@Innerdevcrypto@WatcherGuru Yes, he brings progress to humanity. For example by promoting the right wing party AFD in Germany. He loves a weak government so his companies can freely roam and exploit Labour and environment. All for the greater good of humanity.
@SmartMoneyCrpto Sounds like fun. Not really helpful for your community. People usually don't have that kind of money to risk and consequently would spread too thin.
Benzin in Deutschland hat die 2 Euro Marke geknackt. Der Dow hat über 1.000 Punkte verloren. Europäische Gaspreise haben sich innerhalb von 48 Stunden verdoppelt.
Und jetzt prüfen die Länder, die zusammen über 2 Billionen Dollar in die Weltwirtschaft pumpen sollten, ob sie ihre Verträge kündigen können.
Hier ist, was gerade passiert.
Drei der vier großen Golfstaaten, Saudi-Arabien, die VAE, Kuwait und Qatar, haben sich zusammengesetzt. Nicht um neue Deals zu besprechen. Sondern um ihre bestehenden Verträge zu durchleuchten.
Die Frage auf dem Tisch: Können wir Force Majeure Klauseln aktivieren? Also Notfallklauseln, die es erlauben, aus laufenden Verträgen auszusteigen, wenn außergewöhnliche Umstände eintreten.
Der außergewöhnliche Umstand: Ein Krieg, in den sie hineingezogen wurden, ohne ihn gewollt zu haben.
Seit dem 28. Februar bombardieren die USA und Israel den Iran. Die iranische Antwort trifft Riad, Dubai, Doha und Kuwait City. Über 1.800 iranische Raketen und Drohnen wurden im Luftraum der Golfstaaten abgefangen. Hunderte schlugen durch.
Drohnen trafen Qatars größte Gasanlage in Ras Laffan. QatarEnergy musste die Produktion stoppen und Lieferungen per Notfallklausel aussetzen. Saudi Aramco fuhr die Raffinerie in Ras Tanura herunter, nachdem Trümmer abgefangener Drohnen einen Brand auslösten. In Dubai schlug Schrott eines abgefangenen Geschosses in ein Amazon Rechenzentrum ein. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde ein großes Cloud Datenzentrum durch einen Krieg beschädigt.
Das sind keine abstrakten Zahlen. Das ist Infrastruktur, in die Milliarden investiert wurden. Und sie brennt.
Jetzt der Teil, der alles verändert.
Im Mai 2025 flog Trump in die Golfstaaten und kam mit dem zurück, was er als größten Deal der Geschichte verkaufte. Saudi-Arabien: 600 Milliarden Dollar Investitionszusage. Die VAE: 1,4 Billionen über zehn Jahre. Qatar: 1,2 Billionen, inklusive Rüstungsdeals, Infrastruktur und einem 400 Millionen Dollar Flugzeug als Geschenk für den Präsidenten.
Die Summe: Über 2 Billionen Dollar. Allein 2025 haben Golf-Staatsfonds ihre US-Investitionen auf 70 Milliarden Dollar verdoppelt. Der saudische Staatsfonds PIF kaufte für 29 Milliarden den Spielekonzern Electronic Arts. Abu Dhabis Mubadala investierte 24 Milliarden in den USA. Die Golfstaaten waren der größte Kapitalstrom in die amerikanische Wirtschaft.
Und jetzt prüfen sie den Ausstieg.
Ein Berater einer Regierung in der Golfregion sagte, die Nachricht sei im Weißen Haus angekommen. Denn diese Länder verwalten einige der größten Staatsfonds der Welt.
Die Logik ist einfach: Warum sollten wir Billionen in ein Land investieren, das einen Krieg begonnen hat, der unsere Häfen trifft, unsere Raffinerien lahmlegt und unsere Flughäfen schließt?
Die Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öls und ein Drittel des globalen LNG transportiert wird, ist faktisch gesperrt. Der Tankerverkehr ist um 80 Prozent eingebrochen. Irans Revolutionsgarden haben die Meerenge für geschlossen erklärt. Versicherungen haben den Kriegsrisikoschutz für Schiffe in der Region gestrichen. Die Frachtraten für Supertanker vom Golf nach China schossen an einem einzigen Tag um 94 Prozent auf ein Allzeithoch von 423.736 Dollar pro Tag.
Das ist kein Risikoaufschlag mehr. Das ist ein realer Angebotsschock. Physische Barrel bleiben stecken.
Und es trifft nicht nur den Ölmarkt. Über 4.000 Flüge pro Tag wurden gestrichen. Emirates hat den Betrieb eingestellt. Dubais Flughafen wurde beschädigt. Hotels melden Stornierungswellen. Der Ruf des Golfs als sicherer Geschäftsstandort, aufgebaut über Jahrzehnte mit Milliarden an Investitionen in Immobilien, Tourismus, Logistik und Technologie, bröckelt in Tagen.
Wirtschaftsanalysten von Wirtschaftswoche bis Foreign Policy warnen: Ein längerer Konflikt wäre eine „Katastrophe" für die kleineren Golfstaaten. Nicht nur wegen der direkten Schäden. Sondern weil das gesamte Diversifikationsmodell, weg vom Öl, hin zu Technologie, Tourismus und Finanzen, auf einem Fundament aus Stabilität gebaut ist. Wenn Drohnen Flughäfen, Industriezonen und Rechenzentren treffen, verschwindet dieses Fundament.
Die saudische Reaktion ist besonders bemerkenswert. Saudi-Arabien hatte jahrelang in die Beziehung zum Iran investiert. Diplomatie. Dialog. Verständnis für Irans Sicherheitsbedenken wegen US-Truppen in der Region. Jetzt trifft Iran Aramco Raffinerien, die US-Botschaft in Riad und den internationalen Flughafen. Drei rote Linien. Auf einmal.
Ein hochrangiger Beamter eines Golfstaats fasst die Stimmung zusammen: Wir haben in den Iran investiert. Wir haben den Iran verteidigt. Dass sie das trotzdem tun, hat alles verändert.
Und jetzt kommt die Kettenreaktion.
Wenn die Golfstaaten ihre Investitionen zurückfahren, trifft das nicht nur die USA. Diese Fonds haben 2025 insgesamt 43 Prozent aller weltweiten Investitionen staatlicher Investoren getätigt. 126 Milliarden Dollar flossen nach außen, in Immobilien, Infrastruktur und Technologie von New York bis London. Jede Neubewertung dieser Kapitalflüsse wäre ein globales Ereignis.
Gleichzeitig steigen in Deutschland die Spritpreise auf Niveaus, die wir seit dem Rekordjahr 2022 nicht mehr gesehen haben. Diesel über 2 Euro. Benzin über 2 Euro. 29 Cent Anstieg in weniger als einer Woche. Experten rechnen mit 2,60 Euro pro Liter, wenn die Blockade anhält. Eine Petition für eine Spritpreisbremse läuft bereits.
Die EZB und die Fed stehen vor einem Problem: Steigende Energiepreise heizen die Inflation an. Zinssenkungen, auf die die Märkte gehofft haben, rücken in die Ferne. Genau dann, wenn Wirtschaft und Verbraucher Entlastung bräuchten.
Trump hat den 2 Billionen Deal als seinen größten Erfolg verkauft. Die Realität sechs Monate später: Die Länder, die das Geld bringen sollten, stehen unter Beschuss.
Die teuerste Rechnung schreibt man sich manchmal selbst.
Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
@MrBeast@MikeBenzCyber whats bad with fake meat? Suddenly people are worried about their health, lol. Look at the current state of meat industry. Its very far away from 'natural' and absolutely shit for your health. But hey, let's keep going, and ignore the current state of meat industry....
🚨 BREAKING: CNN just aired a devastating montage contrasting what Donald Trump promised on the campaign trail with what he’s doing now on foreign intervention.
As Kaitlan Collins put it: compare Trump then to Trump now.
The gap isn’t subtle.
It’s a full reversal and it’s a must watch.
You can’t even fact check this because basically nothing he is saying is true.
-Claimed to end 8 wars
-Claimed to get $18T in tariffs
-Claims things are more affordable
-Claims there will be large tax cuts for everyone, there won’t be except for large brackets.
-Claims blanket no tax on tips and over time, which isn’t true
-Claims military families will get $1776 dividend pay before Christmas (and claims it was only decided 30 min ago…)
-Claims he lowered drug prices by up to 600%… he didn’t. He said he would but never implemented a change. Claims it started 4 days ago…
-Claims no president has ever had “Most Favored Nation” clauses… but nearly every existing US trade deal had it.
-Claims by giving you the healthcare money, you’ll somehow get cheaper insurance. You won’t.
-Claims Dems are controlled by insurance companies… but most insurance companies execs donate to Republicans who oppose single payer.
-Just making up random gas prices again…
-Claims inflation was the worst ever in history… it wasn’t.
-Claims illegals were 60% of the rentals. Which is mathematically impossible.
-Claims Dems “pillaged” the treasury, which is wild cause the only people self-enriching is Trump and team. Where is the Resolute Desk by the way?
-Claims his popularity is up loool
-Claims America is respected again. LMFAO.
Jfc.
That was painful.
Basically a next level dumb campaign rally speech.
For You "Elon Saved Free Speech" White Knight Assholes: Read the New Terms of Service Released Today
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Free speech platform. Sure.
@Innerdevcrypto@marcvanderchijs Fuck Elon for promoting right wing parties like afd in Germany. He wants a weak European Union so he can do whatever with tesla and X. People like him don't like regulation and promote destruction of Democracy. And you are falling for it and call it technological progress.
Hat die Fed gerade heimlich wieder den Geldhahn aufgedreht und startet jetzt die nächste große Bitcoin- und Altcoin-Rallye?
Bitte nimm dir die 5 Minuten Zeit, denn dieser Beitrag ist der einzige, den du zum Thema FED, Liquidität und QE brauchst.
Auf den ersten Blick klingt “40 Milliarden Dollar Anleihekäufe” genau danach.
Aber wenn man in die Mechanik geht, ist das Bild deutlich differenzierter.
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Was ist passiert?
Die Fed hat den Leitzins um 25 Basispunkte auf 3,50–3,75% gesenkt und gleichzeitig angekündigt, ab dem 12. Dezember rund 40 Milliarden US-Dollar pro Monat in kurzlaufende US-Staatsanleihen (Treasury Bills) zu stecken.
Begründung: Die Reserven im Bankensystem seien in Richtung der Untergrenze gefallen, Geldmarktsätze zogen an, und man wolle die “Plumbing” des Finanzsystems stabil halten.
Wichtig: Quantitative Tightening (QT), also das Schrumpfen der Fed-Bilanz, wurde bereits Anfang des Monats gestoppt. Jetzt geht die Bilanz wieder leicht nach oben.
Ist das schon QE?
Die kurze Antwort: Nein, das ist (noch) kein klassisches QE, aber es ist auch nicht bedeutungslos.
Um den Unterschied zu verstehen, lohnt ein Schritt zurück.
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Was klassische QE-Programme auszeichnet
- QE kauft überwiegend länger laufende Staatsanleihen und Hypothekenpapiere (Maturitäten von mehreren Jahren), um die langfristigen Zinsen zu drücken und Finanzbedingungen breit zu lockern.
- Die Programme sind groß und oft offen angelegt, in der Finanzkrise und in der Covid-Phase ging es um mehrere Billionen Dollar, mit Monatstakten von 80–120 Milliarden und mehr.
- QE ist explizit Geldpolitik: “Wir wollen die Wirtschaft stützen, Risikoanlagen attraktiver machen und Kreditvergabe anregen.”
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Was die Fed jetzt macht
- Gekauft werden primär Treasury Bills, also sehr kurzfristige Papiere mit Laufzeiten von bis zu einem Jahr.
- Ziel ist es, die Bankreserven wieder auf ein “ausreichend hohes” Niveau zu bringen und die kurzfristigen Geldmarktsätze im gewünschten Zielband zu halten, nicht explizit, Aktien, Immobilien oder Krypto nach oben zu schieben.
- Die Fed kommuniziert klar, dass es sich um technische Reserve-Management-Käufe handelt und dass das Tempo nach ein paar Monaten voraussichtlich deutlich reduziert wird.
Übersetzt:
QE ist ein breit angelegtes Konjunktur- und Asset-Price-Programm.
Die aktuellen Käufe sind eher ein “Nachfüllen des Wassertanks”, damit die Pumpen im Finanzsystem nicht trocken laufen.
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Der 2019-Flashback: Repo-Krise und “Not QE”
Wer 2019 noch auf dem Schirm hat, bekommt bei dieser Nachricht ein Déjà-vu.
Damals hat eine Mischung aus Steuerzahlungen, hohem Emissionsvolumen und bereits laufendem QT die Reserven im Bankensystem so weit runtergedrückt, dass der Repo-Markt plötzlich explodiert ist: Overnight-Sätze schossen kurzzeitig auf bis zu 10%.
Die Fed reagierte mit zwei Schritten:
- Tägliche Repo-Operationen, um akute Spannungen zu lösen.
- Und ab Oktober 2019 ein Programm von rund 60 Milliarden Dollar an monatlichen T-Bill-Käufen, offiziell “Reserve Management Purchases”, ausdrücklich “kein QE”.
Auf den Charts sah das trotzdem wie eine kleine QE-Phase aus: Die Bilanz der Fed wuchs wieder, Risikoassets liefen gut, Bitcoin startete in die nächste große Bewegug.
Wichtig ist aber die Einordnung:
Dass auf diese “Not QE”-Phase 2020 ein massives echtes QE plus historische Fiskalpakete folgten, lag vor allem an Covid, einem externen Schock, nicht an einem Naturgesetz “T-Bill-Käufe = nächste QE-Welle”.
Noch weiter zurück gab es immer wieder temporäre Liquiditätsprogramme, die schlicht darauf zielten, technische Engpässe zu verhindern und nicht in große Asset-Kaufprogramme mündeten.
Mit anderen Worten:
Reserve-Management-Käufe können ein Vorläufer von QE sein, müssen es aber nicht. Historisch sind sie vor allem ein Zeichen dafür, dass die Fed merkt: “Wir sind mit den Reserven zu aggressiv runtergegangen.”
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Was heißt das konkret für Liquidität?
Ein paar Punkte, die ich mir anschaue:
1⃣ Richtung der Fed-Bilanz
QT ist vorbei, und mit rund 40 Milliarden Dollar an zusätzlichen T-Bill-Käufen wird die Bilanz nicht mehr schrumpfen, sondern leicht wachsen. Für sich genommen ist das kein “Geldflut-Regime”, aber es ist ein Regimewechsel weg von aktiver Bilanz-Verknappung.
2⃣ Zusammensetzung der Liquidität
Wenn die Fed Bills kauft, verwandelt sie Wertpapiere bei Banken oder Geldmarktfonds in Reserven und Einlagen. Gleichzeitig steigen andere Passivpositionen der Fed (zum Beispiel das Treasury General Account) in den kommenden Monaten voraussichtlich wieder an. Die Käufe sollen genau diesen Entzug von Reserven ausgleichen. Unterm Strich ist das wie ein “Stop” des Liquiditätsentzugs plus ein kleines Polster oben drauf.
3⃣ Geldmarkt-Stress
Vor der Entscheidung hatten wir Signale (ich habe dazu im Oktober eine Analyse hier veröffentlicht), dass Geldmarktsätze nach oben liefen und sich der Abstand zu den von der Fed gesteuerten Sätzen vergrößerte. Nach der Ankündigung sind die Sätze für Overnight-Repos zum Jahresende wieder zurückgekommen, ein Zeichen, dass der unmittelbare Stress nachlässt.
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Für Bitcoin & Altcoins ist das alles relevant, aber anders, als viele Tweets suggerieren.
Was bedeutet das für Bitcoin?
Historisch hat Bitcoin tendenziell in Phasen gut performt, in denen
- die großen Zentralbankbilanzen wachsen,
- reale Renditen fallen oder zumindest nicht stark steigen,
- und Risikoappetit vorhanden ist.
Die aktuelle Fed-Entscheidung zahlt vor allem auf den ersten Punkt in Mini-Form ein: Die Bilanz hört auf zu schrumpfen und beginnt wieder leicht zu wachsen. Das ist kein Turbo, aber es ist auch kein Gegenwind mehr.
Kurzfristig dominiert aber etwas anderes: Unsicherheit darüber, wie es mit Zinsen und Wachstum bis 2026 weitergeht, und die Tatsache, dass der Markt die Fed-Kommunikation gerade neu einpreist, was man auch daran sieht, dass Bitcoin nach der Sitzung eher schwächer gehandelt hat.
Für mich sieht das nach einem Umfeld aus, in dem Bitcoin mittel- bis langfristig durchaus Rückenwind durch Liquidität bekommen kann, aber die Volatilität rund um Makrodaten und Fed-Kommunikation hoch bleibt.
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Und die ewige Frage: Altcoin-Season, ja oder nein?
Viele Narrativen lauten jetzt:
“Fed kauft wieder Anleihen, das ist QE, also kommt die große Altcoin-Season.”
Das ist mir zu simpel, aus drei Gründen:
1⃣ Größe und Qualität der Liquidität
40 Milliarden Dollar pro Monat in Bills sind etwas völlig anderes als 120 Milliarden pro Monat in langlaufenden Treasuries und MBS plus massive Fiskalpakete, wie wir sie 2020/21 gesehen haben. Die eine Maßnahme stabilisiert die Geldmarkt-Plumbing, die andere flutet das ganze System mit billigem, langlaufendem Geld.
2⃣ Risikohunger
Altcoin-Seasons sind Extremphasen: hohe Retail-Aktivität, viel Leverage, Narrative-Eskalation. Dafür braucht es nicht nur mehr Reserven, sondern generell sehr lockere Finanzbedingungen, niedrige oder fallende Realzinsen und das Gefühl, dass “nichts schiefgehen kann”. Davon sind wir aktuell noch ein gutes Stück entfernt.
3⃣ Struktur des Kryptomarkts 2025
Ein großer Teil der frischen Nachfrage fließt heute über regulierte Vehikel in Bitcoin (ETFs etc.). Das verschiebt die interne Kapitalverteilung innerhalb Krypto, mehr “Blue-Chip”, weniger lange Tail-Spekulation.
Heißt das, Altcoins können nicht laufen? Nein.
Aber es heißt, dass man “Fed kauft Bills = garantierte Altcoin-Season” getrost in die Schublade “Pseudowissenschaft” legen kann.
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Wie ich die Nachricht einordne
Wenn ich das Ganze zusammenfasse, komme ich auf drei Kernpunkte:
1⃣ Die Fed gibt zu: Die Reserven sind zu weit gefallen. QT ist faktisch vorbei, und mit den T-Bill-Käufen kippt die Bilanz ganz leicht zurück in Expansionsmodus. Das ist ein Richtungswechsel, aber noch kein Vollgas-QE.
2⃣ Historisch waren solche Reserve-Management-Programme mal Vorläufer von großem QE (2019 vor Covid), mal einfach nur Firefighting in den Geldmärkten. Es gibt kein Gesetz, dass aus “Not QE” automatisch “Mega QE” wird, aber es zeigt, dass die Fed sehr sensibel auf Liquiditätsstress reagiert.
3⃣ Für Bitcoin ist das ein moderat positives Signal für die mittlere Frist, weil der Liquiditäts-Gegenwind nachlässt. Wer daraus aber eine einfache Gleichung “40 Milliarden = sicherer Bull-Run und Altcoin-Season” baut, erzählt eine schöne Geschichte, aber keine saubere Makroanalyse.
Genau hier können wir uns von vielen Krypto-Kommentaren absetzen:
Nicht jede Bilanzbewegung ist sofort “Geldprinter goes brrr”.
Aber wer versteht, wie Reserven, Anleihekäufe und Geldmarktsätze zusammenspielen, hat einen echten Vorteil, wenn es darum geht, Bitcoin-Moves einzuordnen und Risiken genauso ernst zu nehmen wie Chancen.
Es steckt eine Menge Arbeit in diesem Beitrag. Wenn dir das Ganze einen Mehrwert geboten hat, like und geposte gerne den Post 🧡
There’s this recurring trope that Europe is overregulated and the US is this sort of free-wheeling world where anything goes.
As with everything, the reality is far more nuanced. I used to believe this trope myself… until I actually lived in Europe and experienced it.
In Europe, regulation often operates at the collective level.. think healthcare, labor protections, food standards, infrastructure. These regulatory frameworks are heavy by design in that they create stability by increasing broad citizen-level confidence in them actually functioning.
But at the individual level, daily life can be far looser. There are playgrounds in Europe that would be illegal in the US due to their “danger.” People rarely wear helmets.. not even toddlers.. on bicycles in many places. Kids climb trees higher and parents barely care or even notice. Farms are open.. kids can climb all over haystack mountains and nobody asks if their farmer is insured.
There is a playground in the NL of *literal* piles of discarded shipping pallets and construction debris with rusty jagged nails sticking out everywhere… and little kids climb all over them with hammers connecting random pieces together. One false step and you’re slicing an artery or losing an eye. Yet there is barely any adult supervision, parents don’t care, and nobody is signing any paperwork or waiving liability.
We bring American friends there and they literally cannot believe what they’re seeing. And they don’t let their kids.
Activities proceed on the assumption that risk is visible, understood, and partly if not mostly your responsibility.
Menanwhile… in the US we paradoxically flip this culture.
Collectively, we resist broad social regulation writ large. Individually, though, life is wrapped in micro-regulation everywhere… liability waivers, warning labels, signage, insurance restrictions, endless legal disclaimers. Every activity sees to have some paperwork. Everyone is covering for something.
This is a cultural thing. The US actually uses the legal system as a cover for social risk-sharing.
In much of Europe, the downside of injury or bad luck is partially absorbed by healthcare systems, disability supports, and social insurance. The cost of risk is basically capped for you. The system carries some of the shock.
In the US, harm can be financially catastrophic. When something goes wrong, someone has to pay, and courts become the primary mechanism for redistributing that risk after the fact… not “the government.”
The you had to layer in contingency-based personal injury law and jury trials, and blaming someone else for your problems becomes economically logical. There’s little downside to suing, meaningful upside if you win, and enormous unpredictability for defendants.. hence why insurance costs have become comically absurd.
So what happens…. Businesses respond long before anything reaches court by engineering out risk in daily life… more warnings, more forms, fewer “at your own risk” type playgrounds or other environments.
So Europe can feel more regulated on paper… but in actual lived experience that matters to your day to day existenxe, in the US we are often navigating a far narrower acceptable window of risk.
In many ways, the US is the most highly regulated place in the entire world, by far, it’s just not “the government” doing the regulating.
@ScrewiexD@WatcherGuru That response is pretty dumb. We already have insane increase in productivity. But where does wealth go to? We don't need more productivity. We need to discuss access to and distribution of wealth.