@DDRMondbasis@Nebel_am_Morgen Verflixt und zugeföhnt - sich Namen zu merken, gehört in der Tat nicht zu meinen Kernkompetenzen.
Ich freue mich natürlich über die Angebotsbreite des schneidenden Handwerks und stets verfügbare Termine für die pfiffige & flotte Oberhaargestaltung.
Freundschaft!
@K92225Katja Sie haben mich nach meinen Ideen gefragt, was ich für besser als das Ehegattensplitting für kinderlose Ehen halte …
Und wenn man das einstellt, stehen 25 Mrd Euro für die Kinderförderung zur Verfügung.
@K92225Katja Gut investiertes Geld und kein Vergleich zu den Folgekosten.
Wissen Sie, was uns unausgeschöpfte Potentiale sozial benachteiligter Kinder kosten? Was uns Kinder ohne oder mit schlechten Schulabschlüssen kosten?
@JessicaBlo52606@Agent0rng@dieZaiserin@Nord4Mucke Ja doch. Aber der Effekt bei der Steuerersparnis ist eben viel geringer. Ich bin hier für eine Gleichbehandlung zwischen einander verpflichteten Einkommensgemeinschaften und Ehepaaren - vor allem, wenn Kinder dazugehören.
Ich muss jetzt leider wirklich aufhören. Mein Zug ist da.
@coight1998 Dann nähern wir uns doch. Mein Ansatz ist ja, dass ich das Splitting insbesondere bei Kinderlosen Ehepaaren ggü. Ehepaaren und/oder Alleinerziehenden oder Unverheirateten mit Kindern ungerecht empfinde. Denn die Entlastung durch KiG Oder Kinderfreibeträge ist nicht annähernd so
@JessicaBlo52606@Agent0rng@dieZaiserin@Nord4Mucke Ach, sind Eltern ihren Kindern und Kindern ggü. ihren Eltern nicht zum Unterhalt verpflichtet?
Dann storniere ich mal einen einschlägigen Dauerauftrag.
@JessicaBlo52606@Agent0rng@dieZaiserin@Nord4Mucke Und was ist mit der Eltern-Kind-Beziehung? Ist die rechtlich genug? Gibt es da nicht auch Unterhaltsverpflichtungen? Warum benachteiligt man diese Einkommensgemeinschaft ggü. Ehepaaren?
@JessicaBlo52606@Agent0rng@dieZaiserin@Nord4Mucke Ja. Und ich finde das immer noch ungerecht, weil es unverheiratete Einkommensgemeinschaften benachteiligt.
Daher kann es m. E. die Politik nur lösen, wenn es das Steuersystem ändert. Davon haben alle was: Verheiratete, Alleinstehende, Alleinerziehende.
Es bleibt also spannend.
@coight1998 Ja, aber warum? Warum dann nur bei Ehepaaren und nicht bei Kindern? Zwischen einer Alleinerziehenden und dem Kind bestehen auch Unterhaltsverpflichtungen. Und das Kind verhindert ggf. auch eine Mehr-Tätigkeit. Kinderlose Ehepaare bestimmen das AZ-Volumen selbst.
@JessicaBlo52606@Agent0rng@dieZaiserin@Nord4Mucke Warum muss kann die Alleinerziehende kein Splitting in Anspruch nehmen? Zwischen ihr und dem Kind bestehen auch Unterhaltsverpflichtungen. Beidseitig.
@JessicaBlo52606@Agent0rng@dieZaiserin@Nord4Mucke 😵💫Ja. Wenn ich eine eingeräumte Bevorteilung nicht in Anspruch nehme, dann habe ich einen Nachteil. Das stimmt wohl. Ich habe aber eine Wahlmöglichkeit.
Aber jemand, der nicht wählen kann, ist per se benachteiligt.
@JessicaBlo52606@Agent0rng@dieZaiserin@Nord4Mucke Äh… ohne Splitting 22 Tsd, mit Splitting knapp 17.
Ja natürlich wird der Vorteil immer geringer, je weniger der EK-Unterschied ist. Das ist er, wenn einer nicht arbeitet. Das muss man sich leisten können. Ergo profitieren vom Splitting nur die Ehen mit einem Besserverdienenden.