Die Woche begann mit dem Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Nach dem Dammbruch am Mittwoch endet sie mit dem gescheiterten Versuch, ein Gesetz mit den Stimmen der AfD zu verabschieden. So darf es nicht weitergehen.
Ich bekenne mich schuldig.
Ich wollte das Ende dieser Koalition, deren Gewürge unserer Wirtschaft und unserem Ansehen massiv geschadet hat.
Ich wollte einen Kanzler nicht mehr mittragen, der sich selbst für den Größten hält, aber nichts mehr auf die Kette kriegt. Polen lädt zu einer Konferenz ein, nur Deutschland nicht.
Was ist aus den vollmundigen Ankündigungen von Wirtschaftswumms, Abschiebewumms, Friedenswumms geworden?
Ein gescheiterter Gernegroß.
Ich wollte und konnte den unfähigsten Wirtschaftsminister aller Zeiten nicht mehr verteidigen, dem nach drei Jahren steuerfinanzierter Lehrzeit immer noch die Grundkenntnisse wirtschaftlicher Zusammenhänge fehlen.
Ich war es leid, wie auch 80 Prozent der Bevölkerung.
Und mir ist es völlig egal, wie es zu Ende ging. Ich bin froh, dass es zu Ende ist und wir endlich was Neues beginnen können.
Wenn Ihr also einen Schuldigen sucht, Rote, Grüne oder Teile der Medien, nehmt mich. Je plaide coupable.
Niemand wird mir den Stolz auf meine Partei nehmen können. WK
#Covid#LongCovid#Prävention
„Zu Beginn der Pandemie war es ein oft gehörter Satz: »There is no glory in prevention.« Womit man sagen wollte: Wenn Präventionsmaßnahmen wirken, gibt es dafür keinen Applaus.
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Die Menschen bleiben gesund, die befürchtete Krankheitswelle rollt erst gar nicht an. Für Unternehmen – so viel wissen wir heute – müsste dieser Satz umgeschrieben werden: »There is money in prevention.«“
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Hoher Krankenstand eine Ursache der Rezession. Es lohnt sich auch aus wirtschaftlicher Sicht in saubere Luft in Innenräumen zu investieren. #ListenToScience https://t.co/l2CefHxuMp