„Das ist nicht mehr lustig“, „Wenn man in der Nähe eines potentiellen Ziels wohnt - wie soll man da noch schlafen?“ Solche und ähnliche Posts finden sich in den den Telegram-Kanälen der angrenzenden Stadtteile
Frage WELT: "Riskieren Sie mit dieser Maßnahme nicht, sich unbeliebt zu machen?"
Habeck: "Wenn wir in DE in Zukunft nur noch Politiker wählen, die ihr Geschäftsmodell darin sehen nichts zu tun um möglichst beliebt zu sein, dann können wir den Laden eigentlich dicht machen."
Mit dem Auto mit 74 km/h statt 30 km/h über die Busspur fahren und dabei ein Kind töten: 200 Euro Strafe, 1 Monat Fahrverbot.
Eine Kreuzung sitzend blockieren: Schnell-Prozess, volle härte des Gesetzes. Haftstrafe sehr wahrscheinlich.
„Wir wollen weiterhin Bänke vor unseren Spätis! Das sind wichtige Treffpunkte für junge Leute und andere Menschen, die nicht so viel Geld haben und denen Kneipen oft zu teuer sind! Vor dem Späti sitzen, ist doch Berliner Kulturgut!" so @patrycjaflores
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Freu mich immer, der Uni Geld ersparen zu können, indem ich unter der Nummer 13, Fußnote 4, keine Telegrammgebühren in der Anlage (zweifach) der Reisekostenabrechnung angeben muss, die mir während des Dienstgeschäfts entstanden sein könnten.
Dieser Fernsehbeitrag aus Amsterdam aus dem Jahr 1971 ist so kraftvoll. Er zeigt wie Kinder sich die Straße zurückerobern. Sie blockieren Straßen und treffen auf verständnislose Erwachsene und aggressive Autofahrer. Alles wie bei uns heute, in den Niederlanden aber vor 52 Jahren.
Frauen, die #Rammstein-Sänger #TillLindemann beschuldigen, bekommen Post von seinen Anwälten. #NoraTschirner ruft auf Instagram zu Spenden auf. Ihr Ziel: „Chancengleichheit“. https://t.co/CoLojKkypy