Zur Verstärkung unseres Mainzer Teams suchen wir einen Rechtsanwalt (m/w/d) für die Bereiche IT- und Medienrecht. Sharing is caring ♥️ https://t.co/0fBkypuIGX
@oermemes hat mM immer einen sehr treffenden Blick auf das deutsche System des ÖRR. Aber diese Pseudo-Skandalisierung der Logo-Änderung ist ein riesiger Quatsch! Ungefähr das Niveau von "das hab ich von meine Gebühren bezahlt und will deshalb bestimmen, wie es aussieht!1!!"
Denn wenn es um Veränderung und Kritik geht, ist funk dann doch recht linear: Wir senden das so lange, bis ihr mürbe werdet und euch dran gewöhnt habt. Was wir senden, entscheiden immer noch WIR.
Willkommen in der öffentlich-rechtlichen Realität 🌚💜
@winfriedveil Naja. Trusted flagger gibt es auf YouTube schon lange. Neu ist, dass es nun auch eine gesetzliche Grundlage für das Verfahren gibt.
Der TF macht ja nichts anderes als jede*r Nutzer*in kann. Mögliche Verstöße gegen die ToS melden. Die Plattform moderiert diese weiterhin.
#Buhrow will zur Reform d. öffentlich-rechtlichen Rundfunks einen Runden Tisch, andere einen Konvent. Aber wie kommen wir zu einem Prozess jenseits von Eigeninteressen? @KarlEHain1 & ich machen einen Vorschlag: https://t.co/OpW6libFo6 (Bezahlschranke) #publikumsrat#ÖRR#ARD#ZDF
@DotComLaw@stephanschmidt Nein. Es zwingt niemanden. Allerdings werden die Großereignisse als von besonderer gesellschaftlicher Relevanz eingeordnet. Ein echtes und vollständiges Boykottieren halte ich deshalb mit Blick auf den Auftrag für schwierig. Sicherlich aber nicht für jeden Preis.
@thorstencologn2@stephanschmidt Die Entscheidung kann sie treffen und hat sie ja auch getroffen (btw handelt es sich bei der ARD nicht um einen Anstalt). Die Frage ist, mit welcher Begründung die ARD-Anstalten und das ZDF mit Blick auf den gesetzlichen Auftrag das tun können.
@DotComLaw@stephanschmidt Ok. Ersetze "viele" durch die "entscheidenden".
Aber vielleicht wäre das der bessere Weg gewesen, "nur" die Großereignisse einzukaufen und die WM ansonsten kritisch zu begleiten.
Ich befürchte allerdings, dass das in der Breite nicht so gut angekommen wäre.
@stephanschmidt Ganz so einfach finde ich das nicht. Die progammliche Entscheidung, eine WM nicht zu zeigen, wäre dann ja aus "politischen Gründen" gefallen. Ist dann eine kritische Begleitung und das Zeigen der Spiele nicht ein besserer Weg?
@Baka1081Bk02 @reffix1619 Klar ist es ein gravierender Fehler, der je nach Klausur zum Nichtbestehen führt. "Grundsätze nicht verstanden." halte ich aber im Ton für eine nicht angemessene Bewertung. Dafür ist die Klausursituation im Vergleich zur Praxis zu gekünstelt.
Für seine Verhältnisse ist das doch ganz aufgeräumt. Und bei so manchem deutschen Medium wäre inhaltlich auch nicht mehr bei einer "Korrespondentenschalte" rumgekommen.