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Mauthausen. Ein Schüler steht auf dem Boden eines Vernichtungslagers. Auf seinem Rücken: die palästinensische Flagge, gehalten von einer Figur, in der viele Dalal Mughrabi erkennen – die Terroristin des Küstenstraßen-Massakers in Israel von 1978, 38 Tote, darunter 13 Kinder. Auf der Brust: „Free Palestine”. Als eine junge Jüdin widerspricht, erklären Schüler, Israel begehe einen Völkermord. Am Ort, an dem der Völkermord Geschichte wurde.
Zwei Dinge geschehen hier zugleich, und beide muss man beim Namen nennen.
Das erste ist ein Diebstahl. Der Holocaust wird enteignet. Man nimmt das Wort, das die Ermordung der europäischen Juden bezeichnet, und heftet es an ihre Nachfahren. Der Begriff, der Schutz sein sollte, wird zur Waffe – gegen die, die er meinte. Die Opfer werden zu Tätern erklärt, und ihr Grab wird zur Bühne dieser Umkehrung. Das ist keine Kritik an Israel. Das ist die Aneignung des größten Verbrechens, um es gegen seine Opfer zu wenden.
Das zweite ist tiefer und gefährlicher. Es ist ein Angriff auf die Singularität. Wenn jeder Krieg ein Holocaust ist, war der Holocaust keiner mehr. Wenn Mauthausen austauschbar wird, verliert es seinen Ort in der Geschichte. Die Erinnerungskultur lebt von einem einzigen Satz: Dies war beispiellos. Wer diesen Satz einebnet, zerstört nicht ein Detail – er zerstört das Fundament. Die Gleichsetzung ist kein Vergleich. Sie ist eine Löschung.
Und das Bittere ist der Lernort selbst. Diese Schüler waren nicht trotz Bildung dort. Sie kamen wegen ihr. Sie standen im Angesicht des Beweises – und sahen nichts.
Erinnerung schützt nicht automatisch. Sie kann selbst zum Werkzeug ihrer Auslöschung werden. Genau das haben wir in Mauthausen gesehen.
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Aus der Giftküche der Hamas-Propaganda direkt in den Monitor-Beitrag.
@georgrestle@tagesschau@derspiegel
Wer das Logo und die Original-Wasserzeichen weglässt und Hamas-Influencer als „neutrale Quelle“ verkauft, betreibt keine Berichterstattung mehr, sondern PR für den Terror.
#Medienkritik #Investigativ #ARD #Monitor #Hamas
🧵 Alle Belege, Wasserzeichen-Vergleiche und Hintergründe hier:
https://t.co/eGEu1mIrBR
@georgrestle
Ich darf ja nicht antworten. Deshalb hier 4 Fragen:
1. Hat Monitor unter ihrer Leitung jemals Material aus Gaza verwendet, dass originär aus Quellen der Hamas oder direkt von einem Hamas Mitglied stammt?
2. Hat Monitor die Quellen aus Gaza hinsichtlich ihrer Hamas-Affinität überprüft?
3. Hat Monitor stets sichtbar gemacht, woher das verwendete Material originär stammt?
4. Schließt Monitor für die Vergangenheit eine Zusammenarbeit mit Hamas „nahen“ Journalisten aus?
Ich weiß natürlich schon jetzt, dass Herr Restle mir nicht antworten wird. Denn Georg Restle scheut die sachliche Auseinandersetzung.
💡💡💡Ankündigung:
Wie gelangt Hamas-Propaganda direkt in die deutschen Wohnzimmer?
Die ARD präsentierte in Tagesschau & Monitor -@georgrestle ein Video über angebliche Misshandlungen – getarnt als anonymes „Handyvideo“. Unsere forensische Analyse beweist: Das Material stammt direkt aus den Kanälen des Hamas-Terroristen Hassan Eslaiah.
👉 Warum verschweigen ARD-Redaktionen ihre Quellen? Der ganze Hintergrund demnächst im neuen Artikel: [Link]
#ARD #Monitor #Medienkritik #Hamas
@TobiasEscher Ich bin Jugendtrainer in Brandenburg. Hier wehrt sich der Großteil gegen Funino-Spielformen als hätte es Robert Habeck persönlich erfunden. Es ist nicht zu verstehen.
@ischinger So schwer ist das eigentlich nicht. Man hat ja die letzten Jahre alles dafür getan, dass die Ukraine weder zu schwach noch zu stark wird. Das hatte ja einen Grund. Nun wird die Ukraine selbst immer stärker und wir werden sehen, wie man damit umgeht und ob das so richtig war.
In eigener Sache & Exklusiv-Recherche: 💥
Mit 73 Jahren, nach 43 Jahren im investigativen Journalismus (u.a. SPIEGEL, Monitor, Kontraste, WDR), stehe ich vor einer Zäsur. Mein Budget ist erschöpft. Mit Dossier Nr. 6 muss ich meinen Blog vorerst einfrieren – es sei denn, wir gehen gemeinsam einen neuen Weg. Vor meinem Urlaub lege ich die Karten auf den Tisch. Meine aktuelle Kritik an der Nahost-Berichterstattung von ARD und ZDF ist keine Mutmaßung. Sie basiert auf jahrzehntelanger forensischer Methodik. Die historische Blaupause:
Ich veröffentliche eine brisante MfS-Akte (1987). Sie beweist, wie Geheimdienste systematisch arabische Studenten in der DDR für konspirative Einflussoperationen und „Informationsgewinnung“ anwarben und steuerten – u.a. einen IMB „Karsten Berg“ (Assem Jarrah) unter Anleitung eines Dr. Musa. Derselbe Name – Dr. Musa – taucht heute im Hamas-gesteuerten Gesundheitsministerium in Gaza auf. Zufall? Oder das Überdauern alter Kader-Strukturen, die schon vor 40 Jahren unter den Augen der Stasi perfektioniert wurden? Das ist die Blaupause für das, was wir heute im Informationskrieg erleben. Wer die operativen Handbücher kennt, weiß: Information ist in einem totalitären Umfeld niemals neutral. Der Ausblick: Dieser heute veröffentlichte Text ist der Auftakt. Ende Juni folgt der vollständige Artikel: „07. Oktober: 'Lost in Nahost' – Die Berichterstattung der ARD in den Fängen der Hamas“. Danach folgen ZDF und DER SPIEGEL. Ich will diese Recherchen als 9-teiliges Fortsetzungsbuch (PDF) herausbringen (geplant: 12 €). Dafür suche ich einen technischen Partner für eine Crowdfunding-/Steady-Page.
Vielen Dank
Wolfgang Tietze
Damit Recherchen und Analysen dieser Art auch in Zukunft unabhängig und für alle frei zugänglich bleiben, können Sie meine Arbeit hier unterstützen:
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(2/3) Update im Live-Dossier: Die ersten chronologischen Schritte stehen.
Ich dokumentiere die unlöschbare digitale Visitenkarte des späteren Weltspiegel-Zulieferers am Morgen des 7. Oktobers: von den euphorischen Raketenstarts vom eigenen Dach bis zur offenen Übernahme von Terror-Kampfbegriffen.
Die Spuren standen über Jahre offen und ungeprüft im Netz. Ein Offenbarungseid für jede redaktionelle Due Diligence. Schaut euch die Belege live an:
➡️ https://t.co/0xN3eTIotC🧵👇
06.05.80, Bremen: Die erste öffentliche Rekrutenvereidigung wird von schweren Auseinandersetzungen mit hunderten Verletzten begleitet. Hier die NATO-Broschüre der Bremer Anti-NATO-Gruppe (1980): https://t.co/nCLsaYcVy4
@polenz_r Es ist der einzige Weg zu einer funktionierenden 2 Staaten Lösung. Frieden wird erst einkehren, wenn die Juden in einem palästinensischen Staat genauso sicher leben können, wie die Muslime in Israel.
Die Hamas hat das Shifa-Krankenhaus jahrelang als Terrorbasis ausgebaut und missbraucht. Sie haben am 7. Oktober Geiseln dorthin gebracht. Romi Gonen wurde dort sexuell missbraucht. Noa Marciano wurde dort durch die Injektion von Luft in ihre Venen ermordet.
Ärzte ohne Grenzen (@MSF ) war während dieser Zeit dort aktiv, will aber von all dem nichts mitbekommen haben wollen? Waren Mitarbeiter der Organisation an den Gräueltaten beteiligt, wussten davon oder deckten diese? Warum weigert sich die NGO die Liste ihrer Mitarbeiter in Gaza zu teilen?
Die Regeln sind einfach: Wer nichts zu verbergen hat, geht transparent mit seiner Arbeit um - und darf ihr selbstverständlich weiterhin nachgehen. Aber NGOs dürfen nicht länger als Werkzeuge für Terroristen fungieren.
Hallo @kabeleins ,
gibt es einen Grund dafür, dass die Kette, eine „Bring them home“-Plakette, die der
Frankfurter Restaurantbesitzer
Nir Rosenfeld ( ein Israeli ) in der Sendung „Mein Lokal, Dein Lokal“ trägt, unkenntlich gemacht wird?
An der Plakette ist nichts anrüchig, sie erinnert an die israelischen Geiseln, die am 7. Oktober von Hamas entführt wurden.
Insgesamt hat die Hamas im Gazastreifen hunderte Kilometer Tunnel gebaut. Tausende Häuser sind daran angeschlossen. Diese gigantische Anlage ist der größte Luftschutzbunker der Geschichte; das ist ihr militärischer Sinn. Doch während des Krieges durfte kein einziger Zivilist in den Bunkern Schutz suchen. Dabei hätten Hunderttausende dort Platz finden können.
Die Strategie der Hamas beruht ausschließlich darauf, die Zahl der zivilen Opfer in Gaza in die Höhe zu treiben. Das sagen die Anführer der Terrororganisation auch immer wieder offen. Die Hamas muss entwaffnet werden – auch zum Schutz der Bevölkerung in Gaza.