@c_groetzinger@MariamLau1 Sie argumentieren am Punkt vorbei: Es schwingt Rassismus mit, bei diesem ganzen Thema, der sich nicht leugnen lässt. Und anstatt das zu zuzugeben, drehen wir uns hier im Kreis. Die Probleme des Landes auf Migration zurückzuführen ist das, was die AfD macht und wovor Radtke warnt.
@c_groetzinger@MariamLau1 Also können Leute nichtdeutscher Herkunft nicht wirklich Deutsche werden, selbst mit Integration und Staatsbürgerschaft? Lügen ja eh alles beim Test? Oder warum ziehen Sie dieses Argument aus dem Hut?
@c_groetzinger@MariamLau1 Ahja… dann machen Sie sich mal den Spaß und fragen demnächst mal genau da nach, ob diesen Leuten die Integration einfach gemacht wurde oder ob sie mit ausländerfeindlichen Sprüchen aufgewachsen sind… da muss man sich nicht wundern, wenns bei der Integration hakt.
@c_groetzinger@MariamLau1 Zum anderen ist es durchaus rassistisch, wenn mir Leute sagen: Ich will weniger Leute andere Hatfarbe auf der Straße sehen… da wird dann eben keine Unterscheidung mehr gemacht, wer Deutscher ist und wer nicht. Und auch der Halal-Metzger ist sehr wahrscheinlich Deutscher.
@c_groetzinger@MariamLau1 Zunächst einmal: Würde mich mal interessieren, was genau Sie unter demografischem Wandel verstehen oder ob Sie damit verklausuliert auch von einer „Great Replacement Theorie“ sprechen…
@c_groetzinger@MariamLau1 Natürlich meinen sie das auch. Über Dreck, Leerstand und das Gefühl eines Niedergangs beklagen sich Leute in manchen Regionen zurecht. Man kann aber auch nicht leugnen, dass da nicht auch eine Prise Rassismus mitschwingt. Stichwort „Deutscher Metzger“.
@fluegeltyp@frankschellhase Finde das muss kein Widerspruch sein. Bspw. wenn man an Krisenvorsorge bspw. denkt. Klar die Gemeinschaft, Nachbarschaft, der Bekanntenkreis kann sich gegenseitig unterstützen, aber bei der Vorsorge steht jeder erstmal selber in der Bütt.
@kopp_alber@phoenix_de Eindrucksvoller kann man nicht demonstrieren, dass vom Thema des Beitrags nichts verstanden hat und nur EU-Trashtalking kann.
Andersrum wird ein Schuh draus: Nationale Lösungen sind ineffizienter, teurer und schöpfen nicht das volle militärische Potential Europas aus.
@RobJWlodarski@Julius_Ktxt And concerning the depopulation, I think the point you made about Szczecin is indeed contributing to that. Feel free to have a look at Steffen Schoons "Wählerverhalten und politische Traditionen in Mecklenburg und Vorpommern (1871-2002)" (Unfortunately only available in German).
@RobJWlodarski@Julius_Ktxt I'd say that Mecklenburg has leaned historically more towards the Social Democrats (SPD) (with few exceptions) while Vorpommern has had a tendency to vote more conservative. And yes, far-right parties were also more successful in the Pomeranian part than in western Mecklenburg.
@RobJWlodarski@Julius_Ktxt And still you can find different voting patterns that persist through time and even survive both world wars + Nazi and Communist dictatorships.
@RobJWlodarski@Julius_Ktxt What strikes me is that there is no "classic" cleavage voter group theory that properly explains the divide as there are no vast differences in the two areas. They are both very rural, sparsely populated, historically protestant etc.