@Smart_Money@BullTheoryio Nuja…. Ist aber auch tatsächlich etwas dahinter. Das ist größer als alles was je da war. Viele begreifen es einfach noch nicht und sollten mal mehr in die materie einsteigen.
@bundeskanzler@_FriedrichMerz Wir müssen Ministerien abbauen, wir müssen alte Reformen abbauen, wir müssen Steuern senken und wir müssten wieder alle mehr Vertrauen in uns selber bekommen.
Sie können uns das leider nicht bieten. Schade
@dieLinke@jan_vanaken@inesschwerdtner Man nimmt es den Vermögenden und verteilt es zentral – sollte sich dann aber nicht wundern, wenn genau jene, die Investitionen und Arbeitsplätze schaffen, irgendwann kein Kapital mehr haben. Eine Politik, die sich historisch immer wieder als nicht tragfähig erwiesen hat.
Und was machen die alle, die den Kanal voll haben? Wie wehren Sie sich? Wie wäre es mit alle zusammen für radikal freiheitliche Politik in den Parlamenten. Wenn alle wirklich fähigen Leute für Wahlen antreten würden, wäre Deutschland ein anderes Land. Aber dafür muss man aufs Spielfeld. Die Chance ist jetzt da. :)
Ich bin ganz klar der Meinung, dass wir Arbeitsmigration benötigen – und ich kenne auch niemanden bei klarem Verstand, der ernsthaft dagegen ist.
ABER vor allem brauchen wir ein anderes, positives Bild von Familie und Kindern in Deutschland. Es ist kein Wunder, dass bei all der negativen Darstellung in Medien und Politik – oft als Belastung statt als Bereicherung – die Geburtenrate immer niedriger ausfällt. Im Jahr 2024 lag sie bei nur 1,35 Kindern pro Frau, dem niedrigsten Wert seit fast 30 Jahren.
Das sollte im ureigensten Interesse eines jeden Deutschen sein. Ohne mehr Geburten droht ein demografischer Kollaps, der Rentensysteme und Sozialversicherungen überfordert. Good Bye Rente.
Wir bräuchten große Kampagnen, um das Familienbild in Deutschland wieder zu reparieren. Weg von der "Karriere-vs.-Familie"-Debatte hin zu einer Kultur, die Elternschaft feiert und unterstützt. Familie muss wieder in den Mittelpunkt rücken – als Quelle von Freude, Stabilität und gesellschaftlichem Fortschritt.
💡Hier sind 7 konkrete Vorschläge, wie wir das umsetzen können:
1⃣ Schulen und Spielplätze sollten die schönsten Orte in jedem Dorf sein. Heute ist in den meisten Fällen das Gegenteil der Fall: Verwahrloste Plätze und überfüllte Klassen. Wir brauchen eine moderne und einladende Infrastruktur, die Kinder zum Spielen und Lernen einlädt.
2⃣ Dort wo möglich sollte ein Spielplatz, ein Café, ein Jugendzentrum und ein Sportplatz das Zentrum des öffentlichen Lebens darstellen. Natürliche Treffpunkte für Jung und Alt (in Skandinavien gibt es ähnliche Modelle).
Regelmäßige Events wie Picknicks, Workshops oder Spielabende in Parks, die Generationen mischen und Familien als "normal" und spaßig darstellen.
3⃣ Schulsystem komplett umbauen
Neue Lernkonzepte, mehr Lehrer, mehr Erzieher in Kitas und Kindergärten. Kleinere Klassen (unter 20 Schülern), digitale Tools und individualisierte Förderung würden die Bildungsqualität heben und Eltern entlasten.
Weg mit den Aufbewahrungsstätten, hin zu qualitativer Bildung wie in Skandinavien.
Der Mangel an Kita-Plätzen ist ein Hauptgrund, warum Paare Kinder aufschieben...
4⃣ Freizeitangebote massiv erhöhen
Sport, Musik, Sprache, Kunst. Eltern entlasten, indem man unzählige Möglichkeiten zur Beschäftigung für Kinder und Jugendliche schafft. Kostenlose Freizeitangebote würden Eltern massiv im Alltag entlasten.
5⃣ Mehrgenerationenhäuser attraktiv machen Zusammenleben mit Oma und Opa wiederbeleben durch gemeinsame Wohnprojekte, wo Großeltern bei Betreuung helfen (und vice versa) und Kinder von deren Erfahrung profitieren – gleichzeitig ältere Menschen "jung" gehalten werden. Win - Win
6⃣ Finanzielle Anreize für Familien:
Ab dem dritten oder vierten Kind Einkommenssteuer auf null, davor gestaffelt senken. Wer Kinder bekommt und erzieht, leistet einen so großen Mehrwert für die Gesellschaft – das Kindergeld könnte gleichzeitig reduziert oder gestrichen werden, um es gezielter zu machen.
7⃣ Last but not least: Inflation ist ein Baby Killer
Über 50% der Paare bekommen keine Kinder, da sie es sich schlichtweg nicht leisten können. Inflation ist ein Babykiller – finanzielle Sorgen sind der Top-Grund für weniger Kinder als geplant. Allerdings ist das Geldsystem ein globales Problem und kann nicht allein in Deutschland gelöst werden. Die anderen Punkte liegen jedoch zu 100% in unserer Hand.
💡Fazit:
Die Geburtenrate sinkt nicht, weil Menschen keine Kinder wollen – Umfragen zeigen, dass der Wunsch stabil bleibt, aber äußere Barrieren zu hoch sind.
Entweder wir vollziehen einen radikalen Wandel in der Familienpolitik oder Deutschland wird scheitern.
Make family great again!