"Es braucht die konsequente Strafverfolgung, schnellere Verfahren, härtere Sanktionen und - bei ausländischen Tätern - die konsequente Aufenthaltsbeendigung. Nur so können Frauen wirksam vor solchen Taten geschützt werden."
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Mailand – Am Samstagmorgen ereigneten sich schockierende Szenen vor einer Bar im Zentrum von Mailand. Eine Überwachungskamera hält den Moment fest. Ein 22-jähriger Gambier nähert sich seinem Opfer von hinten und sticht mit einem 21 Zentimeter langen Messer immer wieder auf den völlig ahnungslosen Passanten ein.
Das Opfer erlitt rund 20 Messerstiche in Kopf und Bauchbereich und schwebt mit schweren Leberverletzungen und einer kollabierten Lunge in Lebensgefahr.
Besonders erschütternd ist eine Aussage, die der Beschuldigte laut Ermittlungsakten gegenüber Polizeibeamten gemacht haben soll: »Ich hatte Spaß. Wenn ich rauskomme, mache ich es wieder.«
Nach dem Vorfall in Landshut wird klar: Der betende Busfahrer ist kein Einzelfall! In der nächsten Stadt wird gleich eine ganze Fahrspur blockiert, Hupen ignoriert.
Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr – steht Religion jetzt über der StVO und der Sicherheit aller? 🚌🚦
751 Gruppenvergewaltigungen: Mehr als jeder 2. Tatverdächtige ist Ausländer – Syrer und Afghanen vorne
Im Jahr 2025 wurden bundesweit 751 Fälle von Gruppenvergewaltigungen polizeilich erfasst. 53 Prozent der Tatverdächtigen hatten nicht die deutsche Staatsbürgerschaft. Das geht laut Medienberichten aus einer Sonderauswertung der polizeilichen Kriminalstatistik hervor, die die AfD bei der Bundesregierung angefragt hatte.
161 Fälle wurden in Nordrhein-Westfalen registriert, 118 Fälle in Berlin, 113 Fälle in Niedersachsen und 91 in Bayern. Insgesamt waren 772 Opfer zu beklagen, 693 davon waren Frauen. (0 Prozent aller Opfer waren deutsch.
53 Prozent der Tatverdächtigen (insgesamt 574) hatten bei allen registrierten Straftaten im Jahr 2025 nicht die deutsche Staatsbürgerschaft. 110 Tatverdächtige kamen aus Syrien, 64 aus Afghanistan, 46 aus dem Irak, 44 aus der Türkei und der Rest aus anderen Ländern. Ein möglicher Migrationshintergrund bei deutschen Staatsbürgern wurde nicht gesondert erfasst.
+++EILMELDUNG+++
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Nach der Kinderschändung im Freibad in #München,
wo ein Ausländer 2 Kinder geschändet hat,
wird es nun am Samstag in München
eine große DEMO gegen #MERZ und #SÖDER und die Regierung geben!
Kommt zur DEMO
#Weichreite#BjörnBanane#SpunktNEWS#AfD
Die CDU versucht immer wieder, sich beim linksgrünen und woken Milieu anzubiedern, da betreibt man dann sogar einen eigenen Wagen auf dem Kölner CSD.
Und sie lernen es nicht: Dieses Milieu wird sie immer verachten, egal, wie schleimig sie sich anwanzen.
Heimat verloren, das Leben gelassen:
Das unvergessene Leid unserer ostdeutschen Landsleute 🇩🇪 🕯️
Nach 1945 durchlitt unser Volk die größte und grausamste Zwangsmigration der Menschheitsgeschichte. Über 12 Millionen Deutsche wurden brutal aus ihrer jahrhundertealten Heimat im Osten vertrieben. 𝘜𝘯𝘷𝘦𝘳𝘨𝘦𝘴𝘴𝘦𝘯𝘦𝘴 𝘖𝘴𝘵𝘱𝘳𝘦𝘶ß𝘦𝘯, 𝘗𝘰𝘮𝘮𝘦𝘳𝘯, 𝘚𝘤𝘩𝘭𝘦𝘴𝘪𝘦𝘯, 𝘚𝘶𝘥𝘦𝘵𝘦𝘯𝘭𝘢𝘯𝘥 – geraubt, zerrissen, aber für immer im Herzen eingebrannt.
Dieses Foto vom 14. Dezember 1945 in Berlin zeigt das ungeschminkte, nackte Elend: Deutsche Mütter und Kinder aus Łódź, schutzlos dem eisigen Winter ausgeliefert.
Die unerträgliche Tragik dieses Moments: Das unschuldige Kleinkind auf der rechten Seite 𝘦𝘳𝘧𝘳𝘰𝘳 𝘦𝘭𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨 𝘪𝘮 𝘚𝘤𝘩𝘯𝘦𝘦, 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘸ä𝘩𝘳𝘦𝘯𝘥 𝘥𝘦𝘳 𝘍𝘰𝘵𝘰𝘨𝘳𝘢𝘧 𝘥𝘪𝘦 𝘒𝘢𝘮𝘦𝘳𝘢 𝘩𝘪𝘦𝘭𝘵. 🥹
Weit über eine Million unserer Ahnen bezahlten diesen unbarmherzigen Todesmarsch mit dem Leben.
𝘐𝘩𝘳 𝘓𝘦𝘪𝘥 𝘪𝘴𝘵 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳 𝘌𝘳𝘣𝘦. 𝘞𝘦𝘳 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘶𝘨𝘦𝘯 𝘷𝘰𝘳 𝘥𝘦𝘮 𝘚𝘤𝘩𝘪𝘤𝘬𝘴𝘢𝘭 𝘥𝘦𝘴 𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘦𝘯 𝘝𝘰𝘭𝘬𝘦𝘴 𝘷𝘦𝘳𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘵, 𝘷𝘦𝘳𝘭𝘪𝘦𝘳𝘵 𝘴𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘐𝘥𝘦𝘯𝘵𝘪𝘵ä𝘵. 𝘞𝘪𝘳 𝘷𝘦𝘳𝘨𝘦𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘦𝘶𝘤𝘩 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵! 𝘜𝘯𝘷𝘦𝘳𝘨𝘦𝘴𝘴𝘦𝘯𝘦 𝘥𝘦𝘶𝘵𝘴𝘤𝘩𝘦 𝘏𝘦𝘪𝘮𝘢𝘵. 𝘜𝘯𝘷𝘦𝘳𝘨𝘦𝘴𝘴𝘦𝘯𝘦𝘴 𝘖𝘱𝘧𝘦𝘳. 🙏
#Heimat #Vertreibung #Ostdeutschland #Gedenken #DeutscheGeschichte
🚨 Zelensky weigert sich, die Leichen seiner gefallenen Soldaten abzuholen – und verbietet Medien den Zugang zu den von Russland befreiten Städten.
Die russische Seite hat #Zelensky angeboten, die Körper der ukrainischen Soldaten zu bergen, die in der befreiten Stadt Konstantinovka gefallen sind.
Gleichzeitig wollten über 20 internationale Medien vor Ort filmen und berichten. Beides wurde abgelehnt.
Ein Staatschef, der die Leichen seiner eigenen Soldaten versteckt und Journalisten daran hindert, sich selbst ein Bild von der Lage zu machen – das sagt viel über seinen Umgang mit der Wahrheit und mit den Opfern aus.
Wusste ja keiner, dass man die Fluchhelferin einsperren muss, damit sie nicht flüchtet.
Am 29. Juni 2026 erschoss Fatih G. in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen. Die 65-jährige Sylvia S. aus Bremen fuhr ihn zum Tatort, wartete während der Schüsse im Auto und lenkte danach das Fluchtfahrzeug – einen Mercedes, der kurz zuvor auf ihren Namen überschrieben worden war.
Drei Tage vor der Tat hatte Sylvia S. ein 20-seitiges Schreiben „Chronologie eines Alptraums“ an Medien verschickt. Darin verteidigte sie den späteren Sechsfachmörder und seine Familie und griff das Personal der Medizinischen Hochschule Hannover sowie das Jugendamt an. Sie bezeichnete sich als Patentante des betroffenen Babys.
Sylvia S. ist die Schwiegermutter des SPD-Landtagsabgeordneten Deniz Kurku, des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, und arbeitet bei einem staatlich geförderten Verein für binational e Familien.
Trotz ihrer aktiven Rolle bei Anreise und Flucht des Täters wurde sie nicht sofort inhaftiert.
Nun ist sie abgetaucht. Weder zu Hause noch bei ihrer Arbeit ist sie erreichbar. Gegen sie läuft ein Mordermittlungsverfahren.
Erfurt: Dank eines massiven Polizeiaufgebotes und eines funktionierenden polizeilichen Sicherheitskonzepts konnte der AfD-Bundesparteitag pünktlich starten. Es gab Blockadeaktionen mit Tausenden von Teilnehmern, Farbbeutelangriffe auf Polizeikräfte. Insgesamt spricht die Polizei von einem friedlichen Verlauf. Gegenüber Pressevertretern gab es verbale und körperliche Angriffe. Weidel und Chrupalla wurden als Parteivorsitzende wiedergewählt.