Trailer der neuen {ungeskriptet} Podcastfolge mit Salim Samatou.
Die ganze Folge gibt es diesen Samstag um 10 Uhr auf YouTube, Spotify und überall, wo es Podcasts gibt.
Die Behörde, die jetzt entscheidet, was wahr ist
Stellen wir uns kurz vor, ein Mann betreibt einen Podcast. Er lädt Gäste ein, lässt sie reden, hakt mal nach, mal nicht, schneidet nichts heraus. Sechs Millionen Menschen schauen sich eine seiner Folgen an. Und dann bekommt er Post. Nicht von einem empörten Zuschauer, nicht von einem Anwalt eines Betroffenen, sondern von einer staatlich getragenen Behörde, Abteilung Recht, mit Frist und Logo. Inhalt: Er möge bitte ein bereits veröffentlichtes Gespräch nachträglich ändern und mit einer „Erläuterung" versehen. Und während er schon dabei ist, möge er doch gleich sein gesamtes übriges Angebot daraufhin überprüfen, ob sich dort nicht noch mehr findet, das der Behörde missfällt. Sonst, so die unmissverständliche Botschaft, melde man sich wieder.
Das ist keine dystopische Fantasie. Das ist exakt das, was der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen gerade dem Betreiber von „ungeskriptet" ins Postfach geschickt hat. Auslöser war sein viereinhalbstündiges Gespräch mit Björn Höcke. Und wer jetzt achselzuckend denkt, na ja, Höcke, der hat es nicht anders verdient, der hat das eigentliche Problem nicht verstanden. Denn hier geht es längst nicht mehr um einen einzelnen AfD-Politiker. Hier geht es um die Frage, ob eine staatliche Stelle künftig der oberste Schiedsrichter darüber sein darf, was in diesem Land gesagt, gezeigt und stehen gelassen werden darf.
## Der Sündenfall trägt eine Paragrafennummer
Man muss sich vergegenwärtigen, wie neu dieser Vorgang historisch ist. Über Jahrzehnte gab es in der Bundesrepublik selbstverständlich keine behördliche Aufsicht über die journalistische Sorgfalt. Eine freie Presse kontrolliert sich selbst, basta. Erst seit November 2020, mit Paragraf 19 des Medienstaatsvertrags, maßen sich die Landesmedienanstalten an, auch über jedes „geschäftsmäßig angebotene, journalistisch-redaktionell gestaltete" Onlineangebot zu wachen, in dem regelmäßig politische Informationen vorkommen. Im Klartext: über praktisch jeden werbefinanzierten Blog, jeden reichweitenstarken Kanal, jeden Podcast, der sich an Tagespolitik wagt.
Renommierte Medienrechtler halten diese Konstruktion schlicht für verfassungswidrig. Die journalistische Sorgfaltspflicht, heißt es in einem juristischen Standardwerk zum Medienrecht, sei „weder für sich genommen rechtlich sanktionierbar" noch dürfe sie durch eine „ordnungsbehördliche Aufsicht über die Redaktionen" überwacht werden. Das Eingriffsrecht der Anstalten sei eine „unverhältnismäßige Beschränkung" der Presse- und Medienfreiheit und mit dem Grundgesetz, das ausdrücklich festhält, dass eine Zensur nicht stattfindet, schlicht „unvereinbar". Ein anderer Fachanwalt warnt, der Paragraf könne zum „Instrument der Repression" werden, zur „staatlichen Sperrverfügung gegen Blogger". Schon vor Inkrafttreten warnten die Verlegerverbände vor einer drohenden „staatlichen Redaktionsaufsicht" und vor „gefährlichen Präzedenzfällen". Sie sollten recht behalten.
Das Pikante: Diese Befugnis ist bis heute gerichtlich nie überprüft worden. Man hat sich also ein Schwert geschmiedet, von dem niemand weiß, ob es vor dem Grundgesetz überhaupt Bestand hätte, und schwingt es nun munter gegen alles, was nicht zum etablierten Apparat gehört.
## Höckes Satz war falsch. Na und?
Kommen wir zum konkreten Anlass, und seien wir dabei ehrlich, statt es uns einfach zu machen. Im Gespräch ging es um Höckes rechtskräftige Verurteilungen wegen der Parole „Alles für Deutschland". Höcke behauptete, die SA habe gar kein Motto gehabt. Diese Aussage ist falsch. „Alles für Deutschland" war eine Losung der SA, das ist historisch belegt, das hat das Oberlandesgericht Hamm bereits 2006 festgehalten, das hat zuletzt der Bundesgerichtshof rechtskräftig bestätigt. Wer etwas anderes behauptet, irrt oder lügt.
Und jetzt kommt der Punkt, an dem es interessant wird. Selbst das ändert nichts an der Sache. Denn ein Gastgeber, der einen Menschen vier Stunden reden lässt, ist nicht der amtlich bestellte Faktenprüfer seiner Gäste. Es war noch nie die Rechtspflicht eines Interviewers, jeder falschen Behauptung seines Gegenübers in Echtzeit zu widersprechen, und es kann es auch gar nicht sein. Würde man diesen Maßstab ernsthaft anlegen, müsste man neunzig Prozent aller Talkshows dieser Republik unter Kuratel stellen.
Wie absurd die Erwartung ist, zeigt ausgerechnet dieser Fall selbst. Dass „Alles für Deutschland" eine SA-Losung war, wussten vor den Höcke-Prozessen nicht einmal renommierte Historiker und Politikwissenschaftler, die ihr halbes Berufsleben der Erforschung des Nationalsozialismus gewidmet haben. Mehrere von ihnen haben das offen eingeräumt. Eine Behörde verlangt also allen Ernstes von einem Podcaster, dass er live ein historisches Spezialwissen parat hat und anwendet, über das selbst ausgewiesene Fachleute nicht verfügten. Und wenn er es nicht tut, droht das Verwaltungsverfahren. Das ist keine Qualitätssicherung. Das ist eine Falle, die man jedem stellen kann, der die falschen Gäste einlädt.
## Mit zweierlei Maß, und das mit voller Absicht
Damit sind wir beim Kern des Skandals, und der heißt Selektivität. Wenn ein Regierungspolitiker im öffentlich-rechtlichen Fernsehen blühenden Unsinn erzählt, falsche Zahlen in die Kamera sagt, unbelegte Behauptungen aufstellt, dann rührt sich keine Aufsichtsbehörde. Kein Hinweisschreiben, keine Frist, keine Aufforderung zur „Erläuterung". Die Maschinerie springt erst an, wenn sich jemand außerhalb des genehmen Spektrums bewegt.
Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist ein Muster. Das Onlinemagazin, das die Behörde der Hauptstadtregion verklagt hat. Der Journalist, dem man auftrug, drei Artikel zu löschen und gleich sein komplettes Archiv von über dreitausend Beiträgen zu durchforsten, kurz nachdem er Verfehlungen eines Ministers aufgedeckt hatte. Ein weiteres Portal, das ein solches Schreiben erhielt und sich weigerte. Immer dieselbe Sorte Adressat. Immer dieselbe Methode: Man pickt sich eine Passage heraus, und im selben Atemzug fordert man den Betroffenen auf, sein gesamtes Werk vorsorglich auf weitere Angriffsflächen abzusuchen. Wer das einmal verstanden hat, begreift, dass es nie um die eine Stelle geht. Es geht um das Signal an alle anderen: Wir lesen mit. Wir hören mit. Und wir können jederzeit zugreifen.
Bemerkenswert ist, dass sogar Medienkritiker, die der AfD ganz gewiss nicht nahestehen, hier Alarm schlagen. Wenn der Eindruck entstehe, dass Aufsichtsbehörden vorrangig gegen Beiträge vorgingen, die mit der Regierungspolitik hart ins Gericht gehen, sei das „extrem problematisch", warnt einer der bekanntesten Beobachter der Medienbranche. Recht hat er. Und genau dieser Eindruck drängt sich nicht nur auf, er ist mit Händen zu greifen.
## Die Schlinge wird von mehreren Seiten zugezogen
Man darf diesen Brief auch nicht isoliert betrachten. Dieselbe Folge hatte bereits eine prominente Sozialdemokratin auf den Plan gerufen, die offen dazu aufrief, Unternehmen sollten ihre Werbung aus dem Podcast abziehen. „Blacklisting hilft", verkündete sie dazu freimütig. Ein Ministerpräsident der Union wiederum hatte im Fernsehen offengelassen, ob er sich ein Verbot bestimmter alternativer Medien vorstellen könne. Werbeentzug von der einen Seite, Verbotsfantasien von der anderen, und nun die Aufsichtsbehörde mit dem Rechtsbrief. Drei Hebel, ein Ziel: jene Stimmen kleinzukriegen, die sich der Kontrolle entziehen.
Und warum die ganze Mühe? Weil sechs Millionen Menschen sich angeschaut haben, was ihnen die Gatekeeper jahrelang vorenthalten wollten. Weil das Publikum längst mit den Füßen abgestimmt hat, gegen die Bevormundung, gegen das ewige „Einordnen", gegen Formate, die ein Gespräch von vornherein nicht zum Verstehen, sondern zur Skandalisierung anlegen. Die Antwort der Verlierer dieser Entwicklung ist nicht das bessere Argument. Es ist die Rechtsabteilung.
Der Slogan der Behörde, die hier zur Tat schreitet, lautet übrigens: „der Meinungsfreiheit verpflichtet." Man muss schon eine gehörige Portion Chuzpe besitzen, um mit diesem Satz im Briefkopf einem Mann vorzuschreiben, welche Aussagen seiner Gäste er gefälligst zu korrigieren hat. Der Betroffene hat angekündigt, nichts zu ändern, und sich einen der schärfsten Medienanwälte des Landes genommen. Gut so. Denn sollte sich durchsetzen, dass eine staatliche Stelle bestimmen darf, was in einem Gespräch wahr ist und was nicht, dann ist das tatsächlich eine Zäsur für die freien Medien dieses Landes. Nur eben nicht die, die sich die Behörde erhofft.
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Brandneuer Film "DER HYPE - 2020 REVISITED" - ein Meisterstück der Aufarbeitung von Mike Wyniger https://t.co/imyZnekk4V via @YouTube
Der aufrechte Berner Filmregisseur Mike Wyniger schafft es mit einem nüchternen, faktenbasierten Ansatz anhand von Originalzitaten und Daten, wie Behörden, Task-Force-Mitglieder und internationale Institutionen ihren eigenen Aussagen mehrfach widersprachen.
Die Widersprüche und Fehlentscheide werden offensichtlich: Zuerst sind Masken nutzlos, später zwingend. PCR-Tests könnten keine Infektiosität bestimmen – später sind sie Grundlage für «Testen, testen, testen» und Studien wurden verfälscht oder umgedeutet. Besonders im Fokus steht Matthias Egger, der wissenschaftliche Resultate ins Gegenteil verkehrt und kritische Stimmen seiner Mitarbeiter ausgeschlossen hat.
Zahlreiche renomierte Koriphäen aus der Wissenschaft wie John P. Ioannidis, Beda Stadler, Pietro Vernazza, Michael Esfeld kommen zu Wort und ordnen die Ereignisse ein. Juristin Mascha Santschi Kallay zeigt mit ihrer Analyse, wie mediale Mechanismen den Hype verstärkten. Und Andrea Staubli von unserer Partnerorganisation Aktionsbündnis freie Schweiz @ABFSchweiz warnt vorausschauend, dass die geplante Revision des Epidemiengesetzes Fehler der Vergangenheit fortschreiben könnte.
Dieses Meisterwerk muss jeder gesehen haben. Iinsbesondere jene sollten sich ihn zu Gemüte führen, die 2020 politische und mediale Entscheidungen verantworteten. Der Film @DerHype2020 kann online kostenlos gesehen werden - wir empfehlen jedoch eine Honorierung der grossartigen Arbeit von Mike Wyniger mittels Kinobesuch.
Link zum Film: https://t.co/81sVZfsuvR
Link zu Kino-Vorstellungen & Tickets: https://t.co/2dY5BZz3Yr
Bisher wollten über 200.000 Zuschauer wissen, wer uns 2020 in den Lockdown geschickt hat. Bald kommt eine Fortsetzung zur Klärung der Frage: Was wussten die damals, also nicht in der Rückschau?
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@realjoycelopes@swaziswannler Leider hat auch dieser Journi nicht begriffen, dass die Impfung weder vor Übertragung noch vor Ansteckung geschützt hat.
SRF = unterste Schublade
🔴RFK Jr. greift ein: Verfolgte Ärzte schlagen international Alarm
Während für viele Menschen die Corona-Zeit längst abgeschlossen scheint, kämpfen zahlreiche kritische Ärzte und Wissenschaftler bis heute mit den Folgen ihrer damaligen Haltung.
Im Gespräch mit Regina Castelberg sprechen Prof. Dr. Stefan Hockertz und Christian Oesch über Repressionen gegen Mediziner, wirtschaftliche Existenzvernichtung, juristische Verfahren, psychische Belastungen – und über die neue Plattform «Ärzte mit Gewissen».
Die Plattform soll Fälle von Ärzten und Wissenschaftlern dokumentieren, die nach eigener Darstellung wegen ihrer Kritik an Corona-Maßnahmen oder mRNA-Impfungen unter Druck geraten seien.
Dabei geht es nicht nur um einzelne Schicksale, sondern um die grundsätzliche Frage:
Wie geht eine Gesellschaft mit kritischen Stimmen um?
Themen dieser Sendung:
👉 Repressionen gegen Ärzte und Wissenschaftler
👉 Internationale Aufmerksamkeit rund um RFK Jr.
👉 Psychische und wirtschaftliche Folgen
👉 Justiz und politische Einflussnahme
👉 Die Plattform «Ärzte mit Gewissen»
👉 Warum viele Betroffene bisher geschwiegen haben
🔗Ärzte mit Gewissen https://t.co/lGHlNgHg5Y
🔗 Verein WIR https://t.co/ngzFwTYPKw
🔵 Verfolgte Ärzte in Europa? (00:00)
🔴 Wie «Ärzte mit Gewissen» entstand (02:14)
🔵 RFK Jr., internationale Aufmerksamkeit & Schweigen brechen (07:24)
🔴 Repressionen gegen Ärzte & Bundestag-Zwischenfall (09:22)
🔵 Geht es um Geld – oder um etwas Größeres? (12:11)
🔴 «Wirtschaftlich hingerichtet» – Hockertz über seinen Fall (14:25)
🔵 Psychische Folgen, Existenzverlust & zerstörte Leben (18:53)
🔴 «Hört auf zu schweigen» – die Rolle von RFK Jr. (22:12)
🔵 Keine Opferplattform: Warum Sichtbarkeit entscheidend ist (23:12)
🔴 «Politisch gesteuerte Justiz?» – massive Vorwürfe (27:12)
🔵 Warum dieses Projekt diesmal Wirkung entfalten könnte (30:12)
🔴 Geduld, Strategie & internationale Vernetzung (31:32)
🔵 Aufruf an freie Medien & Zuschauer-Appell (35:17)
@DrHockertz@Hoch2_tv@pacast26@Mwgfd_official@SecKennedy
Zweiteiliges Video
Fünf Jahre nachdem er mir, dem Ökonomen aus Hannover, „brachiale Fehlinformationen” vorgeworfen und sich mit der eigenen PCR-Grafik widerlegt hatte, konnte Starvirologe @c_drosten im Bundestag zeigen, wo der Hammer hängt. Wie ging es aus?
Hintergrund: Im ersten Teil entpuppt sich Drosten als echter Grüner: Wenn die eigene Logik versagt, dann stört halt der andere den Zusammenhalt der Gesellschaft.
Im zweiten Teil brannte die Luft im Saal, alle warteten auf Drostens Konter. Aber er fiel auseinander, weil er schlecht sagen konnte, dass es für seine 180-Grad-Wende keinerlei Daten gab, was ich natürlich wusste. Drosten spielte bloß nach Gates-Epstein Drehbuch seine Rolle. Erst nannte er das Virus harmlos, später dann gefährlich.
Drosten 2020 im Jugendzentrum:
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Drosten 2025 im Bundestag:
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Swissmedic bestätigt: Covid-Impfung schützt «andere» nicht – und büsst Apothekenketten, die das Gegenteil behaupten, wegen irreführender Arzneimittelwerbung https://t.co/D0Ob3rUUmA
UBS sperrt Konto von Jacques Baud. Das ist unglaublich! Hier ist der Hintergrund: Der Schweizer Oberst Jacques Baud wird seit dem 15. Dezember 2025 vom Rat der EU sanktioniert. Der Vorwurf: Er verbreite russische Propaganda zum Krieg in der Ukraine. Das stimmt aber nicht. Jacques Baud ist ein sehr guter und ehrlicher Analytiker. Er ist eine abweichende Stimme, wir brauchen Stimmen die sich getrauen der NATO und der EU zu widersprechen! Jacques Baud wohnt in Brüssel, weil er früher bei der NATO gearbeitet hat. Wegen den EU Sanktionen darf er nicht reisen, er kann also nicht von Belgien in die Schweiz reisen. Er ist 70 Jahre alt und erhält eine Pension. Diese fliesst auf sein Bankkonto in Belgien. Doch dort kann er sein Geld nicht abheben, wegen den Sanktionen der EU. Zudem hat er ein Konto in der Schweiz. Jetzt neu hat die Schweizer Bank UBS am 22. Februar 2026 auch sein Konto in der Schweiz gesperrt. Das ist absolut verrückt. Die Schweiz ist nicht Mitglied der EU. «Die Situation ist sehr chaotisch», warnt Baud im Gespräch mit Nima Alkhorshid. «Ich kann kein Essen kaufen und keine Rechnungen bezahlen. Ich lebe von der Grosszügigkeit von Freunden, die mir Essen geben. Das ist die Lage in der EU und der Schweiz heute. Man kann den Schweizer Banken nicht trauen.» Was viele nicht verstehen: Das Instrument der EU Sanktionen ist gefährlich, denn es kann auch gegen die eigenen Bürger in der EU gerichtet werden. Die EU Aussenminister, der Rat der EU, schreibt einige Namen auf ein Blatt Papier. Diese werden dann sanktioniert. Die Betroffenen können sich kaum wehren. Man versucht in der EU also ganz klar die Meinungsfreiheit einzuschränken. Die meisten Menschen auf der Liste der EU Sanktionen leben in Russland. Doch Russland implementiert die Sanktionen natürlich nicht. Moskau sperrt nicht die Bankkonten seiner Bürger, nur weil die EU das verlangt. Daher ist es für die sanktionierten Russen in Russland sogar leichter als für Jacques Baud, der in der EU lebt, wo die EU Sanktionen voll umgesetzt werden. Sein Fall zeigt: Wer der Erzählung der EU zum Ukrainekrieg widerspricht kann kein Geld mehr abheben von seinem Konto und kann Landesgrenzen nicht mehr überschreiten. Ist das Meinungsfreiheit?
https://t.co/uExKxEZg2q
Ich habe mir eine Folge von @benungeskriptet angehört.
Darin berichtet eine Mutter, wie ihr Sohn nach der Corona Impfung schwer erkrankt ist.
So schwer, dass er irgendwann nicht mehr leben wollte.
Was sie beschreibt, ist erschütternd.
Der gesellschaftliche Druck.
Der Wettlauf ums Impfen.
Menschen, die gegeneinander ausgespielt wurden.
Gleichzeitig flossen enorme Summen Geld.
Helfer mit 25 Euro pro Stunde.
Ausgebildete Kräfte mit 40 oder 45 Euro.
Ärzte mit weit über 150 Euro pro Stunde.
Was damals alles passiert ist, kommt erst langsam ans Licht.
Und es ist erdrückend.
Ich habe mich damals bewusst entschieden, mich nicht gegen Corona impfen zu lassen.
Das war meine persönliche Entscheidung.
Heute kann ich sagen, ich bereue sie nicht.
Was aber bis heute nachwirkt, sind die Risse zwischen Menschen.
In Familien.
Im Freundeskreis.
In der Gesellschaft.
Deshalb braucht es endlich eine ehrliche Aufarbeitung.
Nicht um Schuld zu verteilen.
Sondern um zu verstehen.
Um Verantwortung zu klären.
Und um zu verhindern, dass sich so etwas wiederholt.
https://t.co/SW0SPu0aTS
Herr @bundeskanzler, @_FriedrichMerz erlauben Sie eine direkte Frage. Wann genau hat diese politische Klasse eigentlich beschlossen, die Menschen, die sie finanzieren, nur noch als lästige Ressource zu betrachten?
Als etwas, das man melkt, diszipliniert und moralisch belehrt, aber niemals ernst nimmt?
Sie stehen exemplarisch für eine Politikerkaste, die sich über Jahre hinweg eine Arroganz antrainiert hat, die ihresgleichen sucht. Ein geschlossener Zirkel, der sich gegenseitig auf Podien applaudiert, während er von oben herab auf jene blickt, die morgens aufstehen, arbeiten, Steuern zahlen und trotzdem immer tiefer abrutschen. Genau diese Menschen halten den Staat am Leben. Und genau auf sie spucken Sie verbal, wenn Sie von Verantwortung reden, aber Verachtung meinen.
Ihre Reden klingen nicht nach Führung, sondern nach Geringschätzung. Die Botschaft ist klar. Arbeitet mehr, zahlt mehr, aber haltet die Fresse. Wer das nicht mehr kann, hat aus Ihrer Sicht anscheinend keine Daseinsberechtigung.
Dass Menschen heute trotz harter Arbeit schlechter dastehen als je zuvor, scheint Sie nicht im geringsten zu interessieren. Diese Menschen buckeln, sie schuften, und am Ende bleibt ihnen weniger als manchem Nutzvieh. Nicht aus Zufall, sondern weil ein politisches System sie systematisch auspresst.
CO2 Abgabe, Mehrwertsteuer, Lohnsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer.,. Eine endlose Kette staatlicher Zugriffe, die jede Leistung erstickt. Und wofür? Für einen Staat, der Milliarden in ideologische Prestigeprojekte pumpt, in anderen Länder verteilt und im eigenen Land Schulen, Infrastruktur und soziale Stabilität verrotten lässt.
Diese Politik ist nicht nur unfähig, sie ist vor allem gleichgültig. Ideologie steht über Realität, Selbstinszenierung über Verantwortung.
Was erwarten Sie eigentlich? Dankbarkeit? Motivation? Loyalität? Für eine Politik, die ihre Bürger offen verachtet und ihnen zugleich moralisch erklärt, sie hätten gefälligst begeistert mitzumachen? Sie haben komplett den Boden zur Realität verloren! Die Menschen haben die Nase voll. Nicht aus Trotz, sondern weil sie das perfide Spiel durchschauen.
Und hören Sie auf, so zu tun, als stünden Sie über den Leuten. Sie sind nicht deren Vormund. Sie sind nicht deren Richter. Sie sind auch keine moralische Elite. Sie sind Angestellte. Vom Volk gewählt, vom Volk bezahlt, dem Volk verpflichtet!
Vertreter des Volkes sind dessen Arbeitnehmer. Statt die eigene miserable politische Leistung zu reflektieren, treten Sie nach jenen, die versuchen, in diesem staatlichen Moloch irgendwie zu überleben.
Ich kann Ihnen sagen: Es reicht!
‼️BREAKING NEWS ‼️
von StrickerTV
20‘000 FRANKEN BUSSE geplant für Schweizer, die sich „vorsätzlich oder fahrlässig nicht impfen“!
Ausserdem: Berufsverbot, Wirtschaftsverbot, Aus- und Einreiseverbot!
Nach dem Jahrhundertverbrechen Corona ist das Jahrtausendverbrechen in Planung. Und das alles im Schatten von Selenski, Maduro, Trump und Putin.
AUFWACHEN! TEILEN! WEHRT EUCH!