An meine zukünftigen Mörder: Uğur Şahin, Özlem Türeci und BioNTech
Ihr watet tief in unserem Blut und unserem Leid. Fünf Jahre nach eurer Injektion (Charge EX 8679) bin ich durch euer Gift noch immer schwer krank. Darmamputation, Schlaganfall, Notoperationen – und meine heutigen Blutwerte zeigen unmissverständlich: Die Gefäße sind weiterhin schwer entzündet.
Diesen Giftstoff in den Venen zu haben bedeutet tägliche Schmerzen und das ständige Risiko zu sterben. Ihr habt nicht nur schwere Körperverletzung begangen – ihr seid meine Mörder.
Während Betroffene leiden, lasst ihr euch mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Deutschen Nationalpreis feiern. Preise für Leid und Tod. Ihr verkauft ein Produkt ohne ordnungsgemäße Zulassung, grinst in die Kamera und nennt euch Helden.
Ihr habt keinen einzigen Menschen geschützt. Ihr seid keine Helden – ihr seid Verbrecher.
Keine Zulassung für das Werk in Marburg 💥 Mehr im Post
#Strafanzeige #Marburg #BioNTech
#Gesundheit
The European Parliament should build bridges, not entertain itself with empty provocations.
The statue mocking President Trump is not an embarrassment for the American President. It is a disgrace for the European Parliament.
Europe is facing serious economic and security challenges. Our competitiveness is declining, our economies are struggling, and the world is becoming more dangerous.
In this situation, the United States under President Trump could be one of Europe’s most important partners. Yet some in the European Parliament seem more interested in insulting him than in building a strong transatlantic relationship.
This attitude achieves nothing. It only exposes the arrogance and shortsightedness of those who believe Europe can afford to alienate its allies.
Europe needs diplomacy, mutual respect and strategic cooperation. Not political arrogance disguised as moral superiority.
The statue says nothing about Trump’s dignity. It says everything about the political culture of the European Parliament.
🚨 ÚLTIMA HORA | Mía Shem, superviviente del cautiverio de Hamás durante 55 días, denuncia la mentalidad «como ovejas» de quienes siguen el discurso propalestino y relata el trato que recibió en Gaza:
«Me trataban como a un animal en una jaula. A veces la esposa de mi secuestrador me daba comida solo una vez cada dos o tres días».
También contó que los hijos del terrorista se burlaban de ella con comida: «¿Quieres comida?» y después no se la daban.
Sobre el antisemitismo: «La gente no entiende nada. Siguen lo que dicen los demás, como ovejas».
Y criticó a Drake por su canción sobre Gaza: «Lo amaba mucho. Incluso me dio una sudadera de su marca. Me quedé en shock por la canción que sacó».
Mía, que fue herida a quemarropa y casi perdió el brazo, asegura que perdió unos cinco litros de sangre.
Pese a todo, dice: «Quiero casarme, construir un hogar en Israel, ser feliz y tener hijos».
Le plus célèbre défenseur des travailleurs n'a jamais versé le moindre salaire à sa propre employée de maison.
Karl Marx a passé sa vie à dénoncer l'exploitation de l'homme par l'homme.
Mais sous son propre toit, le prophète de la lutte des classes agissait exactement comme certains patrons bourgeois qu'il condamnait.
Pendant plus de quarante ans, Helene Demuth a été la servante de la famille Marx.
Elle a lavé leur linge, cuisiné leurs repas et élevé leurs enfants. Le tout sans jamais percevoir le moindre salaire régulier.
La domestique était simplement logée et nourrie. Taillable et corvéable à merci.
En 1851, l'auteur du Manifeste du parti communiste franchit une autre limite : il met sa servante enceinte.
Un garçon naît de cette relation asymétrique : Frederick.
Pour Marx, l'existence de ce fils illégitime est une catastrophe. Elle menace son image publique et son mariage avec une aristocrate prussienne.
Le grand défenseur du prolétariat refuse alors froidement de reconnaître son propre enfant ouvrier.
Pire, il orchestre un mensonge misérable pour sauver sa respectabilité.
Il convainc son fidèle ami, le riche industriel Friedrich Engels, d'endosser publiquement la paternité à sa place.
Le petit Frederick est arraché à sa mère et discrètement envoyé dans une famille d'accueil des quartiers pauvres de Londres.
Marx ne l'a jamais reconnu. Il ne lui a jamais versé le moindre sou.
Pendant des années, lorsque le garçon venait rendre visite à sa mère, Marx lui interdisait de passer par la porte principale de la maison. Il devait entrer par la porte de service, côté cuisine.
Le secret sera farouchement gardé par les pères du communisme.
Ce n'est que sur son lit de mort qu'Engels avouera enfin la véritable identité du père de l'enfant.
Karl Marx a écrit "Le Capital" pendant que sa servante nettoyait ses parquets gratuitement, après avoir caché et abandonné le fils qu'il lui avait fait.
In meiner Rede auf der NatCon 2026 in Jerusalem habe ich deutlich gemacht:
„Die Masseneinwanderung nach Europa und Amerika war kein Zufall. Sie war nicht einfach nur schlechtes Management, keine bloße Dummheit und auch nicht in erster Linie ein Akt der Nächstenliebe.“
Sie ist das Ergebnis eines Zusammenwirkens von linker Ideologie, staatlicher Bürokratie, wirtschaftlichen Interessen und globalistischen Eliten.
Hier können Sie die ganze Rede lesen. 👇
https://t.co/kzteB5PuNe
EU HAR INGEN NEDRE GRÆNSE ‼️
EU-Parlamentet i Strasbourg har brugt vores penge på at lave en statue af Trump med teksten "Den Orange Plage".
Jeg troede det var et AI billede. Men det er det desværre ikke!
EU har således opført denne rædsel af en statue, som på børnehave-maner gør grin med en præsident for USA! Det samme ville gælde for enhver anden præsident eller statsminister for et demokratisk land!
Latterligt! Amoralsk! Barnligt! Provokerende!
Det viser én eneste ting; EU-etablissementet har taget endnu en nøk ned under den nederste grænse.
Og jeg minder lige om, at EU ikke anfægter lande, som sætter deres befolkning i fængsel for hadtale og for at "genere" andres følelser!!
Im Europaparlament in Straßburg steht seit Dienstag ein nackter, vergoldeter Donald Trump, zweieinhalb Meter hoch, auf dem Rücken eines ausgemergelten Mannes, Titel „Orange Plague“. Eingeladen hat den Künstler ein dänischer Linken-Abgeordneter, und eine SPD-Abgeordnete findet das laut AFP „gut und wichtig“. Das ist dasselbe Parlament, das uns jeden Tag erklärt, was Hass und Hetze sind, wo Respekt anfängt und welches Meme man besser nicht teilt. Stell dir vor, jemand stellt eine nackte von der Leyen in den Plenarsaal. Die Debatte über Delegitimierung wäre noch vor dem Mittagessen eröffnet. Beim Präsidenten des wichtigsten Verbündeten heißt dasselbe plötzlich Kunst. Das ist keine Satire, das ist Doppelmoral mit Blattgold.
Der römische Größenwahn setzte ein, nachdem Rom die damals bekannte Welt beherrscht hatte. Ursula von der Leyen beherrscht dagegen nur das Löschen von SMS zu ihren schmutzigen Deals. Ob Donald Trump sich das bieten lässt?
Drei Jahre nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023.
Ich möchte besonders an die Frauen erinnern, die ermordet, verschleppt und Opfer sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt wurden.
Rape is not resistance.
Believe Israeli Women.
Als die Welt damals sagte „Nie wieder“, war das ein kollektives Versprechen an die Menschlichkeit. Doch am 7. Oktober 2023 hat sich die Geschichte auf grausamste Weise wiederholt. Es macht mich fassungslos, wie schnell das Vergessen einsetzt.
Seit wann ist es salonfähig geworden, Terroristen zu supporten und die unschuldigen Opfer zu vergessen?
Wer heute auf die Straße geht und die palästinensische Fahne hochhält, ohne zu realisieren oder wissen zu wollen, dass sich dahinter eine brutale terroristische Organisation versteckt, der hat aus der Geschichte schlichtweg nichts gelernt. Wir dürfen nicht wegschauen. Wir dürfen nicht vergessen.
#NieWiederIstJetzt #7Oktober #Zivilcourage #GegenAntisemitismus #KeinVergessen
Am 7. Oktober 2023 ermordeten Hamas-Terroristen Männer, Frauen und Kinder. Menschen wurden vergewaltigt, verschleppt und bei lebendigem Leib verbrannt. Ganze Familien wurden ausgelöscht, Kinder zu Waisen gemacht, 251 Menschen als Geiseln nach Gaza verschleppt. Dieses Video erzählt die Geschichten einiger dieser Familien. Sie stehen stellvertretend für das unvorstellbare Grauen, das Israel erschütterte. Und sie zeigen, warum jede Verharmlosung dieses Massakers ein moralischer Bankrott ist.
https://t.co/3EItflXhaV
Niemals werde ich das Gesicht von Noa Argamani und die Aufnahmen von Shani Louk vom #7Octobre2023 vergessen. 💔
Und niemals werde ich das ohrenbetäubende Schweigen vieler im Westen angesichts des brutalen Angriffs gerade auf Frauen und Mädchen verstehen.