Interessante Zahlen vom #Arbeitsmarkt - eine @iw_koeln-Studie von @HSchaeferIW zeigt: Die Deutschen kündigen lieber selbst, anstatt sich kündigen zu lassen. Woran das liegt, full story @tonline: https://t.co/6d1bqlc1HH
Wie geht es weiter im Zollstreit zwischen Donald Trump und dem Rest der Welt? IW-Chef Michael Hüther erklärt, warum er neue Kursstürze fürchtet und ob die Amerikaner ihre Smartphones bald selbst löten.https://t.co/cibjUK6y2l
Sollen wir einen Feiertag opfern? Und für wen eigentlich? Wir haben @michael_huether und @FahimiYasmin zum Gespräch eingeladen (mit @krudzio) https://t.co/BFE7OP3spE
Unser neuer interaktiver Rechner ist da: Wo stehen Sie mit Ihrem Einkommen im Vergleich zum Rest der Bevölkerung? In Koop mit dem @iw_koeln und dem famosen Datenteam von @zeitonline
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Ohne flankierende Reformen droht das Finanzpaket von Union und SPD die Inflation anzuschieben, warnt das @iw_koeln in einer Analyse, die dem @handelsblatt vorliegt. Die Forscher drängen daher auf eine große Reformagenda, die den Bürgern einiges abverlangt.
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Made in Germany ist in manchen Branchen dominant. In 180 von 5300 untersuchten Warengruppen liegt der Anteil bei mind. 30% des weltweiten Exports, zeigt eine @iw_koeln-Studie. Allen voran bei #Chemie, Maschinen/Elektrotechnik sowie unedlen Metallen https://t.co/KRlF8zGTtv @welt
#Wachstumscheck - 1/3 der 🇩🇪 Unternehmen plant keine Investitionen mehr am Standort. Das Ergebnis unserer Umfrage mit @iw_koeln alarmiert. Unternehmen erwarten im Wahlkampf klare Signale für bessere Standortbedingungen. ➡️ https://t.co/X8RctKPRMU #WachstumWählen#BTW2025
Anatomie des Kipppunktes am Arbeitsmarkt:
Bis Ende August 2024 bestand Anlass zur Hoffnung, der Arbeitsmarkt bleibe "stabil". Doch mit den Revisionen der Daten von Ende September deutete sich an, dass die Erwerbstätigkeit ins Minus dreht. (1/3)
Die deutsche #Exportwirtschaft zeigt eine ungebremste Abwärtstendenz, zeigt eine neue Studie @iw_koeln. Wichtigste Erkenntnis: Die Schwäche des Exportsektors ist kein kurzfristiges Phänomen, sondern baut sich seit zehn Jahren auf. @handelsblatt
Die Arbeitskräftenachfrage der Betriebe bricht förmlich ein. Die Anzahl der neu gemeldeten offenen Stellen ist auf dem niedrigsten Stand seit April 2020 - dem Höhepunkt der Corona-Krise.
Unsere Wirtschaft steht unter Druck, weil das notwendige #Wachstum fehlt. Das hat Auswirkungen auf die #Digitalisierung, die Klimatransformation und die #Infrastruktur. „Der Staat muss hier die richtigen Weichen stellen“, sagt IW-Ökonom Tobias Hentze.
🗓️#Einladung: Seien Sie heute um 11:30 Uhr bei der Online-Veranstaltung „IW-Agenda 2030 – Öffentliche und private Investitionen“ mit IW-Ökonom Tobias Hentze dabei. Weitere Informationen und Termine finden Sie hier: https://t.co/GwCwuzWRPo
Im @handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ analysiert IW-Direktor @michael_huether die Ursachen – und diskutiert mögliche Lösungen. Hier reinhören. ⬇️ https://t.co/PwxrvEKuTw
Geht es nach dem Grünen-Kanzlerkandidaten Robert Habeck, sollen Kapitalerträge zur Finanzierung der Kassen herangezogen werden. Für Anleger wäre das teuer, zeigen unsere Berechnungen am Institut der deutschen Wirtschaft (IW). https://t.co/3aubvIble2