Cioè fatemi capire: voi state scoprendo solo oggi che questo qui è un pazzo megalomane, solo perché ha fatto togliere un cartellino rosso a un giocatore della nazionale di calcio USA?
Scusate ma dove eravate quando:
- ha trattato a pesci in faccia il presidente di un paese invaso, dentro lo studio ovale della casa bianca?
- ha steso il tappeto rosso a Putin in Alaska?
- ha tentato di prendere con la forza la Groenlandia?
- si lamentava di Macron, Meloni e Starmer, ed elogiava Xi e Kim Jong Un?
- spalleggiava Netanyahu in ogni sua follia (e lo dico da sostenitore di Israele), e poi l'ha abbandonato?
- nei primi 18 mesi di mandato ha bombardato senza motivo ben 8 Paesi (Iran, Venezuela, Somalia, Iraq, Yemen, Siria e Nigeria)?
- ha messo in ginocchio l'economia mondiale con i suoi dazi, che alla fine erano pure illegali?
- è stato condannato per 34 capi d'accusa, e due accuse sono state archiviate solo perché gli USA non prevedono processi per i presidenti in carica?
- è stato un amico intimo di Epstein, compare innumerevoli volte negli EPSTEIN files, ed è stato accusato di stupro da almeno 28 donne diverse?
- lui e la sua famiglia facevano (e fanno) i soldi a palate con l'insider trading?
‼️ Il y a près de quatre ans, pendant l’occupation 🇷🇺 de Kherson, un député de la Douma d’État et sa femme ont kidnappé cette petite fille 🇺🇦 de seulement 10 mois alors qu’elle était hospitalisée pour soigner une bronchite.
👉🏼Ils ont prétendu l’emmener à Moscou afin de la soigner, mais en réalité ils l’ont emmenée illégalement en Russie.
⚠️Aujourd’hui encore, la fillette vit toujours là-bas : son nom a été changé pour un nom 🇷🇺, son lieu de naissance a été falsifié, et elle a été adoptée par ce couple de hauts responsables. Elle est privée de sa famille 🇺🇦, de sa langue et de son pays.
💔Malheureusement, ce n’est pas un cas isolé. Des milliers d’enfants 🇺🇦 ont été déportés de force depuis les territoires occupés vers la 🇷🇺, où beaucoup ont été placés dans des orphelinats ou des familles 🇷🇺. Des députés et d’autres hauts responsables 🇷🇺participent activement à ces transferts, traitant ces enfants 🇺🇦 comme des trophées de guerre ou des objets à s’approprier !
C’est un crime odieux, un génocide !
Un oceano di stelle.
Questa è una delle prime immagini del "Legacy Survey of Space and Time", dell’Osservatorio Vera C. Rubin.
L'immagine mostra un denso campo stellare nella costellazione del Lupo. La maggior parte di queste stelle appartiene alla Via Lattea, quelle più luminose (di temperature, dimensioni ed età diverse) sono più vicine. Sottili filamenti di polvere formano macchie simili a nuvole. Sono visibili anche galassie più lontane.
ℹ️ Gaza und Libanon: Die Unterlassung der Medien
Aufgrund einiger aktueller Diskussionen auf meinem X-Profil möchte ich das Problem der Medien im Bezug auf Palästina bzw. den islamistischen Terrorismus nochmal für Laien erklären.
„Journalist“ ist in Deutschland kein geschützter Begriff. Ein Journalist ist jeder, der Informationen aufbereitet, veröffentlicht und das nicht nur hobbymäßig betreibt.
Ob jemand wirklich Journalist ist, findet eine Redaktion beispielsweise dadurch heraus, dass er Mitglied in einem Verband ist, er sich öffentlich so präsentiert (LinkedIn o.ä.) oder ob, was und wo er bereits veröffentlicht hat.
Ein Journalist sollte bestimmten Standards genügen, beispielsweise indem er Informationen neutral darstellt (nicht indem er ohne Meinung ist!) oder indem er selber möglichst unbeeinflusst arbeitet. Das ist auch die Erwartungshaltung an den Journalisten in unserer Gesellschaft.
Die öffentliche Vorstellung davon, was ein Journalist ist, ist aber falsch. Im größten Verband DJV können beispielsweise auch Ton-Ingenieure Mitglied werden. Und in einem Krieg kann natürlich jeder Bilder – heutzutage mit seinem Handy – machen und sie als „Foto-Journalist“ über Stock-Datenbanken verkaufen.
Die Lobby der Medien möchte aber dieses Bild des Journalisten in der Öffentlichkeit hochhalten. Wogegen ja nichts zu sagen ist. Es ist halt nur nicht unbedingt zutreffend.
Das tut sie u.a. auch dadurch, dass beispielsweise auch freie Zubringer als „unsere Mitarbeiter“ bezeichnet werden. Oder indem Lobby-Verbände gerne von „getöteten Journalisten“ sprechen, ohne überhaupt zu wissen, ob diese Getöteten tatsächlich Journalisten nach unserem Verständnis waren.
Es gibt also automatisch eine Diskrepanz zwischen der Erwartungshaltung unserer Gesellschaft und der Realität.
Vor dem Krieg gab es im Gazastreifen 12 Hochschulen. Was sehr viel ist für die Bevölkerung und den gesellschaftlichen Stand, da sie häufig durch das Ausland finanziert wurden. Alle diese Hochschulen wurden offiziell durch die Hamas geleitet. Die Hamas entschied auch darüber, wer einen Studienplatz erhält und wer nicht. Was vor dem Hintergrund von einer Arbeitslosigkeit von über 45% nochmal eine ganz andere Dimension bekommt.
❗️ An fünf dieser zwölf Hochschulen wurden Ausbildungen im Bereich Journalismus und Medien angeboten.
Das bedeutet nichts anderes, als dass die Hamas sich seit 20 Jahren einen Stab für Public Relations heranzüchten konnte. Denn alle diese Menschen mussten sich mindestens gut mit der Hamas stellen. Und ihnen wird auf die Finger geschaut. Es gibt inzwischen viele Beispiele davon, was mit Menschen passierte, die etwas Unliebsames veröffentlichten.
Die unwillkürliche Reaktion vieler im „Westen“, Israel solle freie Journalisten in den Gazastreifen lassen, ist noch naiver. Auch, oder gerade, weil viele Lobby-Verbände der Medien das ja immer wieder eigennützig als Aufhänger verwenden.
Nicht nur, weil keine Streitkraft weltweit seit dem Vietnamkrieg Journalisten frei an einer Front herumlaufen lässt. Und der Gazastreifen ist genau das. Sondern weil dadurch so getan wird, als könnten westliche, wirklich freie Journalisten (nach unserem Verständnis) sich wirklich frei im Gazastreifen bewegen. Wenn Israel sie nur ließe.
Das hätten sie nicht nur bis zum Mai 2024 tun können. Denn erst dann hat Israel den Grenzübergang nach Ägypten besetzt. Der ja auch gerne ignoriert wird. Auch vor dem Krieg mussten Journalisten zunächst bei einem Vertreter der Hamas in Ost-Jerusalem abknien. Und dann durften sie in Begleitung aus dem Gazastreifen berichten. Das haben mir inzwischen mehrere Journalisten in persönlichen Gesprächen auch genau so bestätigt.
Damit die „westlichen“ Medien also überhaupt etwas berichten können – denn militärische oder nachrichtendienstliche Kompetenzen haben sie nicht – müssen sie zwangsläufig Informationen und Bilder oder Videos aus dem Gazastreifen kaufen.
Da sie dann zumeist von „unseren Mitarbeitern“ sprechen oder beispielsweise Video-Sequenzen oder gar Interviews nicht kenntlich machen, entsteht der Eindruck, sie seien vor Ort. Sie würden – nach unserem Verständnis – frei berichten.
🔴 Und das ist der Kritikpunkt. Darum geht es.
Ich selber habe bereits viele Medienberichte auseinanderklamüsert. Von Video-Interviews bis hin zur altehrwürdigen Tagesschau. Nur um drei Beispiele zu nennen:
▶️ Der „Fotojournalist“ Hassan Esliah verkaufte nicht nur Bilder vom 10/7 an der Grenze zu Israel u.a. an die New York Times, CNN und die große Nachrichtenagentur AP. Die zeigten, dass er ganz vorne mit dabei war. Später tauchten auch Bilder von ihm auf, die ihn mit Yayha Sinwar und mit Ismail Haniyya auf, den Führern und den Architekten des 10/7.
▶️ Die BBC zeigt Videos mit dem Kinderarzt Hussam Abu Safiya, um die Lage in den Krankenhäusern zu zeigen. Diese konnten unmöglich von einem festen, westlichen Mitarbeiter der BBC stammen. Später tauchten dann Bilder auf, die Safiya in der Uniform eines Oberstleutnants der Hamas zeigten.
▶️ Die „Palestine Media Production“ war „langjähriger Partner des ZDF“. Als einer „Ihrer“ Mitarbeiter durch einen Luftschlag getötet wurde, lies die ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten sich zitieren, solche Angriffe seien nicht hinnehmbar. Erst in einer späteren Pressemitteilung, die kaum zur Kenntnis genommen wurde, musste das ZDF einräumen, dass der getötete „Übertragungstechniker“ tatsächlich Mitglied der Hamas war.
Ich könnte hier reihenweise Links meiner eigenen Arbeit einstellen, in denen ich solche Fälle aufgearbeitet habe.
Die Reaktion der Medien, vor allem – aber nicht ausschließlich – des ÖRR dazu: Schweigen.
Natürlich nicht Reaktion auf mich. Sondern auf die Recherche von vielen Journalisten und OSINT-Leuten weltweit. Doch da diese häufig keine Lobby oder Reichweite haben, bekommt die Öffentlichkeit wenig mit, dass Journalisten diesen Journalismus kritisieren.
Eine Branche gerät in Verruf und die, die dagegen protestieren, haben keine Stimme.
Man braucht dazu keine Nachrichtendienste, um so etwas prüfen zu können. Die Medien müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie es einfach gar nicht prüfen. Häufig würde schon ein Blick auf die Social Media Profile der Menschen reichen. Es wird ganz einfach unterlassen. Oder sogar wissentlich akzeptiert.
Das kann mehrere Gründe haben und ist meiner Meinung nach systemisch. Beispielsweise weil Menschen in den Redaktionen einen Bias haben und eher wohlwollend auf den Gazastreifen blicken. Beispielsweise weil sie sonst nichts zu berichten hätten. Beispielsweise, weil sie bei OSINT-Leuten Kontakthemmungen haben. Beispielsweise weil sie versuchen, das oben erklärte Bild von Journalismus durchzuhalten.
Und darum geht es. Um tatsächliche Transparenz.
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Die Diskussion entstand diesmal durch einen von mir reposteten Kommentar von Wolfang Tietze.
Der liebe Herr Tietze ist ehemaliger Journalist (u.a. Spiegel), inzwischen Rentner, über 70 und recherchiert genau zu diesem Punkt gerade nebenbei. Noch detaillierter, als ich das als MilBlogger kann. Altes Handwerk, alte Schule.
Ich habe auch heute länger mit ihm telefoniert und ihm sehr gerne Hilfe und Plattform angeboten. Da wird demnächst sicher etwas kommen.
Fermatevi un attimo ad ammirare.
Questo è l'ammasso del Candeliere, un ammasso globulare nella nostra Via Lattea, ripreso dal telescopio Hubble.
Una palla densissima di centinaia di migliaia (o milioni) di stelle antiche, tenute insieme dalla gravità.
Si trova a 27.000 anni luce da noi, nella costellazione del Sagittario, verso il centro della Via Lattea, e il suo diametro è di circa 100 anni luce.
Per darvi un'idea della scala, le stelle nel nucleo sono separate solo da mezzo anno luce o meno (molto vicine rispetto ai nostri vicini stellari).
@MMmarco0@FilBarbera Ma sono giorni che deve perdere tempo con ste polemiche, ma anche basta. Cosa dica Marco è chiarissimo a chi comprenda l'italiano, se non piace bloccate e passate oltre.
Marco, continui a essere chiaro e onesto,il messaggio a chi ha orecchie per intendere arriva. Grazie
Sgombriamo subito il campo dagli equivoci.
Hamas è un movimento jihadista, autoritario e antisemita. Il suo progetto politico non nasce per costruire uno Stato palestinese accanto a Israele, ma per negare la legittimità stessa di Israele. Dopo la vittoria elettorale del 2006 e la presa violenta del potere a Gaza nel 2007, Hamas ha trasformato la Striscia in una piattaforma armata: tunnel, razzi, repressione interna, guerra permanente e uso politico della popolazione civile. Fonte Reuters sul rapporto Amnesty sui crimini di Hamas del 7 ottobre: https://t.co/ro3eCIFBSl
Il 7 ottobre 2023 non è stato un episodio “resistenziale”. È stato un massacro: circa 1.200 persone uccise, in gran parte civili, e 251 ostaggi portati a Gaza. Donne, anziani, bambini, famiglie intere. Un attacco pianificato, rivendicato e accompagnato da una ferocia che nessuna occupazione può giustificare. Fonte Reuters: https://t.co/ro3eCIFBSl
Anche il ruolo dell’Iran e di Hezbollah va detto senza ambiguità. Teheran ha costruito per anni una rete regionale di milizie e gruppi armati :Hezbollah, Jihad islamica palestinese, Hamas e altri attori , usata per pressione militare, destabilizzazione e guerra per procura contro Israele e contro gli equilibri regionali. Fonte CFR: https://t.co/hkzz5ph6kM
Dunque sì: il Medio Oriente è stato avvelenato da rifiuti arabi, terrorismo palestinese, jihadismo, Iran e Hezbollah. Ma è stato avvelenato anche da decenni di occupazione israeliana, colonizzazione, blocco e governi che hanno preferito gestire il conflitto invece di chiuderlo.
Vediamo come è andata.
Il piano ONU del 1947 prevedeva la partizione della Palestina mandataria in due Stati, uno ebraico e uno arabo, con Gerusalemme sotto regime internazionale. La leadership ebraica lo accettò; quella araba lo respinse. È un fatto storico fondamentale, e chi lo cancella falsifica l’origine del conflitto. Fonte ONU, Risoluzione 181: https://t.co/3Q8BXnPrCs
Dopo la dichiarazione d’indipendenza di Israele del 14 maggio 1948, cinque Stati arabi invasero il territorio dell’ex Mandato britannico. Anche questo è vero. Però dire semplicemente “i palestinesi attaccarono Israele” è una scorciatoia: nel 1948 non esisteva uno Stato palestinese con un esercito regolare. Parliamo di Stati arabi, milizie, leadership locali e popolazioni civili travolte dalla guerra. Fonte Dipartimento di Stato USA: https://t.co/jHJ3tUQCRU
Sul 1967 bisogna essere più precisi. La crisi fu provocata da mosse gravissime del mondo arabo: mobilitazione egiziana nel Sinai, ritiro delle forze ONU, chiusura degli Stretti di Tiran, retorica bellica. Ma la guerra dei Sei Giorni cominciò materialmente con un attacco preventivo israeliano contro l’Egitto. Dunque dire che “i palestinesi attaccarono Israele nel 1967” è storicamente sbagliato. La responsabilità araba nella crisi fu pesante; la sequenza militare va raccontata per ciò che fu. Fonte Dipartimento di Stato USA: https://t.co/VGUOoV5ouI
Nel 1973 il quadro è diverso: Egitto e Siria attaccarono Israele nel giorno dello Yom Kippur per riconquistare territori persi nel 1967. Anche qui, però, parliamo di Stati arabi, non genericamente “dei palestinesi”. La precisione non è banale: serve a non trasformare un secolo di storia in una colpa etnica.
Sui negoziati, la ricostruzione “hanno sempre rifiutato due Stati” è troppo comoda. La leadership palestinese ha certamente perso occasioni storiche, e alcune in modo gravissimo. Ma negli anni Novanta Oslo fu esattamente un tentativo di riconoscimento reciproco: l’OLP riconobbe il diritto di Israele a esistere in pace e sicurezza; Israele riconobbe l’OLP come rappresentante del popolo palestinese. Poi Oslo fallì, anche per terrorismo palestinese, espansione degli insediamenti, estremismi interni, sfiducia reciproca e assassinio di Rabin. Fonte ONU, lettere Rabin-Arafat del 1993: https://t.co/VztpAIjADd 1/2 🧵