This tiny white square is man-made CO2—0.0016% of the atmosphere.
They’re taxing you, robbing your income, and controlling your life over something essential for plants and a greener planet.
Climate alarmism isn’t science—it’s a scam. Wake the fvck up!
@RadioGenoa Whatever you see happing now in South Africa, is what happened to all ancient civilizations of the Holocene. Why is this concept so hard for White people, especially in Europe, to understand? Because to grasp reality, one must accept that truth and "racism" are intertwined.
Ich hoffe, die 11,8% der Bürger und 100% der grünen Medienhofschranzen, die am Ende immer noch auf diesen Herrn hereingefallen sind, schämen sich jetzt ein wenig. https://t.co/2dxvnwYltm
Exklusive NZZ-Recherche: Trotz angekündigter Reform bleibt die Steuerbelastung für Facharbeiter auf dem Niveau von Spitzenverdienern. Wie sich der staatliche Zugriff auf die Einkommen tatsächlich entwickelt, lesen Sie in «Der andere Blick mit Daten»:
Da reibt man sich als Abgeordneter ungläubig die Augen: Eigentlich war die Chat-Kontrolle vom Tisch. Doch kurz vor der Sommerpause – während alle die Badeutensilien packen und auf die Fußball-WM schielen – schiebt die Parlamentspräsidentin das Thema klammheimlich wieder auf die Agenda. Natürlich unter anderem Namen. Heute wird also abgestimmt, ob das Ganze am Donnerstag zur Abstimmung kommt. Realsatire pur.
Und tatsächlich: Das Dringlichkeitsverfahren wird angenommen – am Donnerstag wird nun in der Sache selbst entschieden, das Manöver ist aufgegangen. Unglaublich!
The EU Parliament REJECTED Chat Control, but now they are forcing us to vote it AGAIN to revive it. What kind of democracy is this if we're forced to vote on the same issue over and over until they get the result they want?
My colleague @MarketkaG explained the situation very well in plenary👇🏻
Ich habe heute versucht, die Chatkontrolle zu stoppen.
Am Wochenende mussten Sibylle Berg und ich Parlamentspräsidentin Metsola schriftlich mitteilen, dass das Durchprügeln der Chatkontrolle im Eilverfahren leider gegen die Geschäftsordnung des EU-Parlaments verstößt. Während Metsola der interessierten Presse daraufhin (fälschlicherweise) mitteilte, dass das schon alles seine Richtigkeit habe, warten wir immer noch auf ihre Antwort.
Deshalb wollte ich es ihr heute bei der Eröffnungssitzung in Straßburg noch einmal erklären. Und musste erstaunt feststellen, dass die Präsidentin doch Regeln kennt: Exakt nach 60 Sekunden hat sie mir das Mikrophon abgestellt. (regelkonform, wird aber selten gemacht)
Dabei hätte ich noch einiges zu sagen gehabt: "Frau Präsidentin, Sie wachen nach Artikel 22 über dieses Regelwerk (mit der ausgedruckten Geschäftsordnung wedelnd) - erklären Sie den Eilantrag für unzulässig. Wir sind hier schließlich nicht auf Malta! Die aktuelle Fassung der Geschäftsordnung überreiche ich Ihnen gerne persönlich. In der MEP-Bar."
Wie es nun weitergeht? Morgen wird über das Eilverfahren abgestimmt, obwohl diese Abstimmung gar nicht stattfinden dürfte. Wenn der Antrag erfolgreich ist, kommt die Chatkontrolle Donnerstagmittag zur Abstimmung ins Plenum. Um sie noch zu stoppen, müssten 361 Abgeordnete - eine qualifizierte Mehrheit - DAGEGEN stimmen.
Die schlechte Nachricht: Donnerstag ist der letzte Tag vor der Sommerpause und viele MEPs dürften bereits auf dem Weg in den Urlaub sein. Ein Schelm, wer Böses denkt bei dieser Terminierung... Smiley!
Wenn die Chatkontrolle durchgeht, dürfen die Plattformen (also die US-Tech-Bros) wieder & weiterhin fröhlich & ganz legal Ihre Nachrichten scannen. Schreiben Sie also gefälligst etwas unterhaltsamer in den kommenden Wochen... ZwinkerSmiley!
Ich habe heute versucht, die Chatkontrolle zu stoppen.
Am Wochenende mussten Sibylle Berg und ich Parlamentspräsidentin Metsola schriftlich mitteilen, dass das Durchprügeln der Chatkontrolle im Eilverfahren leider gegen die Geschäftsordnung des EU-Parlaments verstößt. Während Metsola der interessierten Presse daraufhin (fälschlicherweise) mitteilte, dass das schon alles seine Richtigkeit habe, warten wir immer noch auf ihre Antwort.
Deshalb wollte ich es ihr heute bei der Eröffnungssitzung in Straßburg noch einmal erklären. Und musste erstaunt feststellen, dass die Präsidentin doch Regeln kennt: Exakt nach 60 Sekunden hat sie mir das Mikrophon abgestellt. (regelkonform, wird aber selten gemacht)
Dabei hätte ich noch einiges zu sagen gehabt: "Frau Präsidentin, Sie wachen nach Artikel 22 über dieses Regelwerk (mit der ausgedruckten Geschäftsordnung wedelnd) - erklären Sie den Eilantrag für unzulässig. Wir sind hier schließlich nicht auf Malta! Die aktuelle Fassung der Geschäftsordnung überreiche ich Ihnen gerne persönlich. In der MEP-Bar."
Wie es nun weitergeht? Morgen wird über das Eilverfahren abgestimmt, obwohl diese Abstimmung gar nicht stattfinden dürfte. Wenn der Antrag erfolgreich ist, kommt die Chatkontrolle Donnerstagmittag zur Abstimmung ins Plenum. Um sie noch zu stoppen, müssten 361 Abgeordnete - eine qualifizierte Mehrheit - DAGEGEN stimmen.
Die schlechte Nachricht: Donnerstag ist der letzte Tag vor der Sommerpause und viele MEPs dürften bereits auf dem Weg in den Urlaub sein. Ein Schelm, wer Böses denkt bei dieser Terminierung... Smiley!
Wenn die Chatkontrolle durchgeht, dürfen die Plattformen (also die US-Tech-Bros) wieder & weiterhin fröhlich & ganz legal Ihre Nachrichten scannen. Schreiben Sie also gefälligst etwas unterhaltsamer in den kommenden Wochen... ZwinkerSmiley!
„Der deutsche Steuerzahler subventioniert also mit dreistelligen Millionenbeträgen über die Entwicklungshilfe für den Senegal eine Straße, von der vor allem ein Bergbauprojekt profitiert, das einem Konzern gehört, an dem der Senegal gar keine Anteile hat und der sich selbst am Straßenbau überhaupt nicht beteiligt. Und die Gewinne streicht am Ende BlackRock ein.
Noch Fragen?“
https://t.co/ym1O4l2Fmw
Mit hunderten Bussen werden bezahlte Demonstranten nach #Erfurt zum #AfDParteitag gekarrt.
Bezahlt vom Steuerzahler durch den #NGO Sumpf der unter Merkel ab 2015 für Milliarden errichtet wurde.
@BMF_Bund@larsklingbeil Dann schaffen sie die endlich die Spekulationssteuer bzw. die Abgeltungssteuer von 25 % Auf Aktien ab! Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag (5,5 % auf die Steuer). Nicht die Dividendensteuer ! So wie in der Schweiz!
@larsklingbeil Fast eine Billion neue Schulden bis 2030 bei Nullwachstum. Verteidigung von 82 auf 180 Mrd., Mütterrente draufgelegt, Konsolidierung nur auf dem Papier. Der Schuldenberg wächst, die Wachstumsbasis nicht. Steigende Zinsen, kein Wachstum so beginnt die Japanisierung.
@Mtos207@SHopemaster@AliCologne Ich bin bei dir, aber systemisch braucht es mehr Klarheit - alles andere hat zu viel Spielraum der verunsichert. Deshalb wäre es oder ist es um so wichtiger Dinge klar zu regeln und so ist es das leider nicht.
@bundeskanzler Sie meinen die immer stetig steigende Abhängigkeit und technologische Vorsprung. Diese Abhängigkeit lehmt auch ganz Europa. Mit Demokratie hat das nichts mehr zu tun!