Meine Stellungnahme als Sprecher der Fachgruppe Geisteswissenschaften der ELES-Stipendiaten:
Die Blockade des Zugangs zur Synagoge in Halle für den Vizepräsidenten des Landtages von Sachsen-Anhalt, Hans-Thomas Tillschneider @P_Plattform, durch Mitglieder der JSUD anlässlich der Gedenkfeier für die Opfer des Anschlags stellt einen aggressiven und törichten Akt dar. Ein solches Vorgehen zeugt von mangelndem Respekt gegenüber der Demokratie in jenem Bundesland und schadet dem Ansehen der jüdischen Gemeinde in Deutschland, deren Mitglieder ein breites politisches Parteienspektrum wählen.
Die Behauptung der Studierenden, der Attentäter sei von jener Art von Theorien beeinflusst worden, die Herr Tillschneider verbreite, entbehrt jeglicher Grundlage. Die Aussage, er trage eine Mitschuld an dem Antisemitismusproblem in Deutschland, ist nicht nur falsch, sondern auch eine befremdliche Verkürzung eines hochkomplexen Sachverhalts.
Ich begrüße den Besuch von Herrn Tillschneider in der Synagoge ausdrücklich und ermutige ihn, Einladungen der jüdischen Gemeinde zu Gedenkveranstaltungen wie auch zu freudigen Anlässen weiterhin nachzukommen.
Exklusiv @glut_magazin: Ferat Koçak hat seine politische Karriere maßgeblich auf einer rechten Anschlagsserie in Berlin-Neukölln aufgebaut. Koçak war dabei selbst Opfer eines Brandanschlags. Doch ab 2019/2020 veränderten sich Tatmuster der Anschlagsserie: Es kam zu Schmiereien, Brandanschlägen, Sprühfarbe in der Wildenbruchstraße, auf der Sonnenallee, in der Diefenbachstraße. Immer als Erster vor Ort: Ferat Koçak. Die Anschlagsserie machte aus einem Lokalpolitiker aus Neukölln einen linken Aufsteiger. Mindestens zwei der Häuser, die 2019/2020 im Norden des Bezirks mit Hakenkreuzen und rechten Graffitis beschmiert wurden und die Koçak für Videos und Instagram-Stories nutzte, stehen auf der Beschlagnahmeliste der Staatsanwaltschaft gegen die Familie Remmo. In einer Immobilie der Remmos soll, das sagte Koçak selbst, seine eigene Familie gelebt haben. Die Berliner Polizei und Mobile Beratungsstelle sagten schon 2020, das Vorgehen der rechten Anschlagsserie von Neukölln sei ein anderes als bei Taten zuvor; die Täter andere. Hakenkreuze waren ungelenk gesprüht, Antifa-Sticker fanden sich auf einer syrischen Bäckerei. Wer vor sechs Jahren die Schmiereien angebracht hat, lässt sich nicht rekonstrruieren, wenn Koçak aber sagt, er kannte die Familie Remmo erst ab 2026, lügt er schlichtweg. Aus der Zeit stammen aber auch Stories, in denen er seinen Handywecker anpreist – mit einem Instrumental des Songs „CopKKKilla“. Wenige Jahre später saß er dann im Innenausschuss und beklagte die Stigmatisierung von arabischen Großfamilien.
Die Frage, die sich nicht wenige stellen: Waren alle Schmierereien damals in Neukölln wirklich rechts? GLUT rekonstruiert den Sommer 2020. Mit umfassendem Material, das wir exklusiv bereitstellen.
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Die SPD-Bundestagsfraktion auf dem zum Bebelplatz. An der Spitze: Matthias Miersch, Tim Klüssendorf und Boris Pistorius. Anlass für den Protestmarsch ist die heutige Wahl des ersten AfD-Landtagspräsidenten in Deutschland.
Einwanderung stoppen, zumal aus Problemländern. Kriminelle Ausländer und solche, die auf Staatskosten leben, konsequent ausschaffen. Und nach innen eine große, einigende Zukunftsvision - das ist kluge, rechte Politik!
Beispielhaft für die bizarr inquisitorische Haltung der politischen Linken: der aggressive Eskalationskurs gegenüber Russland in einer Sendung, die - völlig verquer - „unframed“ heißt. Irre!
Wüst reist in die Türkei und würdigt 65 Jahre Gastarbeiterabkommen. Die Leistung vieler damaliger Arbeiter verdient Respekt.
Die plötzliche große Demut und das „neue Kapitel“, sobald Stimmen in NRW winken, wirkt allerdings berechnend.
Konservative Politik macht nur die AfD.
Es stehen die Wahlen in Nordrhein-Westfalen an, nicht wahr Herr Wüst…?!
Was haben Sie den türkischstämmigen Wählerinnen und Wählern in Nordrhein-Westfalen zu bieten?
Eines ist klar: Mit einer Reise in die Türkei ist es -definitiv- nicht getan...!
#NRW#Wahlen
Während jetzt das Märchen verbreitet wird, dass Issa Rammo bei @dielinkeberlin unerwünscht gewesen und von der Party verwiesen worden sei, postet einer seiner Söhne das bei Instagram. Fler würde sagen: irgendwann wacht ihr auf…
Heute Morgen sind 22 vollziehbar ausreisepflichtige afghanische Männer nach Kabul abgeschoben worden. Bei den Personen handelt es sich ausnahmslos um Männer, die hier strafrechtlich in Erscheinung getreten sind.
Deutschland belegt unter den 30 größten Industrienationen nur noch Platz 24. Innerhalb weniger Jahre wird die generationslange, harte Aufbauarbeit brutal niedergerissen. Zum Glück muss das nicht sein, denn es gibt ja die AfD. Wir werden das Ruder rumreißen und 🇩🇪 RETTEN!