Karl Popper, der grosse Denker der „Offenen Gesellschaft“ und kompromissloser Kritiker des Marxismus, hat es unmissverständlich gesagt:
«Ich blieb mehrere Jahre lang Sozialist, auch nachdem ich den Marxismus abgelehnt hatte; und wenn es so etwas wie Sozialismus in Verbindung mit individueller Freiheit geben könnte, wäre ich immer noch Sozialist. Denn es gibt nichts Schöneres, als ein bescheidenes, einfaches und freies Leben in einer egalitären Gesellschaft zu führen. Es dauerte einige Zeit, bis ich erkannte, dass dies nur ein schöner Traum ist, dass Freiheit wichtiger ist als Gleichheit, dass der Versuch, Gleichheit zu verwirklichen, die Freiheit gefährdet und dass, wenn die Freiheit verloren geht, es nicht einmal Gleichheit unter den Unfreien geben wird.»
Als jemand, der in Genf Politologie studiert und sich dort intensiv mit Poppers Werk „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ beschäftigt hat, hat mich besonders seine klare Ablehnung des Marxismus und sein unbedingtes Plädoyer für individuelle Freiheit geprägt.
George Soros hat seine Stiftung nach genau diesem Werk benannt. Als Student Poppers in London müsste er es eigentlich besser wissen. Manchmal frage ich mich allerdings, ob wir wirklich das gleiche Buch gelesen haben.
Denn was Soros und seine Open Society Foundations fördern – marxistisch inspirierte und woke-linke Projekte, die Gleichheit (Equity) systematisch über individuelle Freiheit stellen, Kritik unterdrücken und kulturelle Identitäten auflösen wollen –, steht in krassem Widerspruch zu Poppers Ideen.
Poppers offene Gesellschaft war zudem niemals ein Freibrief für grenzenlose Zuwanderung aus fremden Kulturen ohne echte Integration. Sie war ein Plädoyer für rationale Kritik, individuelle Freiheit und die Verteidigung liberaler Werte gegen jede Form von Totalitarismus – egal ob von links oder rechts.
Wer Popper wirklich gelesen hat, erkennt schnell: Die heutige instrumentalisierte Version der „Open Society“ durch George Soros ist eine Verkehrung seiner Ideen.
Senior Iranian official Ahmad Alamolhoda:
"The fatwa to kill the American dog Trump must be implemented through an organized mechanism, so it is not left unfulfilled like in the Rushdie case. Our revenge will continue until America collapses like the USSR."
As someone who grew up in the Muslim world, I’ve seen this pattern repeat itself:
When Muslims are weak and in the minority, they speak endlessly about tolerance, coexistence, and peace.
When they become strong and gain power, that tolerance completely disappears, even toward their own people.
This isn’t an opinion. This is historical fact, proven across centuries and across many countries.
The West needs to understand this pattern before it’s too late.
Tolerance in Islam is not a principle. It’s a strategy.
Ich will keineswegs rechtsextreme Gewalt klein reden. Sie ist real.
Gleichzeitig lese ich seit Monaten (Jahren?) fast ausschließlich etwas über Gewalt von Linksextremisten. Allein kürzlich: Hetzjagden auf Journalisten, die verprügelt wurden. Anschläge auf Infrastruktur.
Da deutsche Medien nicht dazu neigen rechtsextreme Gewalt zu ignorieren, sondern eher sie zu dramatisieren („Sylt“): wo bleiben die Meldungen?
PS: dieser Anschlag auf die Bahn schafft auch wieder nur 0,0000673 Döp (Sylt = 1 Döp) auf der deutschen Empörungsskala.
„Eigentlich wollte Nigel Farage eine Wahl nach dem Motto «Das Volk gegen das Establishment» inszenieren. Nun tritt er gegen einen Abfallkübel an.“
Herrliche Groteske über Nigel Farages einzigen Gegenkandidaten, Count Binface. Ein Weltraumkrieger mit dem Antlitz einer Mülltonne.
Die Kampagne zur Täter-Opfer-Umkehr von Erfurt läuft. Die »ZEIT« hatte vorgelegt, hier folgt Teil 2 vom »Stern«.
Klartext für »Stern«-Journalisten: Auch die pure Anwesenheit oder das Filmen rechtfertigen KEINE linksradikale Gewalt und KEINE linksradikale Hetzjagd.
Palestinian Culture goes way back in history to the 1960s and brought us amazing traditions like suicide bombing, hijacking planes, and making up a false history to resist all but Islamic sovereignty over certain patches of land through self-induced pain.
https://t.co/lODL4PtPrU
🔴 Drei Reporter von Apollo News wurden in Erfurt aus einer Antifa-Demo heraus gejagt und zusammengeschlagen.
Als sie die Demonstration filmten wurden sie von ca. einem Dutzend Personen verfolgt und zu Boden geschlagen, als sie am Boden lagen wurde immer wieder nachgetreten auch gegen den Kopf.
Erst das Eintreffen von Polizisten konnte das beenden. Die Kollegen wurden vor Ort von Rettungssanitätern versorgt: Platzwunden am Kopf, Schürfwunden, Prellungen.
https://t.co/ZvpyY4vN8i
Nach ihrem gemeinsamen Besuch in New York fahren die „Gorch Fock“ und ihre baugleichen Schwesternschiffe „Eagle“ (USA), „Sagres“ (Portugal) und „Mircea“ (Rumänien) eine Regatta, von New York nach Boston. Die „Gorch Fock“ liegt derzeit vorne. Dieses Bild ist vor dem Start, alle vier nebeneinander. Wunderschön!
(Foto: US Coast Guard)
🔴 Die Sprecher von „Widersetzen“ rechtfertigen offen den brutalen Angriff auf unsere Apollo News-Kollegen auf ihrer Demonstration - „Faschist*innen mit Presseausweis sind immer noch Faschist*innen“, sagt man zu unseren Reportern und möchte sie von der Pressekonferenz ausschließen.
„Widersetzen“ wird offiziell von der Linkspartei, der Grünen Jugend und den Jusos unterstützt. Sie alle machen sich damit gemein mit einer offenen, kalkulierten Gewalt gegen Journalisten mit Tritten gegen den Hinterkopf.
Wer schweigt dazu?
Es ist ganz einfach: Wer Journalisten körperlich angreift, der greift die grundgesetzlich geschützte Pressefreiheit (Art. 5 GG) an. Wer die Pressefreiheit angreift, der greift unsere Demokratie an. Wer das zurückweist, ist kein Demokrat, sondern Fall für die Staatsanwaltschaft. WK
@politicalbeauty@Polizei_Thuer Apollo News ist vieles, aber nicht rechtsextrem. Hört auf, den Begriff zu verwässern. Damit normalisiert ihr nur tatsächliche Extremisten smh
Sorry, aber diese These ist stark unterbelichtet.
China ist Champion bei grünen Technologien, baut zugleich die Kernkraft massiv aus und verbrennt weiter jede Menge Kohle (55% des weltweiten Verbrauchs), um seinen Energiehunger zu stillen und seine Exportoffensive mit niedrigen Energiepreisen zu stützen. Wachstum first, Klimaschutz unter ferner liefen. So ziemlich das Gegenteil zur Energiewende made in Germany.
Von anderen kleinen Unterschieden wie Genehmigungs- und Bauzeiten für Kraftwerke und Stromnetze, Abwesenheit von Bürgerbeteiligung und dem gezielten Aufbau von Weltmarktdominanz in Schlüsselbranchen mal abgesehen.
By the way: China war der größte Profiteur des deutschen EEG.
Wenn Bürokraten (hier der Chef der Landesmedienanstalt NRW) überschnappen und von fiebrigen Machtfantasien überwältigt Interviews geben, dann liest sich das zB so.
Wenn Bauern eine Veranstaltung der Grünen blockieren, ist es ein Angriff auf die Demokratie. Wenn die Grünen eine Veranstaltung der AfD blockieren, ist es ein Fest der Demokratie.
Ich warne CDU/CSU dringend davor, im heutigen Koalitionsausschuss Steuererhöhungen zuzustimmen und dem Standort Deutschland weiteren Schaden zuzufügen. Wir brauchen insgesamt eine Absenkung des Belastungsniveaus. In die gesamte Reformdebatte wurde nicht ein einziger ernsthafter Wachstumsimpuls eingebracht. Die Bundesregierung sollte endlich damit anfangen, weniger Geld auszugeben.
Auch wenn der Kanzler das Ausscheiden der Nationalmannschaft bei der Fußball-WM intellektuell und emotional offenbar noch nicht vollständig verarbeitet hat, müssen wir zum Beispiel nicht zwanghaft Weltmeister bei der Entwicklungshilfe sein. WK