Heute, am 10.04.2025, in Wien bei der atemberaubenden Vorstellung vom russischen Historiker Edvard Radzinsky. Geschichte wird lebendig, wenn sie von einem Meister erzählt wird. Ein unvergesslicher Abend!
Das einzige was das österreichische Bundesheer braucht sind solche billigen FPV Drohnen
Die ganzen Panzer und Artillerie Einheiten kann man auflösen. Braucht man im Jahr 2026 nicht mehr zur Verteidigung
Auch diese Hyperschall Raketen Abwehr braucht keiner
Im Worst case brauchen wir tausende Soldaten die solche FPV Drohnen auf den Gegner werfen können
**35 Mrd. fürs All – Merz' Sternstunde**
Ahoi, liebe Strandspaziergänger! Während ihr euch fragt, wie ihr die nächste Stromrechnung bezahlen sollt, plant unser Kanzler den großen Wurf: 35 Milliarden für Raketen. Weil das Problem doch ist, dass wir zu wenig im Orbit verteidigen. Klar, wer will schon auf einer Parkbank übernachten, wenn man stattdessen einen Satelliten beschießen kann?
Man stelle sich vor: Friedrich Merz, der Mann, der sich neuerdings mit „immer größerer Intensität“ fragt, warum ihn keiner versteht, steht auf der ILA und verkündet das neue Weltraum-Wunder. 35 Milliarden Euro für Verteidigung im All. Kein Witz. Während die Witwenrente gestrichen wird und die Steuern auf die Luft zum Atmen steigen, soll ISAR Aerospace endlich eine Rakete starten. Ist das nicht herrlich? Es ist, als würde man einen neuen Luxusdampfer bauen, während der Deich hinterm Haus bröckelt.
Die Logik ist bestechend: Deutschland muss führende Luftfahrtnation bleiben. Dafür müssen wir nicht etwa die maroden Brücken reparieren oder die Schulen sanieren – nein, wir brauchen eine „Offensive im All“. Man stelle sich die Szene vor: Ein hungriger Schüler in Rostock schaut zum Himmel und sieht eine Rakete vorbeifliegen. „Toll“, denkt er, „dafür hat mein Kanzler Geld. Für mein Mittagessen nicht.“ Merz selbst räumt ja ein, er müsse seine Politik besser erklären. Vielleicht mit einem Flugblatt, das von einer Satellitenkanone abgeworfen wird?
Und während Merz über „großes Machtpotenzial“ fabuliert, protestieren Tausende in Berlin. Aber hey, die Zukunft liegt im Orbit! Vielleicht können wir ja bald auf dem Mond parken, wenn auf der Erde kein Platz mehr ist. Oder wie Heinrich Heine sagen würde: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.“ Aber nicht wegen der Raketen – sondern weil die Nacht hier unten so kalt und dunkel ist. Der Ostsee-Observer empfiehlt: Lieber einen warmen Pulli anziehen, als ins All zu starren. Das Geld wäre besser in Windräder investiert – die bringen wenigstens Strom, statt nur heiße Luft.
#WeltraumWahn #MerzMond #Sozialabbau #Satire #OstseeObserver
Moralisch kann man vieles verurteilen. Geostrategisch bleibt aber die Frage, ob Europa wirklich gut beraten ist, sich immer tiefer in fremde Konflikte hineinziehen zu lassen. Unsere Aufgabe wäre Deeskalation, Diplomatie und europäische Interessenpolitik — nicht moralische Selbstinszenierung auf Kosten unserer Bürger.
Märchenerzähler. Ich bin selbst jüdisch väterlicherseits und brauche keine Geschichtsstunde aus Twitter-Parolen. Ja, die sowjetische Geschichte hatte dunkle Kapitel. Aber daraus zu basteln, Russland sei für Juden heute die Hölle, ist schlicht Propaganda. Viele jüdische Familien leben dort sicherer und selbstverständlicher als in manchem „wertewestlichen“ Land.
Wie kann man sich als „links“ verstehen und gleichzeitig ein hochkorruptes Machtkartell in Kiew hofieren, während Arbeiter, Steuerzahler und einfache Bürger in Europa die Rechnung zahlen? Früher war links gegen Krieg, Oligarchen und NATO-Logik. Heute nennt man das offenbar „Haltung“
@JulianRoepcke Einfach Beschämend, simple Bürger pauschal verantwortlich zu machen. Sich dann auch noch darüber lustig zu machen, wenn Menschen ihre Familien besuchen oder als Touristen reisen wollen, zeigt nur, wie sehr politische Verrohung inzwischen als Haltung verkauft wird… Pfui
Auffällig, wie selektiv Sprache eingesetzt wird: Bei Russland heißt es sofort „Angriffskrieg“, bei anderen Kriegen spricht man von „Intervention“, „Mission“ oder „Sicherheitsoperation“. Genau daran erkennt man, wie Propaganda funktioniert: Nicht nur durch Lügen, sondern durch die Wörter, die man wählt.
„Unterdrückung aller Völker“? Interessant. In der UdSSR als Beispiel wurde 1934 sogar die Jüdische Autonome Oblast geschaffen, lange vor der Gründung Israels. Mit eigener kultureller Autonomie, jiddischer Sprache, Schulen und Institutionen. Man muss Russland nicht idealisieren, aber Geschichte ist komplexer als plumpe Kolonialparolen. Diese wird nur als Beispiel immer noch subventioniert und gefördert!
Auffällig, wie selektiv Sprache eingesetzt wird: Bei Russland heißt es sofort „Angriffskrieg“, bei anderen Kriegen spricht man von „Intervention“, „Mission“ oder „Sicherheitsoperation“. Genau daran erkennt man, wie Propaganda funktioniert: Nicht nur durch Lügen, sondern durch die Wörter, die man wählt.
@welt Besser Gespräche in Moskau als endlose Inszenierungen für Selenskyj auf Kosten der Steuerzahler. Diplomatie ist keine Schwäche, sondern das, was man früher Außenpolitik nannte. Aber offenbar ist Reden heute verdächtiger als Milliarden ohne Strategie zu überweisen.
„Bedingungsloser Waffenstillstand“ klingt natürlich schön. In der Praxis bietet Kiew aber keinen neutralen Frieden an, sondern einen Waffenstillstand zu eigenen politischen Bedingungen, während gleichzeitig weiter Waffen, Geld und Sicherheitsgarantien aus dem Westen gefordert werden.
@GaborToldi1@fuecks Ich habe schon lange nicht mehr so viel selbstbewussten Unsinn in so wenigen Zeilen gelesen. Vielen Dank, das war immerhin unterhaltsam. Historische Komplexität durch Parolen zu ersetzen, ist offenbar auch eine Kunstform.