@Coconut77212657@amy_sina Von der Regierung erwarte ich nichts mehr.
Was mich bewegt sind meine "Mitmenschen" und die Medien.
Alles wird geschluckt, nix kritisch hinterfragt.
Wo ist meine Muschi?
Charakteristisch für die zunehmende Dekadenz unserer Gesellschaft und die Verblödung durch den linkswoken und Steuerzahler finanzierten Staatsfunk. Es zeigt, künstlerisch sarkastisch sehr gut aufgearbeitet, wie ein und dieselbe Information manipulativ verbreitet wird. Das gilt im gesamten meditativen Spektrum.
Zum Thema Armutsmigration lohnt es sich, das Video des Journalisten Roy Beck „World Poverty, Immigration & Gumballs” anzusehen. An der grundlegenden Problematik hat sich in den letzten Jahrzehnten nichts geändert.
@beefjerk92@DanielNage1353@JoanaCotar Definieren Sie mir bitte Fascho. Vielleicht kann ich mich ja damit identifizieren 🧐
Der Begriff wird so inflationär genutzt, dass er immer weniger Bedeutung hat 😔
Als #ZDF nicht ausschließlich Propaganda zeigte.
Co2-Zertifikate oder, wie Heuchelei zum großen Reibach führt.
Geschäftsmodell - #Klimawandel.
'Die Anstalt' erklärt den Betrug hinter den #CO2-Zertifikaten. 💥
Bitte haben Sie Verständnis, dass der Beitrag in Deutschland nicht mehr verfügbar ist, da er Inhalte enthält, die Sie verstören könnten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Klima-Mafia. 💥
Ich höre Claudia Roth zu und denke mir: Endlich. Endlich sagt mal jemand aus dieser politischen Ecke, dass Kunst frei ist, dass sie provozieren darf, dass sie mobilisieren darf und dass Künstler nicht einfach aus Sendungen geworfen werden dürfen. Dem stimme ich sogar zu. Nur eine Frage drängt sich mir auf: Wo war diese Haltung in den letzten Jahren?
Wo war Claudia Roth, als Uwe Steimle aus dem MDR verschwand? Wo war sie, als Lisa Fitz aus Sendungen verschwand? Wo war sie, als Serdar Somuncu, Nikolai Binner, Ludger K., Vince Ebert, Monika Gruber oder andere unbequeme Künstler immer weniger Bühnen und Sendeplätze bekamen? Wo war sie, als ich selbst aus Häusern gedrängt wurde – aus dem Schmidts Tivoli in Hamburg, dem Renitenztheater Stuttgart, dem Vorderhaus Freiburg, dem Hamburger Sprechwerk, der Musa Göttingen, dem Alten Schlachthof Soest, dem LCB Wuppertal sowie weiteren Bühnen? Wo waren damals die leidenschaftlichen Reden über Artikel 5 des Grundgesetzes? Wo waren die Warnungen vor einem Angriff auf die Kunstfreiheit?
Stattdessen wurde jahrelang behauptet, Cancel Culture gebe es gar nicht. Wer darauf hingewiesen hat, wurde belächelt, diffamiert oder gleich in eine politische Ecke gestellt. Und jetzt? Jetzt trifft es einen Künstler aus den eigenen Reihen. Plötzlich wird die Kunstfreiheit entdeckt. Plötzlich wird Artikel 5 zitiert. Plötzlich ist das Rauswerfen eines Künstlers ein demokratisches Problem.
Ich sage: Willkommen. Genau das kritisieren viele von uns seit Jahren. Kunstfreiheit gilt nicht nur für Danger Dan. Sie gilt auch für Uwe Steimle, Dieter Nuhr, Lisa Fitz, Serdar Somuncu, Vince Ebert, Monika Gruber, Nikolai Binner, Ludger K., Kay Ray und jeden anderen Künstler. Sie gilt auch dann, wenn einem die Kunst nicht gefällt. Genau das ist ihr Sinn.
Wer Kunstfreiheit nur dann verteidigt, wenn der eigene politische Freundeskreis betroffen ist, verteidigt keine Kunstfreiheit. Er verteidigt die eigene Gesinnung. Kunstfreiheit ist unteilbar. Entweder sie gilt für alle oder sie ist am Ende nur ein schönes Wort für die eigene Doppelmoral.
Herzlichst Kay Ray ❤️❤️❤️
Kay. Ray auf Tour:
22.&23.7. BERLIN, Die Wühlmäuse
1.8. WACKEN
bühne: welcome to the jungle
wann: 19:30 uhr
2.8. DORTMUND, Spiegelzelt
Wir fassen zusammen: die Handys oder die DNA der Asylforderer zu kontrollieren umd Herkunft und Alter festzustellen widerspricht der Menschenwürde.
Die Chats derer, die diesen ganzen Schwachsinn bezahlen sollen, einer Massenüberwachung zuzuführen, eher nicht.
Es stellt sich nicht mehr die Frage, ob Idioten an die Macht geraten sind. Es stellt sich die Frage, wie sie das geschafft haben und wer im Hintergrund agiert.
10 intelligente deutsche Beleidigungen:
1.) „Ich habe weder die Zeit, noch die Buntstifte, um dir das zu erklären.“
2.) „Ich finde es total gut, dass du gedanklich schön schlicht hältst.“
3.) „Ich kann es nicht noch einfacher erklären, nur lauter.“
4.) „Es war mir eine Lehre, dich kennengelernt zu haben.“
5.) „Du schaust bei Glastüren auch immer durch das Schlüsselloch, oder?“
6.) „Hochverachtungsvoll…“
7.) „Es ist erfrischend zu sehen, dass deine Herangehensweise nicht durch Vorkenntnisse getrübt ist.“
8.) „Ich habe es gar nicht so böse gesagt, wie ich es gemeint habe.“
9.) „Du bist die personifizierte Manifestation kognitiver Dissonanz und ästhetischer Enttäuschung.“
10.) „Hatten deine Eltern schon vor der Hochzeit den selben Namen?“
Bitte, gern geschehen.
Ich helfe doch gern.
"Der Countdown zum Bürgerkrieg läuft."
Was wollen/sollen wir denn bitte NOCH alles ignorieren, verdrängen, tolerieren, normalisieren?
Was braucht es denn NOCH, um gegen diese extremistische, korrupte Dreckspartei zumindest das Prüfverfahren einzuleiten?
#AfDVerbotjetztprüfen💩
Man muss Saskia Esken fast dankbar sein. Selten wurde das deutsche Staatsverständnis so nackt, so ungeschminkt, so unfreiwillig komisch auf den Tisch gelegt wie in diesem Satz:
„Ich zahle daraus nicht nur Steuern, ich kaufe davon auch jeden Tag ein. Wer finanziert jetzt wen?“
Das ist kein Tweet.
Das ist ein politisches Röntgenbild.
Ein Bürger sagt: Ich arbeite, ich zahle Steuern, ich finanziere damit auch Ihre Diäten.
Und die Berufspolitikerin antwortet sinngemäß: Moment mal, ich gebe dieses Geld ja wieder aus.
Ach so. Na dann.
Nach dieser Logik finanziert auch der Bankräuber die Sparkasse, weil er mit der Beute anschließend Brötchen kauft. Der Taschendieb stützt den Einzelhandel. Der Falschparker stärkt die Stadtkasse. Und jeder, der fremdes Geld ausgibt, ist eigentlich ein Wirtschaftsmotor.
Willkommen in der großen Kreislaufwirtschaft der politischen Selbstrechtfertigung.
Natürlich zahlt eine Abgeordnete Steuern. So wie ein Angestellter im öffentlichen Dienst Steuern zahlt. So wie ein Beamter Steuern zahlt. Das ist aber nicht der Ursprung des Geldes. Das ist nur die Rückführung eines Teils dessen, was vorher aus produktiver Wertschöpfung entnommen wurde.
Das Geld fällt nicht vom Himmel.
Es wächst nicht im Bundestagskeller.
Es wird nicht in Ausschüssen geboren.
Es kommt von Menschen, die morgens aufstehen, Ware verräumen, Maschinen bedienen, Kunden bedienen, Rechnungen schreiben, Betriebe führen, Risiken tragen und am Monatsende feststellen, dass der Staat schon vor ihnen am Konto war.
Und dann kommt Politik und sagt:
„Aber ich kaufe davon doch auch ein.“
Ja. Genau das ist der Punkt.
Sie kaufen davon ein.
Sie wohnen davon.
Sie reisen davon.
Sie twittern davon.
Sie finanzieren davon ein Leben, dessen Grundlage andere erwirtschaften müssen.
Das ist nicht verboten. Das ist parlamentarische Demokratie. Abgeordnete sollen ordentlich bezahlt werden, damit sie unabhängig arbeiten können. Geschenkt.
Aber wer in dieser Position nicht mehr erkennt, wer Nettozahler und wer Empfänger ist, hat den Kontakt zur wirtschaftlichen Realität ungefähr so gründlich verloren wie ein U-Boot zur Zimmerpflanze.
Der entscheidende Unterschied ist simpel:
Der Einzelhandelsmitarbeiter muss am Markt bestehen.
Der Unternehmer muss Kunden überzeugen.
Der Handwerker muss Leistung bringen.
Der Angestellte muss Ergebnisse liefern.
Der Politiker muss gewählt werden — und erklärt danach dem Steuerzahler, dass dieser bitte nicht so frech fragen soll, wer hier wen finanziert.
Das ist die eigentliche Pointe: Nicht die Diät ist das Problem. Sondern die geistige Buchhaltung dahinter.
Denn in diesem Tweet steckt das ganze Elend einer politischen Klasse, die den Staat für eine Art Perpetuum mobile hält: Bürger zahlen ein, Politik verteilt um, Politik gibt aus, Politik zahlt einen Teil zurück — und am Ende erklärt Politik dem Bürger, er solle dankbar sein, weil sie im Supermarkt auch Gurken kauft.
Nein.
Wer aus Steuergeld bezahlt wird und darauf Steuern zahlt, finanziert nicht plötzlich den Steuerzahler. Er reduziert nur den Nettotransfer. Das ist kein Heldentum. Das ist Mathematik auf dem Niveau einer kaputten Parkuhr.
Und genau deshalb ist dieser Satz so kostbar. Er zeigt nicht Arroganz allein. Er zeigt ein tieferes Missverständnis: den Glauben, der Staat sei der Ursprung des Wohlstands — und nicht dessen Verbraucher, Verwalter und im schlimmsten Fall Vernichter.
Man kann es höflich sagen:
Frau Esken hat hier einen interessanten Beitrag zur Frage geleistet, warum viele Bürger das Vertrauen in Politik verlieren.
Oder man sagt es klarer:
Wer glaubt, er finanziere den Bäcker, weil er mit Steuergeld ein Brötchen kauft, sollte vielleicht nicht über Wirtschafts-, Steuer- oder Sozialpolitik entscheiden.
"Das ist ein ungeheuerlicher Frontalangriff auf die Freiheit von uns allen. Es geht um Kontrolle, es geht um Lenkung. Es ist ein erster Schritt auf einem Weg, den Deutschland kein weiteres Mal gehen darf, nicht schon wieder." https://t.co/WsMrja2kHh
@Beatrix_vStorch Diese Linksextremisten haben angekündigt, Häuser und Dächer zu besetzen und von dort aus gegen die AfD zu KÄMPFEN. Sie wollen einen verpflichtenden demokratischen Parteitag VERHINDERN. Wann wird die Antifa endlich als terroristische Organisation eingestuft? Es wird Zeit!