@NurderK Zwei Drittel davon etwa durch Schwarzarbeit! Auch im Alltag immer wieder: In Berlin nehmen immer mehr Restaurants nur Bargeld, weil zeitweise die Technik ausgefallen sei. Beängstigend, dass viele Leute auch offen sagen, dass sie den maroden Staat nicht mehr unterstützen wollen.
In der israelischen Nationalmannschaft spielen gegenwärtig 4 arabische Israeli, alle 4 Muslime.
In der ägyptischen Nationalmannschaft spielt kein einziger Kopte, obwohl die Kopten rund 15% der Bevölkerung Ägyptens bilden.
Wenn man nach Apartheid suchen will, sollte man sich in der arabischen Welt umsehen.
Ein neuer Artikel von McKinsey beschreibt die globale Renaissance der Kernkraft.
Der hohe Bedarf nach KI-Rechenzentren und der fortgesetzte Trend zur Elektrifizierung sorgen für konstanten Nachfragedruck nach Strom.
Die Kosten sind - insbesondere wenn man dies im Vergleich zu Solar und Wind mit ihren extrem hohen Systemkosten sieht - sehr attraktiv:
McKinsey errechnet am Beispiel Südkoreas für neugebaute Kernkraftwerke mit Kosten von 6,5 ct/kWh. Und dieser Strom ist 24/7 verfügbar.
Für Industrienationen - oder solche, die es bleiben möchten - wird hieran kein Weg vorbeiführen.
https://t.co/DZPLAysK1V
Die geplante Parrteitagsblockade schlicht zu umgehen indem man einfach früher da ist, ist schon eine der lustigeren politischen Begebenheiten dieses Jahres, ngl.
Nun blockieren Demonstranten eine Autobahn und Straßen auf denen keiner der AfD mehr kommt, gehen dafür aber normalen Leuten einfach nur aufn Keks die ihre Wochenendbesorgungen oder Besuche machen wollen.
Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung welche Form von Zuspruch man sich da mitten in Thüringen von erhofft tbh 😅
"Hätte ich im Film sechs Neonazis gezeigt, die so eine Migrantin vergewaltigen, wäre ich wahrscheinlich der Eröffnungsfilm der nächsten Berlinale."
- Uwe Boll (Citizen Vigilante)
"Massenmord in Norddeutschland und die NGO-Fluchtwagenfahrerin ist die Schwiegermutter von 'nem SPD-Migrationspolitiker, der in einen Integrationsbetrug verwickelt sein soll, und seine Initialen sind auf'm AMG-Nummernschild."
Klassisches Boll-Drehbuch, das man verbieten würde.
Sylvia S., die Frau, die das Fluchtauto des Killers von Stade steuerte und als Migrationsberaterin arbeitete, belegt einfach wieder mal:
Eine-Welt-Laden-Ursulas jenseits der Menopause und mit ordentlich Helfersyndrom sind eine echte Gefahr für diese Gesellschaft und eine grundlegende Säule des NGO-Sumpfes.
Da kann man echt froh sein, wenn sie sich nur von irgendeinem Love-Scam-Kwesi aus Afrika ausnehmen lassen.
Eine neue McKinsey Studie* stellt ein vernichtendes Zeugnis für die Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland aus.
In einer vergleichenden Analyse von 34 Industrie- und Emerging Markets Ländern landet Deutschland am unteren Ende, nur noch 0,2% der Wirtschaftsleistung fließen hierzulande in Zukunftsinvestitionen - trotz immer höherer Staatsverschulung leben wir offenkundig von dem Erhalt der Substanz.
Als ein wesentlicher Faktor dieser Malaise werden u.a. die hohen Kosten am Standort Deutschland ausgemacht und hier sticht eine Grafik (Seite 38) besonders heraus: die exorbitant hohen Industriestromkosten in Deutschland als Folge der sog. "Energiewende".
Im Vergleich zu dem USA und China sind die Stromkosten in Deutschland fast 2,5x so hoch und hier muss man noch betrachten, dass die Subventionen im Stromsektor in Deutschland in 2026 die Marke von 30 Mrd € p.a. überschreiten werden. Auf die kWh umgerechnet macht dies weitere 7,5 ct/kWh aus, die vom Steuerzahler getragen werden.
Dass dies ein klarer Effekt der hohen Systemkosten ist, die durch einen hohen Anteil intermittierender EE-Erzeugung (Wind+Solar) drastisch ansteigen, zeigt auch das Beispiel Kalifornien, dessen Industriestromkosten laut McK Analyse Deutschland sogar noch übertreffen und fast das Dreifache der Durchschnittskosten in den USA betragen.
Wenn man sich diese Grafik anschaut, besteht kaum noch ein Erkenntnis- oder Erklärungsbedarf. Deutschland muss so schnell wie möglich die sog. Energiewende als fatale Kostenfalle erkennen und beenden.
Viel Zeit ist offenkundig nicht mehr.
* Catalyzing competitiveness: Global investment trends | McKinsey https://t.co/9syufANWyy
Deutschlands Klimapolitik ist kein Erfolg. Der deutsche Strom ist teuer und schmutzig. Man kann ein Industrieland auf Dauer nicht allein mit Erneuerbaren versorgen. Der Preis dafür ist der industrielle Niedergang.
Vielen Dank für die Einladung, @phoenix_de !
@MMittermeier@thinkBTO@DerDanyal Vor ca. 10 Jahren habe ich ein Projekt in bayrischen Berufsschulen durchgeführt und dazu die Lehrpläne angeschaut. Unternehmer wurden dargestellt als Umweltvernichter und Ausbeuter. Und das in Bayern. Für diesen grünen und linken Zeitgeist werden wir in Zukunft bezahlen.
Der nächste regulatorische Genickschuss für unseren industriellen Mittelstand ist in Brüssel beschlossene Sache:
Die sog. „Conditionality“ im Emissionshandel ETS-1 ab 2026.
Das Prinzip dahinter ist einfach nur noch unfassbar:
Ab 2026 kürzt Brüssel den Unternehmen aus den Branchen Chemie, Glas, Papier, Keramik, die (noch) nicht unter den Grenzausgleichsmechanismus CBAM fallen, die für sie lebenswichtigen Gratis-CO2-Zertifikate pauschal um 20 %, wenn sie bürokratische Klimaziele verfehlen oder verordnete Energieeffizienz-Audits nicht eins zu eins umsetzen. Zusätzlich greift ein brutaler „Worst-Performer-Malus“: Wer zu den CO₂-intensivsten 20 % seiner Branche gehört, verliert die Zertifikate automatisch, es sei denn, er unterwirft sich bürokratischen Klimaneutralitätsplänen
Das Absurde daran: Um diese Klimaziele zu erreichen, bräuchten diese Unternehmen vor allem "grünen Wasserstoff", aber dieser ist weit entfernt davon, ausreichend und vor allem zu wettbewerbsfähigen Preisen zur Verfügung gestellt zu werden.
So stehen die Unternehmen vor der Wahl zwischen Pest und Cholera. Entweder Investitionen in grüne Transformationen, die sich nicht rechnen, oder weiter explodierende operative Kosten - beides hat ihre Überseekonkurrenz nicht.
Während Großprojekte wie die Stahlindustrie mit Milliardensubventionen und CBAM-Zöllen künstlich beatmet werden, steht der breite industrielle Mittelstand schutzlos im globalen Wettbewerb.
Die Verbände der chemischen Industrie warnen eindringlich: Die Peitsche des CO₂-Preises knallt weiter unbarmherzig auf ein ausgetrocknetes industrielles Umfeld und führt direkt in eine neue, massive Welle der Deindustrialisierung für Chemie, Glas, Papier und Keramik.
Ich möchte einmal so viel Engagament der politmedialen Kaste für die Angehörigen eines deutschen Mordopfers durch illegale Migration und Behörderversagen sehen. https://t.co/69c7KRzae0