October 7 began 1,400 years ago, when Muhammad killed 900 men of Banu Qurayza, including boys whose pubic hair had grown, and enslaved and raped the women.
October 7 was never a response to an “open-air prison” or occupation.
Gaza was not occupied, and it shares a border with the Muslim country of Egypt.
It was simply the fulfillment of a religious mandate to kill Jews who refuse to submit to the supremacy of Islam.
The Scam of the Century
- You take a band of aggressive folks, most of them recent immigrants who came looking for work in a region rehabilitated by its native people, and you claim they’re an oppressed nation
- You keep the poor wretches in squalid camps for decades and drill into their heads that their only hope on earth is to conquer the neighbor
- You set up a system of inverting values and facts, so that the apparent aggressor comes off as the victim and the victim as the perpetrator
- You create an organization under the UN whose sole purpose is to siphon off billions in international aid and ensure the refugees stay that way forever
- You incite hatred and massacres across all available media, you pay salaries to the worst criminals while lying about the numbers, the facts, the respective positions, and pinning the blame on the Jews since you’re lucky they make up the majority of the country to invade and destroy
- You ride the decadent wave of a fat, value-lost West that your kind has already invaded, terrorized, and whipped into line, and you lean on the satanic and pedophile cliques that dominate certain governments
- You provoke, then use the same folks as human shields and fudge the numbers yet again when the neighbor defends itself
- The money flows like water. You pocket it. Your families, who’ve brought nothing but misery and violence to humanity, become billionaires. And don’t forget to pay the backhanders to those who prop you up
Congratulations. You’ve invented the “Palestinian people”
I invite you to imagine how you would want our government to respond if a single rocket was fired into a neighborhood near you by an enemy sworn to kill you all. Now watch this video and remember it isn't rain you're seeing.
Das ZDF hat eine vollkommen antijournalistische, bisweilen groteske Doku über den YouTuber Marcant veröffentlicht. Sie ist 27 Minuten lang und gleicht einer Mischung aus Heldenporträt und Biopic. Es ist dabei geradezu lachhaft, wie sehr die Macher verweigern, jedwede kritische Auseinandersetzung mit einem polarisierenden und dezidiert linken YouTuber zu wagen. Es gibt keine kritische Nachfrage, keine Gegenstimme, keine Konfrontation. Mitarbeiter mit Kamera bei Demos werden verpixelt und jede Aussage von Marcant ohne Einordnung wiedergegeben. Dafür wird der Rechte Michael Brück in der Bauchbinde (!) »Neonazi« genannt, was mEn in einer Bauchbinde eine völlig unzulässige Wertung ist. Teilnehmer von rechten Demos werden, mal wieder, unisono verallgemeinert, ohne sich die Mühe zu machen, diese zu begreifen oder mit ihnen auf Augenhöhe zu sprechen. Marcant wird dann wiederum beim Bowlen und bei einer Preisauszeichnung als honoriger Typ dargestellt, der zur Verbesserung der Gesellschaft beiträgt, und der – dann wird es besonders absurd – von irgendwelchen Omas als Paradebeispiel dafür genannt wird, dass mit Rechten endlich mal wieder gesprochen würde. Dieses Porträt ist ein absoluter Unfall.
Es gibt Geschichten, die brauchen keine Ausschmückung, weil die nackten Fakten schon reichen, um einem die Zornesröte ins Gesicht zu treiben. Die Geschichte von Fred Göcken ist so eine. Über zwanzig Jahre hat dieser Mann für das Jobcenter Bremen gearbeitet, seit 2005, treu, zuverlässig, ohne Aufsehen. Dann sagt er im Fernsehen, was er in zwei Jahrzehnten mit eigenen Augen gesehen hat. Und drei Wochen später liegt die fristlose Kündigung in seinem Briefkasten. Willkommen im Deutschland des Jahres 2026, in dem Ehrlichkeit ein Kündigungsgrund ist und Anpassung die einzige Überlebensstrategie im öffentlichen Dienst.
Göcken war im Mai in der ZDF-Dokumentation „Am Puls mit Sarah Tacke – System Bürgergeld: Leben ohne Leistung" zu sehen. Kein Krawallformat, kein rechtes Kampfblatt, sondern das brave, gebührenfinanzierte ZDF. Dort sagte der 60-Jährige einen Satz, der so banal klingt, dass er eigentlich niemanden hätte aufregen dürfen: „Geldausgeben ist unsere zentrale Aufgabe – so betrachten das viele bei uns." Wer als Jobcenter-Mitarbeiter tatsächlich alle Leistungsbezieher in Arbeit brächte, würde sich selbst überflüssig machen. Das ist keine steile These, das ist eine nüchterne Beobachtung aus zwanzig Jahren Behördenalltag. Und genau diese Beobachtung war es offenbar, die Bremen nicht ertragen konnte.
Denn Göcken blieb nicht bei dieser einen Bemerkung. Er sprach von einem offenen Geheimnis: dass 30 bis 40 Prozent der Bürgergeldempfänger in ihren Anträgen falsche Angaben machten. Er berichtete von Paaren, die sich auf dem Papier trennen, um Leistungen für eine zweite, nie bewohnte Wohnung zu kassieren, die dann heimlich weitervermietet wird. Er beschrieb ein System, das lieber Fortbildungsmaßnahmen einkauft, als Menschen konsequent in Arbeit zu vermitteln, weil ein nicht ausgeschöpfter Jahresetat unangenehme Fragen aus dem Senat nach sich zieht. Bis zu 350 Fälle betreut ein einzelner Vermittler in Bremen, manche sprechen von bis zu 400. Bei dieser Fallzahl noch echte Betreuung leisten zu wollen, ist eine Illusion, das weiß jeder, der auch nur eine Viertelstunde mit der Materie verbracht hat.
Die Antwort der Stadt Bremen kam prompt und sie kam hart. Am 28. Mai flatterte die fristlose Kündigung ins Haus, der Vorwurf: Diffamierung des Arbeitgebers. Das Interview sei nicht genehmigt gewesen, das Vertrauensverhältnis sei „zerstört". Man dürfe als Beschäftigter des öffentlichen Dienstes zwar durchaus Kritik äußern, heißt es in dem Schreiben, aber nur, „solange sie sachlich und konstruktiv" sei. Man muss sich diesen Satz auf der Zunge zergehen lassen. Sachlich und konstruktiv, das bedeutet in der Praxis offenbar: Kritik ist erlaubt, solange sie folgenlos bleibt, solange sie niemand hört, solange sie brav im internen Vorschlagswesen verschwindet. Sobald sie öffentlich wird und unbequem, ist plötzlich die Grenze der Meinungsfreiheit erreicht. Das ist keine Personalpolitik. Das ist Einschüchterung mit Ansage, gerichtet an jeden einzelnen Sachbearbeiter im Land, der jemals auf die Idee kommen könnte, ebenfalls die Wahrheit zu sagen.
Und dann kam Bremens Arbeitssenatorin Claudia Schilling von der SPD und setzte dem Ganzen die Krone auf. Göckens Aussage zur Betrugsquote entbehre „jeder belastbaren Grundlage", solche Behauptungen würden „das Vertrauen in den Sozialstaat beschädigen" und Hunderttausende Menschen „unter Generalverdacht" stellen. Fake News, so die unmissverständliche Botschaft einer Ministerin gegenüber einem eigenen, langjährigen Mitarbeiter. Nur: Wo sind denn die belastbaren Zahlen, die das Gegenteil belegen? Es gibt sie nicht, weil in diesem Land seit Jahren niemand ernsthaft erfassen will, in welchem Ausmaß Leistungen missbräuchlich bezogen werden. Man erhebt lieber keine Statistik, dann kann man auch keine unbequeme Statistik dementieren müssen. Selbst die eigene Sprecherin des Jobcenters, Katrin Demedts, musste einräumen, dass solche Fallkonstellationen bei Bedarfsgemeinschaften bekannt seien und geprüft würden. Man bestätigt das Problem, man bestreitet nur die Größenordnung, und den Mann, der die Größenordnung öffentlich benennt, wirft man aus dem Amt. Absurder geht es kaum.
Bezeichnend ist auch, wer Göcken öffentlich den Rücken stärkte: der Wirtschaftsstaatsrat Kai Stührenberg, immerhin von der Linkspartei, erklärte, er habe selbst denselben Eindruck gewonnen wie der gefeuerte Mitarbeiter. Wenn sogar ein Genosse der Linken die Beobachtungen eines vermeintlichen Nestbeschmutzers bestätigt, dann ist die Empörungswelle aus dem Bremer Senat wohl kaum ein Ausdruck sachlicher Aufklärung, sondern schlicht der Reflex einer politischen Klasse, die keine Fragen zu ihrem eigenen Versagen duldet.
Und um was für ein Versagen geht es hier eigentlich in der Größenordnung? Bundesweit beliefen sich die Kosten für Bürgergeld und Wohnkosten im Jahr 2025 auf 46,6 Milliarden Euro. Rund 5,32 Millionen Menschen bezogen zum Jahresende 2025 Bürgergeld, und laut einer Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine parlamentarische Anfrage stammte davon ein Anteil von über 47 Prozent aus dem Ausland. Das ist die Dimension, über die man in diesem Land nicht mehr offen reden darf, ohne sich sofort dem Vorwurf auszusetzen, „rechte Ressentiments" zu schüren, ein Vorwurf, den übrigens auch Göcken selbst vorsorglich und ausdrücklich von sich gewiesen hat, bevor überhaupt jemand ihn erhoben hatte. Das allein zeigt, wie sehr sich in diesem Land inzwischen jeder, der auch nur ansatzweise über Missbrauch im Sozialsystem spricht, präventiv entschuldigen muss, damit man ihn nicht in eine Ecke stellt, in die er gar nicht gehört.
Was Göcken angetrieben hat, sagte er später im Podcast von Bild-Vizechef Paul Ronzheimer offen und ehrlich: Er habe angesichts der wachsenden Zustimmung zur AfD ein „SOS" senden wollen, er habe darin seine staatsbürgerliche Pflicht gesehen. Ein Mann, der zwei Jahrzehnte lang für den Staat gearbeitet hat, der sieht, wie sein System aus dem Ruder läuft, und der sich aus Sorge um sein Land zu Wort meldet, wird von genau diesem Staat kaltgestellt. Und die politisch Verantwortlichen fragen sich anschließend allen Ernstes, warum immer mehr Bürger dieser classe politique den Rücken kehren und einer Partei ihre Stimme geben, die diese Wahrheiten wenigstens auszusprechen bereit ist. Man muss kein Anhänger dieser Partei sein, um zu erkennen, dass genau dieses Verhalten, dieses reflexartige Wegbeißen jedes Kritikers, den Zulauf zu ihr erst produziert.
Göcken will nun juristisch gegen seine Entlassung vorgehen, eine Kündigungsschutzklage ist angekündigt. Man darf gespannt sein, ob ein Arbeitsgericht der Stadt Bremen tatsächlich bestätigt, dass die ehrliche Schilderung eigener Berufserfahrung eine fristlose Kündigung rechtfertigt. Sollte es so kommen, ist das kein Einzelfall mehr, dann ist es ein Präzedenzfall, der jedem Beamten und jeder Beamtin in diesem Land eine klare Botschaft übermittelt: Schweig, oder verliere deinen Job. Und genau das sollte jeden von uns wütend machen, unabhängig davon, wie man am Ende zu der Zahl von dreißig oder vierzig Prozent steht. Es geht hier längst nicht mehr nur um Bürgergeld. Es geht um die Frage, ob dieser Staat noch erträgt, dass seine eigenen Diener ihm unbequeme Wahrheiten sagen. Die Antwort aus Bremen ist eindeutig ausgefallen. Und sie sollte uns alle beunruhigen.
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Heute bei BTO: Deutschlands Nettoinvestitionen sind auf NULL Prozent vom BIP gefallen (EU: 2, USA: 4). Damit droht ein anhaltender Niedergang. Ursache: es lohnt sich nicht hier zu investieren (Energie, Löhne, Bürokratie). Der Reformbedarf ist dramatisch:
Epicurus – for the weekend…
His name now adorns luxury restaurants and gourmet culture. He lived on bread, water, and cheese, and called it a feast.
The most misunderstood philosopher who ever lived:
1. Everyone thinks Epicurus means pleasure in the modern sense – excess, luxury, sophisticated consumption. He means the opposite. Pleasure for Epicurus is the absence of pain and anxiety. Not the addition of more. The subtraction of everything unnecessary. The hedonic calculus runs backward from what we assume: the richest life has the fewest dependencies.
2. Ataraxia — tranquility, freedom from mental disturbance — is his highest goal. Not achievement. Not recognition. Not the maximization of experience. The quiet mind. In an age of engineered anxiety, algorithmic outrage, and infinite scroll, this is not a relaxation tip. It is a radical political position.
3. He said friendship is the greatest of all goods. Not family, not status, not wealth – friendship. Chosen, voluntary, reciprocal. His school was a garden outside Athens, open to everyone regardless of class or gender. The original civil society: a small community of people who decided to think and live well together, outside the noise of the city.
4. On death: when you exist, death is not present. When death is present, you no longer exist. Therefore death is never your problem. This is the most liberating argument in Western philosophy, and the one modern therapeutic culture — which has monetized anxiety about mortality into an entire industry — most needs and least wants to hear.
5. The Epicurean weekend looks like this: simple food, a walk, a conversation with someone you actually like, enough silence to think. No content consumption as a substitute for experience. No status performance. No optimization. The man who gave his name to the gourmet menu would have found the menu exhausting and the company at the table more interesting than anything on it.
If you get Islam wrong, you will get the Arab–Israeli conflict wrong. You will misunderstand the immigration crisis reshaping the West. You will be blind to how the greatest civilization ever created is slowly being erased and replaced. And you will fail to appreciate the Judeo-Christian faith, and the culture it built, that gave the world liberty, dignity, and order.
In Islam, Israel and the West, Danny Burmawi makes sure you get Islam right. Writing as a former Muslim who left the Middle East for freedom in the West, Burmawi exposes what Islam truly is: not simply a private religion, but a political-theological system with global ambitions.
He dissects the Arab–Israeli conflict from a perspective rarely heard, showing why Israel is not just a country in dispute but the frontline of a centuries-old religious war. He explains why Islam and Western civilization are fundamentally incompatible, why “Abrahamic religions” is a misleading framework, and why language games like “Islamism” exist to protect Islam from scrutiny while its influence spreads.
This book explores how incompatible cultures colliding in the same land create unresolvable tensions. And it confronts the cultural, political, and geopolitical crises of our time, from mass immigration to campus radicalism to the unholy alliance of Islam and the radical Left.
Islam, Israel and the West will arm you with the truth others refuse to name, give you a new lens to understand the world’s most divisive conflict, and equip you to defend the civilization that still protects freedom.
This book will show you what is really at stake.
"As the West rushes headlong to embrace the Palestinian jihad against Israel, Danny Burmawi sounds a much-needed note of caution in this sobering and enlightening book. As an ex-Muslim, Danny is intimately familiar with the real agenda of the Islamic jihad against the non-Muslim world, as Western leftists continue to ignore its very existence. In this book, he lays out all the evidence that shows just how dangerous the path they're taking really is. If your pro-Palestinian friend or loved one is still open to reasoning at all, this is the book that could bring him or her back to reality."
Robert Spencer, author of The History of Jihad and The Palestinian Delusion
"Dan Burmawi has emerged seemingly out of nowhere into instantly becoming among the most electric, incisive, and articulate analysts of Islamist extremism and its dangers not only to the West but around the world. With a unique and compelling background as a former Muslim, Burmawi addresses issues in Islam many purport to know about but very few actually do at his intimate level. His commentary is learned, riveting, and unfortunately very policy relevant. World leaders must listen to this man before it is too late."
Dr. Max Abrahms - a Senior Fellow in Counterterrorism at the American Foreign Policy Council.
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A Muslim woman catches a seagull, what happens next? Birds stop flying near people.
A Muslim woman in the Netherlands steals bouquets from Dutch cemeteries. What happens next? Dutch families stop leaving flowers for their dead.
A teacher in France criticizes Muhammad and is beheaded. What happens next? French citizens are too afraid to speak.
Muslims consider dogs impure.
What happens next? A UK town bans dogs.
Muslims don’t eat pork. What happens next? Hundreds of Belgian schools remove pork from their menus.
Muslims demand public calls to prayer over loudspeakers. What happens next? Non-Muslims leave the neighborhood.
Muslims insist on praying in public.
What happens next? They take over the public square.
Muslims become a significant voting bloc. What happens next? Politicians compete to appease them.
And what happens after that?
Whatever they want, goes.
And what happens after that?
The death of Western civilization as we know it.
Ein Polizeibeamter liegt auf der Intensivstation, Ärzte kämpfen um sein Leben, weil ein Sechzehnjähriger mitten in der Göttinger Innenstadt mit einer scharfen Waffe auf ihn schießt. Und die Antwort des Staates, mit der dieses Land nun glaubt, seine Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen zu müssen, lautet: ein Aufenthaltsverbot. Für ein bis drei Monate. Man muss diesen Satz zweimal lesen, um zu begreifen, wie weit sich die Reaktion von der Tat entfernt hat.
Was am 13. Juni am Rande der „Nacht der Kultur“ in Göttingen geschah, ist an Symbolik kaum zu überbieten, auch wenn niemand sie so plakativ inszeniert hat. Während sich die Stadt selbst als weltoffen und bunt feierte, gerieten am Weender Tor zwei verfeindete Großfamilien aneinander. Gegen 22:15 Uhr fielen mehrere Schüsse. Ein sechsundzwanzigjähriger Polizeibeamter wurde so schwer verletzt, dass sein Leben tagelang am seidenen Faden hing. Der mutmaßliche Schütze: ein Sechzehnjähriger mit Wurzeln im Kosovo, aufgewachsen in Göttingen, der nach der Tat untertauchte und tagelang per europäischem Haftbefehl gesucht wurde, ehe er sich mit einem Anwalt an seiner Seite freiwillig stellte. Es wird wegen versuchten Totschlags ermittelt.
Wer glaubt, das sei ein isolierter Ausbruch von Jugendgewalt gewesen, hat die Vorgeschichte nicht verfolgt. Nur wenige Tage vor den Schüssen waren am Waageplatz bereits rund zwanzig Personen aus denselben Familienkreisen aneinandergeraten. Die Polizei stellte damals eine Schreckschusspistole, einen Teleskopschlagstock und einen Baseballschläger sicher. Es war also längst bekannt, dass sich zwei Großfamilien in einen offenen Konflikt manövriert hatten, der jederzeit eskalieren konnte. Man wusste es. Man beobachtete es. Und man ließ es geschehen, bis ein Kind mit einer scharfen Waffe auf einen Staatsdiener schoss.
Jetzt, fast einen Monat später, verkündet die Polizei Göttingen mit sichtlichem Stolz das Ergebnis ihrer Aufarbeitung: 64 Angehörige der beiden Großfamilien haben Maßnahmen erhalten, 40 Aufenthaltsverbote und 24 Meldeauflagen. Vierzehn dieser Verbote betreffen Personen, die gar nicht in Göttingen wohnen, sechsundzwanzig weitere richten sich gegen Bewohner oder Beschäftigte der Stadt. Die Verbote gelten, je nach Einzelfall, für bestimmte Stadtteile oder das gesamte Stadtgebiet, befristet auf ein bis drei Monate. Und wer dagegen verstößt? Der begeht keine Straftat, sondern lediglich eine Ordnungswidrigkeit. Man kann es kaum deutlicher formulieren: Auf einen versuchten Totschlag an einem Polizisten folgt im Ergebnis ein Bußgeldtatbestand.
Es entbehrt nicht einer bitteren Ironie, dass ausgerechnet in Niedersachsen seit Jahren jene politischen Kräfte den Ton angeben, die den Begriff der Clankriminalität am liebsten ganz aus dem Sprachgebrauch der Behörden verbannen würden. Die Landesvorsitzende der Grünen erklärte erst vor einiger Zeit öffentlich, man müsse von „stigmatisierenden Pauschalbegriffen“ wegkommen, weil diese angeblich rassistische Stereotype befördern und das Vertrauen in Polizei und Staat beschädigen würden. Das Vertrauen in den Staat beschädigt, wenn man Familienstrukturen benennt, die seit Jahren immer wieder mit organisierter Gewalt auffallen. Nicht beschädigt wird das Vertrauen offenbar, wenn ein Polizist auf offener Straße niedergeschossen wird und die Konsequenz daraus ein befristetes Betretungsverbot ist, das mit einer Anhörung, Widerspruchsmöglichkeiten und Ausnahmeregelungen für Arbeitsplatz und Religionsausübung versehen wird, als ginge es um eine Falschparker-Verwarnung.
Man muss sich das ganze Ausmaß der Verwaltungsakrobatik vor Augen führen. Jeder einzelne Fall wird individuell geprüft, jeder Betroffene darf Einwände vortragen, jede Maßnahme kann angepasst werden. Der Rechtsstaat, heißt es dann gerne, funktioniere doch. Nur: Wessen Rechtsstaat funktioniert hier eigentlich für wen? Für den Polizeibeamten, der um sein Leben kämpfte, gibt es keine Anhörung, keine Ausnahmeregelung, keine Widerspruchsfrist. Für die Familienangehörigen, aus deren Umfeld heraus auf ihn geschossen wurde, dagegen schon.
Und dann ist da noch die Sache mit der Herkunft, über die in offiziellen Verlautbarungen tunlichst mit spitzen Fingern gesprochen wird. Ein Sechzehnjähriger mit Wurzeln im Kosovo, in Deutschland geboren oder zumindest aufgewachsen, integriert in ein Milieu, das offenbar so tief in familiäre Fehden verstrickt ist, dass eine öffentliche Kulturveranstaltung mitten in der Innenstadt zur Kulisse für einen Schusswechsel wird. Wie viele Chancen, wie viele Sozialarbeiter, wie viele Präventionsprogramme, wie viel Geduld hat dieses Land diesem Umfeld schon entgegengebracht, ehe am Ende ein Kind eine scharfe Waffe in der Hand hält und auf einen Polizisten abdrückt? Und was, bitte, hindert die Behörden eigentlich daran, in einem solchen Fall über aufenthaltsrechtliche Konsequenzen zu sprechen, die über ein paar Wochen Stadtverbot hinausgehen? Stattdessen wird der Fokus konsequent auf neunundvierzig Tatverdächtige und die Auswertung von rund siebzig sichergestellten Mobiltelefonen gelenkt, während die eigentliche Frage nach der Zukunft dieser Familien in Deutschland gar nicht erst gestellt wird.
Die Verantwortlichen werden nicht müde zu betonen, man wolle mit robuster Präsenz und sichtbaren Kontrollen das Sicherheitsgefühl der Bürger stärken. Sicherheitsgefühl. Als sei das Problem eine diffuse Stimmung und nicht ein Polizeibeamter mit einer Kugel im Körper. Als würde es reichen, dass sich die Menschen in Göttingen wieder sicherer fühlen, während die eigentlichen Strukturen, die diese Gewalt monatelang haben heranreifen lassen, vollkommen unangetastet bleiben. Die Familien selbst, ihre Netzwerke, ihre Konflikte, ihre offenbar tief verwurzelte Bereitschaft, Auseinandersetzungen mit Schreckschusswaffen, Schlagstöcken, Baseballschlägern und am Ende scharfer Munition auszutragen, existieren nach Ablauf der Frist unverändert weiter. Nur eben, wie ein Kommentator es unter dem ursprünglichen Bericht treffend formulierte, an einem anderen Ort.
Was in Göttingen sichtbar wird, ist kein Einzelfall, sondern ein Muster, das sich durch dieses Land zieht: Man beschreibt Symptome mit dem Vokabular der Verwaltung, während die Ursachen politisch für tabu erklärt werden. Man spricht von Meldeauflagen, wo eigentlich über Ausweisung und konsequente Strafverfolgung geredet werden müsste. Man verwaltet die Eskalation, statt sie zu beenden. Und während in Berlin und Hannover weiter darüber gestritten wird, ob man Clanstrukturen überhaupt beim Namen nennen darf, liegt ein junger Beamter mit schweren Verletzungen im Krankenhaus, weil genau diese Strukturen ihre eigenen Konflikte mit Waffengewalt auf offener Straße austragen. Wer angesichts dessen von Rechtsstaatlichkeit spricht, sollte sich fragen, wessen Sicherheit dieser Staat eigentlich zuerst schützt.
Auf die kindliche Idee, dass wir in der vorindustriellen Zeit ein optimales Klima hatten mit gemäßigtem Wetter und gleichmäßigen Niederschlägen das ganze Jahr über, kann man nur kommen, wenn man noch nie ein Geschichtsbuch in der Hand hatte. Es gibt ganze Hochkulturen, die ohne ausgeklügelte Bewässerungssysteme nicht möglich gewesen wären. Aquädukte, die Wasser aus Quellgebieten oder aus dem Gebirge in regenarme Regionen brachten, sind Jahrtausende alt. Der assyrische König Sanherib ließ 691 v. Chr. einen 48 km langen Kanal zur Wasserversorgung errichten.
In der Geschichte der Menschheit gab es zu keinem Zeitpunkt – mit Ausnahme des 21. Jahrhunderts – eine Gesellschaft, die sich nicht an die klimatischen Gegebenheiten und Veränderungen angepasst hat, sondern das globale Wetter nach ihren Bedürfnissen verändern wollte. Das ist verrückt und lässt sich nur durch die gigantische Geldumverteilung und das Ziel, durch die Hintertür eine sozialistische Gesellschaft errichten zu wollen, rational erklären.
A German city just had to write formal rules to stop its mayor sharing a stage with Brotherhood-linked organisations.
Not Berlin. Not Frankfurt. Sindelfingen. Population 60,000.
Germany's intelligence chief warned the Bundestag in a closed session this year that the Brotherhood is actively infiltrating political institutions.
Six weeks later a city council is writing policies about it.
The warning reaches the parliament. The policy reaches the mayor's diary.
Nobody in between has designated the Brotherhood a terrorist organisation.
https://t.co/C4uER8GuXE
Trump, quand il s'est fait élire en 2016, a fait une erreur de débutant qui a plombé son premier mandat.
Il n'avait pas compris l'État profond américain.
Il est arrivé seul. Sans équipe, sans plan de nominations, sans liste de personnel. Résultat : son administration a passé quatre ans à saboter ses propres décisions. Décrets bloqués, fuites organisées, nominations retardées de plusieurs mois, hauts fonctionnaires qui se vantaient de « résister » dans les colonnes du New York Times.
En 2024, il a retenu la leçon. Des milliers de profils identifiés et vettés avant même l'élection. Le Schedule F pour reclassifier les hauts fonctionnaires et pouvoir les remplacer. Un plan de personnel prêt le jour un. C'est ça, la vraie différence entre les deux mandats. Pas les idées. L'exécution administrative.
La droite française doit comprendre ça maintenant.
Il est à peu près certain qu'elle va gagner en 2027. Mais gagner l'élection ne suffit pas. Si elle arrive au pouvoir sans un plan millimétré pour reprendre les institutions, il ne se passera rien. L'inertie absorbera tout. Comme elle l'a toujours fait. L'État profond français est socialiste, c'est l'héritage de Mitterrand, et il survivra à n'importe quelle alternance électorale si on ne s'attaque pas à sa structure.
Voici donc le mapping des postes qui font réellement fonctionner ce pays.
Premier étage : les emplois à la décision du gouvernement. Environ 600 postes nommés en conseil des ministres. Les secrétaires généraux des ministères, les directeurs d'administration centrale, les préfets, les recteurs d'académie, les ambassadeurs. C'est la courroie de transmission entre le politique et l'administratif. Un ministre passe, son directeur d'administration centrale reste. Celui qui écrit les circulaires a plus de pouvoir que celui qui passe à la télé.
Deuxième étage : le secrétariat général du gouvernement. Le poste le plus puissant dont personne ne connaît le nom. Il coordonne tout le travail interministériel, valide tous les textes, organise la continuité de l'État. Qui tient le SGG tient la machine.
Troisième étage : le Conseil d'État. Vice-président, présidents de section, conseillers. Il donne son avis sur tous les projets de loi avant leur présentation et juge ensuite les recours contre les décrets. Il est juge et conseiller du même pouvoir qu'il encadre. Aucune réforme ne passe sans lui.
Quatrième étage : le Conseil constitutionnel. Neuf membres, renouvelés par tiers tous les trois ans, nommés par le président de la République et les présidents des deux chambres. Le calendrier des renouvellements doit être intégré dans la stratégie dès le premier jour du mandat. C'est mathématique.
Cinquième étage : la magistrature. Le Conseil supérieur de la magistrature qui gère les carrières. Les procureurs généraux, nommés en conseil des ministres. Le parquet national financier. Et surtout l'École nationale de la magistrature, qui forme idéologiquement chaque génération de juges. On ne réforme pas la justice en changeant les lois. On la réforme en changeant qui recrute et qui forme.
Sixième étage : l'Éducation nationale. La DGESCO, qui écrit les programmes. Le Conseil supérieur des programmes. L'inspection générale. Les recteurs. Tant que ces postes restent dans les mêmes mains, chaque génération d'élèves sort formatée par la même culture, quel que soit le ministre.
Septième étage : l'audiovisuel public et sa régulation. Présidences de France Télévisions et de Radio France. Collège de l'ARCOM, qui nomme et qui sanctionne. L'argent public finance une ligne éditoriale. Celui qui nomme les présidents fixe la ligne.
Huitième étage : les autorités administratives indépendantes et les agences. Défenseur des droits, CNIL, CNCDH, ADEME, France Stratégie, agences régionales de santé. « Indépendantes » signifie indépendantes du suffrage universel, pas de l'idéologie. Chacune produit des rapports, des normes, des sanctions, qui contraignent le politique de l'extérieur.
Neuvième étage : le circuit de l'argent. Banque de France, Caisse des dépôts, direction du Trésor, direction du budget. Bercy peut enterrer n'importe quelle réforme en trois notes techniques.
Dixième étage : la reproduction de la caste elle-même. L'INSP, ex-ENA, les grands corps, l'inspection des finances. C'est là que se fabrique l'homogénéité idéologique de la haute fonction publique. Réformer les concours, les jurys, les critères de sortie, c'est réformer les trente prochaines années.
Et enfin l'étage européen : la représentation permanente à Bruxelles et le choix du commissaire français. La moitié de nos normes viennent de là. Ignorer cet étage, c'est reprendre la maison en laissant les clés du portail.
Le programme d'un candidat sérieux en 2027 ne doit pas seulement contenir des mesures. Il doit contenir un organigramme. Des noms prêts pour chaque poste, une loi de transformation de la fonction publique prête à être votée l'été suivant l'élection, un calendrier de nominations pensé comme une campagne militaire.
Parce que la vérité, c'est que l'alternance ne se joue pas dans les urnes.
Elle se joue dans les organigrammes.
Wegen der Entsorgung des Kadavers von Ali Chamenei wurde die Schweizer Fahne am Westflügel des Bundeshauses auf Halbmast gesetzt.
Das sei ein normaler protokollarischer Vorgang, wenn ein amtierendes Staatsoberhaupt eines Landes, zu welchem die Schweiz diplomatische Beziehungen pflegt.
Hier einige weitere Staatsoberhäupter, die während ihrer Amtszeit starben:
- Adolf Hitler
- Josef Stalin
- Mao Zedung
- Kim Il-sung
- Hafez al-Assad
- Enver Hoxha
In keinem dieser Todesfälle hat die offizielle Schweiz ihre Fahnen auf Halbmast gesetzt.
Diese Anbiederung gegenüber einem Massenmörder und Diktator scheint eine neuere Entwicklung in den diplomatischen Gepflogenheiten der Schweiz zu sein.
...Das Auswärtige Amt habe die eigene Weisungslage eines Terrorerlasses missachtet, ohne dies nachvollziehbar zu begründen....
... Der Verfassungsschutz hat bestätigt, dass »nach wie vor signifikante personelle Verflechtungen zwischen Islamic Relief Deutschland und der Muslimbruderschaft« bestehen. https://t.co/RI1dmJPWf1
A German soldier stopped at the front of the line and stared. He knew that face.
It was Janusz Korczak — the beloved Polish-Jewish doctor and writer whose books he had grown up reading.
The soldier quietly offered him a way out: “Step aside. Disappear. Live.”
Korczak shook his head. He took the hands of the two smallest children beside him… and kept walking toward the train.
There had been many such offers. He refused them all.
Born Henryk Goldszmit, Korczak was a renowned pediatrician, author of children’s books, and radio voice beloved across Poland.
He could have lived a comfortable life. Instead, in 1912 he founded Dom Sierot — an extraordinary orphanage in Warsaw where children ran their own parliament, court, and newspaper.
His one sacred rule: A child is not someone who will matter one day. A child matters now.
He lived among them for thirty years as their father.
When the Nazis sealed the Warsaw Ghetto in 1940, Korczak moved the orphanage inside. Friends begged him to escape — he looked Polish, he was famous, he could pass. He refused. “I will not leave my children.”
Inside the starving ghetto, he begged for food, carried heavy sacks on his failing back, and tracked every child’s heartbreaking weight loss by candlelight. He was starving too.
On August 5, 1942, the soldiers came. Korczak calmly told the 192 children they were going to the countryside for fresh air.
He had them dress in their best clothes. Each carried a small bag with a favorite book or doll.
Then the old doctor led them out — 192 children walking in calm rows behind him, holding his hands, the smallest in his arms. No crying. No panic. Just quiet dignity as they marched three miles through the ghetto to the Umschlagplatz.
At the platform, the final offer came.
Once more, Korczak refused. He climbed into the cattle car with his children and staff.
They were murdered upon arrival at Treblinka.
He could not save their lives. He knew it. So he saved the only thing left: their dignity and their sense of not being alone.
In the darkest place on earth, Janusz Korczak gave those children the one thing the Nazis could not take — a hand to hold until the very end.
Today at Treblinka, among 17,000 stones, one bears the name: Janusz Korczak and the Children.
He had none of his own. He died with 192 of them.
May their memory be a blessing.
Iran-Bots: Was die Analyse zeigt – und was das ZDF-Reel daraus macht
Eine internationale Recherche analysierte 17,5 Millionen Kommentare unter Beiträgen großer Nachrichtenmedien.
Beim Thema Iran wurden koordinierte Einflusskampagnen und Bot-Netzwerke untersucht.
So weit, so gut.
Doch ein ZDFheute-Reel vermittelt den Eindruck, sowohl Regime-Anhänger als auch Pahlavi-Befürworter seien Teil von Cyberbot-Netzwerken.
Genau das zeigt die Analyse jedoch nicht.
Befund 1: Das Pro-Regime-Netzwerk
Die Analyse identifizierte ein mutmaßlich automatisiertes Netzwerk zugunsten des iranischen Regimes.
Merkmale:
• identische Kommentare
• Veröffentlichung innerhalb weniger Minuten
• typische Bot- und Klickfarm-Muster
• die meisten verdächtigen Accounts konnten nach Indien zurückverfolgt werden
➡️ Fazit: Hinweise auf eine koordinierte, überwiegend automatisierte Kampagne.
Befund 2: Pro-Pahlavi-Kommentare
Auch hier fanden die Forscher koordinierte Aktivitäten.
Der Unterschied:
• überwiegend authentische Profile
• eigene Inhalte und Interaktionen
• zeitlich versetzte Kommentare
• vermutlich Abstimmung über Messenger-Gruppen oder gemeinsame Vorlagen
➡️ Fazit: Koordinierte Aktivitäten realer Menschen – kein vergleichbares Botnetz.
Der entscheidende Unterschied
Die Analyse unterscheidet klar zwischen:
❌ automatisierten Bot-Netzwerken
und
✅ koordiniert handelnden echten Personen
Koordination ist nicht automatisch Bot-Einsatz.
Genau diese Unterscheidung ist die Kernaussage der Analyse.
Und was macht das Reel?
Das Reel verwischt diesen Unterschied.
Zurück bleibt der Eindruck:
“Auf beiden Seiten arbeiten Cyberbots.”
Doch genau das ist nicht das Ergebnis der Analyse.
Zwei unterschiedliche Befunde werden zu einer scheinbar gleichen Aussage zusammengeführt.
Warum das problematisch ist
Das ist ein klassisches Framing.
Das mutmaßliche Botnetz des Regimes wird relativiert.
Gleichzeitig entsteht der Eindruck, die Opposition manipuliere mit denselben Mitteln.
Beides deckt die Analyse in dieser Form nicht.
ZDF – wir brauchen Antworten
Warum wird die wichtigste Differenzierung der Analyse im Reel nicht deutlich?
Warum wird der Unterschied zwischen
automatisierten Bot-Netzwerken
und
koordinierten Aktivitäten realer Menschen
verwischt?
Gerade öffentlich-rechtliche Medien sollten komplexe Recherchen präzise wiedergeben – nicht verkürzen.
Wer über Desinformation berichtet, sollte selbst keine irreführenden Eindrücke erzeugen.
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Macht bei der Aktion im Flyer mit. Beweisen wir, dass wir keine Bots sind. Text von @A_Tee_Punkt!
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