In Frankfurt stand ein Schauspielhaus ..., 1902 im wunderschönen Jugendstil errichtet. Im Krieg wurde es schwer beschädigt und dann durch einen hässlichen Betonkasten sozialistischer Architektur ersetzt, der jetzt zum Glück ausgedient hat.
Unter dem hässlichen Beton sind aber noch 2/3 der alten Bausubstanz versteckt vorhanden. Man könnte dieses Kleinod also wiederherstellen!
Doch statt die Chance zu ergreifen, der Frankfurter Innenstadt dieses Juwel zurückzugeben will die Politik wieder so ein hässliches Monstrum dort hinsetzen.
Die gleiche Politik, die wie einst "Dynamit Rudi" die alte Oper in die Luft sprengen wollte für ihren Waschbetonwahn.
Die Aktionsgemeinschaft Schauspielhaus Frankfurt e.V. hat daher ausreichend Unterschriften gesammelt, um eine Volksabstimmung für die Wiedererrichtung des Jugendstilbaus durchzuführen. Doch trotz ausreichender Unterschriftenzahl weigert sich die Politik, die Abstimmung durchführen zu lassen. Soviel zu deren Demokratieverständnis.
Deshalb prozessiert der Verein, um die Abstimmung zu erzwingen. Aber dafür braucht er Geld. Deshalb rufe ich Sie alle auf, zu Spenden. Jeder Euro zählt. Man tut was Gutes, nicht nur für Frankfurt, sondern auch für die demokratische Kultur.
Privat werde ich 500 Euro spenden (obwohl ich nicht mehr in Frankfurt lebe).
Jeder, der mindestens 100 Euro spendet, landet in einer Lostrommel und hat die Chance, ein signiertes Exemplar meines neuen Buches "Götterdämmerung" zu gewinnen. Spendenkonto des Vereins:
IBAN: DE54 50 0502 0102 0075 4831
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So würde es dereinst wieder aussehen:
Die "Sachsen" ist übrigens eine Fregatte der Klasse 124. Die sind durchaus kampfkräftig, aber eben auch schon 25 J alt.
Und wer was über die moderne Bundeswehr lernen will, sollte folgende Geschichte kennen:
2018 kam es auf der "Sachsen" zu einem schweren Schießunfall – ein Flugkörper mit einer Fehlfunktion löste einen Brand aus. Die Besatzung reagierte geistesgegenwärtig, der auf Deck gestürzte scharfe (und ja bereits abgefeuerte) Sprengkopf der Rakete wurde kurzerhand ins Meer entsorgt und der Brand mit Bordmitteln gelöscht. Gut. So muß man das im Gefecht notfalls auch machen. Die Hauptbewaffnung der Fregatte, das VLS (die zentrale multiple Flugkörperstarteinrichtung) wurde durch den Brand allerdings irreperabel zerstört.
Und was entschied das BMVg unter der Leitung von Ursula von der Leyen? Dann fährt die Fregatte halt ohne weiter, ist doch egal 🤷♂️
Im Ernst: Man läßt eine Luftverteidigungsfregatte 5 J ohne ihr Hauptelement der Luftverteidigung rumfahren. Sie wissen schon: Extra-Werftliegezeit ist teuer, machen wir nicht und Beschaffung ist halt langsam. Das ist, wie wenn sie ihren Rasenmäher 5 J lang ohne Schneidwerkzeug betreiben. Aber trotzdem jede Woche Rasen mähen, damit die Nachbarn es sehen. Da fuhr eine Fregatte 5 J auf den Übungen mit, obwohl jeder wußte, die kann ihren Hauptauftrag nur erfüllen, indem die Besatzung gemeinschaftlich "Peng" ruft.
Erst Ende 2023 wurde, als ohnehin die große Instandsetzung in der Werft anstand, ein neues VLS eingerüstet, sodaß die Fregatte kein besseres Kanonenboot mehr war, sondern wieder eine Luftverteidigungsfregatte. 5 Jahre.
Weil den Schreibtischschranzen in BMVg und BAAINBw völlig wurst war, ob das Ding kampffähig ist oder nicht, soll es halt so weiterfahren. Und da ist nicht reformiert seitdem. Es sind dieselben Leute und dieselben Strukturen, auf die Pistorius setzt. Und die er jetzt mit Geld zuscheißt als gäbe es kein Morgen mehr, sie sollen die Bundeswehr "kriegstüchtig" machen. Dieselben Leute, dieselben Strukturen. Das wird bestimmt super.
Sie haben es wieder geschafft. Mit Tricks, mit Lügen, mit der klassischen Brüsseler Salami-Taktik haben die Herrschenden im EU-Parlament die größte flächendeckende Überwachungsmaschinerie der Menschheitsgeschichte durchgeboxt.
Ab sofort steht jeder Bürger unter Generalverdacht. Jede private Nachricht, jedes Foto, jede E-Mail – alles wird maschinell gescannt, analysiert und bewertet. Ohne Richterbeschluss. Ohne konkreten Verdacht. Ohne jede individuelle Begründung. Das ist kein „Kinderschutz“. Das ist der offene Einstieg in den digitalen Totalitarismus.
Das Perfide daran: Sie haben es schon fünfmal nicht durchbekommen. Also haben sie es neu verpackt. Genau wie Jean-Claude Juncker es einst zynisch formulierte: Man beschließt etwas, wartet ab, ob es Geschrei gibt. Gibt es keines – oder nur müdes Gemurmel –, dann ist der nächste Schritt frei.
Das ist planmäßige Entmündigung.
Wer die Privatsphäre aller knacken will, hat selbst etwas zu verbergen: den Willen zur totalen Kontrolle.
Der Staat – dieses gewaltmonopolisierte Konstrukt aus Bürokraten, Politikern und Konzernen – hat nie genug Macht. Jede Krise, jedes emotional aufgeladene Thema wird genutzt, um mehr Befugnisse zu erpressen. Heute „zum Schutz der Kinder“. Morgen gegen „Hass“, „Desinformation“, „Extremismus“ oder was auch immer die jeweilige Machtelite als Bedrohung definiert. Sobald die Infrastruktur steht, reicht ein simpler Parlamentsbeschluss, und der Scanner richtet sich auf jeden um, der nicht mehr mitspielt.
Der digitale Überwachungsstaat ist die logische Endstufe jeder zentralistischen Machtlogik: Je mehr Verantwortung du an Politiker und Beamte abgibst, desto mehr Freiheit verlierst du – bis nichts mehr übrig ist. Wer freiwillig in Ketten leben will, soll das tun. Aber er hat kein moralisches Recht, dich und mich mit in seine Sklaverei zu zwingen.
Die Antwort kann nur eine sein: radikaler Widerstand durch Technologie, Kultur und Verweigerung. Private Netzwerke. Die Schaffung paralleler, freiwilliger Strukturen, die sich der staatlichen Kontrolle entziehen. Wer versteht, dass echte Freiheit immer mit dem Recht auf Geheimnis beginnt, der wird nicht mitmachen.
Die Chatkontrolle ist nicht das Ende. Sie ist der Beginn einer neuen Phase des Kampfes zwischen Individuum und Leviathan.
#ChatControl #DigitalerÜberwachungsstaat #KeineZustimmung #FreiheitOderNichts
Ein Parlament, dessen klares Nein per Verfahrenstrick in ein Ja verwandelt wird, ist kein Parlament mehr. Verfassungswidrige Massenüberwachung, durchgeboxt gegen den erklärten Willen der Abgeordneten. Wer so regiert, hat mit der Demokratie abgeschlossen.https://t.co/RfF1no4mjb
Der zweite Weltkrieg wurde von Hitler-Deutschland gemeinsam mit der Sowjetunion entfesselt. Polen wurde zwischen Hitler und Stalin aufgeteilt, Moskau annektierte das Baltikum und griff Finnland an. Im Gegensatz zur Amnesie in Westeuropa haben die Osteuropäer das nicht vergessen.
@Dieter_Stein@RusticusArat Es soll auch noch ein paar Ostpreußen geben, die sich daran erinnern, wie es ist, ein friedliebendes Russland zum Nachbarn zu haben.
Diese rechtswidrige Praxis muss endlich aufhören. Es gibt keine Begründung, Menschen den Zugang zu elementaren Dienstleistungen zu verwehren, außer man befürwortet einen diktatorischen Staat.
Das traditonell korrupte Pariser Regime wirft Marine Le Pen vor, das zu machen, was von Martin Schulz SPD über die FDP bis zu den Grünen alle Parteien systematisch - und verfassungswidrig - seit Jahrzehnten machen: durch Doppelrollen und Hütchenspiel werden die parlamentarischen Personalressourcen für Parteien zweckentfremdet, um dort die Herrschaft der Berufsfunktionäre zu sichern. Gelöst wird das über Doppelbeschäftigungen und dabei nicht-kontrollierte Arbeitszeitnachweise. Es arbeitet also z.B. der Kreisgeschäftsführer einer größeren Partei gleichzeitig auf Kosten des Steuerzahlers für einen Abgeordneten. Eigentlich, damit dieser die Exekutive kontrollieren, Anfragen stellen, Akten einsehen kann.
Beim Abgeordneten verdient er 6.000 Euro, bei der Partei 400. Aber er arbeitet natürlich nur für die Partei. Und wenn jemand kritisch nach einem bestimmten Termin fragt, waren das gerade die drei Stunden/Woche, die die Partei bezahlt.
Oder "Ehrenamt".
Das ist der Grund, warum Ihre Abgeordneten nichts nutzen: Sie haben nicht einmal die eigenen Personalressourcen, sondern sind nur Marionetten der Parteibürokraten.
Gegen jede einzelne etablierte Partei könnte man solch eine Anklage wie gegen Le Pen führen. Ein an Bigotterie also kaum zu überbietender Vorwurf, schlicht lächerlich.
https://t.co/JLcB4DBM7Z
Ich kann schon wieder Miete, Strom, Telefonkosten etc. nicht zahlen.
Der Grund dafür ist nicht, dass mir das Geld fehlt. Mein Grund- und Basis-Konto lehnt Überweisungen ab. Ich streite eine Woche mit meinen Sachwaltern.
Der Grund?
So lief es bisher: Direktüberweisungen, sei es zum Beispiel vom @Verlag_Antaios oder Digistore24, erlaubte meine Bank sowieso nicht.
Sie mussten erst über ein anderes Konto laufen und dann, mit doppelten Belegen, jeweils mit vorangemeldeter E-Mail, erbarmte man sich und erlaubte mir eine Überweisung auf mein Grund- und Basiskonto.
Dazu verwendete ich bisher das Qonto-Konto. Das wird mir jetzt zum 2. August gekündigt, und Digistore hat mich bereits im Mai gekickt. Die Überweisungen von Subscribestar auf das Qonto-Konto genügen aber den gestrengen Sachwaltern bei meinem Grund- und Basiskonto nicht. Auf E-Mail-Belegen, Screenshots und Auszügen sind offenbar nicht genug Informationen vorhanden.
Deshalb weigern Sie sich, seit Wochen Geld auf das Konto zu überweisen.
Der Grund, warum ich diese SEPA-Lastschriften nicht auf andere Konten einrichte, liegt auch auf der Hand.
Sie werden mir, wie zum Beispiel das Qonto-Konto, jederzeit gekündigt.
Das Ganze ist einfach unglaublich mühsam und langsam. Vermieter, Energielieferanten etc. verlieren auch die Geduld, weil ständig Zahlungen ausbleiben.
Gleichzeitig weigert sich die Sparkasse in Deutschland, meinem Unternehmen ein Konto zu geben. In Österreich geht ein Verfahren auf Gewährung eines Geschäftskontos in die dritte Instanz, und zur Gründung eines Unternehmens musste ich unlängst lange nach einem Notar suchen, der ausnahmsweise erlaubte, die Einlage auf sein Treuhandkonto einzuzahlen.
Ich poste das einfach hin und wieder, um euch zu zeigen, wie viel völlig sinnlose, unsichtbare Arbeit diese Form der Repression einem Dissidenten wie mir auferlegt.
Bitte nehmt euer stabiles Bankkonto und die unglaubliche finanzielle Freiheit, die ihr habt, wenn ihr dazu auch noch Dienste wie PayPal nutzen könnt, nicht für selbstverständlich.
Wenn Ihr für das System unangenehm werdet, wie @COMPACTMagazin@AUF1TV oder ich, dann passiert genau das:
Nadie fabricó la pobreza.
Durante 200 mil años de existencia humana, la condición universal fue la miseria absoluta.
Sin excepciones.
Cada generación nacía, sobrevivía lo que podía y moría joven, hambrienta y expuesta a los elementos.
Eso no fue culpa de ningún sistema económico, no había sistema económico.
La pobreza no se crea, y np se puede crear, es el punto de partida.
Lo que necesita explicación es exactamente lo contrario.
Cómo algunos dejaron de ser pobres.
Esa es la pregunta que la clase política no quiere que hagas, porque la respuesta la deja sin trabajo.
Todo el discurso redistributivo arranca de una premisa invertida.
Asume que la riqueza es el estado natural y que alguien la está robando.
Que si hay pobres es porque alguien les sacó algo, pero no podés sacarle algo a quien nunca lo tuvo.
Lo que sacó a la humanidad de la miseria no fue un plan, ni un decreto, ni fue un comité de politicos decidiendo quién recibe qué.
Fue algo mucho más simple y mucho más difícil de aceptar.
Fue gente ahorrando. Acumulando capital. Produciendo más de lo que consumía. Invirtiendo el excedente en herramientas, en máquinas, en procesos que multiplicaron lo que un solo par de manos podía hacer.
Eso solo ocurre bajo una condición: Que nadie te saque lo que producís.
Propiedad privada.
Sin eso no hay ahorro posible, porque cualquier excedente se lo lleva el más fuerte.
Y sin ahorro no hay capital, y sin capital no hay productividad.
Y sin productividad estás exactamente donde la humanidad estuvo durante 199 mil de sus 200 mil años de historia.
Antes de 1800 el ingreso promedio real de un ser humano era practicamente indistinguible del de subsistencia.
Lo que cambió no fue la inteligencia humana ni la disponibilidad de recursos naturales.
Lo que cambió fue el marco institucional, donde se respetó la propiedad y se limitó la confiscación, la riqueza apareció.
Donde no, la miseria siguió intacta.
No es tan complicado de entender.
El político necesita que creas que la pobreza tiene culpables, porque si los tiene, él se ofrece como salvador.
Su carrera entera depende de esa inversión causal.
Te convence de que la riqueza es un pastel fijo que alguien cortó mal, y que él va a cortar mejor.
Pero la riqueza no es un pastel fijo.
Se crea.
Y se crea únicamente cuando dejás a la gente producir, ahorrar e intercambiar sin que un tercero se quede con la mitad en el camino.
Palantir CEO Alex Karp:
“America seems to be the only western country that believes we will be around in 900-1000 years.”
“The problem in Europe is, none of the leaders believe they’re going to exist in 50 years.”
Ursula von der Leyen und ihre Freunde werden nicht nachgeben, bis sie jeden Bürger totalitär überwachen können.
Sie wollen auf seinem Handy mitlesen und sein Auto fernsteuern können.
Wer hätte geglaubt, daß die EU mal von einem Freiheitsprojekt zur Orwell'schen Dystopie würde?
@derJamesJackson Better learn your history. 40 years of Socialism destroyed East Germanys economy. Here, look how cars were made there till the nineties:
https://t.co/DMsjYRTaut
@Tobias_B Herr Blanken. Die "Braunen"?? Das ist jetzt Ihr Niveau? Ich weiß ja, dass wir in hysterischen Zeiten leben. Umso wichtiger, dass man aufpasst, dass einem das Hirn nicht durchschmort.
Seit ihrer Gründung vor 40 Jahren verstehen wir „kritischen Journalismus von rechts“ als unseren Markenkern. Diese Aufgabe bezieht sich bewusst nicht nur auf etablierte, sondern gerade auch auf konservative und rechte Parteien. Hofberichterstattung macht bequem und denkfaul.