@mueller_sepp@CDA_Bund@CDU@cdulsa@cdu_lsa@Junge_Union Die Ablehnung von „Extremen von rechts oder links“ erweckt vor allem den Eindruck, dass die CDU sich als verantwortungsvolle Kraft innerhalb des demokratischen Spektrums darstellen möchte. Ob man diese Selbstdarstellung teilt, ist letztlich eine politische Wertungsfrage.
@Dieter_Stein@maischberger@ulfposh Jahrzehntelang wurden in Deutschland alle Gegenpositionen unterdrückt. Deshalb konnten rechte Kolumnisten nur in Zeitungen, Talkshows, Büchern, Podcasts, auf Nachrichtensendern und in sozialen Medien auftreten. Ein erschütterndes Schweigekartell.
@BayStMWi@HubertAiwanger E-Autos sind die effizienteste Antriebstechnologie im Pkw-Verkehr. Mit dem Ausbau von Wind- und Solarenergie wird ihre Klimabilanz Jahr für Jahr besser
@handelsblatt Es gibt etliche Optionen zu Elterngeldkürzungen: Schulden, Subventionsabbau, Steuerreformen, Verwaltungsreformen. Deshalb konzentriert sich die Debatte natürlich auf einzige mögliche Alternative : Familien.
@FAZ_NET Migration, Schulden, Arbeitszeit, Atomkraft: Der Faktencheck kommt mehrfach zu dem Ergebnis „irreführend“, „nicht belegbar“ oder „verkürzt“. Eindeutig falsch war die Aussage zu „Lifestyle“ und „Faulheit“.
@Markus_Soeder Verbrenner-Pkw sind langfristig ohnehin ein Auslaufmodell. Deshalb erscheint es wenig zielführend, immer wieder dieselbe Debatte zu führen. Und auch die "beste Uni Europas" macht aus einer politischen Wertungsfrage noch keine wissenschaftliche Gewissheit.
@BJilge Diplomatie bedeutet nicht immer, unter allen Umständen zu verhandeln oder Zugeständnisse zu machen. Sie umfasst ein breites Spektrum politischer Instrumente, zu denen auch Sanktionen, internationale Bündnisse, diplomatischer Druck und öffentliche Positionierungen gehören können.
@PostelGert In der Tat unanständig ist: „kleine Paschas“, „grüne und linke Spinner“, das durch Migranten veränderte „Stadtbild“ sowie den Spott über die „von der politischen Bühne verschwundene“ FDP.
@guidoquelle Die einfachste Erklärung ist oft die plausibelste: Kritik entsteht nicht zwangsläufig durch Gegner, sondern häufig durch das eigene Handeln und die eigenen Aussagen.
@phoenix_de@cducsubt@thorsten_frei "Wettbewerbsfähigkeit" ist das politische Zauberwort der Union für alles. Über Mieten, Renten, Arzttermine oder den Nahverkehr wird deutlich seltener gesprochen. Die Sprache der Politik wirkt oft näher an PowerPoint-Folien als am Alltag der Menschen.
@MariamLau1 Wenn vier kritisch eingestellte Bürger am Tisch sitzen, erwartet kaum jemand, dass sie am Ende begeistert applaudieren. Politisch kann schon ein Erfolg sein, nicht arrogant, ausweichend, empathielos oder gereizt zu wirken.
@mueller_sepp@KlausMai1@herder_verlag Sozialismus ist kein einheitliches Konzept. Demokratischer Sozialismus, Sozialdemokratie und autoritäre kommunistische Systeme sind unterschiedliche politische Strömungen. Nicht jede Form des Sozialismus darf mit den historischen kommunistischen Diktaturen gleichgesetzt werden.
@CDU Ankündigungen gibt es viele. Entscheidend sind konkrete Reformen, klare Zeitpläne und messbare Ergebnisse. Vertrauen entsteht nicht durch Worte, sondern durch Taten.
@CDU „Beeindruckende Zahlen“, „Wachstum“, „Innovation“: Die Überschriften stimmen. Nur die entscheidenden Fragen bleiben offen. Welche Zahlen? Welche Grundlage? Welcher konkrete Weg aus der Rezession? Viel PR, wenig greifbare Inhalte.
@cducsubt@thorsten_frei Weniger Wahlversprechen. Mehr Ehrlichkeit. Mehr Verantwortung. Mehr Ergebnisse. Vertrauen wächst nicht durch Ankündigungen, sondern durch sichtbare Fortschritte bei Wirtschaft, Sicherheit, Wohnen und Pflege.
@BMG_Bund Die eigentliche Bewährungsprobe besteht nicht in der Ankündigung, sondern in der Gegenfinanzierung. Politische Glaubwürdigkeit zeigt sich oft erst dann, wenn konkret benannt wird, woher das Geld kommen soll.
@IchBin_RO Weil BMW hier jahrzehntelang als starke Premium-Marke etabliert wurde.
Viele Käufer zahlen für:
•Markenimage
•Prestige
•Wiederverkaufswert
•Service-Netz
•Vertrauen in die Qualität
@BlackoutNews_DE Solarparks sind weder pauschal gut noch pauschal schlecht für die Natur. Gut geplant auf intensiv genutzten Agrarflächen können sie Lebensräume für Pflanzen, Insekten, Vögel und Fledermäuse schaffen. Entscheidend sind Standort, Ausgestaltung und Bewirtschaftung.