@pstnrt@jenschultheiss Nur die Räder sind echt schrecklich, des hätte seitens Tesla so net sein müssen, meiner Meinung nach 🤷🏼♂️ Aber vermutlich gibts genug Leute, die das weniger stört als mich 😃
Pretty silly responses here. People haven’t heard of carbon deposits, bearing wear, reduced breathing ability etc. There is no mechanical machine that doesn’t degrade over time. People like to scream “ai slop” when they disagree. How many brake jobs, belt jobs, alternators, thermostats etc have I fixed throughout the years? Do the math for yourself and make a decision. 90% of people do no maintenance to their cars to keep them in pristine mechanical condition. They let it break and hope to fix it. Tesla isn’t perfect by any means but name one machine that is?
Im Wesentlichen ist hiermit alles gesagt.
Meine Zeiten wo ich den ÖRR für alles auseinandernehme sind vorbei. Es ist effektiver gerundet 100% Schund anzunehmen - Differenzierung lohnt kaum noch.
Nur noch 2 Punkte:
1) Das Timing ist natürlich auch schon wieder göttlich, jetzt wo auf EU Ebene die FSD supervised Zulassung im Raume steht. Masn könnte vermuten es gibt Interessenten mit Geld so ein Narrativ in den Raum zu stellen. Ich warte schon auf bezahlte Demos nach der Zulassung, wir haben sowas beim Werk ja bereits schonmal gesehen - ganz ohne Aluhut. 15 Jahre Präzendenz beweisen, dass Gegnern alles recht ist.
2) Es stellt natürlich auch wieder zur Schau, wie entkoppelt Öffentlichkeit und Journalismus davon sind, wie echt Produktentwicklung funktioniert. Die Wahrheit ist IMMER messy - und nahezu alle anderen Hersteller sind einfach nur komparativ völlig intransparent welche Technik sie einsetzen und wie sie genau funktioniert.
Das (Ex-)Level 3 ADAS Gatekeeping bei Mercedes ist ein Paradebeispiel. Es existieren darüber selbst bei Youtube quasi keine vollständig unabhängigen Berichte.
Das ist auch kein Zufall, weil das System erkennbar eine Zulassung für etwas hatte was praktisch keine Rolle spielt und auch nur minimal außerhalb dieser absurden Grenzen in sich zusammen brach.
Es ist der deutsche Irrtum davon im generalisierten, nicht geschützten öffentlichen Raum ein Kokon genau berechnbarer Bedingungen vorzufinden. Das geht schief, und alle die das probieren werden scheitern.
Tesla hat diesen Umstand akzeptiert - und selbst VIELE Umwege und VIEL MEHR Zeit als geplant gebraucht um da hinzukommen.
Wenn Kritik also gerechtfertigt sein will, muss sie das berücksichtigen. Man ist Kunden mit FSD-Transfer usw. ja auch mehrfach entgegen gekommen, auch die HW2-HW3 Upgrade Programme gab es damals, auch ein HW3-HW4 wird es geben. Kritik an der oft zu langsamen Kommunikation usw. kann man üben, da hat sich auch einiges geändert über die Jahre.
Es geht also nicht darum alles in Gänseblümchen zu dekorieren, aber man sollte bei Fakten bleiben und vor allem bei Quellenauswahl und Aussagen verschiedener Seiten fair bleiben.
Mein aktueller AG hat auch interne Probleme die dazu führten das ich gekündigt habe. Deswegen renne ich aber nicht zur ARD und breite das in der Öffentlichkeit aus und tue so, als wären die Produkte die wir verkaufen unsicher. Sind sie nicht sobald sie beim Kunden sind.
Man sollte sich also auch mal fragen was es über diese Menschen aussagt, die den dringenden Bedarf haben, ihren (Ex-)AG öffentlich so anzugehen. Es gibt immer 2 Seiten der Geschicht.
Tesla dominira v ADAC lestvici zanesljivosti 2026! ⚡
Model 3 je na samem vrhu (le 0,7 okvar na 1000 vozil pri 3 letih), Model Y pa prav tako nadpovprečno zanesljiv.
Električni avtomobili premagujejo bencinarje in dizle za več kot 40 % manj okvar.
Preberi celoten članek:
https://t.co/ewMwx7QmWk
#Tesla #Model3 #ModelY #ADAC #ElektričniAvti @drustvoDEMS
## 111 Milliarden – und keiner weiß, wo sie geblieben sind ##
Es gibt diese Momente, in denen man als halbwegs nüchterner Steuerzahler kurz innehalten muss, weil das, was einem gerade serviert wird, jedes vernünftige Maß sprengt. Heute ist wieder so ein Moment. Das Verteidigungsministerium hat seit der pathetisch ausgerufenen „Zeitenwende“ rund 47.000 Beschaffungsverträge im Volumen von 111 Milliarden Euro abgeschlossen. Hundertelf. Milliarden. Euro. Und auf die schlichte, eigentlich kindlich einfache Frage, was davon eigentlich geliefert wurde und ob die gelieferte Ware funktioniert, antwortet dieselbe Behörde mit einem Achselzucken, das man jedem mittelständischen Buchhalter in diesem Land sofort um die Ohren hauen würde.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Etwa dreißig Verträge pro Tag, vier Jahre lang, durchgehend, jeden Werktag, jedes Wochenende. Eine Summe, mit der man halbe Volkswirtschaften umkrempeln könnte. Und das Ministerium ist nicht in der Lage, eine schlichte Liste vorzulegen. Eine Tabelle. Eine Excel-Datei. Irgendetwas. Stattdessen schickt die Sprecherin den fragenden Journalisten freundlich auf die Internetseite des Hauses. Da steht dann sicher alles, garantiert, ehrlich. Schauen Sie selbst.
Auf eine Kleine Anfrage aus dem Bundestag heißt es, eine „automatisierte, zentrale Auswertung“ sei „nicht möglich“. Man müsste mehrere tausend Seiten händisch prüfen, das sei nicht zu leisten, der Aufwand „nicht absehbar“, das könne sogar zu „Verzögerungen bei verteidigungsrelevanten Projekten“ führen. Übersetzt aus dem Beamtendeutsch in die Realität: Wir haben den Überblick verloren. Vollständig. Total. Über elfstellige Eurosummen aus der Tasche der Allgemeinheit. Und wir sagen das auch noch mit der Selbstverständlichkeit eines Menschen, der dem Finanzamt erklärt, der Schuhkarton mit den Belegen sei leider beim Umzug verlorengegangen.
Versuchen Sie das mal als kleiner Handwerksbetrieb. Versuchen Sie das mal als Bäcker, dem man jedes Brötchen einzeln in die Kasse buchen lässt, der Belege für jeden Liter Öl, jede Stunde Aushilfsarbeit, jeden Cent Trinkgeld vorlegen muss. Versuchen Sie es mal als Familie, die bei einer Steuernachfrage über vierhundert Euro plötzlich Akten aus drei zurückliegenden Jahren beibringen soll. Sie würden sich nicht eine Sekunde lang anhören müssen, dass eine „händische Prüfung“ ja so aufwendig sei. Sie würden wahlweise eine Strafe, eine Schätzung oder gleich beides bekommen. Und genau dieser Staat, der seine Bürger bis ins letzte Detail filettieren lässt, behauptet allen Ernstes, bei 111 Milliarden Euro sei der Verbleib im Wesentlichen Vertrauenssache.
Nein. Das ist es nicht. Das ist Versagen. Das ist organisierte Verantwortungslosigkeit. Und es ist im juristischen Wortsinn ein Skandal, der in jedem Industrieunternehmen am nächsten Morgen Köpfe rollen lassen würde – Vorstand, Einkauf, Controlling, alle weg, samt Haftungsfragen, samt Staatsanwaltschaft. Dass es hier nicht passiert, sagt mehr über den Zustand dieser Republik als jede Wahlumfrage.
Bemerkenswert ist auch der innere Widerspruch der ministeriellen Auskünfte. Einerseits versichert man, selbstverständlich wisse man, was „auf den Hof“ komme. Andererseits, so heißt es im selben Atemzug, mache es „bürokratisch im Zweifel gar keinen Sinn“, entsprechende Tabellen zu führen. Was denn nun? Entweder man weiß es, dann legt man die Daten vor – oder man weiß es nicht, dann hat man ein gewaltiges Problem. Beides gleichzeitig zu behaupten, das ist die Sprechblase einer Behörde, die sich längst angewöhnt hat, dass die kritische Nachfrage in diesem Land entweder gar nicht oder nur halbherzig kommt.
Hinzu kommt der nächste Punkt, der gern unter den Teppich gekehrt wird: „Auf den Hof gekommen“ heißt nämlich noch lange nicht „einsatzbereit“. Ein Funkgerät, das nicht in das Fahrzeug passt, für das es bestellt wurde, ist kein einsatzbereites Funkgerät, sondern teurer Elektroschrott. Eine Drohne, die nicht fliegt, ein Gewehr ohne passende Munition, ein Schiff ohne Besatzung – all das ist physisch vorhanden und zugleich militärisch wertlos. Wer schon das Vorhandensein nicht sauber erfassen kann, wird die operative Einsatzfähigkeit erst recht nicht ermitteln können. Und genau hier liegt der eigentliche Treppenwitz dieser ganzen „Zeitenwende“-Inszenierung: Man hat dreistellige Milliardenbeträge ausgegeben, ohne überhaupt sicherstellen zu können, dass die Truppe damit irgendwann tatsächlich in der Lage ist, ihren Auftrag zu erfüllen.
Und nun zur eigentlich entscheidenden Frage, die in diesem Land aus reflexhafter Höflichkeit gegenüber den Regierenden viel zu selten gestellt wird: Wenn das Ministerium nicht einmal sagen kann, was geliefert wurde – wer sagt uns dann, dass es überhaupt geliefert wurde? Wer sagt uns, dass Beschaffungsmittel nicht in Projekten versickert sind, die nie das Tageslicht erblicken werden? Wer sagt uns, dass nicht ganze Posten in der Ukraine gelandet sind, ohne dass das ehrlich kommuniziert wurde? Wer sagt uns, dass nicht ein erheblicher Teil schlicht in Beraterhonoraren, Doppelaufträgen, fehlgeplanten Pilotprojekten und der wundersamen Geldvermehrung der üblichen Verdächtigen verdunstet ist? Antwort: niemand. Weil niemand es nachprüft. Weil niemand es nachprüfen kann. Weil das System genau so gebaut ist, wie es gebaut ist – nämlich so, dass am Ende keiner verantwortlich war.
Es ist dieselbe Bundesregierung, die der eigenen Bevölkerung in atemberaubender Frequenz erklärt, das Geld sei knapp. Renten unsicher. Krankenkassen am Limit. Heizung zu teuer. Strom zu teuer. Brot zu teuer. Jeder Einzelne soll den Gürtel enger schnallen, soll Verzicht üben, soll Verständnis aufbringen, soll am besten still sein. Und parallel dazu verschwinden in einem einzigen Ministerium über 111 Milliarden Euro in einer schwarzen Buchhaltungslücke, deren Schließung „nicht leistbar“ sei. Wer hier nicht wütend wird, hat den Vorgang entweder nicht verstanden oder hat aufgegeben. Beides ist gefährlich.
Der Bundesrechnungshof, der Bundestag, die Staatsanwaltschaft – irgendjemand in diesem Land muss endlich aufhören, beim Thema Bundeswehrbeschaffung mit der weichen Bürste zu arbeiten. Es braucht eine vollständige, schonungslose Inventur. Vertrag für Vertrag. Lieferung für Lieferung. Bauteil für Bauteil. Und ja, das ist Arbeit, das ist mühsam, das dauert, das ist unangenehm. Aber genau diese Arbeit wird in jedem privaten Unternehmen jeden Tag selbstverständlich verlangt, ohne dass jemand auf die Idee käme, „nicht absehbarer Aufwand“ als Ausrede gelten zu lassen. Wer 111 Milliarden Euro fremder Leute Geld in die Hand bekommt, hat die verdammte Pflicht, jeden einzelnen Euro davon belegen zu können. Punkt.
Stattdessen wird das Ganze laufen wie immer: ein paar Tage Aufregung, ein paar Talkshows mit den üblichen Beschwichtigern, ein paar entrüstete Fraktionserklärungen, dann kommt die nächste Sau ins Dorf, und die Akte wird wieder zugeklappt. Die Verträge laufen weiter, die Milliarden fließen weiter, das Controlling bleibt das, was es ist: nicht vorhanden. Und in zwei Jahren wird das nächste Sondervermögen ausgerufen, das nächste „epochale“ Projekt, der nächste „historische“ Kraftakt, und niemand wird sich daran erinnern, dass schon das letzte Mal nicht einmal die Frage beantwortet werden konnte, wofür das Geld eigentlich verwendet wurde.
Eines aber sollte man sich merken. Wer den eigenen Bürgern jeden Cent abverlangt, jede Belegpflicht, jede Vorlage, jede Kontrolle bis ins Letzte, und gleichzeitig im eigenen Haus Beschaffungssummen in Höhe ganzer Bundesländerhaushalte ohne jede nachvollziehbare Spur versickern lässt, der hat nicht nur ein Verwaltungsproblem. Der hat ein moralisches Problem. Und ein politisches. Wer so regiert, hat den Anspruch verloren, ernsthaft Vertrauen einzufordern. Schon gar nicht das Vertrauen derjenigen, die diesen Laden mit ihrer Arbeit finanzieren.
Es reicht. Es reicht wirklich.
https://t.co/yK3b50rCLr
Die USA ziehen also 5.000 Soldaten aus Deutschland ab.
Trump scheint sich nicht von seinem Wut-Koller erholen zu wollen. Eine ganze Brigade-Kampfgruppe soll Deutschland verlassen. In den nächsten sechs bis zwölf Monaten.
Aber das ist längst nicht alles.
Wie gestern bekannt wurde, werden auch die Langstreckenwaffen, die nach dem Plan der Joe Biden-Regierung noch in diesem Jahr nach Deutschland verlegt werden sollten, gar nicht erst bei uns ankommen.
Auf den ersten Blick möchte man meinen, es liege an unserem Kanzler.
Weil Friedrich Merz am Montag in Marsberg gesagt hat, die ganze US-Nation werde von Iran „gedemütigt“, die Amerikaner hätten „keine wirklich überzeugende Strategie“, man müsse sich an Afghanistan und Irak erinnern.
Bullshit.
Das alles hatte er, sachlich identisch, schon am 3. März im ZDF gesagt – nach seinem Besuch im Weißen Haus.
Damals habe ihm Donald Trump noch „erneut versichert“, dass die USA an ihrer Truppenpräsenz festhalten.
Acht Wochen lang: keine Reaktion aus Washington.
Auch nach Marsberg: zwei Tage Stille.
Am Mittwoch telefonierte Trump allerdings anderthalb Stunden mit Wladimir Putin.
Themen laut Kreml: Iran, Ukraine, Waffenruhe zum 9. Mai für Putins Militärparade.
„A good talk“, sagt Trump.
Dann legt er auf.
Und tippt.
Zweimal arbeitet er sich direkt nach dem Putin-Telefonat an Merz auf Truth Social ab.
Nur wenige Stunden hintereinander.
Warum es durchaus mit Putin zu tun haben könnte?
Das hat mit einem Detail zu tun, das in der deutschen Berichterstattung bislang erstaunlich leise blieb: Reuters meldete, dass genau jenes Bataillon nicht mehr kommt, das für die Stationierung von Long-Range-Fires vorgesehen war – Tomahawks, Hyperschallwaffen, Marschflugkörper mit Reichweiten bis tief nach Russland.
Biden hatte ihre Stationierung 2024 angekündigt.
Moskau reagierte damals sofort: „Casus Belli“, Vergleich mit der Pershing-Eskalation. Frau Wagenknecht und Co. hatten sich wortreich dagegen abgearbeitet.
Genau dieses Bataillon kommt jetzt nicht.
Das ist nicht der Beifang einer Trump-Beleidigungssalve.
Das ist Punkt eins auf der russischen Wunschliste – seit zwei Jahren öffentlich formuliert.
Und er wird umgesetzt.
Marsberg ist der kommunizierbare Auslöser.
Der Zeitpunkt erzählt eine andere Geschichte.
Wenn sicherheitspolitische Entscheidungen zeitlich und inhaltlich so präzise mit den Interessen des Kremls übereinanderliegen, dann stellt sich nicht mehr die Frage, ob das Zufall ist.
Sondern wie viele Zufälle man noch glauben will.
Ok Leute, worum diskutieren wir hier noch eigentlich?! 🤯
FSD hat den Van erkannt, bevor es irgendeiner im Auto auch nur ansatzweise wahrgenommen hat.
Ich habe das Video mehrmals angeschaut – und den Van selbst nicht bemerkt. Mehrmals.
Das ist nicht mehr "ganz nettes Fahrassistenzsystem" – das ist eine andere Kategorie von Wahrnehmung. Ein neuronales Netz, das in Echtzeit sieht, was unser Gehirn übersieht.
Was muss FSD eigentlich noch können, damit es endlich hier freigegeben wird? Soll es etwa auch noch fliegen? 🚀
Gebt das verdammt nochmal frei! 🇪🇺 WTF
„Die Gesetze der Physik gelten in Kalifornien und Deutschland gleichermaßen“ – @DaimlerTruck (2018).
Heute, 2026: Der Tesla Semi geht in Massenproduktion. Und die Physik?
👉 Tesla Semi: ~805 km Reichweite bei ~10,4t Gewicht.
👉 eActros 600: ~500 km Reichweite bei ~11,6t Gewicht.
Mehr Reichweite bei weniger Gewicht? Scheinbar hat Tesla die Physik nicht nur verstanden, sondern effizienter angewendet. 😉⚛️
300 km mehr Reichweite als der eActros sind kein Zufall, sondern Engineering auf einem anderen Level. ⚙️📚⚡️
Carwow, die führende britische Plattform für Autokauf hat @Tesla Model Y, @BMW iX3 neue Klasse und @AudiOfficial Q6 Sportback e-tron gegeneinander antreten lassen.
Fazit der Tester: »Der BMW ist nicht gut genug um den Tesla zu schlagen. Es ist ein überlegener Allrounder«
Das Model gewinnt den umfangreichen Vergleich und wird zum klaren Preis-Leistungssieger ernannt. 🥇
Hervorgehoben wurden das Platzangebot, Verarbeitung, Software, Geräuschdämmung , das beste Handling und Lenkung auf der Rennstrecke und der gewonnene Reisekoffer-Test.
BMW auf 🥈
Audi abgeschlagen auf 🥉
Videolink: https://t.co/JIrnYzLs59
FORSA v. heute (28.04.26):
#Union verliert 2 Prozentpunkte und liegt nun mit 22% um 5 Punkte hinter der AfD (27%).
#Grüne in der 7. Woche in Folge bei 15%. Die #Linke (+1) kommt auf 12% und liegt nun gleichauf mit der #SPD
Medial erstaunlich wenig beachtet wird, dass die..
1/7
Man könnte die Umfrage als Niederlage einer Regierung lesen. Ich glaube, es ist etwas anderes. Es ist die Quittung für einen Vertrauensverlust, der lange vor Merz begonnen hat und der nicht durch einen Stuhlwechsel zu beheben ist.
Wir haben sechzehn Jahre Merkel hinter uns, in denen die Warnungen vor russischer Abhängigkeit und ihren Folgen weggelächelt wurden. Wir haben eine Bundeswehr abgebaut, von der wir jetzt feststellen, dass wir sie brauchen. Wir haben die Energiepolitik so lange zwischen Vorwärts und Rückwärts hin- und hergeschoben, bis weder Industrie noch Bürger noch wussten, woran sie sind.
Wir haben zugeschaut, wie die Chip‑Industrie, die Pharma, die Schlüsseltechnologien woanders hingewandert sind, und dann so getan, als sei das ein Naturereignis. Von dem Fehlen eigener KIs und dem ganzen Schwanz, der daran hängt, will ich gar nicht reden.
Und wir, die Mehrheit, die das getragen hat, haben Steuern gezahlt, Abgaben gezahlt, gearbeitet, eingezahlt, weitergemacht. Im Vertrauen darauf, dass am anderen Ende des Tages ein Land herauskommt, das funktioniert.
Wir sitzen jetzt vor einem politischen Scherbenhaufen, und niemand will erklären, wie er entstanden ist. Stattdessen wird uns gesagt, wir würden zu wenig arbeiten, zu früh in Rente gehen, zu oft krank sein oder seien wir alle zu woke, zu sehr Boomer oder linke Spinner.
Die AfD hat darauf eine simple Antwort: die Ausländer. Die Antwort wirkt, nicht weil sie helfen würde, aber weil sie wenigstens eine Antwort ist.
Die Mitte hat lange geglaubt, sie könne das einfangen, indem sie die Sprache der AfD übernimmt.
Das Ergebnis sehen wir heute. Der besorgte Bürger bleibt ohnehin bei der AfD, das wussten wir vorher. Neu ist, dass jetzt die Mehrheit besorgt ist.
Wir, die Fleißigen, die Tragenden, die Einzahler. Und für diese Mehrheit spricht gerade niemand mehr.
Was in den USA seit Jahren läuft, kommt mit Verzögerung auch hier an. Erst der Vertrauensverlust, dann die Suche nach einem Schuldigen, dann die Bereitschaft, alles abzuräumen, was eine Gesellschaft je zusammengehalten hat: Solidarität, Klimaverantwortung, Anstand, Bildung.
Wir sind nicht mehr ganz am Anfang dieser Bewegung. Wir stehen mittendrin, und die Frage ist nicht mehr, ob wir auf einem MAGA‑Pfad sind, sondern wann wir aussteigen.
Das geht nicht durch Neuwahlen. Es geht auch nicht durch einen anderen Kanzler. Es geht nur, wenn jemand anfängt, mit dieser Mehrheit wieder zu reden, statt über sie.
Wenn jemand anerkennt, dass die Wut nicht erfunden ist, sondern eine Geschichte hat. Und wenn jemand den Mut hat, wieder zu sagen, wofür dieses Land eigentlich da ist, statt täglich zu definieren, wer alles dazu nicht gehört und warum ausgerechnet die Menschen in Deutschland das Problem sind, die nur kosten - in der wohlgemerkt drittgrößten Volkswirtschaft der Welt.
Wir haben das Vertrauen verloren. Und Vertrauen kommt nicht durch Lautstärke zurück, sondern durch Verlässlichkeit. Davon sehe ich gerade zu wenig. Von allen Seiten.
Was die meisten nicht verstehen: Tesla löst das schwerste KI-Problem der Welt.
Nicht einfach ein weiterer Chatbot, der manchmal falsch liegt. Eine KI, die in Entscheidungen im Bruchteil von Sekunden auf nassen Straßen, bei Nacht, im Chaos — 99,999 % zuverlässig sein MUSS.
Und die restlichen 0,001 %? Das sind keine normalen Fehler. Das sind die brutalsten Edge Cases, die die Welt zu bieten hat. Situationen, die kein Mensch trainieren kann, keine Simulation vorhersagt, kein Regelwerk abdeckt. Genau dort wird FSD täglich besser.
Weil ein Fehler nicht "Sorry, try again" bedeutet. Sondern Leben kostet.
Das alles ist nicht über Nacht passiert. Das sind Jahre harter, iterativer Arbeit. Milliarden Kilometer echte Daten. Ein Feedback-Loop, den niemand sonst hat!
Und der Abstand wächst jeden Tag.
Mit anderen Worten: ➡️ Uneinholbar!!
Wir haben in Deutschland verlernt systemisch zu denken!
Die Aussage von #LarsThomsen beim VDI in Karlsruhe trifft einen wunden Punkt der aktuellen Debatte. Er argumentiert sehr prägnant, dass wir in Deutschland oft in isolierten Problemen denken, anstatt die 𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗩𝗼𝗿𝘁𝗲𝗶𝗹𝗲 der Energiewende zu begreifen.
Seine Kernpunkte aus dem Clip lassen sich gut zusammenfassen:
1. Das Trauma der Abhängigkeit
Thomsen erinnert an den Ölpreis-Schock von 1973. Damals wurde Deutschland schmerzhaft bewusst, wie abhängig es von externen Akteuren ist. Er kritisiert, dass wir über 50 Jahre später (im Jahr 2026) immer noch so agieren, als wäre diese Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen alternativlos.
2. Die unterschätzte Dynamik der #Erneuerbaren #Energien!
Er nennt beeindruckende Zahlen, um die Dimensionen zu verdeutlichen:
- 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗮𝘂𝗿𝗮𝘁𝗲: Deutschland baut derzeit alle 30 Tage etwa 1 𝗚𝗶𝗴𝗮𝘄𝗮𝘁𝘁 (GW) neue Photovoltaik-Leistung zu.
- 𝗞𝗮𝗽𝗮𝘇𝗶𝘁ä𝘁: Mit über 100 𝗚𝗪 Solarleistung haben wir an sonnigen Tagen bereits einen massiven Energieüberschuss, der die Strompreise mittags ins Negative treibt.
3. Das Effizienz-Argument (Systemisches Denken)
Sein Vergleich zwischen Photovoltaik (PV) und fossilen Brennstoffen ist das Herzstück seiner Kritik am "fehlenden systemischen Denken":
- 𝗘𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗶𝗳𝗳 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗦𝗼𝗹𝗮𝗿𝗽𝗮𝗻𝗲𝗲𝗹𝗲 aus China liefert über deren Lebensdauer 85-𝗺𝗮𝗹 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲 nach Deutschland als ein Tanker mit Öl oder Gas.
- 𝗗𝗲𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱: Fossile Brennstoffe werden einmal verbrannt und sind weg. Solarpaneele sind eine Investition in die Infrastruktur, die über Jahrzehnte hinweg "erntet".
4. Die psychologische Hürde
Thomsen beobachtet eine Art kollektives "Nicht-wahrhaben-Wollen". Trotz der technologischen Überlegenheit und der sinkenden Kosten klammern sich viele Menschen an alte Denkmuster ("Habt ihr noch was? Bitte... Öl!"). Er plädiert dafür, Energie nicht mehr als Verbrauchsgut zu sehen, das man ständig nachkaufen muss, sondern als 𝗜𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗮𝘂𝗳𝗴𝗮𝗯𝗲, die uns langfristig günstiger und unabhängig macht.
Es ist ein starkes Plädoyer für einen Perspektivwechsel: Weg vom kleinteiligen Verwalten von Krisen, hin zum Verstehen der neuen, exponentiellen Energiewelt.
#Energiewende
Jason Cammisa on @Tesla giving him access to the Model S Signature:
"I said I need some time with Lars (VP of Vehicle Engineering). And they said: "we'll do one better. Let's get Lars and Franz and we'll send 45 minutes together." It ended up being 3 hours; These are the coolest guys you'll meet. They are total car, data and engineering nerds."
(via The Carmudgeon Show). Full podcast linked below:
Es ist so weit: #DeutschlandPalliativ
Erinnern wir uns.
2022
Das bis dahin teuerste Tankjahr laut ADAC:
Ø 1,860 €/l Super E10
Ø 1,946 €/l Diesel
Auslöser: Energiepreis- und Ukrainekrieg-Schock
13. Dezember 2023
Ankündigung: Streichung der Agrardiesel-Entlastung und der Kfz-Steuerbefreiung für Land- und Forstwirtschaft
18. Dezember 2023
Die Bauern waren nach 5 Tagen auf der Straße
4. Januar 2024
Nach 22 Tagen wurde ein Bundesminister am Fähranleger bedrängt
8. Januar 2024
Offizielle bundesweite Aktionswoche des Bauernverbands
Das alles in vier Wochen.
Bei #Habeck.
Und jetzt?
2026. #Merz.
Im März 2026 lag Diesel im ADAC-Monatsdurchschnitt bei 2,164 €/l — und damit sogar über März 2022 mit 2,140 €/l.
Dazu diese politische Grundmelodie:
Ihr seid zu bequem.
Ihr arbeitet zu wenig.
40 Stunden sind offenbar schon Luxus.
Teilzeit ist Lifestyle-Dekadenz.
Work-Life-Balance ist Wohlstandsverwahrlosung.
Ihr sollt länger arbeiten.
Ihr sollt mehr arbeiten.
Ihr sollt später in Rente.
Bis 67 war nur der Vorgeschmack.
Bis 70 ist die Richtung.
Bis 73 steht als Expertenfantasie schon im Raum.
Ihr könnt nicht davon ausgehen, 45 Jahre einzuzahlen und danach noch 20 Jahre eine Rente zu beziehen, von der man leben kann.
Die gesetzliche Rente?
Künftig bestenfalls Basisabsicherung.
Bei ohnehin nur noch rund 48 % Rentenniveau sollt ihr zusätzlich privat vorsorgen.
Mit welchem Geld, nach Miete, Strom, Essen, Krankenkasse, Pflege, Inflation und Spritpreisen, bleibt euer persönliches Problem.
Krank sein? Verdächtig
Lohnfortzahlung? Diskussionswürdig
Zahnarzt? Vielleicht bald Privatsache
Rezept? Darf gern teurer werden
Krankenhaus? Zuzahlen
Pflege? Wird strenger sortiert
Kündigungsschutz? Zu unflexibel
Teilzeit? Zu bequem
Frühverrentung? Zu teuer
Bürgergeld? Zu großzügig
Rente? Zu lange
Krankheit? Zu häufig
Leben? Offenbar betriebswirtschaftlich ineffizient
Und wo sind die Bauern?
Die Bauern waren nie "das Volk"
Sie waren eine Branche mit Traktoren, Subventionen und sehr gutem Timing.
Beim Agrardiesel: Republik blockieren.
Beim Sozialabbau: Motor aus, Blick geradeaus, nichts gesehen.
Die Bauern hatten Traktoren.
Die Pflegebedürftigen haben Rollatoren.
Die Kranken haben Atteste.
Die Armen haben Scham.
Die Arbeitnehmer haben Angst.
Und genau deshalb funktioniert der Abbau.
Sozialabbau scheitert selten am Widerstand der Reichen.
Er gelingt am Schweigen derer, die glauben, sie seien noch nicht gemeint.
#DeutscheLeitkultur
Der deutsche Mittelschichtsreflex:
Solange sie denen da unten ans Leder gehen, fühle ich mich oben.
Nicht reich genug für Sicherheit, aber arrogant genug für Verachtung.
Das ist keine Leistungsgesellschaft.
Das ist Abstiegsangst mit eingebauter Trittleiter.
Die #CDUfährtDeutschlandandieWand macht das, was sie schon immer gemacht hat.... nur offensichtlicher.
Und ihr macht das, was ihr schon immer gemacht habt:
wegsehen, solange es erst die anderen trifft.
Nur noch unmündiger.
Deutschland stirbt nicht an der CDU allein.
Deutschland stirbt an denen, die noch applaudieren, solange der Schmerz eine Etage tiefer beginnt.
Hier findet ihr die Studie, die Katharina Reiche so doof findet, dass sie die gerne verschwinden lassen möchte:
Stärkung der regionalen Wertschöpfung durch erneuerbare Energien.
Der Link sollte fleißig geteilt werden, damit Ministerin Reiche erfährt, was der Streisand-Effekt ist.
https://t.co/wzQcR7eJyd
Mir wurde ein internes Schreiben zugespielt, und es ist ein kleiner Knaller: 🚨
Georg Stamatelopoulos, Vorstandsvorsitzender der EnBW, hat am Wochenende auf Viva Engage, dem firmeninternen Social Tool, eine lange Nachricht an seine Belegschaft geschickt. Über 6.000 Views. Anlass: die SPIEGEL Enthüllung, an die ihr euch sicherlich erinnert.
Unter anderem hatte sein Konzern auf Ersuchen von Ministerin Katherina Reiche ein Papier geliefert, das Batteriespeicher bei den Milliarden Auktionen des Kraftwerkssicherheitsgesetzes benachteiligen soll.
Nochmal zum Mitschreiben: Hierbei handelte es sich um Argumente, die von Reiches Wirtschaftsministerium angefordert worden waren, nicht um die proaktive Lobbyarbeit des Unternehmens. Das Lobbyregister erfuhr übrigens erst davon, als der SPIEGEL nachfragte.
Über diesen Sachverhalt gab es bei der eigenen Belegschaft der EnBW offenbar im Intranet regen Gesprächsbedarf, so sehr, dass der Oberchef sich bemüßigt fühlte, sich dazu zu äußern.
Stamatelopoulos verrät in seiner Nachricht drei Dinge, die er nach außen so wohl eher nicht sagen dürfte.
Zum einen schweigt er zum eigentlichen Vorwurf, dass das Papier auf Ministeriumsanfrage entstand. Kein Wort zu dieser Auftragsarbeit. Der Kern der SPIEGEL Geschichte ist für den Vorstand dieses Konzerns offenbar nicht so wichtig, also umschifft er ihn, räumt aber ein, dass mit der Eintragung ins Lobbyregister nicht alles so toll lief, da wolle man in Zukunft genauer hinschauen.
Nach einer kleinen Lobrede auf die EnBW, in der er unter anderem lobt, welche Fortschritte man auch im Speicherausbau mache, verteidigt er dann indirekt seine Vorschläge ans BMWE: „Speicherprojekte brauchen keine Förderung“ und würden durch den Ausschluss aus den Auktionen „nicht gebremst“. Das ist rhetorisch elegant, sachlich irreführend, denn diese Auktionen sind keine Förderung im klassischen Sinn, sondern bieten Marktzugang zu einem milliardenschweren Kapazitätsmarkt. Wer dort nicht mitbieten darf, verliert nicht etwa eine Subvention, sondern darf im Geschäft erst gar nicht mitmischen.
Parallel dazu werden den Speichern woanders die Rahmenbedingungen zertrümmert: Die Netzentgeltbefreiung kippt gerade, Großspeicher fliegen aus der Kraftwerks Netzanschlussverordnung. Drei Hebel, alle gleichzeitig, alle gegen Speicher. „Keine Förderung nötig“ – sagt ausgerechnet der Konzern, der dafür sorgt, dass die Speicher draußen bleiben.
EnBW baut selbst Speicher, wie wir oben bereits lesen konnten. Aktuell seien 1800 MW in der Pipeline, so Stamatelopoulos stolz. Übersetzt heißt das: Speicher sind gut, solange wir sie bauen. Wenn andere bieten wollen, müssen sie draußen bleiben. Der subventionierte Teil des Marktes gehört uns.
Die dreisteste Stelle in seiner Nachricht an die Mitarbeiter steckt allerdings in dieser Botschaft: „Minister werden nicht nur aus fachlichen Gründen attackiert, sondern auch aus rein politischem Kalkül. Die heutige Regierung teilt dasselbe Schicksal mit ihrer Vorgängerin.“ Womit er wohl sagen möchte, dass Habeck kritisiert wurde, heute Reiche, alles dasselbe Muster. Ein Konzernchef erklärt hier seiner Belegschaft, dass die Kritik an der Ministerin irgendwie unfair sei, und nimmt sich selbst vor, „die EnBW zu repräsentieren, ohne politisch zu werden“, was lustig ist, da er dem Ministerium durchaus hilfreich und wie bestellt tolle Argumente geliefert hat. „Wenn Sie diese Haltung übernehmen, wären wir ein Team dabei“, motiviert er die Belegschaft, um in diesem soliden Miteinander aus Privatwirtschaft und Politik an einem Strang zu ziehen.
Kommen wir zurück zum gemeinsamen Schicksal von Frau Reiche und Herrn Habeck. Problem: Letzterer wurde angegriffen, weil er die Gaslobby einhegen wollte. Ihm ging es um feste Dekarbonisierungstermine, klare Wasserstoffpfade, Abschaltdaten. Frau Reiche wird kritisiert, weil sie direkt bei der Gaslobby bestellt, was diese ihr dann liefert. Das ist nicht „dasselbe Schicksal“. Das ist ein Systemwechsel.
Und hier wird es politisch ernst. Das Geschäftsmodell der Fossilen lebt von einem einzigen Argument: Die Erneuerbaren sind so volatil, blöde Dunkelflaute, was machen wir bloß nachts? Dieses Argument trägt vor allem, solange es nicht genug Speicher gibt. Mit ausreichenden Speichern löst sich das Problem in Luft auf. Also muss der Speicherausbau gebremst werden, wenn man doch noch Gas verkaufen möchte. Genau dafür sorgen Netzentgelte, Anschlussregime und jetzt die Auktionsbedingungen. Parallel dazu bleibt der Ausbau der Stromtrassen von Nord nach Süd seit Jahren im Rückstand, Windstrom wird abgeregelt, teure Gas Reservekraftwerke laufen an, die dann allerdings von uns allen bezahlt werden. Der Mangel ist kein Schicksal. Er wird gepflegt.
Von Leuten wie Stamatelopoulos. Und, schlimmer, von einer Wirtschaftsministerin, die sich die Argumente gegen die klimafreundliche Konkurrenztechnologie direkt beim Konzern bestellt, der am meisten davon profitiert. Reiche regiert nicht trotz der Gaslobby. Sie regiert mit ihr, in arbeitsteiliger Abstimmung.
Und der Konzernchef erklärt seiner Belegschaft, das sei alles nur „politisches Kalkül“. Ein Team.
Die Frag ist nur, für wen.
Always kind of found it amusing when haters said Tesla never updated the Model S and made the same car for 14 years.
They really did not. They kept what was great, and kept the technology going.
I owned a 2015 85D - which was awesome. Now I have a 2024 Plaid and let me tell you it's not the same car except for the amazing looks and practicality. It's a whole different beast yet again - coming from an already high bar.
The luxury ultra-performance segment might not fit into the companies operations and goal-setting anymore - but sure as hell did this vehicle transform the car industry forever.
The Model S will live in the car museums next to the first Benz, the Ford Model T and the Porsche 911. And it will live in owners hands for many, many years to come. I have no doubt these will become classics maintained and cherished by many for the decades to come.