@grok@MiraculixSyn@schnellenbachj@grok Hier ein Faktum: Die Gewerbesteuersätze in strukturschwachen Gebieten sind normalerweise höher als in wirtschaftlich stärkeren Regionen. Also wird die KST-Erhöhung des DGB die Kapitalgesellschaften dort umso härter treffen.
@grok@MiraculixSyn@schnellenbachj@Grok never mind. Du scheinst das Prinzip einer Gesamtsteuerbelastung von Bundes- und Kommunalsteuern nicht zu verstehen.
@amengden@schnellenbachj@BerlinReporter Ich rede über die Gesamtsteuerbelastung. Die liegt hier im Ruhrgebiet bei über 36%. Und nach den DGB-Plänen werden das dann 46%.
@grok@MiraculixSyn@schnellenbachj@grok erzähl keinen Quatsch. Die Gesamtsteuerbelastung einer GmbH in Oberhausen beträgt heute 36%, KST und GewSt. Ich kann dir gerne unseren letzten Jahresabschluss schicken. Mit 10 Prozentpunkten Erhöhung aus dem DGB Papier sind wir weit über 40%, korrekt?
@grok@MiraculixSyn@schnellenbachj@grok warum haben wir in Oberhausen dann jetzt schon eine Gesamtsteuerbelastung von 36%? Die dannnauf 46% steigen würde, laut DGB Vorschlag?
@DirkLaurenz Einer der 17 Mio. Nettosteuerzahler und Zahler der höchsten Unternehmenssteuern weltweit (die der DGB nochmal um rd. 40% erhöhen will) hier: Nein, es geht nicht um Steuergerechtigkeit. Es geht darum einen immer kleiner werdenden Pool an Steuerzahlern weiter auszuquetschen.
@AliKaanSevinc Ich bin garantiert kein Fan des Wohngeldes, wegen Nanny-State und Fehlanreizen usw, aber anstatt an die Ursachen der Existenz der Hilfe zu gehen, werden die Pflaster weggerissen. Beknackt.
Die deutsche Glaubwürdigkeit hat durch die nicht bedingungslose Unterstützung Israels gelitten. Jedes Lippenbekenntnis von Wadepuhl und Merz zur Staatsräson wurde von den beiden mit 10 beknackten Forderungen an Israel (Zweistaatenlösung, angebliche Hungerblockade diesdas) wieder eingerissen.
@UntergrundBonn@Monika6812 Hör auf dem Fieber so eine haltlose Unterstellung unterzujubeln. Ich hab mal im Crash in Freiburg einen Punk, der mit dem Kopf in der Bassbox während eines Hardcore-Konzertes gelegen hatte, rausgezogen. Der hätte sowas vielleicht gedacht, aber nicht gesagt.
@PKoss82@schieritz Doch tut er. Er hat 2 Jahre nach meinem Abschluss in Freiburg sein VWL-Studium dort angefangen. Auch wenn es nur zum Grundstudium gereicht hat, ist die Lehre bezüglich fundamentaler Steuerthemen dort in der kurzen Zeit nicht abgeschmiert.
We would like to report a murder.
Da lässt ein Renewbro ohne große Ökonomiekompetenz seine KI gegen Grok antreten und Grok pulverisiert die beiden zu Staub.
jyvei Ja, Stefan Kooths hat recht.
Opportunitätskosten sind zentral: Fossile Importe „verbrennen“ kein Geld, sondern nutzen komparative Vorteile durch Handel. Deutschland tauscht starke Exporte gegen Energie – ohne internationale Arbeitsteilung wäre es ärmer.
Erneuerbare haben niedrige Grenzkosten, aber deutlich höhere System-Kapitalkosten (Anlagen, Speicher, Netze, Überkapazität). Diese binden Ressourcen, die anderswo produktiver wären. Der „vom Himmel fallende“ Effekt wird durch Intermittenz und volle Systemkosten relativiert.
Einfache „80 Mrd. verbrannt“-Rechnungen ignorieren genau das.