An observation on cefixime in a severe COVID infection.
My husband got infected with the latest strain recently. It was severe, and by day 5 he was not improving but going downhill. My brother, a family physician abroad who has seen thousands of COVID patients since the pandemic started, suggested cefixime 400 mg a day. He said he doesn't know the mechanism, but his severe patients have improved on a 5-day course, and he extends it to 7 to 10 days depending on the progress.
Within 24 hours of the first dose, my husband started to get visibly better. He took it for 7 days and had recovered by the end of the course.
The obvious caveat: this is one case, and I can't separate the drug from the natural course of the illness. What struck me was the timing of the change and that my brother reports the same pattern across many patients.
A possible mechanism: there is work proposing that SARS-CoV-2 can interact with and replicate in gut bacteria. If that holds, an antibiotic acting on those bacteria could reduce the viral reservoir. It is early work and not yet replicated, but it is the hypothesis that fits what we saw.
P.S.: This is an experience, not medical advice. I am sharing it in the hope it gets some scientists' attention and they may think to design a study.
Emory University, highlights persistent JAK/STAT activation in Long COVID 28 months after infection, pointing to chronic immune signaling as a treatment target now being tested with JAK inhibitors.
https://t.co/Jl8HptZPqK
For many decades, medical dogma had it that once fibrosis (scarring) occurred, it was irreversible. That has changed. It's now considered a reversible state.
@CellCellPress open-access
https://t.co/38hT1TqnrM
Our new preprint by @peowenlu@SaefIzzy@weinerlabhms and colleagues shows that nasal anti-CD3 monoclonal antibody treatment can reduce neuroinflammation in a mouse model of Long COVID, even when administered at 4 weeks after infection 🧠
https://t.co/P8FZA2XA37
9/12 Zoomhain - Launch Ed.
The infamous virtual #covidcautious club hosted by Carnivora is back with a special edition🙌 I'm going to launch my counselling website🚀
Music: Summer beach party
Zoom: Link DM; mic off; cam optional
🗓️9/12 (Saturday!!!) ET 3PM/CET 9PM
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A cautionary note about antihistamines in Long Covid:
If you take daily antihistamines to manage Long Covid or Mast Cell Activation (MCAS), the specific generation of drug you choose is a matter of neurological safety.
Chronic use of 1st-gen drugs (like diphenhydramine - Benadryl) causes central histamine blockade. Because it crosses the blood-brain barrier, your brain downregulates its natural GABAergic signaling to compensate. This specific impairment degrades slow-wave sleep - the exact stage where the glymphatic system activates to flush out toxic metabolic waste.
While 2nd-gen options like fexofenadine(Allegra) are normally isolated from the brain by active efflux pumps, Long Covid introduces a massive piece of nuance: blood-brain barrier disruption.
Studies show that the vascular inflammation of Long Covid can cause a "leaky" BBB. If the barrier is compromised, even 2nd-gen antihistamines can breach the central nervous system. Because Long Covid already degrades glymphatic clearance and causes brain fog, compounding that damage with accidental central GABA impairment can trap patients in a cycle of cognitive decline.
Liebe GKV-Patienten, ich möchte Ihnen das #BstabG erklären. Es heisst: An Ihrer ambulanten medizinischen Versorgung wird gespart. Und zwar massiv!
97 % aller Behandlungsfälle werden ambulant versorgt, in Haus- und Facharztpraxen sowie Psychotherapiepraxen. Dafür werden nur 16 % der GKV-Leistungsausgaben aufgewendet.
Und hier sollen 2027 rund 3 Milliarden Euro eingespart werden.
Was bedeutet das konkret beim Hausarzt?
Schon heute wird nicht alles bezahlt, was wir leisten. In meiner Praxis wurden Leistungen teilweise nur zu 71 % vergütet.
100 % Medizin gemacht.
100 % Personal, Miete und Material bezahlt aber nur 71 % Honorar bekommen.
Und nun wird erneut gedeckelt.
Beispiel Gesundheits-Check-up:
Ab 35 ohnehin nur alle drei Jahre, im Labor Blutzucker und Blutfette. Kein Luxus, sondern ein Minimum an Prävention.
Bisher extrabudgetär vergütet, ab 2027 fällt auch diese Leistung unter die Begrenzung. Ist das Budget ausgeschöpft, bedeutet zusätzliche Vorsorge: Arbeit und Kosten bleiben bei der Praxis!
Beispiel dringender Facharzttermin:
Heute telefonieren wir, erklären, schicken Befunde, organisieren über den Hausarztvermittlungsfall einen kurzfristigen Termin.
Ab 2027 fällt die Vergütung dafür weg.
Natürlich könnten wir trotzdem weiter telefonieren.
Aber wer soll diese Arbeit bezahlen?
Und Sie sind akut krank und möchten noch heute kommen?
Auch eine Hausarztpraxis kann nicht unbegrenzt zusätzliche Patienten behandeln, wenn dies nicht bezahlt wird.
Bei einem Kassensitz müssen wir 25 Sprechstunden pro Woche anbieten. Viele von uns arbeiten weit mehr, schieben Patienten dazwischen, bleiben länger und telefonieren nach Feierabend.
Das System hat sich jahrelang darauf verlassen, dass Ärzte sagen: Da sitzt ein kranker Mensch, ich kümmere mich.
Aber irgendwann funktioniert das wirtschaftlich nicht mehr.
Für meine Praxis stehen bis zu 100.000 € weniger Jahresumsatz im Raum, während Gehälter, Miete, IT, Versicherungen und Material weiter steigen.
Was werde ich also tun müssen?
Wirtschaftlich arbeiten.
Nicht mehr jeden Facharzttermin persönlich organisieren.
Nicht selbstverständlich weit über die vorgeschriebenen Sprechstunden hinaus arbeiten.
Nicht mehr bezahlte Leistungen reduzieren oder als private Zusatzleistung anbieten.
Nicht weil wir unsere Patienten nicht behandeln wollen, sondern weil auch eine Arztpraxis ihre Mitarbeiter bezahlen muss.
Und das Absurde?
97 % der Behandlungsfälle werden ambulant versorgt für nur 16 % der GKV-Kosten.
Und genau dort wird weiter gespart!
Was hätte man stattdessen tun können?
Versicherungsfremde Leistungen aus Steuern finanzieren, Bürokratie und Doppelstrukturen abbauen, Verwaltung effizienter machen, Digitalisierung schaffen, die Arbeit spart statt erzeugt.
Und vor allem die ambulante Medizin stärken!
Denn jeder Patient, den wir ambulant behandeln, muss nicht für ein Vielfaches der Kosten ins Krankenhaus!
Stattdessen: Deckel drauf.
Nur werden die Patienten und ihre Krankheiten nicht weniger.
Wenn Ihre Hausarztpraxis Ihnen 2027 also sagt:
Kein kurzfristiger Termin mehr, Wir nehmen keine neuen Patienten auf, Bitte organisieren Sie Ihren Facharzttermin selbst.
Denken Sie bitte nicht:
Die Ärzte wollen nicht mehr arbeiten. Viele von uns haben jahrelang weit mehr gearbeitet, als bezahlt wurde.
Das #BStabG spart nicht an den Ärzten, es spart an Ihrer Versorgung!
An Ihren Terminen.
An Ihrer Vorsorge.
An der Zeit, die wir für Sie haben.
Meine Bitte: Werden Sie laut.
Schreiben Sie Ihren Bundestagsabgeordneten. Fragen Sie Ihre Krankenkasse. Sprechen Sie darüber. Teilen Sie diese Information.
Denn wenn wir erst darüber reden, wenn Sie keinen Hausarzttermin mehr bekommen, ist es zu spät.
#Hausarzt #GKV #BstabG
Ist zwar zwei Jahre alt, aber weiter aktuell. Nur sind es nicht mehr 30, sondern 42 % für die AfD.
Nirgends werden Fachkräfte so sehr gebraucht wie im Osten. Und kaum etwas ist so abschreckend für Fachkräfte aus dem In- und Ausland wie völkische Rechtsextremisten an der Macht.
One of the things that being disabled and chronically ill will teach you, is that you are disposable. And easily replaceable.
Friends, family, colleagues, and romantic partners will throw you out like a piece of trash.