Der #taz und der als Aktivistin Susanne Knaul sind wohl gänzlich die Synapsen durchgebraten. Die #Juden sollen sich von #iran abschlachten lassen und die Klappe halten. Und schon gar nicht sich verteidigen. Widerlichster #Antisemitismus
https://t.co/eZWjnVUjW4
Given the fact what @FranceskAlbs has said and done to express her support for the #terrorists of #Hamas, it is unlikely, that she meant something else than she's said. She is unacceptable for the job as #un special reporter
Ich war heute im Schweizer Fernsehen SRF in der Sendung "SonntagsZeitung Standpunkte" zu Gast. @retobrennwald sprach mit @Simone_Richner (FDP), @Daniel_Glaus, Andrea Zryd (SP) und mir über linken Antisemitismus, Islamismus und Antifa.
→ Zur Sendung: https://t.co/jFUa5jhlyv
The reply below is an example of Holocaust denial on social platforms.
See our page debunking many deniers’ lies. You will find short responses and links to texts addressing frequently recurring denialist claims, which are ready for you to copy and share: https://t.co/tByw9kLY0e
Learn about strategies employed by Holocaust deniers to spread misinformation and falsehoods.
Online lesson: https://t.co/Gp1iuaHSSW
Podcast: https://t.co/WG6F1S7A3C
Denial of the existence of gas chambers is a disgraceful assault on the memory of all those people: Jews, Poles, Roma, Soviet prisoners of war, and all other victims. It is also a slap in the face to those prisoners who risked their lives to document and convey the truth about German crimes, as well as to the Survivors who still bear the trauma of their personal experiences.
Und genau darum gibt es zwischen israelischen #Kriegsverbrechen und jenen auf Palästinensischer Seite: in #Israel werden sie aufgedeckt und es wird ermittelt. Bei der #Hamas wird es gar nicht als #Verbrechen gewertet, sondern als #Wiederstand.
Israels bisherige oberste Militäranwältin, Jifat Tomer-Jeruschalmi, ist im Zusammenhang mit der Affäre um ein geleaktes Video aus dem berüchtigten Militärlager Sde Teiman Medienberichten zufolge von der Polizei festgenommen worden. https://t.co/XVsJS3uD58
Zitat @susannschroeter: Wer es ernst meint mit dem Konzept der wehrhaften Demokratie, sollte Islamismus nicht länger als Folkloreerscheinung ausländischer Mitbürger verharmlosen, sondern als demokratiefeindlichen Extremismus ernst nehmen. S. 32 WEITERDENKEN @Kohlhammer
Einfach, weil sie nicht wahrhaben wollen, dass es neben positiver Migration auch solche gibt, die nicht klappt. Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, wird es ignoriert. Ignoranz hat aber noch nie Probleme gelöst. Im Gegenteil. Am Ende fördern sie damit auch noch die AfD.
https://t.co/a20NTdsx4f
Da gerieren sich selbsternannte Linke als die guten, das Bollwerk gegen Rassismus, Ausgrenzung und gegen Rechts und merken nicht, dass sie sich mit Tätern solidarisieren und somit zu Mittätern werden.
🚨 BREAKING
IDF drone footage, Hamas throwing a hostage body off a building, burying it and then claiming he was killed in an “IDF airstrike” - then called the Red Cross to pretend they found a Dead Body
This is the levels of depraved manipulation by Gazan Terrorists.
⚠️🚨 THIS IS HUGE! 🚨⚠️
Hamas buries the body of a hostage they hold, just to fake "finding" it in an excavation.
The goal is to delay the return of the murdered hostages, and with it the disarmament.
Watch the whole thing!
Und dann laufen Feministinnen, Queere Menschen und sonstige Wokeies mit diesen hasserfüllten Typen und skandieren "free Palestine". Dabei wären sie alle die nächsten, die von #islamisten getötet werden, wenn die mit den Juden fertig sind. Und die @spschweiz schweigt....
Jüdische Journalistin täglich bedroht – So brutal ist der Hass im Netz
„Aus dir müsste man Seife machen … wie man es damals aus Juden gemacht hat.“ Ein Satz, der schockiert. Eine Nachricht, wie sie eine junge jüdische Journalistin aus Berlin inzwischen regelmäßig erhält.
Sie berichtet über Antisemitismus, jüdisches Leben und Israel – und wird dafür bedroht, beleidigt, entmenschlicht.
Ein Nutzer schreibt ihr: „Du dreckige Jüdin, wärst du damals mal mit entsorgt worden!“
Ein anderer droht: „Wenn der Islam die größte Religion wird, wird zu Ende gebracht, was Hitler begonnen hat.“
Die Journalistin sagt: „Ich hätte nie gedacht, dass ich in Deutschland, dem Land, in dem ich geboren bin, als Tochter von Migranten – und gerade in Berlin, das seit über zehn Jahren mein Zuhause ist – solche Angst um mein Leben haben würde.
Angst, dass mir etwas passiert, wenn ich meine Identität und meine Arbeit nicht verstecke.“
Offener Judenhass. Mitten in Deutschland. Im Jahr 2025.
Auf Instagram schreibt ein Nutzer namens Sadettin K. an @SarahMSander:
„Du Hure, wenn ich dich auf der Straße finde – werde ich dich foltern.“
Auf seinem Profil ist der Mann zusammen mit einer Frau zu sehen – vermutlich seine Freundin.
Ich habe ihn gestern Abend kontaktiert und ihm die Gelegenheit gegeben, sich zu äußern. In seiner Antwort erklärte er, er habe „nichts gegen Juden, sondern gegen Zionisten“.
„Doch diese Unterscheidung hören Betroffene Hetze immer wieder – als Versuch, offenen hass zu verharmlosen“, sagt mir Alen S., jüdischer Student aus Berlin, als ich den Fall gestern Nacht mit ihm telefonisch besprochen habe.
"Was bis Oktober 2023 in Deutschland nur heimlich geflüstert wurde, wird heute laut geschrien – auf den Hassmärschen gegen Israel. Und offen gepostet auf Social Media. Instagram, X, TikTok – die neuen Tatorte des Antisemitismus." schreibt mir Alen später auf WhatsApp.
Während Politiker große Worte gegen Judenhass finden, bleibt der Schutz für Betroffene aus.
Viele nutzen derzeit das Leid der Menschen in Gaza, um ihren Hass gegen Israel zu rechtfertigen.
Sie geben vor, Solidarität zu zeigen – doch in Wahrheit instrumentalisieren sie das Leid für Hetze.
Aus Mitgefühl wird Wut, aus Wut wird Hass und der richtet sich immer öfter gegen Juden in Deutschland.
Das ist nicht Solidarität – das ist leider blanker Antisemitismus.
Diese Journalistin ist kein Einzelfall – sie ist das Gesicht eines neuen, digitalen Antisemitismus.
BREAKING: A Palestinian lawyer has revealed that since the ceasefire went into effect, Hamas has kneecapped 500 Palestinians in Gaza.
They are mass-torturing Palestinians, yet self-described pro-Palestinians are completely silent.
Innert Kürze schafft es das Bundesamt für Justiz @beat_jans , einige Kinder aus dem Gaza in der CH medizinisch zu versorgen.
Dasselbe Amt verpennt es seit Jahren, die - Hunderte! - Leben rettende Widerspruchslösung endlich umzusetzen!
Das wäre nachhaltig humanitär (statt PR)!