@KubickiWo Die mutigen Menschen in der DDR riefen: "Wir sind das Volk!" Das wurde erst zu "Wir sind ein Volk!", nachdem kein Mut mehr erforderlich war.
Es wird schwerer, Studenten zu erklären, dass sie ihre Seminararbeiten von Hand schreiben sollen, wenn Ministerpräsidenten sogar ihre Holocaust-Gedenkreden von KI generieren lassen.
@Invictus1577019 Mit einer Brandmauer bleibt dies eine DDR2 und beides muss einfach nur weg. So wie SED/nationale Front/Honecker und die physische Mauer damals.
@garry_sane@FlorianGallwitz Firmen zahlen keine Steuern. Das ist nur ein marxistischer Kampfbegriff, um Arbeitnehmer, Kunden und Eigentümer immer weiter staatlicherseits auszubeuten.
Ein Stück deutscher Technikgeschichte verrottet – und niemand reagiert.
Der Transrapid 06 erreichte einst 412,6 km/h. Heute steht er auf einem Hof in Lathen: vollgesprüht, verwittert, dem Verfall und Vandalismus überlassen. Eigentümerin ist die Samtgemeinde Lathen.
Zukunft Fernverkehr e.V. hat zweimal angeboten, zu helfen. Die Antwort? Schweigen. Zwei Schreiben (12. April & 19. Mai 2026) blieben komplett unbeantwortet.
Der TR06 ist innen noch weitgehend original erhalten – kein anderes Fahrzeug vermittelt diese Vision so unmittelbar.
Deutschland hatte diese Technologie. Es beherrschte sie. Und lässt ihr authentisches Zeugnis nun auf einem Hof Opfer von Vandalismus werden.
Bürgermeister Wilkens, wir fordern eine Stellungnahme. Der Zustand wird von Tag zu Tag schlechter.
@E_Boeminghaus "Gescheiterte Energiewende" klingt so, als hätte sie theoretisch erfolgreich sein können. "Nationaler Energiesozialismus" ist ein treffender Begriff.
Sozialismus hasst Transparenz. Milei hat den Ausweis aller Abzüge auf dem Lohnzettel in Argentinien verpflichtend gemacht. Bei uns wäre das das ECHTE BRUTTO BRUTTO vor Abzügen von sogenannten Arbeitgeberbeiträgen. Welcher Idiot glaubt auch, dass das nicht auch der Arbeitsplatz erwirtschaften muss? Würde man das bei uns ausweisen, würde auch der Letzte erkenne, dass der Staat ihn ausquetscht wie eine reife Zitrone. 40% Sozialbeiträge und nochmal 30% Steuer. Vom Rest (das sieht er nicht auf dem Lohnzettel) nochmal 19% Umsatzsteuer und die sogar auf die zusätzliche Verbrauchsteuern wie Spritsteuer, Brantweinsteuer oder EEG-Umlage (CO2-Steuer). Dazu noch direkte oder indirekte Importzölle. Und vom Rest muss man dann noch für seine Pflege vorsorgen, weil die Pflege"versicherung" wie alle Sozial"versicherungen" eben nur eine Steuer und keine Versicherung ist.
Der neue argentinische Lohnbeleg muss verpflichtend den Gesamtkostenbetrag detailliert auflisten, den der Arbeitgeber für jede Arbeitsstelle zahlt, so dass sofort ersichtlich ist, wie viel von dem, was der Arbeitgeber aufwendet, letztlich beim Arbeitnehmer ankommt. Alles, was dem Arbeitnehmer weggenommen wird, wird sichtbar gemacht.
Im ersten Abschnitt werden alle Beiträge aufgeschlüsselt, die der Arbeitgeber leistet, unabhängig vom Zweck, und so zum ersten Mal eine vollständige Offenlegung der Kosten, die an die nationalen Sozialversicherungsstellen fließen, an die Gewerkschaften, Verbände, Einrichtungen oder jede andere Art von juristischer Person.
Im zweiten Abschnitt steht der Lohnbeleg, wie man ihn bis heute kannte, der mit dem sogenannten Bruttolohn beginnt und alle Abzüge enthält, bis hin zum Nettolohn.
Im letzten Bereich wird eine grafische Aufschlüsselung der Steuer- und Gewerkschaftsabzüge hinzugefügt. Es wird grafisch sichtbar alles gezeigt, was über dem Nettolohn hinaus aufgewendet aber einbehalten wird, und wohin genau dieses Geld fließt. Damit wird das System vollständig offengelegt. Zukünftig weiß der argentinische Arbeitnehmer, wohin die Früchte seiner Arbeit gehen. Es wird ihm nicht sonderlich gefallen.