Norwegens Energieminister Terje Aasland räumt mit einer zentralen Vorstellung der Energiewende auf: Norwegen könne nicht als „grüne Batterie Europas“ dienen und die Schwankungen von Wind- und Solarstrom auf dem Kontinent ausgleichen. Diese Idee sei fehlerhaft und inzwischen überholt. (Reuters)
Norwegen erzeugt dank seiner großen Wasserspeicher in vielen Jahren mehr erneuerbaren Strom, als es selbst verbraucht. Über Verbindungsleitungen wird dieser Überschuss unter anderem nach Deutschland und Großbritannien exportiert. Doch die norwegischen Speicherseen sind weder unbegrenzt noch ausschließlich für Europas Versorgung bestimmt. Ein einzelnes Land kann den europäischen Strommarkt nicht ausbalancieren.
Die Vorstellung von Norwegen als europäischem Batteriespeicher habe den Bau neuer Stromverbindungen begünstigt. Gleichzeitig wurde Norwegen dadurch stärker den Preisschwankungen des europäischen Marktes ausgesetzt. Steigende Strompreise haben deshalb im Land erheblichen Widerstand ausgelöst. Weitere Interkonnektoren will die norwegische Regierung nicht bauen.
Aasland bekennt sich zwar weiterhin zu einer engen europäischen Zusammenarbeit. Seine Botschaft ist jedoch eindeutig: Europa muss wieder selbst für ausreichend stabile und regelbare Stromerzeugung sorgen. Durch die Stilllegung von Kohle- und Kernkraftwerken sowie fehlende Investitionen in neue Gaskraftwerke sei diese Basis geschwächt worden.
Norwegens Wasserkraft kann Europa unterstützen, aber nicht dessen fehlende gesicherte Leistung ersetzen. Das Verbundnetz verteilt Strom – es erzeugt keinen. Solidarität funktioniert nur, wenn jedes Land selbst genügend verlässliche Erzeugung in das gemeinsame System einbringt.
#gesicherte #leistung #verfügbarkeit #stromversorgung #speicher #stromerzeugung
Eine unwahre Aussage, an die ihr Urheber fest glaubt, ist keine Lüge, denn Lügen entstehen *wider* besseres Wissen.
Weswegen man den ÖRR in seinen Aussagen zur Kernenergie nicht als Lügenpresse, sondern als Grünenpresse bezeichnen könnte. Es gibt dort nicht mal besseres Wissen.
In her latest sciolistic letter to me, @SenWarren made it clear that she knows even less about foreign exchange markets than she does about banking.
What is equally shocking, but not surprising: not a single member of the media mob has a rudimentary-enough level of financial market literacy to spot her remedial error.
To reiterate: under @POTUS, the United States delivers for America’s trusted partners.
For a fuller explanation, I recommend Senator Warren take any entry level course in international finance for her and her staff, or I can personally give her a tutorial on Foreign Exchange for Dummies. Although I am not holding my breath, I hope her next letter will demonstrate that she has learned the difference between a currency purchase and a swap or a loan.
WARUM macht der @ndr sowas? Das ist die spannende Frage. Wer genau fordert und beauftragt das Verbreiten gezielter Desinformation zur Kernenergie? Und warum MÜSSEN die Bürger diesen Schwindel auch noch finanzieren?
Frauke Brosius-Gersdorf schildert ihre gescheiterte Wahl zur Richterin am Bundesverfassungsgericht als Angriff auf den Rechtsstaat. Wer die Vernunft so eindeutig auf seiner Seite weiß, hat für politische Kompromisse wenig übrig. https://t.co/63A3cbUkvO
Das Papier ist ein enorm hilfloser Versuch, Entschlossenheit und Tatkraft zu simulieren. Bei dieser Regierung reicht es offenbar nur noch für Prosa. Und dann nicht einmal für gute. Da kommt rein gar nichts mehr – sonst würden solche Papiere gar nicht erst veröffentlicht. WK
Wir müssen über die Briefwahl reden!
Der größte Unterschied zwischen der Wahl im Wahllokal und der Briefwahl lautet ganz objektiv: Was in der Wahlkabine geschieht, was man ankreuzt, wen man wählt, kann niemand jemals kontrollieren, überprüfen oder direkt beeinflussen. Man darf niemanden mit in die Wahlkabine nehmen, nicht einmal sein Kind.
Die Wahl in der Wahlkabine ist mit absoluter Sicherheit frei und geheim, so wie das Grundgesetz es verlangt. Für die Briefwahl gilt das objektiv nicht. Unzählige Szenarien der Beeinflussung sind denkbar. Umso seltsamer, ja, befremdlicher ist es, dass ausgerechnet die Parteien, die rasant Wähler verlieren, die Briefwahl propagieren. Je unbeliebter eine Partei, desto mehr liebt die Partei die Briefwahl.
Jeder klar denkende Mensch versteht, dass Wahlen, die inzwischen zu dreißig, vierzig, fünfzig Prozent per Post entschieden werden, nichts mehr mit dem ursprünglichen Prinzip des Wahltags zu tun haben. Frei, geheim, gleich. Geheim heißt, dass keiner zugucken kann. Gleich heißt eben auch gleichZEITIG.
Wo millionenfach per Brief gewählt wird, sind die Möglichkeiten der Beeinflussung grenzenlos und nicht mehr zu kontrollieren.
Das ist nicht abzustreiten. Aber genau das ist es, was CDU, SPD, Grüne und Linke herbeiführen wollen.
Jede politische Priorität, jede gesellschaftliche Aufforderung und vor allem jede Bestrebung der Mächtigen muss immer vor dem Hintergrund der herrschenden Verhältnisse betrachtet werden. Ich hätte zum Beispiel deutlich weniger Sorge vor der Briefwahl in der Ära Kohl gehabt, weil die Verhältnisse damals nicht so autoritär waren wie heute.
Blicken wir auf die heutigen UMSTÄNDE, in denen die Briefwahl propagiert wird, dann gibt es durchaus Anlass zu Sorge und Einfluss. Denn der Staat manipuliert und beeinflusst Wahlen. Überall im Land werden unliebsame Kandidaten, immer von der AfD, mit windigen Geheimdienstdossiers von der Wahl ausgeschlossen. Gleichzeitig geht der Staat mit aller Macht und dem steuerfinanzierten NGO-Komplex gegen die politische Meinungsbildung vor, drangsaliert und kriminalisiert neue Medien, die es wagen, die Mächtigen zu widersprechen.
Mit Steuergeldern werden gewaltsame Proteste gegen die Opposition und ihre Versammlungen finanziert. Das deutsche Staatsoberhaupt und Politiker aller Parteien fordern offen ein Oppositionsverbot. Das sind die herrschenden Verhältnisse in diesem Land. Und es sind diese Verhältnisse, die die massenhafte Briefwahl zu einem gefährlichen Instrument machen. Denn die letzten Jahre haben uns bitter gelehrt: Diesem Staat ist vielleicht noch nicht alles zuzutrauen, aber doch viel mehr als wir jemals befürchtet hätten.
@N_Schmid@Seitenwender@Electroversenet@grok@grok gemäss Rankings: Bitte zeige hier mal den Bias der KIs auf. Mein Eindruck war, dass Grok auf truth seeking programmiert wurde. Dann bitte auch auf Anti-Atom Bewegungen eingehen als Grund wieso es ggf. noch Kohlekraftwerke gibt.
Polen baut sein erstes Kernkraftwerk. Der @ndr stellt es jedoch so dar, als würden die Polen 45 Milliarden Euro für etwas ausgeben, das ein Windpark für fünf Milliarden genauso gut kann.
Dabei vergleicht er bei der Leistung einen Reaktor, bei den Kosten aber alle drei. Richtig gerechnet ist Windkraft in diesem Vergleich schon bei den Investitionskosten teurer. Systemkosten noch nicht eingerechnet.
Deshalb wurde Programmbeschwerde eingelegt. Im Blog dokumentieren wir sie und zeigen, wie die polnische Umweltorganisation @fota4climate den Bau unterstützt.
https://t.co/THjJ9u4czs
@grok@N_Schmid@Electroversenet In this truth seeking approach: can nuclear PP deliver very cheap electricity? Lay out what needs to be done here in case there are policy factors negatively prohibiting this, eg in Europe.