@kaiwegner "In der Sache gehandelt" - mit Textnachrichten und dann zum Tennis. Wer den Ernst der Lage verkennt, ist für Ihr Amt ungeeignet weil ohne Verantwortungsbewusstsein. Sie sind verantwortlich, wenn Berlin nach der Wahl von Extremisten regiert wird, weil Sie jetzt unwählbar sind.
@mel__aura Ganz im Gegenteil. Die Verbitterten und von Hass Zerfressenen kommen gerade aus ihren Löchern gekrochen und versuchen wohlfeil mit ihrer Bubble mitzuschwimmen und sich gegenseitig im Dramatisieren zu überbieten. Orchstrierte Kampagne mit immer gleichem Muster. Langweilig.
"Only by protesting REPEATEDLY and LOUDLY will there be any change!!"
Was ist das? Ein Aufruf zu Demonstrationen, also Wahrnehmung eines wichtigen Grundrechts in einer Demokratie.
Was das ZDF daraus macht: "Aufruf zur Hetzjagd gegen Migranten"
Weder der Partei "Die Linke" noch einem der Kommentatoren fällt auf, dass dieses Bild keine Bücherverbrennung im Jahre 1933 zeigt, sondern eine Bücherverbrennung im Juni 1955 in Ost-Berlin. Damals regierte dort die SED, die sich zuerst in PDS und dann in "Die Linke" umbenannte.
https://t.co/SVc7JPHxbE
https://t.co/FYRtrmMSOY
Hier meine Antwort auf diesen Post von @VQuaschning
Herr Professor Quaschning, liebe Anhänger der @Die_Gruenen und der Energiewende,
Ihr Post vom 17. April 2026 mit dem Vergleich der Stromerzeugung 2019 vs. 2026 in KW 15 bringt es auf den Punkt: Der deutsche Energiemix hat sich dramatisch verändert – Kernenergie ist raus, Erneuerbare dominieren die Fläche, und an manchen Tagen kommen Importe und fossile Restkraftwerke dazu. Sie sehen darin einen technischen Beweis, dass Kernkraftwerke (KKW) nicht mehr „sinnvoll integrierbar“ seien.
Ich nehme Ihren Post zum Anlass, um sachlich und faktenbasiert zu erklären, warum eine zuverlässige, steuerbare Grundlast (Base-Load bzw. dispatchable power) für eine funktionierende Industrienation absolut unverzichtbar ist – gerade jetzt, wo Verkehr, Heizungen und Industrie massiv elektrifiziert werden. Und warum Frankreich zeigt, dass KKW genau diese Rolle hervorragend erfüllen können und sich sogar hervorragend mit Erneuerbaren ergänzen.
1. Warum eine Industrienation eine zuverlässige Grundlast braucht
Eine moderne Volkswirtschaft ist kein theoretisches Modell auf dem Papier, sondern ein hochkomplexes, 24/7 laufendes System. Strom ist kein Luxusgut, das man bei Sonnenschein oder starkem Wind einfach „mitnimmt“. Strom muss immer genau dann verfügbar sein, wenn er gebraucht wird – sonst bricht die Versorgungssicherheit zusammen.
- Steigende Elektrifizierung treibt den Bedarf massiv nach oben:
- E-Autos und E-Lkw müssen auch nachts oder im Winter laden (nicht nur bei gutem Wetter).
- Wärmepumpen laufen besonders in kalten, windarmen „Dunkelflauten“ auf Hochtouren – genau dann, wenn Solar fast null und Wind oft schwach ist.
- Industrie (Chemie, Stahl, Glas, Papier, Halbleiter, Wasserstoff-Elektrolyse, KI) braucht kontinuierliche, preisstabile Prozesswärme und Strom. Unterbrechungen kosten Millionen pro Stunde und gefährden ganze Standorte.
Ohne ausreichende steuerbare Grundlast entsteht ein System, das entweder
- auf teure, fossile Gaskraftwerke als Backup angewiesen ist (wie aktuell in Deutschland),
- riesige Speicherkapazitäten braucht (die physikalisch und wirtschaftlich extrem teuer sind), oder
- auf Importe aus Nachbarländern setzt – die dann selbst Strom erzeugen müssen.
Das Ergebnis: volatile Preise, höhere Systemkosten, höhere CO₂-Emissionen durch Backup und das Risiko von Blackouts oder Lastabwürfen. Eine funktionierende Industrienation kann sich das nicht leisten.
2. Kernkraftwerke sind sehr wohl grundlastfähig – und flexibel regelbar
Ihre These, KKW ließen sich in einen Mix mit viel Wind und Solar „nicht mehr sinnvoll integrieren“, widerspricht der Realität in Ländern, die genau das seit Jahrzehnten praktizieren.
Frankreich ist das beste lebende Beispiel.
- Frankreich erzeugt seit über 40 Jahren ca. 65–75 % seines Stroms aus Kernkraft (2025 lag der Anteil bei ca. 70 %, je nach Quelle).
- Die französischen Druckwasserreaktoren (PWR) wurden von Anfang an für Load-Following ausgelegt – also für die Anpassung der Leistung an schwankende Nachfrage und Erneuerbare. Sie können ihre Leistung innerhalb von Minuten um bis zu 5 % pro Minute ändern, oft von 20–100 % der Nennleistung. EDF berichtet, dass das Load-Following-Volumen in den letzten Jahren sogar stark zugenommen hat (von ca. 15 TWh auf über 30 TWh jährlich), weil mehr Erneuerbare hinzukamen. Die Reaktoren „drehen“ sich regelbar mit dem Netz.
- Ergebnis: Frankreich hat eines der stabilsten und saubersten Stromnetze Europas. 2025 lag der CO₂-Ausstoß pro kWh bei **unter 20–30 g CO₂eq/kWh** (historischer Tiefstand). Zum Vergleich: Deutschland lag 2025 bei ca. 400 g CO₂eq/kWh. Frankreich emittiert also etwa ein Zehntel bis ein Fünfzehntel des deutschen Strom-CO₂-Faktors.
- Frankreich ist Netto-Exporteur (Rekord 2025: +92,3 TWh netto exportiert) und versorgt Nachbarländer, wenn diese in der Flaute stecken. Die Preise sind deutlich stabiler und günstiger als in Deutschland.
Kurz: Die Kombination KKW als Grundlast- und Flexibilitäts-Kraftwerke + Erneuerbare funktioniert technisch, reduziert CO₂ dramatisch und stellt den Strombedarf zuverlässig zur Verfügung – genau das, was Sie in Ihrem Post vermissen.
3. Was bedeutet das für Deutschland?
Der deutsche Mix 2026 (wie in Ihrem Schaubild) zeigt eindrucksvoll, dass ohne Kernkraft der fossile und importierte Anteil immer noch notwendig ist, um die Lücken der Erneuerbaren zu schließen. Mit einer funktionierenden Kernkraft-Komponente (ob reaktiviert, neu gebaut oder durch Laufzeitverlängerung) könnte dieser fossile „Rest“ deutlich kleiner ausfallen – bei gleichzeitig sinkenden Systemkosten und höherer Versorgungssicherheit.
Frankreich beweist seit Jahrzehnten: Kernkraft ist kein „veralteter Zappelstrom-Gegner“, sondern der zuverlässige Partner der Erneuerbaren. Sie liefert die stabile Basis, auf der Wind und Solar ihre Schwankungen ausgleichen können, ohne dass das ganze System teuer und unsicher wird.
Eine Industrienation, die ihre Wirtschaft dekarbonisieren, Wohlstand sichern und gleichzeitig Klimaziele erreichen will, braucht beides: so viele Erneuerbare wie möglich und eine starke, steuerbare, CO₂-arme Grundlast. Frankreich macht es vor.
Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um eine faktenbasierte, offene Debatte – im Interesse einer sicheren, bezahlbaren und klimafreundlichen Stromversorgung für alle.
Ich lege noch einen nach. Dieses Instagram – Video aus dem Wahlkampf postet diese „SPD – Kandidatin“, während sie zwei Jahre lang gegen Bezahlung von rd. 7500 € / Monat AUS PSYCHISCHEN GRÜNDEN KRANK geschrieben war, danach in Elternzeit geht, wohl auch Marathon läuft und jetzt Wahlkampf macht, um Bürgermeisterin in Berlin Mitte zu werden…!
Die „Arbeiterschaft“ geht arbeiten und zahlt Steuern. SPD- Funktionäre von @spdberlin bedienen sich derweil aus der Staatskasse und gammeln mit fetter Beute herum.
Aber der @spdfraktionbln -Chef @RaedSalehBerlin fordert Umverteilung und will private Kleinvermieter in Berlin kaputt machen!
@TspCheckpoint@morgenpost
Wer sich fragt, wie ein SPD-Land im Endstadium aussieht, dem sei ein Blick nach Mecklenburg-Vorpommern empfohlen. Alle sind beim Staat oder arbeitslos. Das Geld kommt aus Bayern. Und für einen Witz über die Autoritäten landet man im Gefängnis. https://t.co/kKxGCY4Ud7
@IraninBerlin Habt ihr wieder Kinder getötet?
Der US-Pilot war doch vor Ort, weil es wieder Aggressionen gegen das iranische Volk durch das iranische Regime gegeben hat.
Herr Stelter @thinkBTO hat diese Studie der Solar-Lobby über die vermeintlich teure Atomkraft hier gerade schön zerpflückt:
"Es gibt viele Studien zum Thema Atomkraft, aber die berühmte Studie, die einem ständig um die Ohren gehauen wird, ist vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme. Und darin sind die Kosten extrem hoch. Das liegt unter anderem daran, dass sie für neue Kernkraftwerke 9000 Euro pro Kilowatt Kapazität ansetzen. Zum Vergleich: Ein finnischer Prototypreaktor, der seit 18 Jahren gebaut wird und auch sehr teuer ist, kostet nur etwa 6900 Euro pro Kilowatt. Das heißt: Das Fraunhofer-Institut geht schon vom schlechtesten Szenario aus – und macht es noch schlechter.
Bei den Kapitalkosten setzen sie zudem etwa 10 Prozent an. Man muss wissen: Das spielt eine riesige Rolle. Wenn Du einen Euro in einem Jahr bekommst und 10 Prozent Kapitalkosten hast, sind das heute 90 Cent. Wenn Du den Euro aber erst in 30 Jahren bekommst, ist er praktisch nichts mehr wert. Sie nehmen also 10 Prozent für Atomkraft an – und 5 Prozent für Wind. Wir wissen aber, dass am Anfang die Kosten zwar hoch sind, wenn das Kraftwerk dann steht, aber kaum noch. Das heißt: Die großen Einnahmen kommen in der Zukunft, je länger das AKW steht.
Hinzu kommt die Auslastung: Die Studie unterstellt, Atomkraftwerke würden nur mit 25, 30 Prozent laufen, teilweise sogar nur 23 Prozent. Die Realität ist aber: Deutsche Atomkraftwerke liefen zu etwa 95 Prozent, also fast durchgehend. Wenn Du also hohe Kosten annimmst und dann sagst, die Anlage läuft kaum, dann ist klar, dass sie teuer wird.
Das Perfide an der Studie ist aber eigentlich: Warum sollen die in dem Szenario nur mit 25, 30 Prozent laufen? Weil angeblich immer Wind weht und die Sonne scheint. Das heißt: Die Probleme der erneuerbaren Energien – ihre Nichtverfügbarkeit – werden nicht den Erneuerbaren zugerechnet, sondern der Atomkraft. Und dann kommt natürlich raus: Atomkraft ist teuer. Und dieses Mantra wird ständig wiederholt.
Nächster Punkt: Muss man so teuer bauen? Früher, als wir in Serie gebaut haben, war das viel günstiger. Heute hast Du Einzelstücke durch massive Regulierung. Jürgen Trittin hat mal gesagt, man müsse die Regulierung so gestalten, dass Atomkraft teuer ist. Wenn ich Regulierung so gestalte, dass es teuer wird, dann ist es eben auch teuer.
China macht es mit industriellem Serienbau vor. Auch die Südkoreaner bauen – sogar in den Emiraten, wo es viel Sonne gibt – Atomkraftwerke..."
Quelle, die Zusammenfassung des aktuellen MEGA-Podcasts:
https://t.co/K4Hxcur84f
Am 25. Oktober 2025 sprengten sie in Gundremmingen zwei 160 Meter hohe Kühltürme. 56.000 Tonnen Stahlbeton. 30.000 Zuschauer. Am 12. März 2026 erklärt der Bundeskanzler den Atomausstieg für "irreversibel".
Friedrich Merz, der als Oppositionsführer jahrelang den Atomausstieg als strategischen Irrsinn geißelte, steht jetzt als Kanzler vor Kameras und sagt: Na ja, ist halt passiert. Irreversibel. Müssen wir mit leben.
Ursula von der Leyen, seine eigene Parteifreundin, nennt den Ausstieg den "großen strategischen Fehler". Merz' Antwort darauf? Ein Achselzucken in Worten. Wir seien halt ausgestiegen, und jetzt müsse man die Energie "irgendwie optimieren".
Aber hier wird es bitter. "Irreversibel" ist eine Lüge. Oder genauer: Es ist eine Lüge, die man wahr gemacht hat.
Gundremmingen, Brokdorf, Grohnde. Kraftwerke, die man hätte wieder hochfahren können. Alle stillgelegt Ende 2021. Die Technik stand. Die Genehmigungen waren erneuerbar. Der Rückweg war offen.
Dann hat man die Kühltürme gesprengt. Man stelle sich das vor. Ein Land in der Energiekrise. Strompreise, die Industrien vertreiben. Eine EU-Kommissionspräsidentin, die öffentlich den Fehler benennt. Und was tut dieses Land?
Das ist die Ironie der Merz-Kanzlerschaft. Die Vorgänger haben nicht nur den Ausstieg beschlossen. Sie haben den Rückweg zubetoniert. Und Merz? Erklärt die Betondecke einfach zum Naturgesetz.
"Irreversibel" ist das neue "alternativlos". Eine Kapitulation, die sich als Sachzwang verkleidet.
Im Oktober 2025 stellte sich Friedrich Merz vor seine Fraktion, zeigte drei Kurven: Staatskonsum, private Investitionen, Wirtschaftsleistung. Er sprach den Satz, der ihn jetzt verfolgt: "Wenn diese Kurven weiter auseinanderdriften, muss man sagen: Diese Regierung ist gescheitert."
Das ifo Institut hat die Zahlen aktualisiert. Staatskonsum: weiter rauf. Investitionen: weiter runter. ifo-Präsident Fuest: "Keine Trendwende in Sicht."
Staatsquote bei 51,1 Prozent, jenseits der Schwelle, ab der Kohl den Sozialismus beginnen sah.
10.000 Industriejobs fallen monatlich weg, Stahl und Chemie verlagern geräuschlos dorthin, wo Strom nicht doppelt so viel kostet.
Der Mann, der bei BlackRock das Siegen gelernt haben will, steht vor seinen eigenen Kurven wie ein Arzt, der die Diagnose kennt, aber das Skalpell nicht anfasst.
Man könnte das Tragik nennen. Es ist Feigheit vor Lars Klingbeil und der abgewirtschafteten SPD.
Das hier ist wieder so ein Moment, wo man merkt, wie *kaputt* die öffentliche Debatte inzwischen ist.
Jahrelang wird den Leuten mit ernster Miene erzählt, die heutige Erwärmung sei „beispiellos“, „ohne Beispiel“, „noch nie dagewesen“, und wer auch nur eine Augenbraue hebt, ist sofort „Leugner“, „wissenschaftsfeindlich“ oder gleich moralisch minderwertig. Und jetzt kommt eine Analyse von Eisbohrkernen daher und sagt im Kern: **Wenn man die letzten 10.000 Jahre anschaut, dann liegt die Erwärmung seit 1850 statistisch innerhalb natürlicher Schwankungen** – kein riesiger Ausreißer, kein „Alarm!“-Sondersignal, eher vergleichbar mit Warmphasen wie Mittelalterlicher und Römischer Warmzeit.
Und was machen Politik, Aktivisten, große Teile der Medien? Genau: erst mal gar nichts – oder sie versuchen, es wegzuwischen, umzudeuten, kleinzureden. Denn wenn so ein Befund auch nur teilweise stimmt, knallt er mitten in die Erzählung, mit der seit Jahren **Milliardenprogramme, Verbote, Abgaben, Umerziehungskampagnen und Energiepolitik gegen die Wand** gerechtfertigt werden.
Es geht nämlich längst nicht mehr nur um Klima. Es geht um Macht. Um Kontrolle. Um das Narrativ: *„Wir müssen euch jetzt alles teurer machen, euch vorschreiben, wie ihr lebt, was ihr fahrt, was ihr esst, wie ihr heizt – weil es alternativlos ist.“* Und wer sich dagegen wehrt, ist „unsolidarisch“. Dieser moralische Erpressungsstil ist kein Unfall, der ist Methode.
Was mich daran so wütend macht: **Die Menschen werden nicht wie mündige Bürger behandelt, sondern wie Kinder**, denen man mit Angstszenarien und Schuldgefühlen das Denken abgewöhnt. Dabei ist Wissenschaft kein Priesteramt. Wissenschaft lebt davon, dass man Hypothesen prüft, Daten streitet, Unsicherheiten benennt und auch unbequeme Ergebnisse aushält. Genau das wurde in der Klimadebatte viel zu oft ersetzt durch: *„Die Wissenschaft ist sich einig – Diskussion beendet.“* Nein. So funktioniert das nicht. Das ist Propaganda im Laborkittel.
Und jetzt zu CO₂: Natürlich spielt CO₂ physikalisch eine Rolle. Das bestreitet niemand, der halbwegs klar denkt. Aber **die Frage ist doch**, wie groß der Effekt im Vergleich zu natürlichen Schwankungen, Ozeanzyklen, Sonnenaktivität, Wolken, regionalen Mustern und Messunsicherheiten wirklich ist – und vor allem, wie sicher man das in eine politische „Wir drehen jetzt die ganze Gesellschaft auf links“-Agenda übersetzen kann. Wenn eine neue Auswertung nahelegt, dass die jüngste Erwärmung *statistisch unspektakulärer* ist als behauptet, dann ist die richtige Reaktion nicht „Canceln!“, sondern: **Hinsehen. Nachrechnen. Offen diskutieren.**
Und noch ein Punkt, den zu viele unterschlagen: Selbst wenn man Klima als Risiko sieht (was fair ist), folgt daraus nicht automatisch, dass **jede** Maßnahme sinnvoll ist. Eine Politik, die Energie verteuert, Industrie vertreibt, Versorgung unsicher macht und die Mittelschicht auspresst, ist nicht „Klimaschutz“. Das ist **Standortzerstörung** mit Heiligenschein. Und wenn man dann noch hört, wie gelassen manche über Deindustrialisierung reden, als wäre das ein bedauerlicher Kollateralschaden, wird klar: Da hat sich eine Ideologie in die Steuerung gefressen, die mit Realwirtschaft und Alltagsleben nichts mehr zu tun hat.
Wenn diese Eisbohrkern-Analyse solide gemacht ist, dann ist sie nicht irgendein „Randaspekt“. Dann ist sie eine **Ohrfeige** für das Alarm-Geschäftsmodell, das nur funktioniert, solange jede Abweichung vom Narrativ als „gefährlich“ gilt. Und ganz ehrlich: Wer so viel Macht beansprucht – wer so tief in das Leben von Millionen eingreifen will – der muss sich auch die härteste Prüfung gefallen lassen. Ohne Schmähwörter, ohne moralische Keule, ohne Reflexe.
Denn am Ende ist es simpel: **Wenn die Lage so eindeutig ist, braucht man keine Zensur, keine Diffamierung und keine Panik-Kommunikation. Dann reichen Daten und Argumente.** Dass so viele trotzdem auf Krawall, Angst und Druck setzen, sagt alles.
@lebrui Der große Stromerzeuger, der im Besitz eines grün geführten Bundeslandes ist, zwangsweise auf Energiewende getrimmt wurde, dadurch die Hälfte seiner Produktion und Zigmilliarden € Kapitalstock verloren hat und nun Atomstrom aus Frankreich importieren muss. Der sagt das also😂
Die gleichen Leute, die einem erklären, dass die Atomkraft nur dank Milliarden-Subventionen funktioniere, nageln Katharina Reiche ans Kreuz, wenn sie die Milliarden-Subventionen für die Solarwirtschaft beenden will. Dann heißt es: Das sei das Ende der Energiewende.
Der Versuch, mich vor Gericht zum Schweigen zu bringen, ist gescheitert. Die Filmproduktionsfirma, die mir die vertraglich zugesicherte Hauptrolle in einem Film, der auf meinem Drehbuch basiert, aufgrund meiner politischen Arbeit entsagte, klagte erfolglos gegen meine Äußerungen zu dem Fall.