Marius hatte sein ganzes Leben noch vor sich. Es wurde ihm auf brutalste Art und Weise genommen. Getötet auf offener Straße am helllichten Tag. Sein Mörder ist ein Mann, der hier aufgenommen wurde, der angeblich unseren Schutz suchte. Glaubt man den veröffentlichten Informationen, muss der Täter als Jugendlicher oder Kind nach Deutschland gekommen sein. Der Grund für den erst abgelehnten Asylantrag, der dann doch in eine Aufenthaltserlaubnis gewandelt wurde, ist noch nicht bekannt. Eine Anfrage diesbezüglich läuft.
Die Eltern von Marius engagieren sich beide, besonders die Mutter, in der CDU. In einem BILD-Interview erklären sie, dass sie sich in Deutschland nicht mehr sicher fühlen und der Mord an ihrem Sohn Deutschland aufrütteln muss. Tja. Wenn die Eltern Verantwortliche suchen, müssen sie auch und vor allem in ihren Kreisen nach oben sehen. Mein Dank für die beiden Eltern, denen das Liebste auf so grausame Weise genommen wurde, dass sie nun an die Öffentlichkeit gehen. Bleibt abzuwarten, ob es was bewirkt. Aber ich befürchte, es wird nicht lange dauern, bis der nächste Tote zu betrauern ist, der auf dieselbe Weise und vom selben Täterprofil angegriffen und getötet wird. Und die von den Eltern geforderte Verantwortung für den Mord an ihrem Sohn wird aller Voraussicht nach erneut niemand übernehmen, da wieder einmal alle Zeichen auf Schuldunfähigkeit, Therapie und Resozialisierung für den Täter stehen. Und politisch ist diesbezüglich Totenstille.
Man kann die Probleme, die von unseren eigenen politisch Verantwortlichen verursacht wurden und immer noch werden, sicher nicht von heute auf morgen ändern. Bis dato hat man sich aber noch keinen Schritt hin zu einer Lösung bewegt. Ja, die Asylzahlen sind gesunken. Das nützt nur leider überhaupt nichts, denn es gibt Unzählige, die unter dem Deckmantel Asyl nach Deutschland kamen, deren Identität wir nicht kennen und die hier eine Straftat nach der anderen begehen, die dann auch gerne mal mit einer kurzfristigen Einweisung in eine psychiatrische Klinik beantwortet wird, worauf kurze Zeit später die Entlassung erfolgt. Das Spiel geht dann solange weiter, bis jemand getötet wurde.
Um diesen Kreis zu durchbrechen, muss Merz sein vor der Wahl abgegebenes Versprechen einlösen. Straffällige Asylbewerber müssen sofort von der Straße geholt und in zeitlich unbefristete Abschiebehaft genommen werden. Wir müssen aufhören, so zu tun, als sei ein abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan, Irak oder Somalia dasselbe wie der Nachbar von nebenan. Psyche hin oder her. Diese Leute gehören nicht in unsere Systeme, wo man sie versucht zu therapieren und zu resozialisieren. Oftmals haben sie zuvor schon kein Aufenthaltsrecht, werden aber bei Straftaten oder psychischen Ausnahmezuständen behandelt, als gehören sie zu uns. Ein abgelehnter Asylantrag muss endlich wieder Konsequenzen nach sich ziehen, und Straftaten oder psychische Auffälligkeiten mit Fremdgefährdung müssen dazu führen, dass die betreffende Person in Gewahrsam genommen wird, bis die Abschiebung erfolgen kann. Handelt man nicht so, werden diese barbarischen Verbrechen nie aufhören. Noch kenne ich die Geschichte des Täters nicht. Ich bin mir aber sehr sicher, dass sie einem Muster folgt und spätestens bei der juristischen Aufarbeitung religiöse Radikalisierung, psychische Auffälligkeiten und Wegsehen der Behörden Thema wird, das dann gut verpackt in die Schuldunfähigkeit führt. Und der Fall ist geschlossen. Nicht für Marius, nicht für all die anderen Opfer und nicht für deren Angehörigen. Aber das spielt leider im besten Deutschland aller Zeiten keine Rolle.
Deutsche Ritterlichkeit 1943. ✠
1943: Der deutsche Jagdflieger Franz Stigler hat eine brennende US-B-17 direkt im Visier. Der Bomber ist nur noch ein fliegendes Wrack. Ein winziger Druck auf den Abzug genügt. 🎯
Doch als er näher heranfliegt, blickt er durch das zerschossene Metall. Er sieht keine anonymen Feinde. Er sieht blutende, panische junge Männer. Eine völlig wehrlose Crew. 🩸🩹
Stigler trifft eine Entscheidung, die ihn das Leben hätte kosten können: Er verweigert den Befehl. ❌
Statt zu feuern, fliegt er neben den Bomber, eskortiert seine Feinde sicher aus der Gefahrenzone und verabschiedet sich mit einem tiefen Salut. 🫡
Jahrzehnte nach dem Krieg fanden sich Franz Stigler und der US-Pilot Charlie Brown wieder – und wurden beste Freunde. 🤝❤️
Wahre Ehre und Ritterlichkeit sterben selbst im dunkelsten Krieg nicht. ✠🛡️
Hand aufs Herz: Wer von euch kannte dieses historische Wunder bereits? Schreibt es in die Kommentare! 👇💬
Ticketkontrolle bei Ettlingen eskaliert komplett:
Ein 36-jähriger Fahrgast prügelt sich mit der DB-Sicherheit.
Die Tür bricht aus der Verankerung, ein 26-jähriger Bahnmitarbeiter stürzt bei 120 km/h aus dem Zug & schwebt in Lebensgefahr!
Fassungslos. 🛑 #Ettlingen#DeutscheBahn
🇬🇷☦️ Never forget the #Greek Genocide.
Tears still fall when we see this rare archival footage of the forced exile of the #Christian#Greeks from their own ancestral lands.
This is a historical/educational tweet about the Greek Genocide.
The Ottoman Empire, under the Young Turk government (Committee of Union and Progress) and later Kemalist forces, carried out a systematic campaign of persecution, mass murder, and expulsion against the native Greek population of Asia Minor, Pontus, and Eastern Thrace.
This formed part of a broader effort to eliminate Christian minorities and create an ethnically and religiously homogeneous Turkish state.
Over 350,000 Pontian Greeks are estimated to have been killed, with total Greek deaths across regions ranging from several hundred thousand to as many as 1 million, according to various scholarly estimates.
Persecutions began intensifying in 1914 with boycotts, arbitrary arrests, property seizures, and forced conscription of men into lethal labor battalions (Amele Taburları), where most perished from exhaustion, starvation, disease, and execution.
The physical destruction was accompanied by a systematic economic campaign. Under the pretext of laws dealing with "abandoned goods" (Emval-i Metruke), the state seized the homes, lands, businesses, and bank accounts of the deported and murdered Greeks. This mass expropriation stripped the Christian communities of centuries of wealth to build a new national economy.
Beyond physical and economic destruction, this campaign constituted a profound cultural genocide. The perpetrators aimed to erase all historical traces of the Greek presence. Ancient towns were systematically renamed, schools were shut down, and thousands of centuries-old monuments, churches, and monasteries were either destroyed, desecrated, or converted.
Women, children, and the elderly endured death marches designed to kill without pulling a trigger. Deportees were forced to walk for weeks across brutal terrain without food, water, or shelter. Anyone who collapsed from hunger or exposure was either shot on the spot or left to die by the roadsides. Thousands died from disease and attacks by irregular forces. Entire villages were burned.
These atrocities occurred alongside the Armenian Genocide and massacres of Assyrians, as part of the same late Ottoman campaign against Christian populations.
Contemporary evidence is extensive: reports from American consuls and ambassadors, Western missionaries, European diplomats, and relief organizations documented the events in real time.
The violence deliberately targeted Christian clergy. A prominent example is Metropolitan Chrysostomos of Smyrna, who refused to abandon his flock in 1922. He was arrested, tortured, and lynched by a mob - an act of martyrdom that symbolizes the tragedy.
In 2007, the International Association of Genocide Scholars (IAGS) officially recognized the Greek Genocide, affirming that the Ottoman campaign against Pontian and Anatolian Greeks constituted genocide, alongside those against Armenians and Assyrians.
This was the violent erasure of a civilization with roots stretching back three millennia.
Eternal memory to the blessed martyrs.
May the blessed Christian martyrs rest in peace.
15 Jahre für Steuerhinterziehung will Ministerin Hubig. Nach 15 Jahren kann ein Mörder wieder auf freiem Fuß sein. Wer dem Staat Geld vorenthält, ist so gefährlich wie einer, der tötet. Ein Staat, der sein Geld so schützt wie das Leben seiner Bürger, hat seine Maßstäbe verloren.
Der afghanische Messerangreifer im Fall des getöteten 22-jährigen Studenten in Trier wurde - man ahnte es wieder einmal - nach § 126a StPO in einer forensischen Klinik untergebracht. Man geht also davon aus, dass er den jungen Mann im Zustand der verminderten Schuldfähigkeit oder Schuldunfähigkeit getötet hat.
Der 22-jährige Student war - wie so oft bei derlei Taten mit diesem Täterprofil - ein Zufallsopfer. Es gab keine Vorbeziehung.
Und ebenfalls wie so oft, war der Tatverdächtige bereits zuvor vor kurzem in einer psychiatrischen Klinik.
Der Tatverdächtige räumte den Messerangriff ein, machte aber zum Motiv keine Angaben.
Wieder ein Mord im öffentlichen Raum. Wieder ein Opfer, das in keinerlei Beziehung zum Täter stand. Die Richterin im Fall des getöteten Joggers von Hochdorf meinte, das Opfer sei zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. NEIN. Nicht die Opfer sind am falschen Ort. Solche Täter sind am falschen Ort, egal zu welcher Zeit. Und dieser Ort heißt Deutschland. Es ist ein Elend. Erneut wird niemand für diese Barbarei Verantwortung übernehmen müssen.
Lena (24) starb bei dem brutalen Gewaltverbrechen in Stade, bei dem ein 45‑Jähriger sechs Menschen erschoss und anschließend auf seiner Flucht von der Polizei gefasst wurde. Ihr Vater, Stadionsprecher Matthias Giese, teilt nun öffentlich seinen Schmerz – und dankt allen, die seiner „kleinen Lena“ den Abschied gegeben haben, den sie verdient hat.
🚨 TRAGÖDIE IN BERLIN: Das verschwiegene Leid der deutschen Frauen 1945! 🖤🇩🇪
Ein erschütterndes Dokument aus den dunkelsten Tagen des Zusammenbruchs: Dieses Foto, aufgenommen im April 1945 während der Schlacht um Berlin, zeigt tote deutsche Frauen auf einer Parkbank. Im Hintergrund stehen sowjetische Soldaten, die die Szenerie emotionslos mustern. 📸📜
Hinter dieser Aufnahme verbirgt sich das unermessliche, oft tabuisierte Leid der Zivilbevölkerung in den letzten Kriegstagen. Aus schierer Verzweiflung und der panischen Angst vor den unaufhaltsam vorrückenden Truppen der Roten Armee sahen Tausende Frauen keinen anderen Ausweg mehr als den Freitod. ⏳🍂
Die traurigen Details und historischen Fakten:
🕊️ Die Welle der Verzweiflung: In den Monaten April und Mai 1945 kam es in Berlin und weiten Teilen Ostdeutschlands zu einer regelrechten Epidemie von Selbstmorden unter Zivilisten. Genaue Zahlen fehlen, doch Historiker gehen allein in Berlin von weit über 10.000 Tragödien aus.
💔 Die stillen Zeugen: Auf der Bank liegen Frauen, die oft Gift wählten, um dem unvorstellbaren Grauen, den Massenvergewaltigungen und der drohenden Gewalt in den Ruinen der Reichshauptstadt zu entgehen. Oft nahmen Mütter aus Verzweiflung auch ihre Kinder mit in den Tod.
🏛️ Das Ende einer Epoche: Die sowjetischen Soldaten betrachten die Szene kühl. Das Bild symbolisiert das totale moralische und physische Trümmerfeld, das der Krieg im Herzen Deutschlands hinterließ. Es ist ein Mahnmal für die schutzlosesten Opfer jedes bewaffneten Konflikts – die Frauen und Kinder.
Ein zutiefst trauriges Zeugnis, das uns daran erinnert, dass der Preis des Krieges fast immer von den Unschuldigen bezahlt wird. 🥀🕯️
#History #Zeitgeschichte #Berlin1945
I want to ask the students screaming “Death to America”, do you have any idea what happens when American values die?
Because I do.
My family fled Iran, a country where freedom died. You don’t know what you have until it’s gone.
You think America is oppressive because you have never experienced real oppression.
You think silence is violence because you’ve never been silenced.
You think words are dangerous because you have never watched a government drag someone away for speaking them.
You think capitalism is evil because you have never stood in a bread line.
You think borders are immoral because you have never had to flee across one.
You think revolution is romantic because you have never had a revolution take everything from you.
I have.
And that’s why I refuse to be quiet.
@GuenterMuster@rosenbusch_ Man sieht die Qual und Anstregung in den Augen von dem Journalisten das zu kapieren was die Dame gerade in 'einfacher Sprache' vorgerechnet hat.
Aliya hat ihren Peinigern an fünf Gerichtsterminen in München ins Gesicht geblickt und gegen sie als Zeugin ausgesagt. Von Ikhlas wurde eine Aussage per Video vor Gericht gehört. Wie viel Mut und Kraft muss es sie gekostet haben, die Verbrechen zu schildern, die ihnen angetan wurden?
Aliya und Ikhlas, zwei JesidInnen, damals 12 und 5 Jahre alt, mussten Versklavung, Schläge, Demütigung und Vergewaltigung durch ein IS-Ehepaar erdulden. Nur weil sie Jesidinnen sind. Ihre TäterInnen wurden heute vom in Müchen vom Oberlandesgericht verurteilt. Aliya saß den Tätern gegenüber, als Gerechtigkeit gesprochen wurde.
Ein Stück Gerechtigkeit durch eines der wenigen Verfahren weltweit, die den Genozid an den Jesiden verhandeln: Lebenslänglich für den IS-Anhänger Twana H.S. (45). Asia R.A. (heute Anfang 30), seine Ex-Frau, erhält eine Jugendstrafe von neuneinhalb Jahren.
Das Gericht sieht es als erweisen an: Sie haben sich ab 2015 am #Genozid an den Jesiden beteiligt. Sie kauften die 5-jährige Ikhlas auf einem Sklavenmarkt des IS, zwei Jahre später dann die ältere Aliya.
Diese Gerichtsprozesse sind immens wichtig. Sie zeigen, dass wir Islamismus keinen Fußbreit gewähren dürfen. Wenn IS-Täter vor Gericht kommen, muss immer auch ergründet werden, ob eine Beteiligung am Genozid vorliegt. Das wurde im Münchner Verfahren geleistet: Twana H.S. war bereits 2019 u.a. wegen Mitgliedschaft beim IS zu vier Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Nun kommt die lebenslange Strafe für Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit hinzu. Der Verurteilte hatte seit 2002 in Deutschland gelebt und in der Münchner Salafistenszene verkehrt, bis er sich 2015 dem IS anschloss.
Der Prozess in München erinnert uns an die Verantwortung, die wir haben. Islamismus bekämpfen, Betroffene schützen! Auch wenn die Wunden der Überlebenden wohl nie ganz verheilen: Jedes Gerichtsurteil ist ein Akt, der ihnen versichert, dass die Welt ihre Täter nicht straffrei ausgehen lässt.
Mit @HawarHelp werden wir uns weiter dafür einsetzen, dass den Opfern des Genozids Gerechtigkeit widerfährt. Was wir brauchen, sind noch viele weitere Prozesse wie den, der heute am OLG München zu Ende ging. #YazidiGenocide
Nature is a theater of absolute, unvarnished brutality.
Witnessing a #zebra escape a #crocodile’s jaws, only to be left shattered and exposed, forces us to confront a harsh truth, survival isn't always a victory—sometimes, it’s just the beginning of a different kind of agony.
I’m still not over how bad (and brilliant) this is 🤣
Star Trek… Captain Kirk vs the Gorn. One of the slowest, and definitely the most ridiculous and terrible, fight scenes ever put on television.
They really went for it🤣
In 2015, ISIS captured Palmyra and demanded its head of antiquities reveal where the treasures were hidden.
He was 81 years old. He refused.
Khaled al-Asaad had spent over 50 years excavating and protecting Palmyra, the caravan city that once rivalled Rome in the Syrian desert.
He learned Aramaic to read its inscriptions. He raised his children among its ruins and named his daughter Zenobia, after its rebel queen.
Before the city fell, he helped evacuate hundreds of artefacts to safety. ISIS interrogated him for weeks to find them. But he gave them nothing.
They executed him in the square and left his body among the columns he had spent his life defending.
Archaeology is not a soft profession. Sometimes the people who guard the past die for it.
Vor dem Landgericht Ulm hat heute der Prozess gegen einen 39-jährigen Iraker wegen versuchten Mordes begonnen.
Ihm wird vorgeworfen, am 5. Oktober vergangen Jahres in einer Gemeinschaftsunterkunft in Ulm zwei obdachlose Männer mit einem Messer angegriffen und lebensgefährliche Verletzungen zugefügt zu haben.
Angeblich weil er sich an ihrem seiner Auffassung nach verwahrlosten Zustand störte, bewaffnete er sich mit einem Messer und öffnete die Türe des Zimmers, das die zwei 56 und 66 Jahre alten Männer zusammen bewohnten und beide gerade am Einschlafen waren.
Zuerst griff er den Älteren an, rannte zu dessen Bett und setzte sich auf ihn. Er stach mit dem Messer viermal in den Hals des Mannes, während er Allahu Akbar brüllte.
Anschließend griff er den 56-Jährigen in seinem Bett an und stach auch ihm zweimal in den Hals. Er hörte auf, weil die Klinge abbrach. Als der Iraker das erkannte, rannte er raus auf die Straße und brüllte auf Arabisch: „Muslime, wo seid Ihr? Bei Gott, ich habe sie abgeschlachtet!“
Beide Männer erlitten lebensgefährliche Verletzungen, konnten aber glücklicherweise durch Not-OPs gerettet werden.
Nach seiner Festnahme, bei der Haftprüfung griff der 39-Jährige außerdem Polizisten an, trat auf sie ein und bespuckte sie.
Der Iraker saß bereits wegen einer anderen Gewalttat im Gefängnis. Ein Urteil wird Ende Juli erwartet. Ich berichte dann.