@KH_Paque@GierschStiftung@iw_koeln@FAZ_NET@karenilsehorn@HGoebel Vielen Dank für die Kooperation bei diesem Thema. Konzepte mit einer Geschichte entziehen sich - so Quentin Skinner - entziehen sich einer allgemeinen, zeitunabhängigen Definition. Das gilt auch für die Angebotspolitik. Umso wertvoller ist die historische Einordnung für heute!
@lgewessler Es ist in der Sache und angesichts der geopolitischen Herausforderungen unverantwortlich. Wo ist denn Ihre Brandmauer zur AfD? Es ist zum Fremdschämen. Ideologische Verblendung und moralisierende Hybrisin Tateinheit.
@schieritz Lieber Herr Schieritz, in der parlamentarischen Demokratie werden Gesetze nicht durch Kabinettsbeschluss wirksam, sondern nach ausgiebiger Debatte im Parlament. Und das findet nun statt.🤓
"Wir bleiben immer irgendwo auf halbem Weg strecken."
@michael_huether liefert @DLF eine stringente marktwirtschaftliche Einordnung der derzeitigen europäischen Klimapolitik.
https://t.co/r8V41D4JHp
Allein im Juli gingen über 10.000 Beschäftigungsverhältnisse in der Metall- und Elektro-Industrie verloren. Staatsnahe Wirtschaftszweige legten dagegen 20.000 Stellen zu.
Schlechte Nachrichten vom Arbeitsmarkt: Der leichte Rückgang der saisonbereinigten Anzahl Arbeitsloser im August setzte sich im September nicht fort. Stattdessen gab es einen nennenswerten Zuwachs von 14.000. Die Trendwende lässt weiter auf sich warten.
Freue mich schon auf heutige Diskussion mit @michael_huether@iw_koeln
zu "EU-Handelspolitik im geopolitischen Stresstest"
Seid live dabei ab 10.30 Uhr 👇
🔴LIVE aus dem Europäischen Parlament: EU-Handelspolitik zwischen Protekt... https://t.co/bALAlc0SkL via @YouTube
In nur zweieinhalb Jahren hat sich in Deutschland ein massiver Strukturwandel vollzogen: Wir betreuen, pflegen, unterrichten und verwalten uns immer mehr - dafür sinkt die Anzahl der Personen, die etwas herstellen. Dem Wohlstand hat das nicht unbedingt gutgetan.
@b4l4g4n@igorpianist Danke @igorpianist für diese Klarheit. Der skandalöse Vorgang sprengt die Solidarität der Kultur in ihrem Bemühen um jede Form des Miteinanders.
Die Ausgaben für Arbeitslosengeld drohen aus dem Ruder zu laufen. Im ersten Halbjahr 2025 liefen 13 Milliarden Euro auf - 2 Milliarden mehr als im Vorjahreszeitraum. Das Defizit im Haushalt der Bundesagentur steht im Juni bei -3,1 Milliarden Euro.
Wenn 15 Euro das Minimum für ein Leben in Würde sind, warum hält der Gesetzgeber einen Arbeitnehmer, der zu diesem Stundenlohn Vollzeit arbeitet, für leistungsfähig genug, um über 200 Euro Lohnsteuer zu zahlen?