@Pallavi_345 Ich nutze es mit antigravity. Aber ich mache das auch nicht professionell. Also mehr wissenschaftliche Programme, für die eigene Arbeit. Und da ich es selbst bezahlen muß passt das auch finanziell.
@verdantella Da gibt es blöder Weise noch die Autoprotolyse des Wasser. Wenn ich richtig mich erinnere sind das 10 -7 mol/l für H3O+ und OH-. Nicht viel, aber Ionen mit der höchsten leitfähigkeit verglichen mit "normalen" Salzen.
@Titzelch@derspiegel Ob die Erwärmung des Wassers auf lange Sicht eine gute Lösung ist, da habe ich meine Bedenken. Solange das nur punktuell im kleinsten Maßstab erfolgt. ist das imho ok.
@stepsenmccool@gershepherder Lange Halbwertszeiten gehen mit geringerer Strahlungsintensität einher. Oder um es verständlich zu sagen: je länger ein Stoff strahlt um so ungefährlicher ist er als Quelle radioaktiver Strahlung. Außer Sie löffeln ihn in sich rein.
@CharlesMullins2 Weder noch. Batterien haben eine zu geringe Energiedichte. Und Wasserstoff hat mehr Sicherheitsprobleme als andere Stoffe. Da ist imho der Düsenantrieb noch das kleinste Problem.
@mkaufeld@Frank_Pasemann@fdp Nun weil meiner Meinung nach immer noch Welten in der Beliebtheit beispielsweise zwischen Esken und Strack- Zimmermann liegen. Letztere kann gefühlt bei der Beliebtheit maximal nur noch mit Merz konkurrieren.
@RainerReelfs Daher wäre Methanol/Ethanol mein Favorit. Flüssig, gut handhabbar. Und geht auch in einer Methanol Brennstoffzelle. Nachteil: die Aufreinigung wäre ein stark optimierungsbedürftiger Schritt.
@nicolen8wak Das politische System humpelt der gesellschaftlichen Entwicklung hinterher. Ob da ein update, upgrade oder gar eine neue Version fällig werden, ist imho die Frage. Und angesichts wegen u. a. anstehender Veränderungen der Arbeitswelt müssen die dringend gelöst werden.