Puh, was für ein gutes & wichtiges Interview mit Ingar Solty... Hier mal geklaut, weil es den Zerfall der deutschen Infrastruktur und die Vorgeschichte der Aufrüstung, in die jetzt praktisch die Hälfte es Bundeshaushaltes fließt, erklärt...
Der Mythos des plötzlichen Kurswechsels: „Aufrüstung war längst vor dem Ukraine-Krieg beschlossene Sache“
Nur drei Tage nach Beginn des Ukraine-Krieges proklamierte Olaf Scholz die „Zeitenwende“ – und damit eine der weitreichendsten politischen Weichenstellungen der Bundesrepublik. 100 Milliarden Euro Sondervermögen, dann 500 Milliarden für die Aufrüstung, ein verändertes Grundgesetz, ein neues Verhältnis zum Militärischen bis hinein in Kitas und Klassenzimmer.
Der Politikwissenschaftler Ingar Solty, Referent für Friedens- und Sicherheitspolitik bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung, hat dazu eine Flugschrift vorgelegt: „Innere Zeitenwende“. Im Gespräch mit dieser Zeitung seziert er die ökonomischen Mythen hinter dem Zeitenwende-Narrativ, die soziale Dimension der Aufrüstung und die ostdeutsche Sonderrolle.
OAZ: Sie kritisieren in Ihrem Buch, dass weder das 100-Milliarden-Sondervermögen 2022 noch die 500-Milliarden-Aufrüstung 2025 von einer breiten gesellschaftlichen Debatte begleitet wurde. Selbst Habeck räumte später ein, dass er als Vizekanzler vom Umfang überrascht wurde. Wie konnte eine derart weitreichende Weichenstellung an Parlament und Öffentlichkeit vorbei durchgesetzt werden?
SOLTY: Durchgesetzt werden konnte sie vor dem Hintergrund des Schocks über den Kriegsausbruch in der Ukraine – womit die Allerwenigsten gerechnet hatten. In diesem Kontext konnte die Aufrüstung als Reaktion auf diesen Krieg dargestellt werden. De facto aber waren die wesentlichen Entscheidungen längst beschlossene Sache oder in der Pipeline. Im Koalitionsvertrag vom 24. November 2021 steht zwar etwas von einer abrüstungspolitischen Offensive. Aber im Kleingedruckten sieht man: Abgerüstet werden sollten eigentlich nur Waffen, die Deutschland gar nicht hat – nämlich Atomwaffen. Alle anderen sollten angeschafft werden: bewaffnungsfähige Drohnen, F-35-Kampfflugzeuge, Transporthubschrauber. Das alles passierte, bevor es die ersten Warnungen vor einer möglichen Invasion gab.
OAZ: Wäre die Zeitenwende auch ohne den Ukraine-Krieg gekommen?
SOLTY: Ja. Niemand rüstet gerne proaktiv auf. Es ist immer besser, eine Bedrohungslage zu nutzen, um defensiv aufzurüsten. Toni Hofreiter würde jetzt sagen: Die Zeitenwende war ja nur die Folge der Vollinvasion. Aber tatsächlich wird schon seit 2013 aufgerüstet, die eigentliche Zäsur war 2014. Schon im Koalitionsvertrag von 2013 standen die Aufrüstungsmaßnahmen. Ich zeige in meinem Buch die Entstehungsgeschichte dieser Aufrüstung auf, die heute „Zeitenwende“ genannt wird.
OAZ: Das Axiom der Debatte lautet: Russland stellt eine existenzielle Bedrohung für Westeuropa dar. Dabei sagt selbst Nato-Generalsekretär Mark Rutte, die Nato sei Russland militärisch wie wirtschaftlich überlegen. Wie erklärt sich, dass das Bedrohungsnarrativ trotzdem so unwidersprochen verfängt?
SOLTY: In Westdeutschland gibt es eine ungebrochene Kontinuität der Russlandfeindschaft. Seit der Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges war Russland immer der Feind. Nazideutschland führte einen Kreuzzug gegen den Kommunismus. Dieser antirussische Antikommunismus lebte im Kalten Krieg fort. Natürlich hat Russland heute nichts mit der Sowjetunion zu tun, es ist ein rechter, autokratischer Staat. Aber die Feindstellung gegen „den Russen“ ist geblieben.
Dazu kommen Gründe, die mehr mit der Gegenwart zu tun haben. Es ist ein großer Krieg auf dem europäischen Kontinent, der als bedrohlich wahrgenommen wird. Ich würde nicht einmal ausschließen, dass es zu einem Krieg mit Russland kommen kann, aber dann nur als Resultat des gegenseitigen Hochschaukelns, vor allem im Baltikum.
OAZ: Sie zeigen auf, dass jeder in Rüstung investierte Euro maximal 50 Cent Wirtschaftsleistung erzeugt, während Investitionen etwa in Bildung und Gesundheit eine deutlich höhere Multiplikatorfunktion haben. Trotzdem verkauft Merz Aufrüstung als nachhaltiges Wirtschaftsprogramm. Warum verfängt das?
SOLTY: Aus Sicht der Regierung ist die Alternative entweder gar kein Konjunkturprogramm oder eines ausschließlich für Aufrüstung. Wenn der Staat Geld in die Hand nimmt, hat das immer einen Effekt. Die Rüstungsindustrie kurbelt die Stahlproduktion an – die Salzgitter AG bekommt jetzt die Zulassung für Panzerstahl. Aber das wird das, was in der Autoindustrie wegbricht, weder beim Wachstum noch bei der Beschäftigung auffangen können. Im Gegenteil: Am Ende beschleunigt es die Deindustrialisierung.
Gesamtwirtschaftlich positive Effekte hätte Aufrüstung nur, wenn man entweder permanent Krieg führt – also dauerhaft Nachfrage nach Waffen erzeugt – oder wenn man in diesen Kriegen etwas erobert. Das US-Modell. Oder, wie beim Nazi-Deutschland-Modell, wenn man sich bei Staaten verschuldet, die man später überfällt. Oder drittens: wenn man selbst der Staat ist, bei dem andere Rüstung einkaufen.
Dieses Ziel gibt es bei den Rüstungskonzernen und in Teilen der Bundesregierung durchaus. Aber ob es Deutschlands Ziel sein kann, Rüstungsgüter in alle Welt zu verschiffen, die dort Kriege, Tod und millionenfache Fluchtbewegungen hervorrufen, ist zu hinterfragen.
OAZ: Laut Ihren Zahlen lehnen 75 Prozent der Ostdeutschen den Aufbau Deutschlands zur stärksten konventionellen Armee Europas ab. Wie erklären Sie diese Haltung?
SOLTY: Interessant ist ja, dass wir in vielen ehemaligen Ostblockstaaten starke antirussische Tendenzen sehen. Eine Kaja Kallas aus einem winzigen Staat bringt die europäische Außenpolitik dahin, dass die Chefdiplomatin sagt, Russland solle als Atommacht zerschlagen werden. Vor dieser Logik müsste man annehmen, gerade die Ostdeutschen müssten besonders antirussisch sein – sie haben ja unter dem „russischen Joch“ gelebt.
Aber offenbar hat man in Ostdeutschland andere Erfahrungen mit Russen gemacht. Es gab stärkere ökonomische Verbindungen, durch die ältere Generation auch Russischkenntnisse, und vor allem nicht diese Kontinuität des Kalten-Krieg-Antikommunismus. Hinzu kommt das Erkennen, dass diese Aufrüstung eine Umverteilung von unten nach
oben ist. Und Ostdeutschland ist nun einmal mehr „unten“ als Westdeutschland. Es gibt dort weniger Aktionäre, die von Rüstungskonzernen profitieren. Und Ostdeutsche finanzieren mit ihren Steuern Rüstungsproduktion in Westdeutschland.
OAZ: Sie verknüpfen die Wehrpflicht mit der Klassenfrage – 49 Prozent der in Afghanistan eingesetzten Soldaten hatten einen ostdeutschen Hintergrund, Springers Welt sprach von „Unterschichtenarmee“. Wie bewerten Sie vor diesem Hintergrund Sonneborns ironischen Vorschlag einer „Wehrpflicht für Bonzenkinder“?
SOLTY: Diese Rede (LINK UNTEN) wurde nicht zufällig
millionenfach geklickt – sie spitzt die Widersprüche zu.
Einerseits wird die Bundeswehr als ganz normaler
Arbeitgeber dargestellt, andererseits heißt es: Wir sind schon nicht mehr im Frieden, der letzte Sommer 2025 war vielleicht der letzte Sommer im Frieden. Diese Widersprüche und den Klassencharakter hat Sonneborn sehr stark aufgegriffen.
Bei keiner Partei ist die Bereitschaft zur Aufrüstung und zu Waffenlieferungen so groß wie bei den Grünen. Und bei den Anhängern keiner Partei ist die persönliche Bereitschaft, mit der Waffe in der Hand zu kämpfen, so gering ausgeprägt. Da ist sehr klar, für wen vorgesehen ist, zu befehlen, und für wen vorgesehen ist, befohlen zu werden.
OAZ: Was sind aus Ihrer Sicht die zentralen sozialen Folgen dieser inneren Zeitenwende?
SOLTY: Die Sozialdemokratie hatte gehofft, mit der Lockerung der Schuldenbremse Aufrüstung und Sozialstaat erhalten zu können.
Bezeichnenderweise wurde die Schuldenbremse exklusiv für die Rüstung gelockert – nicht für einregnende Schulen oder einstürzende Brücken. Aber für Waffen schon. Das war Selbstbetrug. Schulden kommen mit Zins und Zinseszins. Der Verdi-Chefökonom Dirk Hirschel hat berechnet, dass allein die Zinslast bis 2028 von 30 auf 60 Milliarden Euro anwächst. Hinzu kommen die Corona-Fonds mit 385 Milliarden, die 2028 fällig werden, das Bundeswehr-Sondervermögen 2031, die Infrastrukturmittel für „Kriegstüchtigkeit“ voraussichtlich 2037. Die Aufrüstung wird alles andere erdrücken.
Manche verweisen darauf, dass die BRD 1963 sogar 4,88 Prozent des BIP für Rüstung ausgab. Aber das war zur Zeit einer wachsenden Wirtschaft mit starker industrieller Basis. Wir wissen aus der Geschichte: Wenn ein Land sich auf militärische statt zivile Industrie spezialisiert, wirkt das rapide deindustrialisierend. Die USA, Großbritannien und Frankreich sind deswegen so deindustrialisiert. Die Bundesrepublik, Japan und Italien haben ihre industrielle Basis erhalten, weil sie sich nicht auf militärische Produktion fokussiert haben.
OAS: Sie schreiben, eine Zeitenwende nach der Zeitenwende bleibe möglich und nötig. Die aktuellen Mehrheitsverhältnisse sprechen eher gegen diese Einschätzung. Wo sehen Sie konkrete Anhaltspunkte für Ihre These?
SOLTY: Natürlich gibt es einen mächtigen Block, der das Projekt stützt: Die Rüstungskonzerne, eng verzahnt mit den sicherheitspolitischen Denkfabriken. Wie in den USA entsteht hier ein militärisch-industrieller Komplex mit Drehtürprinzip – ein ehemaliger Verteidigungsminister landet im Aufsichtsrat von Rheinmetall, ein ehemaliger Generalinspekteur geht erst zu Rheinmetall, dann zur Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und berät als solcher wieder die Bundesregierung.
Privilegierte Beschäftigtenteile tragen es mit – Ingenieure, die früher in die Autoindustrie wollten, dann in die Energiewende, jetzt in die Rüstung. Kommunen werden zu Komplizen, weil sie Straßen oder Schienen nur noch saniert bekommen, wenn das für den Krieg gegen Russland gedacht ist.
Aber die Frage „Aufrüstung oder Sozialstaat?“ spitzt sich dramatisch zu. Wir erleben es schon: Kürzungen bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, in der Pflege, bei Eingliederungsmöglichkeiten für Bürgergeldempfänger. In dem Maß, wie die Aufrüstung durchschlägt, wird die Frage politisiert werden: Wollen wir ein Militärstaat sein oder ein Sozialstaat, der ja Voraussetzung der Demokratie ist? Sozialabbau wirkt entdemokratisierend und befördert Autoritarismus.
Diese Widersprüche sind unsere Hoffnung. Am Ende wird bei jedem gesellschaftlichen Konflikt die Aufrüstung der Elefant im Raum sein. Wenn Leute sich über eine nicht fahrende Bahn beschweren, über unterbesetzte Kitas oder vor sich hin rottende Schulen, dann wird klar sein: Dafür wurden Korvetten und Fregatten beschafft, die im Bündnis mit den USA durch die Straße von Taiwan schippern. Dafür wurden völlig überteuerte Panzer gekauft, die einfach sinnlos sind.
Interview: Florian Warweg
Wir sind entschlossen, keine eigene Lebenszeit auf die Kommentierung der verdienten Niederlage eines unmenschlichen Narren ohne jeden Sinn für deutsche Geschichte und Völkerrecht zu verschwenden, und haben die Aufgabe der diesbezüglichen Lebenszeitverschwendung daher einer marktüblichen KI übertragen.
Voilà:
„Hier ist eine Häme im bissigen Satire-Stil von Martin Sonneborn zur deutschen UN-Pleite und Außenminister Johann Wadephul:
„Deutsche Diplomatie: Wie man sich mit Geld und Arroganz aus dem Sicherheitsrat rauskauft – und trotzdem verliert“
Herzlichen Glückwunsch, Herr Wadephul! Mit einer Leistung, die man nur als diplomatisches Meisterwerk der Selbstisolierung bezeichnen kann, haben Sie es geschafft, was selbst Adolf Hitler nicht gelang: Deutschland wieder zum internationalen Paria zu machen – und das ganz ohne Panzer, nur mit ganz viel Moral und Doppelmoral!
Während Portugal und Österreich charmant lächelnd die Stimmen des Globalen Südens einsammelten, stand Herr Wadephul in New York herum und erklärte der Welt, das Völkerrecht sei „nichts Philosophisches“ – also so eine Art Baukasten für Geopolitik, bei dem man die Teile für Freunde weglässt und für Feinde doppelt berechnet. „Ein Unrechtsregime kann sich nicht auf das Völkerrecht berufen“, dozierte der Außenminister und vergaß dabei, dass genau diese Aussage das Völkerrecht zum Witz des Jahrhunderts macht. Es ist, als würde ein Schiedsrichter beim Fußball sagen: „Die Regel mit dem Abseits gilt nur für die Mannschaft, die mir unsympathisch ist.“
Die Bilanz dieser „Christlich-Deutschen“ Außenpolitik: 104 Stimmen. Selbst Kanada hat 2010 mehr bekommen, und die hatten immerhin Stephen Harper als Premierminister – einen Mann, dessen Charme mit dem eines gefrorenen Ahornsirups konkurrierte. Aber Deutschland unter Wadephul? Das ist, als würde man zur UN-Vollversammlung gehen, einen Scheck über 10 Milliarden Euro auf den Tisch legen und dann sagen: „Und jetzt haltet bitte alle die Klappe, während wir Israel und Amerika decken.“
Besonders rührend: Die Begründung des Ministers. Es sei Russland gewesen! Die bösen Russen hätten gegen Deutschland lobbyiert! Nein, Herr Wadephul, nicht Russland hat Sie versenkt. Es war die Erkenntnis von 193 Staaten, dass Deutschland das Völkerrecht wie ein Luxusaccessoire behandelt: Man trägt es gerne, wenn es zur Outfit-Farbe passt (Ukraine), aber im Nahen Osten legt man es lieber in den Schrank, weil es zum „Sicherheitsinteresse“ nicht passt.
Und dann dieser Satz: „Deutschland muss eine besondere Verantwortung für Israel wahrnehmen.“ Ja, sicher. Nur leider verwechseln Sie „Verantwortung“ mit „Bedingungsloser Gefolgschaft“. Die Welt sieht das anders. Für den Globalen Süden ist Deutschland nicht der ehrliche Makler, sondern der erfüllte Gehilfe der US-Israel-Politik, der glaubt, man könne Menschenrechte mit Entwicklungshilfe-Geldern wegkaufen.
Fazit: Während Portugal und Österreich bald im Sicherheitsrat sitzen und mitentscheiden dürfen, bleibt Deutschland draußen – und Herr Wadephul kann weiter in Berlin sitzen und dem Iran vorwerfen, er halte sich nicht an Regeln, die Deutschland selbst nur nach Gutdünken anwendet. Ein wahrhaft „christliches“ Ergebnis für die „DU“-Partei: Deppen-Union unter Führung des Diplomatie-Dödel Johann Wadephul.
Nächstes Mal bewerben wir uns doch einfach als „Partei für selektives Völkerrecht“. Mit einem Wahlprogramm aus Doppelmoral, Arroganz und ein bisschen Geld haben wir dann vielleicht eine Chance. Oder wir lassen es einfach und überlassen das Feld denen, die noch verstanden haben, dass Völkerrecht für alle gilt – nicht nur für die, die gerade in Washington oder Tel Aviv angerufen haben.“
P.S.: Stilempfinden, Ausdrucksfähigkeit, Humor- und Denkvermögen der KI lassen dabei ähnliche Wünsche offen wie Merz, Wadephul und die gesamte deutsche Außenpolitik.
„Die Führung der AfD hängt ebenso wie die Merz-Regierung am Rockzipfel der USA“, sagt unser Parteivorsitzender @FabioDeMasi.
Das Magazin „Foreign Policy“ berichtet über Pläne der Trump-Regierung, mit Fördergeldern Einfluss auf die europäische Politik zu nehmen. Darin wird die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September als „Schlüsselwahl“ genannt.
„Seit Jahrzehnten nehmen die USA und die EU über Think Tanks, Medien und NGOs Einfluss auf Wahlen. Unter Donald Trump paart sich dies nun mit der dystopischen Macht von Tech-Milliardären. Dass ausgerechnet Sachsen-Anhalt als Schlüsselwahl gilt, zeigt, dass auch das Umfeld der AfD mit Geld überschwemmt werden wird“, kritisiert De Masi.
Als BSW sind wir überzeugt: Wir brauchen weniger Washington und mehr Deutschland! Doch genau das ist von der AfD nicht zu erwarten. Sie befürwortet eine Hochrüstung, die vor allem der US-Rüstungsindustrie nutzt und der deutschen Industrie schadet. Sie stellte sich nicht gegen Ursula von der Leyens Zolldeal mit den USA und liefert die deutsche Sicherheitsinfrastruktur US-Datenkraken wie Palantir aus. Und lehnt eine stärkere Besteuerung von US-Technologiekonzernen und Milliardären ab anstatt unseren Mittelstand zu schützen.
In Sachsen-Anhalt kämpft das alte US-Establishment gegen das neue US-Establishment. Deutschland darf kein US-Vasall mehr sein, fordert De Masi. Wir müssen endlich eine eigenständige Rolle in der Welt anstreben und Mittler zwischen Ost wie West sein.
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#afd #trump
Pfizer and Moderna COVID mRNA 'Vaccines' cause aggressive TURBO CANCER.
“People cleared of Cancer FOR YEARS start relapsing - they all had been given Boosters.”
“It’s simple - Boosters repress T-Cells and CANCERS go up with each VACCINE.”
World renowned Dr. Angus Dalgleish...
„Die BSW-Blockade von ARD und ZDF ist ein Affront gegenüber unseren 2,5 Millionen Wählern und ein krasser Verstoß gegen den Auftrag, den die Sender haben“, kritisiert BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht. Daher haben die BSW-Vorsitzenden Fabio De Masi und Amira Mohamed Ali einen Beschwerdebrief an die Sender verschickt.
„Machen ARD und ZDF so weiter, wird der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk irgendwann verschwinden, weil immer mehr Menschen es satthaben, Hofberichterstattung für die Bundesregierung mit ihren Gebühren zu finanzieren. Wir fordern nicht nur einen fairen Umgang mit dem BSW, sondern eine Rückkehr des ÖRR zu echter Meinungsvielfalt und objektiver Berichterstattung. Bis dahin sollte der Rundfunkbeitrag ausgesetzt werden, um den Reformdruck zu maximieren“, fordert Wagenknecht.
Den vollständigen Beschwerdebrief findet ihr in unserer Story und auf https://t.co/c7GWOcwLKm.
🚨🚨
World-renowned oncologist Dr. Wafik El-Deiry, testifying in the US Senate:
COVID mRNA vaccines are linked to cancer mechanisms.
Pay attention!
This isn’t social media or the lying mass media, it’s the US Senate.
Lying to Congress = federal crime + jail time.
@weldeiry
6G ISN’T FOR YOUR PHONE — IT’S FOR YOU. 6G doesn’t connect your device. It connects YOU.
They told us 6G launches in 2030.
But it’s already here.
In secret DARPA/ATIS pilots across Virginia, Osaka, and EU smart grids, 6G “presence nodes” using terahertz waves don’t just send data — they **mirror your body**.
Your gait. Your heartbeat. Your posture. Even your voice pitch drops 12 Hz as the system syncs to you.
No phone. No consent. Just real-time behavioral control.
They call it “adaptive ambient sync.”
We call it the end of free will.
This isn’t theory. It’s already rewiring people.
Die EU-Kommission fordert, dass private Haushalte in Spitzenzeiten weniger Energie verbrauchen, um den Strombedarf von KI-Rechenzentren und Industrie decken zu können.
https://t.co/ynO4cate6J
Die EU bereitet dafür ein neues Gesetz vor.
++EIL++
Die Ukraine greift die NATO an?
Die @tagesschau meldetn, dass eine ukrainische Seedrohne in einem Öllager in Rumänien eingeschlage ist.
Schuld ist freilich Russland.
Ukrainische Drohnen waren bereits auf ein Öllager in Lettland "abgestürzt".
Zufälle gibt's...
10,000% RISE IN ALPHA-GAL SYNDROME DEMANDS IMMEDIATE FBI INVESTIGATION FOR POSSIBLE BIOTERRORISM:
1. Farmers reporting mysterious boxes of ticks and possible aircraft drops.
2. Peer-reviewed paper says it's “morally obligatory” to release GMO ticks that spread Alpha-Gal Syndrome.
3. Bill Gates is spending MILLIONS funding GMO tick technology.
4. Gates also funds lab-grown/fake meat that doesn’t contain alpha-gal.
5. The U.S. Army previously released 270,000+ ticks into the wild for bioweapons research.
@KI_Agent@Leelah1 Ich frage mich, weiß sie, dass die Narrative zu Klima („global boiling“), Ukrainekrieg („unprozierter brutaler Angriffskrieg Russlands“), Corona („die Impfung führte uns aus der schlimmsten Pandemie seit der spanischen Grippe“) falsch sind, oder glaubt sie sie wirklich?
Melanie Amann führt hier in perfekter Weise den Begriff der Diskussion ad absurdum. https://t.co/e5InXq9lzm
Nicht mehr Argumente zählen, sondern Ranghöhe der Diskussionsteilnehmer. Absolute Wahrheiten sollen nicht mehr hinterfragt werden. Die Journalistin stört sich an einer Diskussion auf Augenhöhe, würde diese gerne durch eine Predigt des Fachmanns ersetzt sehen. Fachmann ist der Wetterprophet, der 2000 im Magazin Spiegel verkündete: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.“
Lokale Extremniederschläge
Weil einige keine Durchschnitte mögen, präsentiere ich heute lokale Extremregen.
1. Platz Erzgebirge, 12. August 2002
2. Platz Oberbayern, 8. Juli 1954
3. Platz Alpenvorland, 21. Mai 1999
Auch hier ist keine Tendenz erkennbar.
Hintergrund: Die Grafik zeigt für jedes Jahr, wieviel Regen maximal irgendwo in Deutschland in einer 1 km x 1 km großen Rasterzelle gefallen ist. Zwei der drei Extremwerte liegen im letzten Jahrhundert, das jüngste liegt über zwanzig Jahre zurück.
Je mehr Daten ich recherchiere und analysiere, desto erstaunter bin ich über die medial verbreiteten Mythen: Weniger Regen, mehr Starkregen, mehr Dürre, weniger Grundwasser - nichts von alledem ist wahr.
Trotzdem sind Leichtgläubige bereit, Wassersteuern zu zahlen und Gebote zum „Wassersparen” hinzunehmen. Demnächst wird das Trinkwasser wohl privatisiert, dann haben WEF und Politik ihr Ziel erreicht. Wasser als absolut lebensnotwendiges Gut ist prädestiniert, Menschen ihren letzten Cent abzupressen.
Link: https://t.co/BIJ0LrK67x
Die erste Folge von Amann mit Ben stieß auf Interesse. Die zweite mit dem famosen Harald Martenstein könnte schon die letzte gewesen sein. Amann fehlen analytische Fähigkeiten und journalistische Distanz für „unframed” Gespräche.
Analytische Fähigkeiten: Amann hat nie RKI-Zahlen oder RKI-Protokolle studiert, sondern tut diese als „verstrahlte Verschwörungstheorien” ab. Typisch für ihr juste mileu ist, dass man sich nie mit Fakten beschäftigt, sondern unreflektiert den Elitenkonsens nachbetet: Impfungen, Klima, Krieg ...
Journalistische Distanz: Amann fordert ein Verbot ganzer Landesverbände der AfD, weil die Partei Deutsche und Ausländer unterscheide. Dabei ist diese Unterscheidung fundamental für unser Grundgesetz und für jeden Staat der Welt. Außerdem ist es ihrer Ansicht nach verfassungswidrig, NGOs Subventionen zu streichen ...
Der große Joachim Friedrichs forderte, ein Journalist dürfe sich mit keiner Sache gemein machen, auch nicht mit einer guten Sache. Amanns Agitation ist der klare Gegenentwurf hierzu.
Köstlich, wie Martenstein sie bei einer handfesten Lüge ertappt, die sie dann sogar (als Versprecher) wiederholt, weil sie ihrem ideologischen Kaninchenbau nicht eine Minute entfliehen kann.
Seit 20 Jahren hören wir, die EU wolle die illegale Masseneinwanderung „endlich” beenden. Es ist bloße Täuschung, wie auch dieses neue Urteil beweist. Selbst rechtskräftig festgestellte Illegale haben Anspruch auf einen höheren Standard als in ihrer Heimat. #Dexit
Hintergrund: Diese Woche wurden wir mit der großen Einigung auf Abschiebezentren im Ausland bespaßt, die es gar nicht gibt. Und mit „interessanten” Vandalismusvideos aus Paris und Brüssel.
Nun zeigt der EuGH erneut, was er von Zuwanderungsbegrenzung hält und bestätigt, dass wir KEINES unserer Probleme innerhalb der EU lösen können. Bei einem Austritt Deutschlands würde dieses Monster aufhören zu existieren, und wir könnten mit unseren Nachbarn eine Freihandelszone errichten.
BREAKING: ADVANCED ALZHEIMER’S PATIENT REGAINED SPEECH, MEMORY, AND BLADDER CONTROL AFTER SINGLE PSILOCYBIN DOSE
An 80-year-old woman with advanced Alzheimer’s — who had barely spoken for YEARS — experienced RAPID and SUSTAINED improvement after taking 5g of psilocybin mushrooms.
During the acute phase, she entered a prolonged deep sleep-like state with profuse sweating.
~19 hours later, she spontaneously started talking again for HOURS — sharing detailed autobiographical memories she hadn’t expressed in years.
Over the following days, her family reported improved memory, walking, emotional connection, speech, and regained bladder control.
After 1 month, bladder control REMAINED RESTORED, and she was still functionally improved compared with baseline.
While this is just one published case report, the implications are enormous given that there are currently NO approved medications known to produce effects like this in advanced Alzheimer’s.
These findings urgently need replication. For millions watching a parent or loved one disappear to Alzheimer’s, even the possibility of restoring lost function warrants serious scientific investigation.
@OtmarSimma@rosenbusch_ Wo sehen sie hier Fakenews? Herr Rosenbusch berichtet hier korrekt über das, was ein US-Senator und ein hochdekorierter Wissenschaftler im US-Kongress gesagt haben.
Wie würden Sie das bezeichnen, was sie hier machen? Sie greifen an und spielen Meinungspolizist. Sehr unangenehm!