Liebes @das_lumpenpack
Ich habe mir diesen FLINTA-Pit-Beitrag jetzt mehrfach angehört, und mich verstört daran weniger der Pit als das Menschenbild dahinter.
Wer einen geschützten Bereich für bestimmte Menschen auf seinem Konzert schaffen möchte: bitte. Es ist euer Konzert. Aber hört euch einmal die Sprache an, die daraus inzwischen entstanden ist. Wer darf wohin? Wer soll sich zurücknehmen? Wer muss zuhören? Wer hat zu verstehen? Und wer nicht verstehen will, soll bitte gar nicht erst kommen.
Sogar Männer, die bei dieser Ansage einfach das Konzert verlassen, sind plötzlich „peinlich“. Was sollen sie denn sonst tun? Sie stören niemanden, sie protestieren nicht, sie gehen. Aber selbst das reicht offenbar nicht mehr. Nicht nur das Verhalten soll stimmen, sondern möglichst auch die innere Haltung.
Und genau da wird es mir unheimlich.
Seit wann besteht eine offene Gesellschaft daraus, Menschen vorab in Gruppen einzuteilen und ihnen anschließend unterschiedliche Rollen zuzuweisen? Die einen sind marginalisiert, die anderen privilegiert. Die einen brauchen Empowerment, die anderen sollen sich zurücknehmen. Und über allem schwebt ein pädagogisches Regelwerk darüber, wie der richtige Mensch zu denken, zu fühlen und zu reagieren hat.
Ich komme aus einer Zeit und einer Kultur, in der wir uns gerade deshalb nähergekommen sind, weil wir einander begegnet sind. Schwule, Lesben, Heteros, Transmenschen, Männer, Frauen, Spinner, Spießer, Punks und was weiß ich. Natürlich gab es Ablehnung. Natürlich gab es Arschlöcher. Aber Menschen verändern sich doch gerade durch Begegnung.
Heute erklärt man ausgerechnet im Namen der Vielfalt erst einmal jedem seine Schublade.
Ihr könnt auf euren Konzerten selbstverständlich eure Regeln machen. Aber verkauft mir diese permanente Sortierung von Menschen bitte nicht als große gesellschaftliche Befreiung.
Mir ist eine Welt lieber, in der wir lernen, miteinander klarzukommen, obwohl wir verschieden sind, als eine eiskalte Gebrauchsanweisung dafür, wer neben wem stehen darf und wer sich wann zurückzunehmen hat.
Das ist für mich keine Vielfalt. Vielfalt beginnt dort, wo man auch den Menschen aushält, der noch nicht so denkt wie man selbst.
Herzlichst Kay Ray ❤️ ❤️ ❤️
Die Kaiserin ist nackt! (schöner)
Der dümmste Modetrend der letzten 100 Jahre war, dass Frauen sich umfangreich tätowieren ließen.
Angefangen hat dies mit ein bisschen Rebellion, mit kleinen Blümchen am Knöchel oder in den 90ern dem Tribal am unteren Rücken, und nahm so wirklich Fahrt auf, als im Fernsehen die Serien mit wunderschönen Wikingerinnen liefen, die tätowiert waren.
Und wie immer hat es in den Frauenhirnen *klick* gemacht: „Schöne Frauen sind tätowiert. Wenn ich auch tätowiert bin, bin ich auch schön.“ Deswegen sind in Deutschland auch deutlich mehr Frauen als Männer tätowiert.
Das Problem dabei ist, dass dies keine Mode- oder Geschmacksfrage ist.
Ob blaue oder rote Kleidchen angesagter sind oder man lieber Blümchenkleider oder Miniröcke mag: Das ist Mode und Geschmack.
Ob man eine reine, unbefleckte Haut hat oder nicht oder ob man eine wohlgeformte Figur hat oder nicht, ist keine Mode- oder auch nur Geschmacksfrage.
Das ist Evolutionsbiologie.
Es steht uns in jeder Zelle unseres Körpers geschrieben, dass wir uns:
A weitervermehren wollen,
B dafür einen genetisch kompatiblen Partner suchen, der
C gesund ist.
Sicher gibt es wenige Ausnahmen bei denen das anders ist. Aber bei der absoluten Mehrheit der Menschheit ist das der Normalzustand.
Wir suchen einen fruchtbaren Partner und finden daher gesundes Aussehen attraktiv.
Ein Aspekt, nach dem wir beurteilen, ob jemand gesund ist, ist die Reinheit seiner Haut. Deswegen gilt auch gepflegte und unbefleckte Haut als besonders attraktiv. Sie signalisiert Jugend und damit gesunde Fortpflanzungsfähigkeit.
Befleckte Haut wird als krank wahrgenommen. Vollkommen egal, wie viele Wikingerserien man gesehen hat.
Mit jedem Tattoo, mit dem sich eine Frau weiter befleckt, sinkt also ihre Attraktivität unvermeidlich.
Wir haben jetzt eine Sättigung an Tätowierten in der Bevölkerung erreicht, dass sich alle gegenseitig anlügen, das würde gut aussehen.
Die Selbstlüge um sich schönzureden dass man sich mit hässlichen Kritzelbildern hat vollschmieren lassen, lautet: Man habe es gemacht, um sich an einen wichtigen Aspekt seines Lebens zu erinnern.
(klar doch 🤪)
Für Frauen sind Tattoos einfach ein Attraktivitätsverlust, weil ihre Haut befleckt und ungesund aussieht.
Bei Männern ist das nicht so dramatisch.
Allerdings ist das für Männer nicht mehr so wie vor 40 Jahren, als man genauso tätowiert war wie nur Biker oder Verbrecher das waren und deshalb aussah wie ein harter Kerl.
Heute ist man genauso tätowiert wie jede 55-jährige Bäckerei- oder Fleischereifachverkäuferin.
„Die 100“ zeigt: Er hat vollkommen recht! Eine kleine Gruppe diktiert heute den Meinungsdiskurs und bestimmt, was gesagt werden darf.
Früher an der Hochschule war echte Debattenfreiheit normal, heute regiert die Cancel Culture.
Zeit, sich den freien Diskurs zurückzuholen! 🗣️💯
Gabriele Krone-Schmalz deckt auf: „Feindbilder dekonstruieren“ 🫨
Diese Rede von Gabriele Krone-Schmalz macht fassungslos. Plötzlich versteht man die Manipulation durch die Medien und erkennt, wohin das Ganze führen soll. Schaut es euch an - aber nur wenn ihr seelisch gefestigt seid!
Ein Vortrag im Rahmen einer Ringvorlesung der Uni Hamburg in der Mennonitenkirche
00:00 Begrüssung durch den Pastor
02:10 Einleitung des zuständigen Professors
07:25 Ankündigung des Vortrags von Gabriele Krone-Schmalz
08:50 Beginn des Vortrag von Frau Gabriele Krone-Schmalz
@AchimWinter_@Hadmut@PublicoMag@ActaKlonovsky@TichysEinblick@niusde_@apollo_news_de@jungefreiheit@AlexWallasch
Es schmerzt einen schon fast körperlich dieser brüllblöden Melanie Amann zuzuhören.
Amanns irre Kampfansage an Islamkritiker
Melanie Amann philosophiert in ihrer neuesten Podcast-Folge über die Theorie einer muslimischen Weltverschwörung, die @AhmadMansour__ verbreiten würde. Packen Sie Ihre Aluhüte aus für @larissafusser Dekonstruktion.
Sehr geehrte Daniela Behrens,
da bin ich wieder! Sie sind eine Politikerin, wie es sie, finde ich, in der westdeutschen Geschichte selten gegeben hat.
2017 mussten Sie ihr Amt als Staatssekretärin in Niedersachsen aufgeben. Der Verdacht, dass Sie bei der Vergabe eines lukrativen staatlichen Auftrags manipuliert haben, ließ sich nicht ausräumen.
Vetternwirtschaft? Bald darauf wurden ausgerechnet Sie von Ihrer SPD zur Innenministerin befördert.
Jetzt versuchen Sie, die Kommunalwahlen in Niedersachsen zu manipulieren. Ein AfD-Kandidat nach dem anderen wurde von der Wahl ausgeschlossen. Die Partei ist legal. Einer der Vorwürfe an AfD-Kandidaten lautet, dass sie für die AfD politisch tätig seien. Klingt irre.
Natürlich könnte es auch stichhaltige Vorwürfe geben. Betroffene wollen wissen, was denn genau der Grund ihres Ausschlusses ist. Ihnen wird mitgeteilt, dass die sie betreffenden Unterlagen oder Dossiers nach dem Urteilsspruch gelöscht wurden.
Man wird also eines Grundrechts beraubt und erfährt nicht mal, weshalb. Man ist wehrlos. Der Rechtsweg wird schwierig, wenn Beweismittel vernichtet sind. Aber alles soll demokratisch aussehen.
Orwells „1984“ wird wahr. In Niedersachsen. Hat es eine vergleichbare Vergewaltigung von Grundrechten in Deutschland schon einmal gegeben?
Ich glaube schon. In der DDR.
Mit besten Grüßen
Harald Martenstein
Weil gerade der "danser encore"-Flashmob wieder kursiert...hier das Original-Video, daß mich in der unseligen Corona-Zeit geflasht hat...habs mir damals einen ganzen Abend lang angeschaut und angehört...Balsam gegen böse Vibes 🥰
Kein Mensch in Deutschland versteht noch, warum unter 80 Millionen Deutschen ausgerechnet ein Politiker Bundespräsident werden soll. Es gibt so viele herausragende Persönlichkeiten, die Deutschland repräsentieren könnten. Warum dann irgendein Apparatschik, den kein Mensch kennt, der/die sich in irgendeiner Partei hochgedient hat, die wiederum in den letzten zehn Jahren das Land brutal abgewirtschaftet hat? Nach Frank-Walter dem Spalter braucht es einen Neuanfang. Oder man schafft das Amt gleich ganz ab. Ich persönlich bin für Harald Schmidt. Klug, nie peinlich, überparteilich, brillanter Redner, unbelastet durch die Pandemie, überragendes Gespür für Geist und Ungeist der Zeit, spürbar anti-autoritär, verspeist intellektuell jede Ilse und jeden Boris zum Frühstück, staatstragendes Silberhaar, sieht in jedem Outfit würdevoll aus und nicht wie ein abgehalfterter Bonzen-Alki. Und heißt auch noch wie die meisten Deutschen und ein herausragender Bundeskanzler. Harald Schmidt for President!
Freitag auf @punktpreradovic on X: Arzt Michael Spitzbart @dr_spitzbartf0q u.a. über fehlende Resilienz und Zuversicht, die auf Serotonin-Mangel beruhen. Kann man selber testen und den Mangel recht einfach beheben. Und sich so selbst wieder in positive Gedanken bringen...😎
Liebe Touristen, Dear Tourists of Munich:
Ein Zierbrunnen wie der weltbekannte Fischbrunnen am Marienplatz in München funktioniert analog einer Umwälzanlage, die dasselbe Wasser immer wieder im Kreis pumpt.
Eine Pumpe saugt daher das Wasser aus einem einmalig befüllten Becken an, befördert es nach oben und lässt es in Form von kleinen Fontänen immer wieder gemäß einem unendlichen Kreislauf zirkulieren.
Die grünen Ideologen aus dem Münchner Rathaus und der Söder-CSU hingegen haben ihn zubrettern lassen, um dem hinters Licht geführten Bürger verlogenerweise zu suggerieren, das Wasser würde dem Grund- oder Trinkwasser entnommen werden.
Diese Speicher aus dem Loisach und Mangfalltal sind aber randvoll, wie selbst die Münchner Stadtwerke verlautbaren lassen.
Somit soll eine politisch frei erfundene Dürre - wir haben nun mal einen normalen Sommer - der grünen und lobbyistisch begründeten Klima Verbotspolitik (alle Parteien machen da fleissig mit) sowie einer monetär lukrativen Wassersteuer Vorschub leisten.
Es geht also um die repressive Beschneidung persönlicher Freiheit und finanzielle Ausbeutung der Bürger.
#München #Brunnen #Maskendeals #Merz #Doppelmoral #Wassersteuer
Über 600 Jahre lang erfreute der Fischbrunnen am Münchner Marienplatz die Menschen. Nur wenige Monate nach der Machtübernahme eines grünen OB wurde der Brunnen erstmals wegen eines erfundenen „Wassermangels” gesperrt. Es ist eine Todessekte. 1/2
Ich höre Claudia Roth zu und denke mir: Endlich. Endlich sagt mal jemand aus dieser politischen Ecke, dass Kunst frei ist, dass sie provozieren darf, dass sie mobilisieren darf und dass Künstler nicht einfach aus Sendungen geworfen werden dürfen. Dem stimme ich sogar zu. Nur eine Frage drängt sich mir auf: Wo war diese Haltung in den letzten Jahren?
Wo war Claudia Roth, als Uwe Steimle aus dem MDR verschwand? Wo war sie, als Lisa Fitz aus Sendungen verschwand? Wo war sie, als Serdar Somuncu, Nikolai Binner, Ludger K., Vince Ebert, Monika Gruber oder andere unbequeme Künstler immer weniger Bühnen und Sendeplätze bekamen? Wo war sie, als ich selbst aus Häusern gedrängt wurde – aus dem Schmidts Tivoli in Hamburg, dem Renitenztheater Stuttgart, dem Vorderhaus Freiburg, dem Hamburger Sprechwerk, der Musa Göttingen, dem Alten Schlachthof Soest, dem LCB Wuppertal sowie weiteren Bühnen? Wo waren damals die leidenschaftlichen Reden über Artikel 5 des Grundgesetzes? Wo waren die Warnungen vor einem Angriff auf die Kunstfreiheit?
Stattdessen wurde jahrelang behauptet, Cancel Culture gebe es gar nicht. Wer darauf hingewiesen hat, wurde belächelt, diffamiert oder gleich in eine politische Ecke gestellt. Und jetzt? Jetzt trifft es einen Künstler aus den eigenen Reihen. Plötzlich wird die Kunstfreiheit entdeckt. Plötzlich wird Artikel 5 zitiert. Plötzlich ist das Rauswerfen eines Künstlers ein demokratisches Problem.
Ich sage: Willkommen. Genau das kritisieren viele von uns seit Jahren. Kunstfreiheit gilt nicht nur für Danger Dan. Sie gilt auch für Uwe Steimle, Dieter Nuhr, Lisa Fitz, Serdar Somuncu, Vince Ebert, Monika Gruber, Nikolai Binner, Ludger K., Kay Ray und jeden anderen Künstler. Sie gilt auch dann, wenn einem die Kunst nicht gefällt. Genau das ist ihr Sinn.
Wer Kunstfreiheit nur dann verteidigt, wenn der eigene politische Freundeskreis betroffen ist, verteidigt keine Kunstfreiheit. Er verteidigt die eigene Gesinnung. Kunstfreiheit ist unteilbar. Entweder sie gilt für alle oder sie ist am Ende nur ein schönes Wort für die eigene Doppelmoral.
Herzlichst Kay Ray ❤️❤️❤️
Kay. Ray auf Tour:
22.&23.7. BERLIN, Die Wühlmäuse
1.8. WACKEN
bühne: welcome to the jungle
wann: 19:30 uhr
2.8. DORTMUND, Spiegelzelt
Monika Gruber bei Ralf Schuler bringt es auf den Punkt:
Der Staat wird in ALLEN Lebensbereichen unerträglich übergriffig! 😤
Ob Heizung, Essen oder Sprache – die Politik will uns bis ins Private hinein bevormunden.
Schluss mit der ideologischen Umerziehung! 🛑
Also, die Demos, bei denen ich dabei war, sahen irgendwie beeindruckender aus. Brokdorf, Rote Flora, Hafenstraße - gestählt im Wasserwerfer, davon konnte man lange zehren. Und heute? „Weißt Du noch, Luisa, wie wir vor dem Müllcontainer in Erfurt saßen?“ 🫤