Ich habe heute eine Burg besichtigt. Sehr interessante Führung. Dort hingen in einem restaurierten Raum Portraits von Kindern aus Adelsgeschlechtern – man konnte in den Gesichtern sehen, dass die Stammbäume kreisförmig verliefen, man heiratete innerhalb der Familie.
Die Herrschaft des Adels war das Gegenteil von Meritokratie, nämlich Kakistokratie.
Die Parteien sind die Adelsgeschlechter von heute, sie führen die konsequente Negativauslese und folglich Degeneration auf nichtbiologischer Ebene fort und produzieren in großer Anzahl leistungsaverse Phänomene wie die politischen Personenmarken Esken, Bas, Klingbeil, Hagel, Merz, Günther, Banaszak, Brantner, Baerbock, Dürr, Buschmann, Strack-Zimmermann, Schwerdtner, Pantisano oder Reichinnek.
Wir werden zwangsläufig von den schlechtesten beherrscht, wie im Feudalismus so auch in der Parteienherrschaft.
Schachspiel mit Tauben. Man bemerkt freundlich, dass das Grundgesetz aus sehr guten Gründen die Meinungsfreiheit auch für Aussagen garantiert, die faktisch problematisch oder falsch sind. Wenige Antworten später wird man angegangen und diffamiert.
Ja, mit Holz. Du heizt wahrscheinlich lieber mit Kernfusionsenergie, die gern per Solarpanel abgegriffen, aber ansonsten ebenso verachtet wird wie alle anderen Kernbrennstoffe.
Das Holz nutzt die gleiche Energieform, aber erzeugt beim Wachstum nebenbei auch noch den Sauerstoff, den du einatmest und brauchst.
@Dr_Phil_Tamashi@Karl_Lauterbach Haben Sie eine Widerspruchserklärung für Ihre Lebensmittel in Ihrem Kühlschrank? Nein? Na dann darf sich ja jeder bedienen!
Dem Diebstahl von Eigentum muss nicht vorab widersprochen werden!
Wer sein Geld, Möbel oder Organe spenden will, darf dies gerne tun und dies ausweisen.
"Amann unframed“
Kaum hatte Benjamin Berndt mit der schlichten Idee, den „faschistischen“ Klumpfuß Deutschlands mal ein paar Stunden teuflischen „Hass" verbreiten zu lassen, satte fünf Millionen interessierte Zuschauer erreicht, saß mit Melanie Amann die selbsterklärte Königin der bunten Medienrepublik (Titel: „Chefredakteurin der FUNKE Zentralredaktion“) vorm SPIEGEL und fragte sich mit bebenden Nüstern, wer denn hier nun das schönste und beliebteste Gesicht im Medienreich sei.
Schon tags darauf hatte sie sich beim besagten Herrn Berndt ins Studio eingeladen und erkundigte sich mit mühsam gespielter Gelassenheit, was der denn so „mit Höcke verdient“ habe. Das folgende Gespräch war dann inhaltlich in etwa so ergiebig wie eine Dr. Oetker Backmischung für Rührkuchen. Immerhin hatte die getriggerte Dampfplauderin offenbar schon beim Verlassen der neutralen Diskurszone den Beschluss gefasst, nun selbst im Podcast-Goldregen der neuen Zeit zu stehen.
Da ihr nichts Eigenes einfiel, kopierte ihre Redaktion kurzerhand das mysteriöse Geschäftsmodell. Aus „Ben ungescriptet“ (Anglizismen sind ohnehin ein bedeutungsheischender Fetisch der Amann) wurde nun „Amann unframed“. Damit auch wirklich die Quoten stimmen, lädt man sich zum Opener gleich nochmal beim Role Model auf die fertige Bühne. Natürlich sind jetzt die Rollen vertauscht und Frau Amann darf endlich wie gewohnt das Gespräch allein lenken. Als nächste "Gäste" avisiert sind dann natürlich auch keine ausgewiesenen Oppositionellen, die ihr womöglich das Zepter aus der Hand reißen könnten, sondern weichgespülte Gelegenheitskritiker, die in der Wagenburg noch als einigermaßen harmlos und kompatibel gelten: Berndt, Martenstein, Mansour.
Der Verlauf der Pilotfolge mit dem gelernten „E-Commerce-Rookie für Babytragen“ ist dann auch so belustigend wie bezeichnend. Frau Amann fragt natürlich nur gelegentlich etwas und dann der Form halber. Stattdessen doziert sie von der ersten Sekunde an und hört vor allem sich selbst zu. Nochmal wird aufgewärmt, was ihr auf der linken Seele brennt. Es geht um Clicks, ums „knallharte“ Geschäftemachen, um Reichweiten, um Kohle. Alles platzt aus ihr heraus, wie Faulgase aus dem Timmy-Kadaver: Wieso denn gottverdammt, Leute wie Ben Berndt und Julian Reichelt so ungeheuer erfolgreich sein können? Dem schweren Herzens gescripteten Lippenbekenntnis, sie wäre „die letzte, die anderen sagt, was sie zu denken hätten“ und "der Zuschauer wäre weniger doof als man meint", folgen atemlose Darlegungen, die klarstellen, was andere zu denken haben, und dass sie ohne das Navigationsgerät Amann verloren sind, wie Hänsel und Gretel im Wald.
Natürlich hat Frau Amann nicht verstanden, dass der durchschlagende Erfolg nicht im arroganten Referieren besteht, sondern im Zuhören. Keine Chance! Keine dreißig Sekunden muss man warten, bis Frau Amann immer wieder beginnt, ihre apodiktischen Einordnungen ins Mikro zu tackern. Sie unterbricht, belehrt, korrigiert, stellt Suggestivfragen, beantwortet diese, ehe da irgendetwas „Ungescriptetes“ auftaucht, zumeist gleich selbst und feiert ihre eigenen „überaus intelligenten“ Einwürfe mit verräterischem Gelächter. Am Ende hat sie als "Gastgeberin" 80% der Redezeit beschlagnahmt. Der Versuch, aus einer arroganten Betonideologin eine interessierte, fragende, offene Journalistin zu framen, darf als gescheitert betrachtet werden, bevor er begonnen hat.
(Insignis auf FB)
Das ist nicht die liberale Welt, die ich mir wünsche. Hier wird von @MAStrackZi@Christophgiesa getagged, der nach eigener Aussage “Freiheitsfeinde verfolgt”. Drunter ist jemand, der mich ohne jeden Kontakt in der Vergangenheit blockiert hat.
@supersaschi2000 @chester2708 @75Jamin@_FriedrichMerz Da gibbes nichts zu Lachen. Generations übergreifende Schulden sind schließlich auch Sondervermögen, für manche...
@KHosgorulu43180@jannibal_@armin_ghassim@coolservativ "Frage zurück" ist kindisch oder es wird vermutet worauf die erste Frage zielt. Wollen Sie nicht antworten?
Es gibt kein KT-Verbot im privaten und öffentlichen Raum, solange keine staatlichen Aufgaben mit bei sind.
Sind Frauen und Männer im Islaam gleichberechtigt? Art 3, 2 1
@KHosgorulu43180@jannibal_@armin_ghassim@coolservativ Das ist eine ziemlich harte Anschuldigung, die ich nicht bestätigen kann.
Grundsatzdiskussion, das stimmt. Es stehen schließlich unter anderem Frauenrechte in Frage. Diese sind in der deutschen Verfassung garantiert. Wie sieht es in der Ideologie Mohammeds aus?
Kompatibel?