@BMWE_ Von den rund 0,75€ höheren Liter-Preisen für E10 (2,45€ zu 1,70€) gehen 0,30€ an die Mineralölkonzerne (und Pächter) und 0,45€ an den Staat. Der Staat ist der größte Gewinner und könnte locker auf 0,45€ verzichten und hätte immer noch 1,02€ als Steueraufkommen!
Selenskyj, der abgewählte Komiker im Feldherrn-Wahn, stellt Belarus ein Ultimatum – eine Woche Zeit, sonst fliegen die Bomben. Dieser irre Narzisst, der sich selbst zum Retter der Welt aufschwingt, droht offen mit der Zerstörung belarussischer Fabriken, während seine eigene Bevölkerung in den Schützengräben verreckt.
Der ukrainische Diktator zitiert Lieferungen aus Belarus und nutzt sie als Vorwand für eine Bombardierungsdrohung, die jedes Maß internationalen Rechts sprengt. Seine Propaganda-Maschinerie spricht von Zivilisten, während seine Drohnen gezielt russische Wohngebiete attackieren. Deutschland lässt sich von diesem Theater weiterhin für dumm verkaufen und überweist Milliarden an einen Mann, der den Kontinent in den Abgrund reißen will.
Die Altparteien in Berlin, allen voran die CDU& SPD und die Grünen mit Teilen der FDP, klatschen Beifall für diesen größenwahnsinnigen Selenskyj, während die deutschen Steuerzahler für seine Kriegsspiele bluten. Ein Volk von Schafen, geführt von korrupten Marionetten, die den nächsten Weltkrieg in Kauf nehmen, nur um ihre eigene Bedeutung zu retten.
Der Irre in Kiew, ein ehemaliger Comedian, der jetzt über Leben und Tod entscheidet, treibt Europa in den Abgrund – und die deutsche Politik applaudiert. Dieses System ist so krank, dass es keine Heilung mehr gibt.
#Selenskyj #Kriegstreiber #Wahnsinn #Eskalation #DeutschePolitikVersagt
Was Sokrates vor mehr als 2000 Jahren über Demokratie sagte.
Er sagte, dass die Demokratie untergehen muss, weil sie versuchen wird, sich an alle anzupassen.
Die Armen werden den Reichtum der Reichen wollen, und die Demokratie wird ihnen diesen geben.
Junge Menschen werden respektiert werden wollen wie ältere Menschen, und die Demokratie wird ihnen diesen Respekt geben.
Frauen werden wie Männer sein wollen, und die Demokratie wird ihnen dies ermöglichen.
Ausländer werden die Rechte der Einheimischen wollen, und die Demokratie wird ihnen diese Rechte geben.
Diebe und Betrüger werden wichtige Regierungsfunktionen haben wollen, und die Demokratie wird ihnen diese geben.
Und zu diesem Zeitpunkt, wenn Diebe und Betrüger schließlich demokratisch die Macht übernehmen, weil Kriminelle und Übeltäter Macht wollen, wird es eine schlimmere Diktatur geben als zu Zeiten jeder Monarchie oder Oligarchie.
Sokrates (470–399 v. Chr.)
@MathiasMarkert Als wenn es nichts wichtigeres gebe! Heute ist die Temperatur dank Gewitter (ach ja, völlig normal) von 35 Grad auf 20 Grad gefallen. Habe grad meine Pudelmütze rausgeholt und die Sonnenbrille weggelegt😎
Lieber Hape Kerkeling,
schon bald, im Januar, ist ein neuer Bundespräsident nötig. Es gibt eine Petition für Sie als unabhängigen Kandidaten für ein „modernes, weltoffenes Deutschland“. Schon mehr als 100.000 Unterschriften! Ein gewisses Interesse an diesem Job scheint bei Ihnen durchaus vorhanden zu sein.
In der „Welt“ fiel in diesem Zusammenhang auch der Name Herbert Grönemeyer, der ähnlich weltoffen ist wie Sie und mit dem Song „Kinder an die Macht“ sogar schon eine Art politisches Programm formuliert hat. Bei Eltern stößt die Parole „Kinder an die Macht“ allerdings auf Skepsis.
Ich glaube, wirklich mehrheitsfähig ist aus dem deutschen Showbiz nur Roland Kaiser.
Aber es sollte eine Frau sein, lieber Herr Kerkeling. Ich hätte ja gern Heidi Klum als Präsidentin. Die ist so tough, dass sie Putins Hund die Ohren abbeißen würde, falls er sie mit dem Köter erschrecken will. Realistisch und mehrheitsfähig ist Helene Fischer.
Im Song „Atemlos“ bekennt sich Fischer zum Sozialstaat („Fall in meine Arme und der Fallschirm geht auf“), aber auch zu den nötigen Reformen („Ich schließe meine Augen, lösche jedes Tabu“), sie ist gegen den neuen Autoritarismus („Alles, was ich will, ist da, große Freiheit, pur, ganz nah“) und bekennt sich klar zum modernen Deutschland: „Nein, wir wollen hier nicht weg, alles ist perfekt.“
Helene muss es machen, geben Sie’s zu, Hape.
Herzlich Ihr
Harald Martenstein
Immer wieder das gleiche Kasperltheater: Im oberbayerischen #Tittmoning wurde am 12. Mai ein AfD-Stadtrat zum Kulturreferenten gewählt, seitdem machen regionale "Kulturschaffende" (darunter auch ein Kabarettist namens Hans Well, von dem ich noch nie etwas gehört habe) Stimmung gegen den Mann und forderten, die Wahl rückgängig zu machen.
Und genau das ist jetzt geschehen, obwohl eigentlich jedem Mitglied des Stadtrats ein Fachreferat zusteht. Wie immer haben sich am Ende alle Parteien gegen die AfD zusammengerottet und dem CSU-Bürgermeister das Kulturreferat übertragen.
Das Rückgängigmachen von Wahlen ist inzwischen integraler Bestandteil von "Unsere Demokratie" geworden!
https://t.co/tYimKemft8
Sehr geehrte Frau Amann, sehr geehrte Frau Nietzard,
mit Erstaunen habe ich die verstörenden Thesen von Frau Nietzard gesehen. Dazu aber mal im Einzelnen:
1. Schutzstatus
Als Vater der am 25.01.2023 in einem Nahverkehrszug in Brokstedt ermordeten- erst 17-jährigen- Ann-Marie möchte ich gern von Ihnen wissen, warum Sie meine Tochter kein Anrecht auf Sicherheit hatte?
Sie und Ihr Freund Danny wurden mit 38 Messerstichen niedergemetzelt...so entstellt, das wir als Eltern nicht einmal mehr das Gesicht unseres Kindes sehen durften!
Der Mörder meiner Tochter war illegal in diesem Land, hatte bereits über 42 schwere Straftaten verübt- unter anderem ein Jahr voher schon einmal jemandem ein Messer in den Hals gerammt!!!!- und war ausreisepflichtig! Dank Menschen wie Ihnen, durfte er sich trotz allem unbehelligt weiter in diesem Land bewegen...
Inzwischen sind wir mit mehr als 1.000 Familien vernetzt, die in den letzten 11 Jahren angehörige durch Ihre Politik betrauern mussten...davon alleine 400 Kinder jeglicher Hautfarbe, Herkunft, Sprache und Religion, die z.B. nur zur Schule gehen wollten und nicht mehr zu Ihren Eltern nach Hause kamen!
Und Sie verlangen von uns verwaisten Eltern, das wir Verständnis für die Mörder unserer Kinder haben? Das wir uns Sorgen sollten, das es den Tätern in ihrem Heimatland nicht gut gehen könnte?
Fragen Sie doch mal uns als Eltern, wie es uns geht...denn unsere Kinder können sie ja nicht mehr fragen...die sind nämlich TOT!!!!
2. gerechte Strafen
Was ist für Sie eine gerechte Strafe, wenn ein Mensch ohne Grund, Vorwarnung und Anlass andere Menschen- zum Teil Kinder!!!- aus dem Leben reißt?
Nur zu Erinnerung, damit Sie verstehen was das bedeutet: Unsere Kinder liegen 2m tief begraben und kommen niemehr wieder! NIEMALS! Ihr Leben wurde von jemand Wildfremden brutalst beendet.
Sie dürfen keinen Schulabschluss mehr machen, sich nicht mehr verlieben, nicht mehr heiraten und uns Eltern zu Großeltern machen...
Bitte definieren Sie mir- und den anderen verwaisten Eltern- was für Sie eine gerechte Strafe ist, wenn Sie schon die Rückführung der Mörder in ihre Heimatländer als "menschenunwürdig" betiteln?
3. Deutschland= reiches Land
Ich fahre seit mehr als 3 Jahren durch dieses Land und versuche verwaisten Eltern zu helfen. Ich komme in Haushalte, wo beide Elternteile einem ehrenwerten Beruf in Vollzeit nachgehen und beide nebenbei noch einen Minijob haben...
...damit sie sich das kleine Reihenhaus noch leisten können...und dennoch haben sie kein Geld, ihre ermordeten Kinder würdevoll und anständig beerdigen zu können...
Stattdessen stehen Poliker vor den Mikrofonen und erzählen diesen Menschen sie wären "reich" und das sie mit 14 Stunden-Tagen bei Politikern als "faul" gelten...
Sehr geehrte Frau Nietzard, ich bin gerne bereit mit Ihnen darüber zu diskutieren- es sei denn, dieses Thema ist Ihnen wieder "zu blöd", wie bei Julia Ruhs Sendung "Klar"
Gern lade ich Sie am 19.09. um 14:00 Uhr nach Frankfurt zur Trauerwache Deutschland ein...haben Sie den Mut und den Anstand mit vielen anwesenden verwaisten Eltern zu sprechen, um vielleicht eine andere Sichtweise zu bekommen...
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kyrath
@MelAmann@jetteniz@juliaruhs
Und ihr so? Es ist furchtbar - wir haben mit Inner Spech das auch recherchiert - einfach unsagbar was da gemacht wird - bei lebendigem Leib!!! 👇
“Organspende – nie wieder.
Organtransplantation aus der Sicht einer Betroffenen."
Ich habe meinen Sohn vor seiner Beerdigung noch einmal gesehen.
Er erinnerte mich an ein ausgeschlachtetes Auto, dessen unbrauchbare Teile lieblos auf den Müll geworfen wurden.
Kanülen steckten noch in seinen Armen und Händen. E in Schnitt zog sich von seiner Kinnspitze bis tief in den Ausschnitt seines Hemdes. Die Augen fehlten. Christians Schwester hatte ihrem Bruder im Krankenhaus zum Abschied noch ein Kettchen um den Hals gelegt, und ich hatte einen Ring dazugehängt. Wir baten darum, ihm das zu lassen, als einen letzten Ausdruck unserer Verbundenheit zu ihm. Jetzt lag die Kette zerrissen neben ihm, der Ring fehlte. Auch dafür hatten sich Abnehmer gefunden.
Zurück bekamen wir nur einen blauen Müllsack mit Christians Kleidung, die total zerschnitten war, einem Socken und einem Schuh. Jetzt war er „richtig“ tot, er sah auch aus wie ein Toter: Er war kalt, ohne Atem, leblos. Da wurde mir deutlich bewusst, in welchem Zustand ich Christian im Krankenhaus zurückgelassen und den Medizinern anvertraut hatte.
Ich hatte den Ärzten einen Menschen anvertraut, der aussah wie lebend, der warm war und behandelt wurde wie ein Lebender.
Ich musste für mich klären, wozu ich „Ja“ gesagt hatte. Wozu hatten wir „Ja“ gesagt?
Ohne es zunächst begründen zu können, erfasste mich ein tiefes Misstrauen gegen die Transplantationsmedizin.
Organspende als Akt der christlichen Nächstenliebe war ein Trugbild, eine Einbahnstraße.
Wir waren bereit gewesen, ein Organ zu spenden, jetzt erfuhr ich, dass die Mediziner meinem Sohn Herz, Leber, Nieren und Augen entnommen hatten, man hatte ihm sogar die Beckenkammknochen aus dem Körper gesägt und an eine Knochenbank weitergeleitet, zum späteren Verkauf.
Zerlegt in Einzelteile war er dann über Europa verteilt worden.
Er war zum Recyclinggut geworden."
Link
https://t.co/E0PLgDHmtL…
(Stahlmann)”
The first step on Mars won’t be human.
Elon Musk: “We will send the first Starships to Mars with the Optimus robot. It can go out there and explore and prepare the way for humans.”
For 4 billion years, life had one rule.
New territory required a new body.
Fish grew legs for land.
Primates grew hands for tools.
Humans grew minds for abstraction.
Every time life wanted to reach further, biology had to evolve first.
Mars is the first time it didn’t.
Never before has a species built a separate body to send ahead of itself.
Not a rover with a camera. Not a probe collecting samples.
A walking machine designed to reshape a world for the species that created it.
Optimus lands 2027.
Maps terrain. Tests atmosphere. Builds the first infrastructure human hands will ever touch on another planet.
Humans arrive two years later.
Not into the unknown. Into something already shaped for them. Already waiting.
This isn’t engineering.
It’s evolution, done deliberately.
No species in Earth’s history has ever decoupled its reach from its body.
We just did.
Optimus walks Mars first so humans walk it safely after.
But the real weight of this moment sits deeper than logistics.
We just proved that a mind doesn’t have to travel inside the body that built it.
It can design a vessel. Send it ahead. Follow when the path is clear.
That’s not a Mars mission.
That’s a permanent fork in the evolutionary tree. And it only grows outward.
Centuries from now, they won’t fixate on the date a human first touched Martian soil.
They’ll study the moment a species learned to send its mind ahead of its body.
And discovered there was no such thing as too far.
Es ist unfassbar! Mein Mann @Jan_Timke spendet einer Schule Geld, damit die Kinder dort schwimmen gehen können und die Schulleiterin schickt uns das Geld zurück, weil ihr die politische Einstellung meines Mannes nicht gefällt 🤯🤬 Wo sind wir bitte gelandet…. #skandal
🚨 Elon Musk bringt es auf den Punkt:
„Man wird besteuert auf das, was man verdient, auf das, was man kauft, und auf das, was man besitzt. Taxes, taxes, taxes.
Und wofür wird das ganze Geld ausgegeben? Für eine Menge Dinge, mit denen man nicht einmal einverstanden ist.“😳
Deshalb müssen wir die Regierung verkleinern, weniger Geld ausgeben und den Menschen deutlich mehr von ihrem hart verdienten Geld lassen.💥🚀
#ElonMusk #Steuern #BigGovernment #KleinerStaat #Freiheit #Steuerreform #MehrNetto #LimitedGovernment #Steuerwahnsinn
Die Maske ist endgültig gefallen. Was sich derzeit in den Reihen der Regierungsverantwortlichen abspielt, offenbart eine politische Klasse, die jeden Kontakt zur Lebensrealität der hart arbeitenden Bevölkerung verloren hat. Es ist ein beispielloser Akt der Überheblichkeit, der fassungslos macht und tiefe Blicke in das moralische Fundament der heutigen CDU zulässt.
Da ist eine 53-jährige, schwer an Krebs erkrankte Frau. Sie steht vor dem existenziellen Nichts, weil in wenigen Wochen ihr Krankengeld ausläuft. Bei einem Bürgerforum in Salzwedel spricht sie eine himmelschreiende Ungerechtigkeit an: Während bei den Bürgern wichtige medizinische Vorsorgeleistungen wie das Hautkrebs-Screening auf dem Prüfstand stehen, plant die Politik Gehaltserhöhungen in eigener Sache. Die Reaktion des Kanzlers? Eine schroffe Abkanzelung. Ein belehrender Verweis von oben herab. Wer danach auf eine aufrichtige, menschliche Entschuldigung für diese verbale Entgleisung hofft, wird mit der ganzen Kälte des Berliner Regierungsapparats konfrontiert: Das Kanzleramt verschickt als Antwort eine standardisierte Autogrammkarte. Man muss sich diese royale Arroganz auf der Zunge zergehen lassen. Ein bedrucktes Hochglanzfoto als Trostpflaster für existenzielle Not und öffentliche Demütigung.
Doch der Tiefpunkt war damit noch nicht erreicht. In ihrer Verzweiflung wandte sich die kranke Frau an das Büro von Jens Spahn, um Hilfe oder zumindest einen praktikablen Rat für ihre dramatische finanzielle Lage zu erhalten. Was sie dort von einem 21-jährigen Mitarbeiter zu hören bekam, ist an Zynismus nicht mehr zu überbieten: Sie solle doch ihr Haus verkaufen, um über die Runden zu kommen.
Dieses Haus ist kein anonymes Spekulationsobjekt. Es wurde in den 1960er Jahren von ihren Eltern erbaut. Es ist das Zuhause, in dem sie ihre Mutter elf Jahre lang gepflegt hat. Es repräsentiert die Lebensleistung einer ganzen Familie, erarbeitet durch jahrzehntelangen Fleiß, Verzicht und eiserne Sparsamkeit. Für die technokratischen Karrieristen im Berliner Politikbetrieb ist es jedoch offenbar nur noch eine liquide Verfügungsmasse. Wer sein Leben lang Steuern zahlt und sich an alle Regeln hält, wird im Moment der allergrößten Not im Stich gelassen. Schlimmer noch: Er wird dazu aufgefordert, sein privates Eigentum, seine Wurzeln und sein Erbe zu veräußern, um dem Staat nicht weiter zur Last zu fallen. Und das in einer Situation, in der eine Krebspatientin weder die körperliche Kraft noch die Zeit hat, einen Hausverkauf, eine Wohnungssuche und einen Umzug zu stemmen.
Es ist genau diese eiskalte Verachtung des Eigentums und der Lebensleistung normaler Bürger, die das Vertrauen in unsere Institutionen zerstört. Wenn man selbst über 20 Jahre Mitglied in dieser Partei war, im festen Glauben an Eigenverantwortung, Respekt vor dem hart erarbeiteten Eigentum und Solidarität mit den unverschuldet in Not Geratenen, dann empfindet man angesichts solcher Vorgänge nur noch tiefe Scham.
Diese Partei hat sich von den Menschen, die dieses Land am Laufen halten, meilenweit entfernt. Sie ist in ihrem Umgang mit den Bürgern streckenweise nur noch ekelhaft und erbärmlich. Wer den Respekt vor der eigenen Bevölkerung derart verloren hat und mit der Attitüde eines Feudalherren auftritt, hat jeden moralischen Anspruch verwirkt, die bürgerliche Mitte dieses Landes zu vertreten. Es ist ein politisches Armutszeugnis sondergleichen.
https://t.co/GZTQAolcSP
Dear @elonmusk,
The claim that mobs are hunting migrants - and the association of unwanted people with this kind of narrative - has long been a standard tactic in German public discourse, heavily promoted by leftist state media as proof that Germans must be strictly regulated and controlled.
It all started in 2018, when an asylum seeker killed a young German man in Chemnitz. Soon after, angry locals demonstrated. Media and Chancellor Merkel’s spokesman used a misleading video clip from an Antifa group to falsely claim migrants were being hunted.
This successfully invented “Hetzjagden von Chemnitz” narrative has since become a template to suppress any public outrage over rapes, murders and other crimes by migrants. Few people protest such incidents anymore out of fear of being stigmatized or worse.
I was head of Germany’s domestic intelligence service at the time and spoke out against these lies. State and left media smeared me relentlessly for that, leading to my removal. Today my former agency persecutes me as a supposed right-wing extremist — which is absurd.
It all began with this Chemnitz cover-up, which was a turning-point for the country. Since than a lot of our people are afraid.
I’m glad you’re standing up to such smears. Since years we are trying here, but for long it was nearly impossible. Not at least thanks to you and X times are changing.
We are growing in number and will politically end this abuse of the democracy so it can become a real and free one again.
Es ist ein stiller Tod, der sich da auf Raten vollzieht. Kein lauter Knall, kein plötzlicher Crash, sondern ein schleichender, gnadenloser Schwindsucht-Prozess, der das Rückgrat unseres einstigen Wohlstands zersetzt. In dem Vierteljahrhundert, in dem ich das politische und wirtschaftliche Treiben in diesem Land nun schon tagtäglich seziere, habe ich viele Krisen gesehen. Dotcom-Blase, Finanzkrise, Euro-Rettung. Doch das, was sich gegenwärtig in unseren Werkshallen abspielt, ist keine konjunkturelle Delle. Es ist die systematische, geradezu mutwillige Demontage der deutschen Industrie.
Schauen wir uns die nackten, erschütternden Zahlen an, die in Berlin geflissentlich ignoriert werden: Nur noch 6,6 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland in der Industrie. Ein katastrophales Zehnjahrestief. Der Anteil der industriellen Wertschöpfer am Gesamtarbeitsmarkt ist von 22 Prozent auf lausige 19 Prozent abgestürzt. Allein in der Metall- und Elektroindustrie – dem einstigen Herzkammer-Puls unserer Exportnation – sind seit 2019 über 320.000 Arbeitsplätze schlichtweg verpufft.
Und wie passiert das? Nicht immer durch Massenentlassungen, die es auf die Titelseiten schaffen. Nein, der Karren wird an die Wand gefahren, indem frei werdende Stellen einfach nicht mehr nachbesetzt werden. Im April dieses Jahres waren über 100.000 Stellen weniger besetzt als noch im Vorjahr. Unternehmen kapitulieren vor den unhaltbaren Rahmenbedingungen. Warum sollte ein mittelständischer Unternehmer oder ein Konzernlenker auch hier noch investieren? In einem Land, das von einer völlig überbordenden, wahnwitzigen Bürokratie stranguliert wird, das weltweit Spitzenreiter bei Steuern und Abgaben ist und dessen Energiepolitik einer wirtschaftlichen Geisterfahrt gleicht. Das Kapital ist ein scheues Reh, und es hat Deutschland längst fluchtartig verlassen.
Aber es ist nicht nur die Kapitalseite, die resigniert. Es sind auch die Arbeiter selbst, denen dieser Staat jeden Leistungsanreiz ausgetrieben hat. Die Attraktivität der Industrie ist im freien Fall. Jahrelang wussten junge, talentierte Facharbeiter: Wenn ich mir in der Fabrik im Schichtdienst die Hände schmutzig mache, wenn ich komplexe Maschinen steuere und echte, greifbare Werte schaffe, dann werde ich dafür fürstlich entlohnt. Das war der Deal. Ein hartes Stück Arbeit für ein gutes Leben, ein Eigenheim, ein solides Auto.
Dieser Deal wurde vom Staat einseitig gekündigt. Der Lohnvorsprung der Industrie gegenüber anderen, weitaus bequemeren Sektoren schmilzt wie Butter in der Sonne. Innerhalb von nur zehn Jahren hat sich der Lohnvorteil für Einsteiger von über 20 Prozent auf lächerliche 10 Prozent halbiert. Auch bei den langjährigen Mitarbeitern rauscht der Lohnvorsprung in den Keller.
Warum sollte sich ein junger Mensch heute noch die harte technische Ausbildung antun? Um am Ende des Monats zu sehen, wie ihm der Staat durch absurde Steuern und explodierende Sozialabgaben mehr als die Hälfte seines hart erarbeiteten Geldes direkt wieder aus der Tasche zieht? In einer gesellschaftlichen Atmosphäre, in der Gleichmacherei zur Staatsreligion erhoben wurde und das leistungslose Einkommen oftmals fast so komfortabel ausgestattet ist wie der Lohn für harte Arbeit, ist der Leistungsgedanke längst beerdigt worden. Wer arbeitet, ist in diesem Land mittlerweile der Dumme.
Und was macht die politische Elite? Nächste Woche trifft man sich mal wieder zum "Tag der Industrie". Da werden sie dann alle anreisen in ihren maßgeschneiderten Anzügen. Man wird sich wichtigmacherisch die Hände schütteln, bedächtig nicken und betroffene Gesichter ziehen. Ein Friedrich Merz wird mahnende Worte in die Kameras diktieren. Sie werden in ihren wohlklimatierten Sälen von "Wachstumspfaden" und "technologischer Souveränität" schwadronieren.
Es ist an Heuchelei und Zynismus nicht mehr zu überbieten. Während in den Konferenzräumen noch über Papiertiger und Absichtserklärungen debattiert wird, montieren die Firmen draußen bereits die Anlagen ab und verschiffen sie ins Ausland. Wir erleben die Deindustrialisierung eines Landes, das ohne seine Industrie nichts weiter ist als ein überaltertes Freilichtmuseum mit exorbitantem Sozialbudget.
Wer das wirtschaftliche Rückgrat dieses Landes bricht, wer den Facharbeiter zur Melkkuh der Nation degradiert und das Unternehmertum unter einem Berg von Regularien erstickt, der darf sich am Ende nicht wundern, wenn der gesamte Körper gelähmt zu Boden stürzt. Der Ausverkauf unserer Zukunft ist in vollem Gange – und die Verantwortlichen schauen nicht nur zu, sie klatschen auch noch Beifall.
https://t.co/6KdNaIb4WV
Es gab mal eine Zeit in Deutschland,da wurde die 30 std. Woche und Rente ab 60 diskutiert. Was ist seid dem geschehen? Waeren da noch richtige Reporter ,Die haetten laengst ermittelt wohin die 1 Trillion Rentengeld geflossen ist. Ich hab mir schon nach Bluem seinem Spruch " Die Rente ist sicher" gedacht,da liegt was im Argen.
Kurzum,die Kohle ist weg .Einfach geklaut,veruntreut,nennt es wie ihr wollt.
Es gibt in Deutschland keine Institution ,welche den Diebstahl untersuchen wollte. Weil Sie Alle Mittaeter sind. Alle. Deutschland hat ein Millionenheer an stehenden ,ok mehr sitzend, Beamten und Angestellten. Fuettert NGO s und Feindstaaten. Ja Feindstaaten,die Ukraine waere nach der Zerstoerung von Nordstream rein rechtlich ein Feindstaat.
🚨Frau Oberhuber, kommen Sie runter aus der klimatisierten Redaktion.
Stellen Sie sich vor, Sie stehen um 4:00, 4:30 oder 5:00 Uhr auf, bei Dunkelheit, Regen drei Grad im Winter, mehr in Sommer, nicht aus Lust, sondern weil der LKW wartet, die Baustelle ruft oder die Nachtschicht beginnt.
Als Bauarbeiter, Maurer, Betonierer, Straßenbauer, Pflasterer oder Tiefbauarbeiter schleppen Sie den ganzen Tag 20–50 Kilo schwere Teile, Rücken und Knie geben nach 20 Jahren auf, oder auch früher.
Als Dachdecker oder Gerüstbauer balancieren Sie in 20 Metern Höhe, ein Fehltritt kann tödlich enden.
In der Gießerei oder im Stahlwerk bei extremer Hitze, Staub und giftigen Dämpfen.
Als LKW-Fahrer, Bus oder Lokführer stundenlang eingequetscht unter Zeitdruck, mit Heben beim Be und Entladen und unregelmäßigen Schichten.
In der Pflege (Kranken und Altenpfleger, Rettungssanitäter) heben Sie 80–100 und mehr Kilo schwere Patienten, oft allein, in gebückter Haltung, plus Nachtdienste und emotionale Dauerbelastung.
Als Müllwerker, Hafenarbeiter, Kranführer, Forstarbeiter oder Landwirt täglich schwerste körperliche Arbeit unter allen Wetterbedingungen.
In Produktion, Schlachthof, Großküche, Bäckerei oder Schichtbetrieb repetitive Bewegungen, Lärm, Hitze, Kälte, Chemikalien…
Als Reinigungskraft, Paketbote, Briefträger, Handwerker (Klempner, Schweißer, Elektriker, Maler, Tischler) in Zwangshaltungen, mit vibrierenden Werkzeugen, Dreck und Zeitdruck…
Und das 40-45 Jahre lang, abends nur noch Schmerzmittel und Couch.
Das ist kein „erfüllender Job“, sondern Knochenjobs, die Deutschland am Laufen halten.
Jetzt lesen wir Ihren Satz:
„Die Rente mit 70 ist doch keine Zumutung.“
Die Realität sagt etwas anderes.
Laut DIW-Studie haben Arbeiter in genau diesen Berufen mit 65 Jahren im Schnitt nur noch 15,9 Jahre Restlebenserwartung, Beamte und Büromenschen 21,5 Jahre.
Fünf bis sechs Jahre Unterschied, sind Jahre, die viele von Ihnen nicht mehr erleben.
Die gesunde Lebenserwartung endet bei körperlich Belasteten oft schon Mitte 50, danach dominieren Schmerzen, Operationen und Einschränkungen. https://t.co/FO70qqFAOA
Das Durchschnittsalter beim Renteneintritt liegt bei 64,7 Jahren, nicht bei 67 oder 70.
Viele gehen schon mit 60–63 über Erwerbsminderung, weil der Körper streikt, andere sterben längst vorher. https://t.co/zSpj39ZnhY
Der Kontrast ist brutal, der Arbeitnehmer zahlt mit kaputten Rücken, Knien, Lunge und Schultern, mit Schlafstörungen und früherem Tod.
Viele Journalisten, Politiker und Beamte tippen am Laptop, haben Homeoffice, geregelte Pausen und höhere Pensionsansprüche, und erklären dann, längeres Arbeiten sei „keine Zumutung“.
Das ist keine faire Debatte mehr, sondern die Ignoranz privilegierter Perspektiven.
An alle in Bau, Handwerk, Logistik, Pflege, Industrie, Landwirtschaft, Entsorgung, Transport und allen anderen Knochenjobs:
Ihr seid nicht faul oder undankbar, nur kaputtgearbeitet, denn ihr habt die Straßen gebaut, die Hallen hochgezogen, die Ware bewegt, die Kranken und Alten gepflegt. Ohne euch läuft nichts.
Die Demografie ist eine Herausforderung, richtig, aber die Lösung darf nicht sein, dass ausgerechnet diejenigen, die am härtesten gearbeitet haben, noch länger durchhalten müssen, während andere ihre Privilegien behalten.
Rente mit 70? Für viele von Ihnen eine Frechheit.
Für diejenigen im Warmen vielleicht ein netter Gedanke.
Zeit, dass das endlich ankommt.
Respekt an euch alle, denn ihr haltet das Land am Laufen.
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