Unterstütze unsere Arbeit auch zum Jahrestag von #JinJiyanAzadi im #Iran und dem Todestag von Jina Mahsa #Amini mit einer Spende: https://t.co/BxYNs8w0eb
Paypal: [email protected]
@DuezenTekkal@BMZ_Bund@FrankSchwabe Schade, dass wir als extrem aktive deutsche NGO (seit August 2014) in Kurdistan-Irak in den Camps für Êzîden, nicht eingeladen waren.
Das ist heftig, was sich die @hs_humanwiss (@johanniter) da leistet: https://t.co/9O2u9ymRld
Prof. Dr. Engin gehört zu engagiertesten Hochschullehrerin, die ich kenne und so eine fristlose Kündigung dürften auch unzulässig sein.
@KGDOnline@MemoTanriverdi
Es wird immer wieder von "Grenzen zu" und "keine #Flüchtlinge" mehr geredet. Die beste Methode, um Menschen aufzuhalten, ist ihnen vor Ort zu helfen, wie wir (@Liberaid_DE) es seit über 10 Jahren machen: https://t.co/ULGCAiX8qX
Wir sind erfolgreicher und humaner als Frontex!
Wie groß war doch der Aufschrei, wegen betrunkenen Schnöseln auf #Sylt. Der Gratismut auf Social Media kochte über und jeder machte sich auf die Jagd nach diesen "Kindern reicher Eltern", die sich - das steht außer Frage - ekelhaft verhalten haben. Man konnte "Likes", "Klicks" und "Teilungen" absahnen. Die Namen wurden öffentlich gemacht und die digitale Selbstjustiz nahm ihren Lauf. Man konnte sich gegenseitig auf die Schultern klopfen und feiern wie toll man doch "gegen Rechts" ist. Lauter kleine Hans und Sophie Scholl - in der eigenen, verzerrten Wahrnehmung.
Jetzt gab es wieder einen islamistischen Terroranschlag.
Ein Afghane, der unsere freie Gesellschaft verachtet, für den Kritik an seiner Religion bedeutet, dass man dafür Menschen töten muss, hat versucht mehrere Menschen in #Mannheim zu ermorden. Sein Hauptziel, Michael #Stürzenberger, der "#Islamhasser", konnte er nicht ermorden. Hier fing die Relativierung bei vielen schon an. "Zwei Extremisten sind aufeinander getroffen", so Rainer Wendt. Da schwingt der Vorwurf der Teilschuld für das Opfer irgendwie mit.
Der #Islamist stach in blindem Hass auf uns alle auf einen mutigen Polizisten, Rouven L., ein und verletzte ihn tödlich.
Aus den Islamverbänden, wie dem umstrittenen "Zentralrat der Muslime" dröhnte lautes Schweigen. Erst als #Rouven L. verstorben war, rang sich Aiman #Mazyek zu einem halbherzigen Statement durch. Kein Wort zu Islamismus. Kein Wort zu Stürzenberger. Kein Wort der Selbstkritik, denn Mazyek gehört seit Jahren zu den Verharmlosern, die gefühlt jedem Gegner von Islamismus unterstellen "Rassist" oder "Islamhasser" zu sein. Auch ich musste diese Erfahrung vor Jahren machen, als ich die Erkenntnisse der Verfassungsschutzbehörden offen aussprach.
Schweigen zu #Islamismus gibt es aber nicht nur bei den Berufslobbyisten.
Die vorher genannten "selbsternannten Geschwister Scholl in Social Media" schweigen zu Islamismus. Sie schweigen zu dieser menschenverachtenden, mörderischen Ideologie. Sie schweigen, weil hierbei kein Gratismut reicht. Hier braucht es echten Mut, denn hier kann Kritik echte Folgen haben. Da gibt es keine Wellen an "Likes". Klicks" und "Teilungen". Da ist oft das Postfach voll mit Beleidigungen, Bedrohungen und Mordankündigungen. Da müsste man wirklich für unsere Werte aufstehen und Menschenrechte verteidigen.
Wir sind verwöhnt von Freiheit. Wir nehmen alles als selbstverständlich wahr und schwelgen in Selbstverliebtheit und Heldenphantasie vom Sofa oder Schreibtisch aus. Wir sind verwundbar und erkennen es noch nicht mal.
"Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss." (Goethe, Faust II)
Das muss mal laut gesagt werden:
@PreislerKa ist nicht nur in der @FDP eine Person, zu der man aufschaut. Sie ist ein Vorbild für die gesamte Zivilgesellschaft. Sie ist ein ein Leuchtturm der Demokratie und Menschenrechte. 🙏
Das ❤️ ausfüllen + RT, wenn du zustimmst.
Meine #Ramadan-Hilfe in #Kurdistan (#Irak) war sehr erfolgreich. Wir haben über 10.000 Menschen mit wichtigen Lebensmitteln versorgt inklusive Datteln, Trinkwasser und Süßigkeiten für die Kinder zum #Fastenbrechen (#Iftar).
Hier kann man noch nachträglich etwas dazu beisteuern: https://t.co/pJYCHmEupE
Seit gut zehn Jahren sind wir (@Liberaid_DE) in der Autonomen Region Kurdistan als Flüchtlingshelfer aktiv.
(Video in 4K: https://t.co/Fv4BUyPquV)
Ich bin in der Nacht aus #Kurdistan-#Irak zurückgekommen. Es war sehr anstrengend diesmal die Flüchtlingshilfe vor Ort zu koordinieren. Die Camps sind weiterhin voll mit Binnenvertriebenen (IDPs) - meist #Jesiden - und Flüchtlingen aus #Nordsyrien (#Rojava).
Unsere #Ramadan-Hilfe war größer als erwartet. Wir haben über 2.000 Familien (ca. 10.000 Personen) mit Lebensmitteln und Wasser versorgt. Natürlich gab es auch Datteln, damit das #Fastenbrechen (#Iftar) passend abgehalten werden kann.
Wer etwas in den Spendenpott werfen will, kann das gerne machen: https://t.co/pJYCHmEupE
Auch habe ich einen Blick auf die 350 Häuser im Camp #Sharya geworfen, an deren Errichtung wir (@Liberaid_DE) uns beteiligt haben.
Danach haben wir ein Projekt für Gewächshäuser begonnen, damit Menschen vor Ort eine Perspektive außerhalb der Camps haben. Solar- und Sportprojekte folgen.
Und dann ging es mit zwei Bussen voller jesidischer Kinder (siehe Foto) aus der Schule von "Hand für Hand e.V." (einer unserer Partner) nach #Laish ins Heiligtum der Jesiden.
Aber auch #Erbil kam nicht zu kurz und im Laufe der nächsten zwei Wochen werden ich einiges auf meinem YouTube-Kanal (https://t.co/I1UoMMcagM) veröffentlichen.
Wir sind seit gut zehn Jahren eine der aktivsten deutschen NGOs. Tom David Frey, der mich begleitet hat, konnte mit seiner Kamera tolle Momente festhalten.
#Israel/#IDF-Soldaten vergewaltigen palästinensische Frauen im #AlShifa-Krankenhaus. Menschen werden lebendig angezündet und Hunden als Fressen angeboten. Alle Fakten zu diesen #Kriegsverbrechen in #Gaza:
https://t.co/NtlyCf1xuF
Solange wir nicht laut und deutlich die Fakten aussprechen und uns gegen #Israelhass wehren, wird die Saat des #Antisemitismus' auf fruchtbaren Boden fallen:
1. Nicht Israel ist ein #Apartheidsstaat, sondern in #Palästina herrscht #Apartheid.
2. Nicht Israel begeht einen #Genozid, sondern #Hamas hat am 7. Oktober mit genozidaler Absicht Israel angegriffen.
3. Nicht Israel tötet systematisch Kinder, sondern in #Gaza werden Kinder durch Terrorgruppen systematisch missbraucht (Kindersoldaten, Tunnelbau und menschliche Schutzschilde) und ermordet. Das sind die wahren #Kindermörder.
Diese Vorwürfe gegen #Israel werden mit der Absicht verfolgt, von den Verbrechen in Palästina und von Verbrechen palästinensischer Gruppen abzulenken.
Diese Vorwürfe sind sind klare Redflags für israelbezogenen Antisemitismus.
Amit Soussana, befreite Entführte von der Hamas, meldet sich zum ersten Mal zu Wort: "Ich wurde an Armen und Beinen gefesselt, ich wurde schwer geschlagen"
Die Israelin, die nach 55 Tagen aus der Gefangenschaft der Hamas befreit wurde, erzählte den ausländischen Medien von ihrem Kampf gegen die bewaffneten Terroristen, die sie aus ihrem Versteck im Wandschrank ihres Hauses im Dorf Gaza nach Gaza verschleppt hatten. Sie wurde von einem Ort zum anderen gebracht und in einem dunklen, feuchten Tunnel 40 Meter unter der Erde festgehalten, wo sie kaum noch Luft bekam "Wir wurden unter solch unmenschlichen Bedingungen festgehalten - dort zu sein fühlte sich an, als würde man lebendig begraben", sagte sie.
Soussana berichtete auch von den harten Bedingungen in dem Tunnel, in dem sie festgehalten wurde: "Wir wurden unter solch unmenschlichen Bedingungen festgehalten. Kein Mensch sollte so grausam und unbarmherzig behandelt werden. Von der Hamas gefangen gehalten zu werden bedeutet, jede Minute Angst zu haben. Als Gefangener der Hamas ist alles so zerbrechlich. Man ist ständig nervös. Jede Sekunde kann alles schief gehen. Man kann nicht reden, man kann nicht weinen, man kann sich nicht einmal gegenseitig trösten, wenn die Zeiten wirklich schlecht sind".
Soussana sprach mit ausländischen Medien in den Trümmern ihres Hauses im Kibbuz Kfar Azza, aus dem sie am 7. Oktober entführt worden war. In dramatischen Aufnahmen, die wir vor zwei Monaten in der Main Edition veröffentlicht haben, ist zu sehen, wie Sosna aus ihrem Schrank gezerrt und von sieben bewaffneten Terroristen heftig geschlagen wird. Wie aus den Dokumenten hervorgeht, gab Sosna nicht auf und kämpfte gegen die Terroristen. Ihr Fluchtversuch scheiterte und sie wurde gewaltsam in den Gazastreifen zurückgebracht. Wir betonen, dass die Dokumentation mit dem Einverständnis von Sosana veröffentlicht wurde.
"Während der 55 Tage in Gefangenschaft hatte ich emotionale und körperliche Angst, dass jeder Moment mein letzter sein könnte. Jede Sekunde kam mir wie eine Ewigkeit vor", sagte Soussana. Sie sagte, es sei schwer für sie, sich vorzustellen, wie sich die Menschen fühlten, die nach 115 Tagen Gefangenschaft noch immer in Gaza festgehalten würden, ohne dass ein Ende in Sicht sei. "Ich hoffe, dass die Entführten dort ihren Glauben lebendig halten und stark bleiben können. Aber selbst die härtesten Seelen können nicht so lange durchhalten".
Soussana berichtete, dass sie während ihres Aufenthalts in Gaza von einem Ort zum anderen gebracht wurde, immer bewacht von bewaffneten Hamas-Terroristen. Sie gab ihr nur wenig zu essen, wurde selbst beim Toilettengang überwacht und war physischer und psychischer Gewalt ausgesetzt. Einer der Orte, an dem sie festgehalten wurde, war ein dunkler, feuchter Tunnel, 40 Meter unter der Erde, wo es schwierig war zu atmen. "Dort zu sein, war wie lebendig begraben zu sein", sagte sie.
#AmitSoussana #israel #gaza #hamas #hamasterrorism
Hallo @AuswaertigesAmt,
warum behauptet Ihr Diplomat, dass die #Kurden aus #Syrien (#Rojava) die #Türkei angegriffen haben? Mir ist kein Angriff dieser Art bekannt. Wissen Sie mehr?
Ist die Zerstörung des Krankenhauses des Prof. Dr. Trabert auch legitim? Wann wurde aus dem Krankenhaus ein Angriff auf die Türkei ausgeführt?
// @ABaerbock @trabertwaehlen@KGDOnline
Der „palästinensische Widerstand“ schießt einem am Boden liegenden schwarzen Jungen mehrfach in den Kopf.
Da ist Rassismus ja „nur gegen Schwarze“ geben kann, kapiert es die linke Pro-Palästina-Jubelhorde nun vielleicht?!
https://t.co/i3ljVVlOyH