Der einzig wahre Tankrabatt: Das 9€ Ticket. Es hat weder Ölkonzerne & Diktatoren finanziert, dabei 1,8 Mio.T. CO2 eingespart, in 23 von 26 Städten Stau reduziert, höhere Umsätze fürs Gewerbe gebracht und 30 Mio. Menschen entlastet. Höchste Zeit, dass es wieder reaktiviert wird💪
Vor den Wahlen sei nochmal daran erinnert.
Glaubt der CDU kein Wort!
Sie lügen, dass sich die Balken biegen, nur um an die Macht zu kommen.
Zeit für mehr Ehrlichkeit!
#YesWeCem 💪
#ltwbw
Ich habe zunehmend den Eindruck, dass viele in Europa noch immer unterschätzen, was Viktor Orbán politisch tatsächlich macht.
Es geht längst nicht mehr um einzelne Streitpunkte mit Brüssel. Was wir sehen, ist ein Muster: wiederholte Blockaden, Sonderwege gegenüber Wladimir Putin, politische Konflikte mit Ukraine und Schritte, die europäische Entscheidungen verzögern oder schwächen.
Das Problem daran ist nicht nur politisch. Es betrifft direkt unsere Sicherheit.
Europa befindet sich seit der Russischen Invasion der Ukraine 2022 in einer neuen strategischen Realität. Unsere Sicherheit hängt heute stark davon ab, dass die Europäische Union geschlossen handelt: bei Sanktionen, bei militärischer Unterstützung für die Ukraine und bei der Stabilität der europäischen Ordnung.
Wenn ein Mitgliedstaat diese Geschlossenheit systematisch unterläuft, entsteht ein strukturelles Problem. Denn geopolitisch ist genau das im Interesse Moskaus: ein Europa, das intern blockiert ist, langsam entscheidet und politisch zerstritten wirkt.
Deshalb geht es hier nicht um einen normalen politischen Konflikt innerhalb der EU. Es geht um strategische Handlungsfähigkeit in einer sicherheitspolitisch extrem angespannten Lage.
Die EU muss darauf reagieren – nicht mit Empörung, sondern institutionell.
Erstens müssen finanzielle Hebel konsequent genutzt werden. Wer dauerhaft gegen zentrale europäische Interessen arbeitet, kann nicht gleichzeitig ungestört von europäischen Transfers profitieren.
Zweitens muss Europa Wege finden, zentrale sicherheitspolitische Entscheidungen auch dann zu treffen, wenn einzelne Regierungen blockieren. Einstimmigkeit darf nicht zur strukturellen Schwäche Europas werden.
Und drittens braucht es mehr politische Klarheit innerhalb der EU: europäische Sicherheit ist kein innenpolitisches Spielfeld.
Denn am Ende geht es nicht um Orbán allein. Es geht darum, ob Europa in einer Zeit wachsender geopolitischer Spannungen handlungsfähig bleibt
Vom Bewahrer zum Verräter - #CDU
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„Maria Furtwängler spricht einen Punkt an, über den man ernsthaft nachdenken sollte: Wann ist es eigentlich passiert, dass Sorge um unsere Lebensgrundlagen plötzlich als politisch ideologisch gilt?
Es geht dabei nicht um abstrakte Debatten, sondern um sehr konkrete Dinge: sauberes Trinkwasser, fruchtbare Böden, funktionierende Insektenpopulationen, stabile Ernten und ein Klima, in dem kommende Generationen leben können.
Genau das war lange der Kern konservativen Denkens. Das lateinische „conservare“ bedeutet erhalten, bewahren. Christdemokratische Politik sprach früher selbstverständlich von der Bewahrung der Schöpfung. Das war kein grünes Schlagwort, sondern Ausdruck von Verantwortung gegenüber dem, was uns anvertraut ist.
Heute wirkt es oft umgekehrt. Teile derjenigen, die sich weiterhin konservativ nennen, behandeln #Klimaschutz, Bodenschutz oder Artenvielfalt plötzlich als ideologische Projekte. Begriffe wie „Verbotswahn“ oder „Öko Panik“ ersetzen eine ernsthafte Debatte über langfristige Verantwortung.
Damit geschieht etwas Bemerkenswertes: Ausgerechnet konservative Parteien übernehmen teilweise ein Framing, das den Gedanken des Bewahrens diskreditiert. Wer darauf hinweist, dass zerstörte Böden, verschmutztes Wasser oder kollabierende Ökosysteme langfristig auch Wirtschaft und Landwirtschaft gefährden, wird schnell als „links“ etikettiert.
Und genau hier liegt die paradoxe Verschiebung unserer Zeit.
Ich selbst bin politisch links. Aber das Prinzip des Bewahrens war ursprünglich konservativ. Dass heute ausgerechnet progressive Kräfte dafür kämpfen müssen, zeigt, wie weit sich Teile des modernen Konservatismus von seinem eigenen Kern entfernt haben.
Was einmal konservativ war, gilt plötzlich als progressiv. Nicht weil sich die Natur verändert hat, sondern weil sich die Politik vom Bewahren entfernt hat.“❗️(Francesco Garita/LinkedIn)
Inspiration und Bild durch Martin Tillich
#MariaFurtwängler #Konservativ #Bewahren #Klimaschutz #DieGrünen #Lebensgrundlagen #Politik #Umwelt #Zukunft #Merz #Reiche #CDUCSU #Afd
#CDUschadetDeutschland
Kaum gegründet, schon als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft – die neue AfD-Jugend „Generation Deutschland“ in NRW ist vom Verfassungsschutz sofort ins Visier genommen worden.
Neuer Name, alte Scheiße.
Das ist kein Zufall, kein Missverständnis, das ist bittere Kontinuität pur. Die alte „Junge Alternative“ löst sich 2025 auf, nur um unter neuem Namen exakt dieselben giftigen Ideen weiterzutragen – Rassismus, völkischer Nationalismus, Hass auf alles, was nicht ins braune Weltbild passt.
Rechtsextremismus fängt nicht erst bei den Alten an – er wird bei den Jungen gezüchtet! In NRW, im bevölkerungsreichsten Bundesland, wird eine ganze Generation junger Menschen systematisch radikalisiert, indoktriniert, auf Linie gebracht. Die AfD-Führung schürt es aktiv.
Das ist Strategie: Die Jugend als Speerspitze der Entdemokratisierung, als Reservoir für die nächste Welle von Hetze und Ausgrenzung.
Es ist ekelhaft, wie diese Partei immer wieder versucht, sich ein sauberes Mäntelchen umzuhängen, während ihre Nachwuchsorganisationen längst von Verfassungsschützern als Brutstätte für Verfassungsfeinde enttarnt sind.
Wenn junge Menschen lernen, dass man Menschen nach Herkunft, Hautfarbe oder Religion sortiert und abwertet, dann pflanzt man den Samen für Hass, Gewalt und den Untergang unserer offenen Gesellschaft.Wer jetzt noch behauptet, die AfD sei „nur“ konservativ oder protestierend, der ist entweder blind oder mitschuldig. Diese Partei ist Gift für unsere Kinder, für unsere Zukunft.
Katharina Reiche kurz bevor die Öl- & Gaspreise explodierten:
"Die Behauptung es werde teurer halte ich für eine Verhetzungskampagne"
Kurz darauf schloss der Iran die Straße von Hormus und die Preise schossen in die Höhe.
Hatten die "grünen Ideologen" wohl doch wieder recht.
@jurgen_nauditt schrieb heute: Orbán drohe Ukraine mit Krieg, falls er kein russisches Öl bekommt. This is no joke.
Er hatte recht. Und er hat noch untertrieben.
Orbán schrieb heute selbst, auf seinem verifizierten Account, mit 473.000 Views in drei Stunden: „Es wird keine Deals und keine Kompromisse geben. Wir werden die ukrainische Ölblockade mit Gewalt durchbrechen.“
Mit Gewalt. Gegen Ukraine. Von einem Premierminister der Europäischen Union.
Um zu verstehen, was das bedeutet, muss man die Konstruktion kennen, die Orbán in den letzten Wochen errichtet hat.
Seit die Druzhba-Pipeline Ende Januar nach einem russischen Drohnenangriff ausgefallen ist, betreibt er systematisch eine Umkehrung der Realität: Nicht Russland hat die Pipeline beschossen. Sondern Selenskyj „blockiert“ das Öl — als Erpressung, als Einmischung in Ungarns Wahlkampf.
Orbán ließ Satellitenbilder veröffentlichen, die beweisen sollen, dass die Pipeline intakt ist.
Inzwischen sind ungarische Soldaten wurden an 75 Standorten stationiert — zum Schutz vor „ukrainischen Sabotageaktionen“, für die er keinerlei Belege lieferte.
Der ungarische Außenminister reiste nach Moskau. Putin empfing ihn.
Letzte Woche sagte Orbán auf Kossuth Radio: „The war is knocking on our door." Das klang nach besorgtem Staatsmann. Aber es war die Vorbereitung. Denn in seiner Erzählung klopft der Krieg nicht aus Moskau an. Er kommt aus Kyjiw.
Und wer einen Aggressor vor der Tür hat, darf Gewalt anwenden.
Das ist die Logik, die er heute vollendet hat. „By force“ ist nicht simple Wahlkampfrhetorik.
Es ist die Konsequenz aus einem Narrativ, das er Schritt für Schritt aufgebaut hat:
Ukraine ist der Feind Ungarns. Ungarn verteidigt sich. Und jetzt kündigt ein EU-Mitgliedsstaat an, diese „Verteidigung“ notfalls mit Gewalt durchzusetzen — gegen ein Land, das seit vier Jahren unter russischen Bomben liegt.
Artikel 5 gilt bekanntlich nur, wenn ein NATO-Mitglied angegriffen wird. Nicht, wenn es angreift.
Orbán weiß das. Putin auch.
Ausbau von Wind- und Solarenergie, durch mehr Elektroautos und Wärmepumpen. Es liegt jetzt an den 27 Regierungschefs, die richtigen Lehren aus der aktuellen Krise zu ziehen.
https://t.co/EuHlYvreHP
Die Abhängigkeit von Öl und Erdgas ist längst nicht nur eine Belastung für das Klima, sondern auch ein Sicherheitsrisiko. Schon die Fahrten der Tanker rund um den Erdball sind in diesen politisch angespannten Zeiten ein Argument mehr, von solchen Lieferungen loszukommen.
Sie sind die Achillesferse westlicher Energieversorgung. Havarien solcher schwimmenden Riesen würden Ökosysteme verseuchen, brächten Besatzungen und Anwohner in Gefahr – und trieben die Verbraucherpreise noch weiter nach oben.
Weniger verwundbar würde die EU durch den schnellen
Sonntag ist bekanntlich der Tag der kleinen aber feinen Profile. Von mir, für euch Handverlesen.
Nehmt sie auf in unsere Reihen.
Bitte folgt einander und zurück.
Ganz wichtig ist es den Beitrag zu teilen, um ihm Reichweite zu geben.
Hinweise auf Profile bitte per DM.🧵🧵🧵e5
Drei Männer in Budapest. Diplomatische Pässe. Russische Botschaft. Keiner kennt ihre Namen.
Draußen fließt die Donau. Die Brücken stehen, wie sie immer standen. Alles wirkt normal. Ist es aber nicht.
Laut einer Recherche von Szabolcs Panyi für VSquare Project – gestützt auf Geheimdienstquellen aus drei europäischen Ländern – hat der Kreml ein Team in Budapest eingebettet, das eine einzige Aufgabe hat: Orbán gewinnt die Wahl im April.
Das Drei-Mann-Team arbeitet für den GRU, den russischen Militärgeheimdienst. Diplomatische Immunität schützt sie vor jedem Zugriff. Die Lektion haben sie aus Moldova gelernt, wo russische Botschaftsoperationen jahrelang unantastbar blieben.
Der Mann, der das verantwortet, taucht nirgendwo auf. Sergei Kiriyenko – Putins erster stellvertretender Stabschef, ehemaliger Rosatom-Chef, seit 2016 Architekt der russischen Einflussinfrastruktur im In- und Ausland – hat Moldova als Testlabor benutzt.
Stimmenkauf. Trollfarmen. Vor-Ort-Operateure. Es hat nicht vollständig funktioniert. Der Blueprint aber steht. Und jetzt läuft er in einem EU-Mitgliedsstaat.
Das Beunruhigendste daran: Es ist keine feindliche Übernahme. Kiriyenkos Task Force steht laut VSquare in aktivem Kontakt mit Wahlkampfoperativen der Orbán-Regierung. Niemand wurde gezwungen. Niemand wurde überrumpelt.
Viele EU- und NATO-Dienste wissen davon.
Sie beobachten.
Drei Männer in Budapest. Die Donau fließt. Alles wirkt normal.
Und irgendwo hebt gerade ein Flugzeug ab. Richtung Brüssel. Ein ungarischer Minister an Bord. Zu einem EU-Gipfel. Als wenn nichts wäre.