Ein Freund von mir hat ein Bauunternehmen mit ca. 120 Mitarbeitern.
Er rief mich echauffiert an, um folgendes zu berichten:
Gestern war das Arbeitsinspektorat da.
Es gibt eine neue Hitzeverordnung.
Er bekam ein Infoblatt mit Hauttypenbestimmung von 5 unterschiedlichen Hauttypen.
Alle Mitarbeiter seien hier zu bestimmen und in Listen einzutragen.
Der Arbeitgeber sei verpflichtet ab einer Temperatur von 28 Grad nachweislich (durch Rechnungen, Gebinde etc) Sonnencremes zur Verfügung zu stellen und bei jedem einzelnen Bauarbeiter täglich! auch zu kontrollieren, ob dieser sie anwendet.
Weiters muss täglich darüber Protokoll geführt werden und täglich sei haptisch ☝️zu überprüfen (die Kleidung jedes Bauarbeiters habe angegriffen und auf Löcher etc überprüft zu werden) und zu protokollieren, ob die Baukleidung der nötigen UV Absorption entspricht.
Somit sind Personen anzustellen, die täglich im Sommer alle Baustellen abfahren, um die Hautqualität, die UV Schutzkleidung und ob alle eingecremt sind zu überprüfen und dies anhand von meldungspflichtigen Listen zu protokollieren.
- Tatsache Ende -
@littlewisehen Sollten wir Herr Zurawski eine Packung Taschentücher schicken? Vattenfall hat ca 1,5 Mrd erhalten um die Stilllegung von Atomkraftwerken umzusetzen. Dieses Geld wäre auch besser in die deutsche Infrastruktur gegangen. @littlewisehen
.@CJHopkins_Z23 hat mit einem satirischen Essay auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, über seinen Fall nicht entscheiden zu wollen, reagiert:
"Wenn Sie sich fragen, warum das deutsche Höchstgericht beschlossen hat, nicht über meinen Fall zu entscheiden, und warum die Richter eine Begründung für ihre Entscheidung verweigert haben… nun, stellen Sie sich einfach vor, sie wären gezwungen gewesen, protokollarisch zu erklären, warum das 'Spiegel'-Titelbild rechtmäßig ist, das Cover meines Buches hingegen eine 'Hassstraftat' darstellt.
Das wäre beruflich vielleicht etwas peinlich gewesen."
https://t.co/IlNRn3BboV
2.308 Firmenpleiten in nur einem Monat. Deutschlands Insolvenzwelle legt um 15,8 Prozent zu.
#Insolvenzland#Insolvenz#Wirtschaft#Destatis#Deutschland
Entwicklung: Im März 2026 registrierten die deutschen Amtsgerichte 2.308 Unternehmensinsolvenzen. Das waren laut Destatis 15,8 Prozent mehr als im März 2025. Bereits im ersten Quartal 2026 stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 6,5 Prozent auf insgesamt 6.275 Fälle.
Belastung: Besonders betroffen waren die Bereiche Verkehr und Lagerei mit 32,1 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen sowie das Gastgewerbe und das Baugewerbe. Gleichzeitig stiegen die Verbraucherinsolvenzen im März 2026 um 18,9 Prozent auf 7.462 Fälle.
Die aktuellen Zahlen zeigen, dass die wirtschaftlichen Herausforderungen für viele Unternehmen und private Haushalte weiter zunehmen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)
@wolf4nature https://t.co/LbmmkiOjwT Wenn es so rasant weitergeht, ist kein Geld mehr da für „EE“. Aus Ihrer Überzeugung: Wie bezahlt D zukünftig diesen Irrweg?
@NorbertBolz Man stelle sich die Vorbesprechung zu solch einer Sendung vor. Wieviel Mühe und Zeit investiert wird, um diese Worte zu finden und zu einem Text zu machen, anstatt einfach zu sagen was war. Irre. Sie wissen doch, dass sie später scharf kritisiert werden.
@bundeskanzler@_FriedrichMerz Sie klingen zunehmend verzweifelter. So lange sich D von der „EU“ etwas vorschreiben lässt, ändert sich nichts. Es wird schlimmer.
@JoanaCotar@Euphellia@Sunnymica Warum ist das wichtig? Macht es die Tat besser, wenn das Monster traumatisiert wäre? Was sagen Sie die Angehörigen des Opfers? „Nicht so schlimm, Täter hatte schwere Kindheit…“ „Dafür müssen Sie Verständnis haben…?“