on his comrades." That is military understatement for: this small, anonymous man held that section of beach together through sheer force of will.
He survived the war.
His comrades later said his life darkened after he came home. He lived quietly and died in 1986 in California, largely unknown outside of military history circles.
5 feet 4 inches. 125 pounds. He went back in.
Remember him.