Man hätte es vorhersagen können: Cem Özdemir macht für den schlechten Waldzustand vor allem das Klima verantwortlich. Dabei sind es seit Jahrzehnten fast unreguliert wirtschaftende Forstbetriebe, die viel zu viel Holz auch aus intakten Wäldern entnehmen.
@technikblog_ch@dinitech_at@_solarmanager Hej. Super dann kann ich das Teil ja endlich anschaffen. Muss ich die „PV laden“ Option dazu buchen beim Kauf der NRGkick oder unterstützt der @_solarmanager bei allen Varianten die Einbindung?
Und während Rechte und Libertäre versuchen, Loriot im Kampf gegen den "linken ÖRR" zu vereinnahmen, sagte er 1979 in der gleichen Talkshow das ⬇ über "rechts und links" statt Lösung der ganz großen Probleme.
1 Jahr vor den Grünen.
Heute würde er "#Klima" statt "Umwelt" sagen.
"Was ist denn das für ein komisches Rad, mit dem du unterwegs bist?
Die mit Abstand häufigste Frage, die mir seit Beginn meiner Reise gestellt wird, ist die Frage nach meinem Fahrrad. Auch unterwegs werde ich fast täglich darauf angesprochen. Menschen schauen es verwundert an, klopfen auf den Rahmen oder rütteln daran. Aber nicht nur im Balkan, ist diese Art der Fahrräder noch ziemlich unbekannt.
Bei meinem Reiserad handelt es sich um ein Fahrrad aus Bambus, der größten und am schnellsten wachsenden Gräser-Art der Welt. Die Tatsache, dass man aus einem natürlichen Material ein so stabiles und funktionsfähiges Produkt wie einen Fahrradrahmen bauen kann, begeistert mich seit Jahren. Aber noch mehr begeistert mich, dass während der Rohstoff für den Rahmen heranwächst, einfach CO2 aus der Luft entnommen und im späteren Rahmen gespeichert wird. Im Gegensatz zur klimaschädlichen Produktion von Fahrradrahmen aus Aluminium, Stahl oder Carbon ist ein Bambus-Rahmen tatsächlich klimapositiv, was bedeutet, dass er in seiner Entstehung mehr CO2 aufnimmt, als ausgestoßen wird.
Neben dem Klimaaspekt war die Funktionsfähigkeit ein weiterer Grund für meine Entscheidung mit einem Bambus-Rad auf die Reise nach Baku zu gehen. Ein Bambusrad sei "Stabil wie Stahl, leicht wie Alu und komfortabel wie Carbon" wirbt der Hersteller des Fahrrads. Und tatsächlich: Nach über 2000km auf Tour kann ich das bestätigen. Der Rahmen hat alle Strapazen und Belastungen bislang ohne Probleme überstanden. Außerdem ist das Rad i.V.z. anderen Reiserädern leicht und durch die Elastizität des Materials werden Bodenwellen spürbar abgefedert. Kurzum: Ich bin sehr zufrieden mit meinem Rad und freue mich mit Menschen entlang des Weg darüber ins Gespräch zu kommen.
Beim Kauf habe ich mich für die Kieler Firma @MyBooBambooBike entschieden, einem tollen Betrieb, der seit 2012 die Bambus-Rahmen in Ghana produzieren lässt und so die Region wirtschaftlich aber auch sozial unterstützt. Meinem Gefühl nach stellt MyBoo die besten Bambus-Räder in 🇩🇪 her, was wichtig ist, denn auf so einer langen Reise braucht man ein verlässliches Fahrrad.
So viel erstmal zu meinem Bambus-Rad. Wenn ihr Fragen habt, beantworte ich diese gerne😊
Liebe Grüße aus dem Kosovo
Ingwar
Ist beim @_solarmanager eine baldige Integration einer mobilen Wallbox wie z.B. Juice Booster oder NRGkick geplant? Der @technikblog_ch hatte einem da ja schon mal den Mund wässrig gemacht.
@SchaafAmBerg Schon mal im ländlichen Raum in Wohngebieten im Winter versucht zu lüften? Das größte Luftverschmutzungsproblem sind Holzöfen+Pelletheizungen. Diese krankmachenden Steinzeitheizungen werden auch noch als CO2-neutral und klimaschonend umgelogen. Bitte endlich Prioritäten setzen.
Auch in @stuttgart_stadt werden dieses Jahr wieder offizielle Tipps gegeben wie man einen Herz-Kreislauf-Kollaps bekommt. Die wollen wohl ihre Bevölkerung verjüngen. @Kachelmann
Nicht die Fläche wählt, sondern die Menschen!
Für die Darstellung wird jeder Landkreis in einen Punkt umgewandelt, wobei die Größe des Punktes proportional zur Anzahl der Wähler-/innen ist 👉 das Wahlergebnis wird dadurch besser abgebildet und weniger verzerrt.
@EigenEnergieNow@DB_Bahn Ich vermute im RE halten Tische sowieso nicht lange. In unseren Regionalbahnen hier wurde alles was nicht niet- und nagelfest ist regelmäßig zerstört. In den neueren Zügen wurde es dann gleich alles weggelassen.
So gehört das! Unser Haus hat 2018 vor der Sanierung 30.000 kWh/a Gas verbraucht - mit zwei Bewohnern.
Nach der Sanierung noch unter 2.000 kWh/a Strom für die WP - mit drei Bewohnern.
Kosten wären heute:
2.500 € Gas pro Jahr
600 € Strom pro Jahr