„Stochastischer Terrorismus“ ist das neue Allzweck-Etikett, um unliebsame Faktenkritik mundtot zu machen. Musk hat nicht zur Gewalt aufgerufen, sondern auf reale Probleme hingewiesen: Messerattacken, Grooming-Gangs und Migrationsgewalt in UK (die auch offizielle Stats belegen). Einen Tweet mit „Protestiert laut!“ als Aufruf zu „rassistischer Jagd auf Migranten“ zu verdrehen, ist keine „Kernwahrheit“, sondern schlicht falsch.
Genau deshalb war der ZDF-Fauxpas kein Versehen, sondern paradigmatisch für aktivistische Berichterstattung: Man erfindet die Kausalität, die ins Narrativ passt. Wer echte Gewalt verhindern will, sollte bei den Tätern und den verharmlosenden Medien ansetzen – nicht beim Kritiker.
@DrHOSP1 Sie haben sich die ZDF Ausrede offenbar zu eigen gemacht. Eine falsche Tatsachenbehauptung lässt sich nicht mit: es sei unpräzise und damit mißverständlich formuliert gewesen,
Fast identische Berichte erschienen zur gleichen Zeit auch in anderen deutschen Medien, z. B.:
• https://t.co/iqfIkJ5ZKG
• Deutschlandfunk
• TRT Deutsch
Alle basieren auf demselben CCDH-Bericht.
CCHH?
Ist eine linke NGO, gegründet von Imran Ahmed, ein Aktivist und Policy-Experte mit politikwissenschaftlichem Hintergrund, aber kein akademischer Forscher im klassischen Sinne. Die Bezeichnung „Forscher“ im Medienkontext verwischt diese Grenze.
Morgan McSweeney (ehemaliger Labour-Politikberater und später Stabschef von Keir Starmer) wird häufig als Co-Founder oder Mitgründer genannt.
Der Eindruck einer neutralen, universitären wissenschaftlichen Studie wird in der Berichterstattung (z. B. Tagesspiegel) häufig erweckt, indem man von „Forscher“ spricht. Das ist irreführend — es ist Aktivismus mit Datenanalyse, keine unabhängige akademische Arbeit. Kritiker werfen der CCDH vor, Methodik sei selektiv, nicht reproduzierbar oder parteiisch (z. B. Kritik von Plattformen wie Meta, X oder konservativen Quellen).
Es handelt sich nicht um universitäre, wissenschaftliche Forschung. Es fehlen:
• Akademische Qualifikationen (kein Doktorgrad, keine Post-Doc-Erfahrung).
• Peer-Review und methodische Transparenz auf Universitätsniveau.
• Unabhängigkeit (die CCDH ist eine Advocacy-Organisation mit klarer politischer Agenda).
Imran Ahmed tritt für eine offene, pro-migrationsfreundliche Haltung ein und kritisiert stark anti-migrantische Narrative. Er unterstützt im Kern die Linie des linken Spektrums der Labour Party, die historisch für höhere Einwanderung und Asyl steht.
Zusammengefasst: was der CCDH veröffentlicht und die üblichen deutschen Medien dem geneigten Leser verkaufen wollen, hat nichts mit wissenschaftlicher belastbarer Forschung Forschung zu tun. Übliche NGO aktivistische Propaganda.
@daniel3liasson Die jahrelange Propaganda der deutschen Medien hat ganze Arbeit geleistet. Dieser Tweet zeigt es eindrucksvoll. Nur persönliche Angriffe und hanebüchene Unterstellungen.
Kulturell bereichert? Parallelgesellschaften, No-Go-Zonen und importierte Antisemitismus-Explosionen sprechen dagegen.
Ökonomisch? Netto kostet uns die ungesteuerte Zuwanderung von Niedrigqualifizierten jedes Jahr Milliarden (BAMF, IAB, SVR-Studien). Fachkräftemangel löst man nicht mit ungelernten Migranten, die überproportional Hartz IV beziehen.
Reicher werden wir durch Leistung, Bildung und Selektion – nicht durch offene Grenzen und Sozialromantik.
Ihre „Klarstellung“ ist leider ein Paradebeispiel für jene verklemmte, selbstentfremdete Haltung, die in Teilen der deutschen Linken immer noch verbreitet ist und die normale patriotische Gefühle unter Generalverdacht stellt.
In fast jedem anderen Land der Welt ist es völlig selbstverständlich, die eigene Nationalflagge das ganze Jahr über zu zeigen: am Haus, am Auto, bei Festen, in der Schule oder einfach aus Freude am eigenen Land. Amerikaner, Franzosen, Polen, Italiener, Japaner – sie alle empfinden das nicht als peinlich oder gefährlich. Es signalisiert Zugehörigkeit, Stolz auf die eigene Geschichte, Kultur und Errungenschaften. Nur in Deutschland wird das außerhalb von Fußball-WMs oder Staatsakten als suspekt behandelt. Das sagt mehr über den Zustand bestimmter Milieus aus als über die Flagge selbst.
Die schwarz-rot-goldene Fahne steht seit 1949 für die freiheitliche demokratische Grundordnung, den Föderalismus, die Grundrechte und den Bruch mit der NS-Diktatur. Sie ist nicht das Hakenkreuz. Wer sie trotzdem nur bei der WM dulden will, der signalisiert: „Eigentlich ist Deutschland nur erträglich, wenn es gerade Tore schießt.“ Das ist kleinlich und beleidigend gegenüber Millionen Bürgern, die sich jeden Tag für dieses Land einsetzen – in der Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur oder einfach als Steuerzahler.
In einer freien Gesellschaft entscheiden Bürger selbst, wann und wie sie ihre Verbundenheit mit ihrem Land ausdrücken – solange es friedlich bleibt. Das Grundgesetz schützt die Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit, nicht nur bei genehmigten Anlässen. Die Idee, die Nationalflagge gehöre „keinen Platz in unserer Gesellschaft“, riecht stark nach ideologischer Umerziehung statt nach selbstbewusster Demokratie.
Gerade in Zeiten von Masseneinwanderung und Debatten um Integration wäre es hilfreich, wenn Politiker die deutsche Leitkultur und nationale Identität selbstbewusst verteidigen würden, statt sie auf Sportereignisse zu reduzieren. Wer keine normale Bindung an sein Land zulassen will, der schafft genau das Vakuum, das andere Identitäten (manchmal problematische) füllen.
Deutschland hat allen Grund, stolz zu sein: Auf seine Verfassung, seine wirtschaftliche Stärke, seine kulturelle Tradition, die Aufarbeitung der eigenen Geschichte. Eine Fahne am Balkon oder im Garten ist kein Revanchismus – sie ist normal. Die eigentliche Frage ist: Warum fällt es manchen so schwer, das zuzulassen?