@myswiss@zac1967 Vielleicht war es ja eine Referenz zu den aktuellen Massenprotesten in Albanien, die unsere Mainstreammedien totschweigen, weil es nicht in die Agenda passt?
https://t.co/JBNsuAbVAp
Protests in Albania are exploding for a seventh straight day like nothing before.
Thousands of Albanians are refusing to surrender their land to Jared Kushner’s elite private island wish.
They are also demanding the immediate removal of their prime minister for colluding with Jared Kushner and Israel.
"Albania is not for sale."
@MarioNawfal They are from Gaza and apparently the guy had smashed stuff in the hospital, that is why they were even there. Doesn‘t justify their behavior, but there is context.
@MarioNawfal They are from Gaza and apparently the guy had smashed stuff in the hospital, that is why they were even there. Doesn‘t justify their behavior, but there is context.
@MarioNawfal They are from Gaza and apparently the guy had smashed stuff in the hospital, that is why they were even there. Doesn‘t justify their behavior, but there is context.
Americans have started deploying Guinea hens, notorious for their tick-hunting abilities, to their backyards.
This comes right after news that hundreds of millions of genetically modified ticks that allegedly cause lifelong illness were released into the wilderness.
180 Mrd Euro, die die EU durch Aufnahme von Schulden an die #Ukraine überweisen will und soll, einfach auf Anforderung.
OHNE
- Controlling,
- project management,
- budget- und timeline tracking
- compliance reporting
- etc
Lassen wir alles Politische beiseite, und betrachten die Aufrüstung und Kriegsfähigkeit der Ukraine als zu managendes GROSSPROJEKT.
Ein Großprojekt von diesem gigantischen Ausmaß und dieser extremen Komplexität, dazu hochgradig internationale Partner und Cross-border, braucht ein hochkompetentes, ausgesprochen umfangreiches PROJECT MANAGEMENT.
In der Ukraine müssten längst buchstäblich Hunderte Accenture-, McKinsey-, BCG- und Deloitte-Mitarbeiter herumlaufen, im Auftrag der EU.
Wer bei dieser gigantischen Summe von Steuergeld auch nur auf das Ausgaben-Tracking verzichtet, wird zwangsläufig Milliarden verschwenden.
Wer je Management-Verantwortung für Großprojekte getragen hat, weiß dies, und kennt die „goldenen Regeln“, die „Rules of Thumb“ bezüglich der Frage, wieviel Prozent des Gesamtbudgets in Projektmanagement zu stecken ist; einige Beispiele unten.
Es sind Summen, die Politiker erstaunen mögen, weil sie nicht verstehen, zu welchen finanziellen Katastrophen der Verzicht darauf führt. Obwohl die Politiker ja genügend Beispiele am Fließband produzieren😉: BER, Rüstungsbeschaffung in D, Entwicklungshilfe…
Die EU ist gerade auf dem Weg, Milliarden zu verschwenden.
@AussenMinDE@MartinSonneborn@LostinEU@bundeskanzler
@r0ck3t23@elonmusk Consciousness expresses in the electromagnetic substrate that runs on the atoms of matter.
The thing commonly called "soul" is the electromagnetic layer organizing the physical avatar.
My team has built technological tools for interfacing it.
Low Representative
Sie war Premierministerin eines Landes, das weniger Einwohner hat als München. Sie schrieb ein Buch, in dem nichts steht. Und ohne ihren Vater (Siim Kallas) wäre sie vermutlich nicht Staatsfrau, sondern irgendetwas Passenderes geworden geworden (Lifestyle-Influencerin).
Die Chefdiplomatin der EU ist eine solche Nullnummer, dass noch nicht einmal ein Schmierlapp wie Marco Rubio ihr einen Termin für „bilaterale Gespräche“ gewähren will. Sie bestreitet, dass Russland & China die Sieger des II. Weltkriegs sind („das ist mir neu“), verwechselt Boris Pistolius mit Armin Laschet, träumt offen davon, Russland in kleinere Staaten zu zerlegen, rät den Menschen und sich selbst, „jetzt mit dem Trinken anzufangen“, und beschuldigt, während sie selbst keinen einigen Mitgliedsstaat hinter sich hat, alle anderen Länder der Welt, (aufs Bösartigste) die schöne EU zu „spalten“.
Wem Einblicke in ihr diplomatisches Genie & ihr strategisch komplexes Denken noch fehlen, der betrachte allein ihre Wortmeldungen aus der vergangenen Woche.
Erst erläuterte sie ihr „Konzept“ von Europa als erdkundlicher Entgrenzung, bei dem es nicht um „Geographie“, sondern um „Werte“ gehe, weshalb die Europäische Union ebenso gut in Guinea-Bissau, Kanada und Nordkorea liege.
Dann schlug sie vor, im Rahmen der als EU-Korrelat zur chinesischen Seidenstraße angelegten „Global Gateway“-Initiative außenpolitisch aufmüpfigen Staaten die Gelder zu entziehen, um die EU-Außenpolitik damit - sinngemäß - darauf zu beschränken, Staaten, die noch unbedeutender und lächerlicher sind als wir, (nach dem bewährten Prinzip der Doppelmoralität) öffentlich anzukläffen.
Zuletzt verglich sie China mit einer „Krankheit“ und die chinesische Wirtschaftspolitik mit „Krebs“, dem die europäischen Staaten bisher lediglich mit „Morphiumgaben“ (Unternehmenssubventionen) beizukommen versuchten, anstatt eine „Chemotherapie“ (Protektionismus & Wirtschaftskrieg) zu beginnen.
Und nun erklärt sie im Europaparlament, dass die EU, die unter ihren Vorgängern immerhin so etwas wie das Zentrum der internationalen Irandiplomatie gewesen war, keine Strategie für den Mittleren Osten habe, weil da einfach zu viel los sei.
Die Kommentare im Netz reichen von „Bullshit Barbie“ bis hin zu Vorschlägen, das Amt der „High Representative“ umständehalber vorübergehend in „Low Representative“ umzubenennen.
Falls Sie sich gegen die ebenfalls für den Job gehandelten (und aus anderen Gründen ebenso ungeeigneten) Kandidaten Merkel, Draghi & Stubb durchsetzen und wunschgemäß zur Chefunterhändlerin im Ukrainekrieg werden sollte, könnte es für uns Europäer brenzlig werden.
Im Parlament nennen wir Kallas (und ihre explosive Mischung aus Geltungssucht & Selbstüberschätzung) heimlich die europäische Nuklearoption: Sie ist unsere kleine (umweltfreundlichere) Atombombe, unter der in Nullkommanichts, wenn sie kommt, alles in die Luft geht, was noch steht.
Oder um es in ihren eigenen Worten zu sagen:
„Tohutu ummik. Napilt jõudsime õigeks ajaks lennujaama. Siis enne lennukit vaidlus: käime tualetis ära - ma ei taha."
(„Riesiger Stau. Gerade rechtzeitig am Flughafen. Großer Streit: Gehen wir kurz aufs Klo? - Nein, ich will nicht.")