@BjornLomborg I truly don’t understand cancel culture. At work I’m mostly interested in what colleagues say who disagree with me. It either sharpens my argument or it corrects a mistake. Why would I not want to hear it?
@tom550993 I guess most of them now are a special car for someone instead of a daily driver. So they still exist, they just don’t get out as much anymore.
@Ninaluisakirsch Es ist doch nicht so kompliziert: weil das was im Wahlprogramm steht entweder kaum einer will oder weil man nicht glaubt, dass die FDP es wirklich will. Insbesondere wenn man sich weigert mit Parteien zusammen zu arbeiten mit denen man inhaltliche Schnittmengen hat.
@spitzbergenop@AxelFlasbarth@ChristophCanne Sehe ich auch so. Ergänzend sei der US-Markt genannt wo Dank fehlender pro-EV-Manipulation der EV-Marktanteil rückläufig auf niedrigem Niveau (<10%) verbleibt.
@welt Also völlig unabhängig von der Botschaft selbst: wenn mich jemand zwingen würde eine politische Botschaft für ihn zu transportieren würde ich mich auch weigern.
Lasst Politik einfach aus dem Sport raus.
@KaiRuhsert Man lässt sich sein Gutmenschentum von anderen bezahlen und schwärmt dann davon, dass diese „Lösungen“ doch so günstig sind. Man ist mittlerweile fast der Idiot wenn man da nicht mitmacht. Könnte ich auch. Aber dann könnte ich nicht mehr in den Spiegel schauen.
Die Blockparteien erhalten die Quittung für die große Enteignung der kleinen Leute
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Take it or leave it: Die Umverteilung von unten nach oben im Milliardenmaßstab ist an ihr Ende gekommen
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Eigenheim, Wärmepumpe und Solaranlage staatlich bestens bezuschusst,
nagelneues E-Auto an der eigenen Ladestation,
staatlicher Zuschuss, der die Leasing-Anzahlung voll finanziert,
Kfz-Steuer null,
200 Euro Monatsrate, geringe Fahrwege, weil eigenes Büro in der Nähe:
Null weitere Kosten für den Betrieb des Wagens, Heizung und Warmwasser zum Minimaltarif.
Vor Ablauf der Gewährleistung geht der Wagen zurück für den nächsten. Reparaturen kein Thema, nicht einmal Reifenwechsel.
Industriearbeiter, Golf II, täglich 100 Kilometer hin und zurück, Kfz-Strafsteuer, Benzin-Strafsteuer, bezahlt die oben beschriebenen Annehmlichkeiten über seine Stromrechnung und hundert weitere Klimarettungsgebühren, inzwischen nochmal 150 Euro Mehrkosten Monat nach Explosion der Benzinpreise.
Folge: Der Mann hat jetzt endgültig keine Ahnung mehr, wie er die nächste Klassenfahrt seiner Kinder, die Reparatur der Waschmaschine oder den Urlaub 2027 bezahlen soll.
Und wenn sein altes Auto nicht mehr durch den TÜV kommt, ist er endgültig aufgeschmissen.
Die Energierechnungen im Winter bereiten heute schon schlaflose Nächte.
Die perfekte Umverteilung von unten nach oben. Inszeniert von SPD und Grünen mit tatkräftiger Unterstützung von CDU und CSU.
Reaktion Klingbeil: Hihihi, der Rubel rollt.
Reaktion Grüne: Hahaha, jetzt seht Ihr, was Ihr Diesel-Dinos und Gas-Fetischisten davon habt! Klimaschutz läuft!
Reaktion Merz: Blöd gucken. Im Ausland jammern: Bitte schlagt mich nicht, schaut lieber auf meine geniale Außenpolitik, die ist doch viel wichtiger!
Reaktion CDU: Scheiße, die wählen uns ab! Nicht die Rechten werden halbiert, sondern wir! Wer erklärt uns das endlich?
It's easy as that: Diese Politiker verachten die kleinen Leute. Sobald sie falsch wählen, wird aus der leisen Verachtung sogar offener Hass.
Jetzt ist die Geduld zu Ende und die kleinen Leute verachten zurück.
Und sie sagen sich: Wenn ich deswegen jetzt Nazi sein soll, dann bin ich halt Nazi.
Von Jens Peter Paul auf FB
https://t.co/IruuhTr1sz
@ChristophCanne Es ist als hätte man bei der Titanic einen Kapitän nach dem anderen ausprobiert aber nie den Kurs geändert. Ändert Nix am Egebnis. (Danke an K. Kisin 🙂)
@Perowinger94@Vigohamburgo Da irren Sie übrigens. Fahrrad fahren und zu Fuß gehen hat auch einen CO2-Abdruck. Der Mensch ist kein Perpetuum mobile. Und die Effizienz ist nicht besonders gut. Deswegen wird einem beim bewegen ja warm. Ein Auto ist (vor allem wenn mehrere drin sitzen) extrem effizient.
@bundeskanzler Was heißt da „wir arbeiten an einer Lösung“?? Das ist doch nicht so schwer. Steuern auf Sprit runter und dann weniger Kohle ausgeben. Es gibt Millionen Wege zum Sparen.
@Prof_Buehler Sehr interessant. Danke. Ich denke man sollte sich nicht wünschen, dass Groß-Investoren in diese wunderbare Sache namens Fußball einmischen. Denn irgendwann verlieren dieses Interesse an ihrem Spielzeug und dann kommt die richtige Sauregurken-Zeit.
@RZitelmann Und trotz allem könnten sie heute hierzulande problemlos ein T-shirt mit Maos Konterfei anziehen. Danke für den Beitrag. Zu wenige wissen das alles.
Vor 50 Jahren starb Mao.
Haben Sie das hier in der Schule gehört?
Auszug aus meinem Buch DIE 10 IRRTÜMER DER ANTIKAPITALISTEN:
Mao war, anders als Stalin, der Meinung, dass der Klassenkampf von unten, aus dem Volk heraus, weitergeführt werden müsse, um die Gefahr einer Restauration des Kapitalismus zu bannen. Er entschloss sich, die „Große Proletarische Kulturrevolution“ zu entfesseln, die am 1. Juni 1966 mit einem Aufruf in der Tageszeitung „Renmin Ribao“ begann. Die Überschrift lautete: „Alle Monster und Dämonen wegfegen!“ Das war der Startschuss für die Kulturrevolution. Das Volk wurde ermutigt, sich zu erheben und diejenigen aufzuspüren, die angeblich versuchten, die Diktatur des Proletariats in eine Diktatur der Bourgeoisie zu verwandeln.
Vor allem Schüler und Studenten wurden mobilisiert. Sie randalierten in den Straßen und wandten sich gegen „stinkreiche Bauern“, „Scheißkerle von Grundbesitzern“, „blutsaugende Kapitalisten“, „Neobourgeoisie“ und „klassenfremde Elemente“ , oft aber einfach nur gegen die eigenen Lehrer oder Professoren, denen man kapitalistisches Denken unterstellte. Der erste Todesfall ereignete sich an der Pädagogischen Universität von Peking, wo die stellvertretende Schulleiterin gefoltert wurde. Schülerinnen spuckten ihr ins Gesicht, stopften ihren Mund mit Erde voll, banden die Hände hinter dem Rücken zusammen und schlugen sie, u.a. mit Knüppeln, die mit Nägeln bespickt waren. Nach mehreren Stunden Folter verlor sie das Bewusstsein und starb.
Einem Schulleiter in Peking wurde befohlen, sich in die sengende Sonne zu stellen, während Rotgardisten kochend heißes Wasser über ihn gossen. Eine Biologielehrerin wurde stundenlang gefoltert, bis sie starb, danach wurden die anderen Lehrer gezwungen, auf die Leiche einzuschlagen. In den Grundschulen, wo die Schüler nicht älter als 13 Jahren alt waren, wurden einige Lehrer gezwungen, Nägel und Exkremente zu schlucken, anderen wurden die Haare abgeschoren und sie musste sich gegenseitig ins Gesicht schlagen.
Auch Mitschüler wurden erniedrigt und manchmal zu Tode gequält, weil sie einen „schlechten Klassenhintergrund“ hatten oder aus „Ausbeuterfamilien“ stammten.
In einem Außenbezirk von Peking befahlen die örtlichen Kader der Kommunistischen Partei, alle Grundbesitzer und alle anderen „schlechten Elemente“, einschließlich ihrer Familienangehörigen, auszulöschen. Einige wurden zu Tode geprügelt, andere mit Häckselmessern erstochen oder mit Draht stranguliert. Mehrere Menschen wurden durch Stromschläge umgebracht, Kinder an den Füßen aufgehängt und ausgepeitscht. Ein 8 Jahre altes Mädchen und ihre Großmutter wurden lebendig begraben.
Die jungen Rotgardisten durchsuchten Häuser von Menschen mit „schlechtem Klassenhintergrund“. Die Witwe eines ehemaligen Managers des Mineralölkonzerns Shell in Schanghai wurde in ihrer Wohnung geschlagen, alles wurde zerschlagen und verwüstet. Ein Parteifunktionär fragte sie: „Finden Sie es richtig, dass Sie und Ihre Tochter in einem Haus mit neun Räumen und vier Badezimmern wohnen, wenn in Shanghai ein großer Mangel an Wohnraum besteht? Finden Sie es richtig, dass Sie Wollteppiche benutzen und in jedem Raum Möbel aus Palisander und Schwarzholz stehen, wenn doch Holz und eine Grundausstattung an Möbeln für andere knapp sind? Finden Sie es richtig, Seide und Pelz zu tragen und unter Daunensteppdecken zu schlafen?“ Kurz darauf wurde die Witwe in ein örtliches Gefängnis abtransportiert, und mehrere Arbeiterfamilien zogen in ihr Haus. In Schanghai kam es zu einer Welle von Enteignungen und 30.000 Familien wurden gezwungen, ihre Besitzurkunden dem Staat zu übergeben. Vielen wurde eine kleine Wohnfläche zugestanden, für die sie Miete zu zahlen hatten. Die große Mehrheit der Opfer wurde als „schlechte Elemente, die das Proletariat ausbeuten“, eingestuft.
Während die Kulturrevolutionäre „kapitalistische Elemente“ verfolgten, weil sie angeblich im Luxus lebten, wurden für Mao in den 27 Jahren seiner Herrschaft 50 Anwesen gebaut, allein 5 in Peking. Die Anwesen wurden auf riesigen Grundstücken errichtet, oft in grandioser Lage. An besonders schönen Orten wurden zuweilen ein ganzer Bergzug oder ein langer Streifen am Seeufer exklusiv für ihn abgesperrt. Da Mao es liebte, zu schwimmen, wurden sie mit luxuriösen Schwimmbädern ausgestattet, die über Monate hinweg beheizt wurden, für den Fall, dass Mao auf einmal Lust bekommen sollte, hineinzusteigen. Für den Feinschmecker Mao wurden auserwählte Delikatessen oft aus 1.000 Kilometer Entfernung herangeschafft , zudem wurden dem Mann, der von seinen Landsleuten sexuellen Verzicht verlangte, permanent junge und schöne Frauen zugeführt, die ihm zu Willen sein mussten. Mao verdiente hervorragend am Verkauf seiner Bücher, die jeder besitzen sollte. Seine Biografen Jung Chang und Jon Halliday konstatieren: „Der Einzige, der in Maos China Millionär wurde, war Mao selbst.“
Doch von all dem wussten die Chinesen nichts. Da Dinge wie gute Kleider, hohe Schuhe, Makeup, Porzellan usw. als kapitalistisch galten und ihre Besitzer Spott oder Schläge zu befürchten hatten, wurde bald die Produktion all dieser Dinge eingestellt. Stattdessen wurden in ganz China mehrere Milliarden (!) Mao-Anstecker produziert, die man sich ans Revers heftete. An jeder Straßenecke und auf den Feldern wurden Lautsprecher aufgestellt, aus denen von morgens bis abends mit voller Lautstärke Parolen gegen den Kapitalismus und für den Sozialismus plärrten. Überall wurden Geschäfte und Straßen umbenannt, deren Namen an die kapitalistische oder feudalistische Vergangenheit erinnern konnten. Die häufigsten neuen Namen der Geschäfte hießen Rote Fahne, Rote Garde, Der Osten ist Rot, Arbeiter, Bauern, Das Volk usw. In Schanghai trugen mehr als 100 Geschäfte den Namen Rote Garde.
Millionenfach wurden die „Worte des Vorsitzenden Mao“ gedruckt, im Westen auch die „Mao-Bibel“ genannt, die die Aktivisten der Roten Garden begeistert schwenkten und rezitierten. In dem Büchlein heißt es zum Beispiel: „Eine Revolution ist kein Gastmahl, kein Aufsatzschreiben, kein Bildermalen, oder Deckchensticken; sie kann nicht so fein, so gemächlich und zartfühlend, so maßvoll, gesittet, höflich, zurückhaltend und großherzig durchgeführt werden. Die Revolution ist ein Aufstand, ein Gewaltakt, durch den eine Klasse eine andere Klasse stürzt.“ Die herrschende Klasse war zwar längst gestürzt worden, aber, so Maos Philosophie, der Kampf zwischen der kapitalistischen und der sozialistischen Linie gehe permanent weiter – und die Kulturrevolution war ein Mittel dazu.
Mao hatte behauptet, dass sich in der Partei kapitalistische Elemente eingenistet hätten. Zunächst war es den Parteifunktionären gelungen, den Hass der jungen Rotgardisten gegen ihre Lehrer und Professoren zu lenken – oder gegen einfache Menschen, die zu Sündenböcken gemacht wurden, weil sie einen „falschen Klassenhintergrund“ hatten. Doch schon bald wechselten die Rotgardisten ihr Angriffsziel und attackierten die Parteifunktionäre. „Es sah aus wie eine Volksrevolution. So wie Mao die Studenten Monate zuvor dazu angestiftet hatte, gegen ihre Lehrer zu rebellieren, so hetzte er jetzt die gewöhnlichen Leute gegen die führenden Parteikader auf. Damit erzeugte er ein wachsendes Ressentiment. Die Zahl der Menschen, die einen Groll gegen Parteifunktionäre hegten, schien endlos.“
Zunächst hatte die Armee den Befehl erhalten, sich aus den Kämpfen herauszuhalten, doch bald schon schaltete sie sich ein. Die Fronten waren verworren. Viele Armeeangehörige hielten die Rebellen für Konterrevolutionäre, die die Kulturrevolution nur als Vorwand nutzten, um Partei und Sozialismus anzugreifen. Es wurde immer verwirrender, denn landesweit brachen Aufstände gegen die Armee aus und bald gab es direkte Angriffe auf das Militär. Im Juni 1967 war China im Chaos versunken. Die Rebellen bewaffneten sich, und die Situation drohte vollkommen außer Kontrolle zu geraten, bis Mao ein Dekret unterzeichnete, das die Armee ermächtigte, sich gegen Rebellenorganisationen zu verteidigen. In einigen Landesteilen kam es zum offenen Bürgerkrieg, bei dem Maschinengewehre, Mörser und Napalm eingesetzt wurden.
80.000 Menschen wurden im Sommer 1968 allein in der Provinz Guangxi getötet. Die lokale Miliz verbündete sich mit der Armee, um vermeintliche Rebellen zu jagen. In Liujang wurden einige Opfer öffentlich enthauptet, ihre Köpfe ausgestellt mit einem Zettel daran, auf dem „Konterrevolutionär“ stand. In einer Volkskommune zirkulierten Gerüchte, die Grundbesitzer würden zurückkommen und ihr Land zurückverlangen. Daraufhin wurden etwa 60 Personen zu einem Feld geführt und gezwungen, sich hinzuknien. Dann wurden ihnen mit Hämmern der Schädel eingeschlagen.
In manchen Orten wurden „Klassenfeinde“ beim lebendigen Leib mit einem Messer aufgeschnitten, Herz und Leber wurden herausgenommen und verzehrt. Das sei kein Kannibalismus, so sagten die Rebellen, denn es war das Fleisch von Grundbesitzern und Spionen.
Im September 1968 verkündete der Staatsführer Zhou Enlai den umfassenden Sieg. Doch nun begann eine Kampagne von oben zur Säuberung von „Spionen“ und „Verrätern“. Zwischen 1968 und 1980 wurden 17 Millionen Schüler und Studenten aus den Städten verbannt und auf das Land geschickt. Sie sollten sich dort von den Bauern „umerziehen“ lassen. Doch tatsächlich lebten die meisten, die auf das Land geschickt wurden, abgeschieden von den Bauern. Manche kamen in Höhlen, Schweinestellen und Baracken unter, viele litten Hunger oder an Mangelerkrankungen. Zahlreiche junge Frauen wurden vergewaltigt.
Nicht nur junge Menschen wurden aufs Land geschickt, sondern auch die Schwächsten der Gesellschaft – Arbeitslose, Landstreicher, Kranke und Rentner, die keinerlei Erfahrung mit Landwirtschaft hatten und sich irgendwo fern der Städte nun selbst versorgen sollten. Viele kamen in Umerziehungslager auf dem Land, doch diese Lager waren nicht einmal in der Lage, sich selbst zu versorgen.
@SchrattAlex@thomaseisenhuth Die dominieren auch weite Teile der Konzernmanagement-Ebenen und Strategieabteilungen. Ebenso bzw. getrieben durch, die großen Beratungs-companies.
Der Marsch durch die Institutionen, wie von Rudi Dutschke gefordert, hat statt gefunden.
@thematrixthree@EFIEBER_ANDRE Dafür gibt’s doch diesen schicken Aufkleber. Da kann man immer noch zeigen, dass man einer von den Guten ist. Ganz bestimmt!