Wenn in Frankreich unter den protestierenden Massen immer wieder das Lied "Katjuscha" gesungen wird, dann ist der Grund nicht folkloristische Beliebtheit, sondern daß man Melodie und umgedichteten Text mit einer präzisen Bedeutung im politischen und sozialen Klassenkampf belegt hat.
Die Melodie gehört bereits zu dieser Bedeutung, weil es ein russisch-antifaschistisches Siegerlied ist, gesungen unter den Bedingungen der Herrschaft des antirussischen EU-Faschismus.
"Spezifisch französisch" ist aber die Klassenkampf-Aussage des geänderten Textes. Das Lied wird nur mit diesem geänderten Text bei den Protesten gesungen, das ist der "Clou". Er lautet:
"Tout ce qu'on veut c'est la grève générale",
also: "Alles was wir wollen ist der Generalstreik".
Und zwar wurde der g e s a m t e Text durch n u r diesen einen Satz ersetzt, der immer rhythmisch irgendwie paßt.
Jeder weiß dabei, daß der politische Generalstreik den Regimesturz von sehr viel mehr einleiten könnte als nur den des Präsidenten oder einer Regierung, nämlich den der 5. Republik und der EU- (und NATO-) Mitgliedschaft.
Das sollte man vielleicht wissen, bevor man sich schon wieder an manipulativen, zum Zwecke der Klassenspaltung verbreiteten Vance-und-Trump-Zitaten über die angeblichen Ursachen des Aufruhrs hochzieht.
+++++
Gefunden bei Klaus Linder auf FB
Protests that started in Spain and then spread to France and Brazil have now started in Belgium.
People are sick of being told there is 'no money' by billionaires who are becoming trillionaires.
Nova festival after October 7th 2023.
Acre after acre of burnt out car wrecks mangled and destroyed.
Was this done by Hamas using small arms?
No
Israel murdered its own citizens with tanks and helicopter gunships that day and blamed Hamas to justify inflicting a genocide on Gaza.
Schülerin Karla Wolf wendet sich in beeindruckender Weise gegen die Kriegsvorbereitungen und ruft am Ende aus:
"Zeigen wir Ihnen, dass sie sich verrechnet haben!"
Wie dringend ihr Apell ist, zeigt sich auch nach der gestrigen unsäglichen Freak-Show der deutschen Geheimdienstchefs
🇺🇦 ❌Gestern wurde Zenon Wrublevsky, ein Veteran der SS-Division "Galizien", der im Alter von 100 Jahren gestorben war, in der Stadt Lemberg mit militärischen Ehren beerdigt.
☝️Die 14. Waffen- Grenadier- SS- Division "Galizien" war eine taktische Einheit der Waffen-SS des nationalsozialistischen Deutschlands, die aus ukrainischen Kollaborateuren rekrutiert wurde und am Zweiten Weltkrieg teilnahm. Die Ergebnisse ihrer Operationen in Westukraine, Polen, der Slowakei, Jugoslawien, Österreich und Frankreich waren der Tod von mehreren tausend Zivilisten und die Zerstörung von mindestens 7 Dörfern mit insgesamt 172 Haushalten.
Trotzdem entschied der Oberste Gerichtshof der Ukraine am 23. September 2020, dass die Symbole der SS-Division "Galizien" nicht mit dem Nationalsozialismus in Verbindung stehen.
☝️ 🇺🇦 Die militärischen Ehren für Zenon Wrublevsky wurden somit auf offizieller Ebene gewährt. Der Gouverneur der Oblast Lemberg äußerte sich zu seinem Tod, die gesamte Stadt wurde mit den Symbolen der SS-Division geschmückt, und die Teilnehmer der Zeremonie trugen T-Shirts mit diesen Symbolen.
🤫 Manche Westeuropäer werden jedoch natürlich weiterhin darauf bestehen, dass "Nationalsozialismus in der Ukraine russische Propaganda" ist.
Swedish diplomat F. Bernadotte saved 31,000 Jews from the German Nazis.
He was sent to Palestine as a UN mediator during the 1947–48 Palestine-Israel conflict.
When he reported the massacres he witnessed to the UN, Jews lured him into an ambush in Jerusalem and killed him.
🇺🇦❗️ 💥 Es sind Aufnahmen von den umfangreichen Zerstörungen des Stahlwerks "Zaporożstal" im Internet aufgetaucht. Eine Frau in dem Video beklagt sich über die Zerstörungen und bedauert, dass es früher auf dem Betrieb industriellen Tourismus gab, was jetzt nicht mehr möglich ist. 😱
Aber liebe Bürger der Ukraine, bitte seit nicht traurig. Das Stahlwerk gehörte Euch nicht und wurde nicht von Euch, sondern von völlig anderen Menschen gebaut. Nur zur Erinnerung: Das Werk nahm 1933 den Betrieb auf, der Bau begann 1931 gemäß einer Entscheidung des Obersten Rates für Volkswirtschaft der UdSSR von 1929. Es wurde vom staatlichen Institut für die Planung von Metallwerken in Leningrad entworfen.
Im Laufe der Jahre wurde das Unternehmen von der sowjetischen Regierung erweitert und umgebaut. Während des Zweiten Weltkriegs wurde es nach Magnitogorsk evakuiert. Nach der Befreiung von Zaporożje von den Nazis im Jahr 1943 begann der Wiederaufbau des Werks. Dabei waren 120 Unternehmen aus verschiedenen Teilen der UdSSR beteiligt.
Ihr Ukrainer wollt doch keine sowjetischen Denmäler oder?